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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mach die Augen zu und und lass dich entführen
Endlich mal wieder eine Brit-Pop-Band, die einen mit ihren Liedern den Tag verschönern kann und einem dadurch alles gleichgültig erscheinen lässt. "Cast of thousands" ist durchdachter, komplizierter aber einfach noch schöner als der Voränger "Asleep in the back". Diese Cd muß man mindestens zwei Wochen durchhören, um die gesammte...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2003 von Thomas Plehn

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen das nächste album ist immer das schwerste ...
der oberbegriff "britpop" oder auch vergleiche mit "Radiohead" werden den zerbrechlichen und teilweise verschrobenen klangstrukturen von Elbow nur bedingt gerecht. die band hat es im sog einer wiederbelebten indi-szene in und um Manchester geschafft, ihren eigenen sound zu schaffen, der sehr stark geprägt ist von Guy Garvey's unverwechselbaren gesang.
"Cast of...
Veröffentlicht am 22. Februar 2004 von braindunk


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mach die Augen zu und und lass dich entführen, 17. Dezember 2003
Von 
Thomas Plehn (Langgöns, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands (Audio CD)
Endlich mal wieder eine Brit-Pop-Band, die einen mit ihren Liedern den Tag verschönern kann und einem dadurch alles gleichgültig erscheinen lässt. "Cast of thousands" ist durchdachter, komplizierter aber einfach noch schöner als der Voränger "Asleep in the back". Diese Cd muß man mindestens zwei Wochen durchhören, um die gesammte musikalische Fülle einordnen zu können. Die absolut perfekte Cd beim abendlichen Nach-Hause- Fahren von seiner Freundin!Eine geniale Alternative zu ebenso tollen Bands wie Coldplay, Radiohead oder Kings of convenience!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zerbrechliche Schönheit, 17. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands/Lim.Digipack (Audio CD)
Elbow sind für mich eine der Entdeckungen dieses Jahres, „Cast of Thousands“ ist für mich das beste Album, denn es vereint die für Elbow typische Melancholie mit durchaus hitfähigen, eingängigen Melodien. Elbow ist eigentlich nirgendwo einzuordnen, Vergleiche mit z.B. Coldplay finde ich schwachsinnig ( jede zweite Band wird mittlerweile mit Coldplay verglichen ), denn die Stimmung und Ausstrahlung sind bei Elbow, nicht nur aufgrund der eindringlichen Stimme von Guy Garvey völlig anders. Hölzern ja, aber eingängig ist die Musik augrund ihrer starken Intensität, und hebt sich damit auch positiv vom sonstigen Pop-Quatsch ab. Kauftipp.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen We still believe in love..., 19. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands (Audio CD)
...so f*** you!
Wer denn ? Wen denn? Elbow?! Nein, die nicht!
Hätte ich`s verzapft, meinte ich mit diesem beherzten Gruß die Leute welche sich Kritiker nennen und "Cast of thousands" verrissen[schönen Gruß auch an Jan Wigger von Spiegel-Online und seine "Rezi"aus dem Erscheinungsjahr, wahrscheinlich muss ich mich damit sogar hinten anstellen...], nur weil Sie es wahrscheinlich nicht mit Ihrem gekränkten Ego vereinbaren können, dass jemand andere Wege geht als Sie selbst erwartet, sich ausprobiert und somit der nicht geringen Erwartungshaltung einiger (weniger) Leute ins Gesicht spuckt.
Diese Platte ist nämlich bei weitem nicht schlechter als "Asleep in the back", sondern besser! Mit jedem Mal Hören überholt Sie Ihren Vorgänger sogar noch ein weiteres Stück.
"Ribcage" schleppt sich dahin bis Guy Garvey kurz davor ist "to pull my ribs apart and let the sun inside",hier übernimmt der London Community Gospel Choir und bringt Seelenheil.
Bei "Fallen Angels" dachte ich kurz an "Doves". Kurz und knackig, da hätten die sich wohl auch drüber gefreut.
"Fugitive Motel", finde ich, ist der erste richtig große Song auf dem Album, mit wehmütiger Schwere und ebensolchen Lyrics ("I blow you a kiss, It should reach you tomorrow, as it flies from the other side of the world, from my room in my fugitive motel")
Die Stimme - angebrochen und zurückhaltend, fast schon kraftlos überlässt sie das Thema den Streichern. Hello loneliness. Wirklich genial [und nicht unnötiger Lärm, Herr Wigger] finde ich aber die verzerrten Vocals am Ende des eigentlichen Songs als stimmige Überleitung zu:
"Snooks" (Progress Report). Der kommt mit einem unglaublichem Drive, da zuckt der Fuß, da kreisen die Hüften, da recken sich Hände in die Höhe und applaudieren dem herrlich übersteuerten, verzerrten "Refrain"! Snook Eaglin bittet zum Tanz!
Fast schon der genialste Song auf der Platte, aber kurz nachdem mit "Switching off" die wahrscheinlich schönste Liebeserklärungen allzeit verklungen ist (You, the only sense the world has ever made../... I choose my final scene today-Switching off with you), drängelt sich mit
"Not a Job" schon der nächste übergroße Popsong heran. Auch den muss man, ohne Rücksicht auf die Nachbarn oder Tageszeit, unbedingt laut hören denn da erst entfaltet sich jeder einzelne Ton (dem von Elbow so viel Aufmerksamkeit entgegengebracht wird wie dem ganzen Kunstwerk) zu voller Größe und trägt dich davon!
Eh man sich allerdings versieht, schlurft schon - fiebrig zitternd, schwül und klaustrophobisch - "I`ve got your number" beängstigend gut umher. Eine jazzig/bluesige Bassline, Honky-Tonk Piano in den letzten Takten, latent drohende Lyrics. Für mich das eigentliche Highlight der Platte. Oh, wohlige Schauer!
Anschließend ziehen "Buttons & Zipps" und "Crawling with Idiot", im direkten Vergleich mit den vorher genannten, etwas Farblos und ohne tiefe Wunden zu hinterlassen vorbei und es erklingt:
"Grace under Pressure": Schon nach den ersten Takten weiß man, das wird groß! Wie groß, erfährt man wenn der Song nach `ner knappen Minute sparsam untermalter Sing-along Vokals unaufhaltsam, breakbeat-tribal-artig los stolpert, fast strauchelt, nur um dann kurz vorm Abgrund seine Schwingen auszubreiten und sich in die Lüfte zu erheben. Ja, das ist der Moment in dem wieder einmal ein göttlicher Gospel einsetzt nur um kurze Zeit später vom Titelgebenden "Cast of Thousands" mindestens genauso eindrucksvoll überrollt zu werden.
Und damit hätte für mich das Album auch gerne zu Ende sein können, denn beim Beruhigen meiner Gänsehaut so dick wie `n Wintermantel, bekomm ich von "Flying Dream 143" eh nich mehr viel mit.
Fakt ist, dass man auch dieses Album unbedingt mehrmals hören sollte, da sich hier immer mehr Zugänge zu den Songs erschließen, einige hinter leicht wehenden Vorhängen, andere muss man, auf schmutzigen Knien kriechend, in dunklen Ecken und Winkeln erst entdecken.
Und würde ich noch einen hilflosen Versuch einer angemessenen "Rezi" starten, am Ende stünden immer noch genügend ungenannte positive Eigenschaften und großartige Momente dieser Platte die es eigentlich zu nennen gilt.

Aber ich belasse es einfach bei dieser hier und kapituliere vor Schönheit.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!, 31. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands/Lim.Digipack (Audio CD)
Wer King Crimson und Peter Gabriel ( Die Simme von Elbow-Sänger Guy Garvey erinnert stark an letzteren. ) mag, der mag auch Elbow.
Damit ist auch schon einiges über Elbow und ihr neues Album "Cast Of Thousand" gesagt. Einiges.
Ansonsten: in keine Schublade passend, vielfältig, melancholisch, schräg...
Ach was- KAUFEN!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der innere Raum, 29. Juli 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands (Audio CD)
Huch, das ist ja ein Gospelchor. Gleich im ersten Lied. Normalerweise gibt's so was doch höchstens zum Ausklang. Hingehört also! Hier tut sich wieder was. Elbow bedienen sich wie schon auf ihrem viel gelobten Debüt aus der gesamten Asservatenkammer der Rockgeschichte. „Fallen angel" könnte so ähnlich auch auf einer frühen Genesis-Platte sein. „Fugative motel" klingt wie von Nick Cave komponiert und von Radiohead gecovert. Und immer mit ganz viel Backvocals. Arabisches, Talk Talk, verzerrte Orgeln über einem schleichenden Beat. Das alles zieht vorüber. Den Hörer zieht es Lied für Lied mehr in den inneren Raum dieser Platte. Dort herrschen Ruhe und Innerlichkeit. Dort ist es auch nicht mehr wichtig, an wen Elbow erinnern. Dort zählt nur diese eine Melodie, der eine Ton und im Hintergrund der Chorgesang.
Elbow sind eine Album-Band. Man muss das Ganze hören, um in den vollen Genuss zu kommen. Dem, der dennoch einen Anspieltipp braucht, sei „Not a job" empfohlen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwierig, aber beim dritten Mal hören..., 4. Oktober 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands (Audio CD)
bleibt eines sicher: Elbow haben es wieder geschafft wunderschöne Melodien zu schreiben.
Leider haben sie sich bei vielen Liedern nur ein bisschen "verkünstelt"...
Denn besonders im Vergleich mit dem meisterhaften, schwebenden, abgerundeten Vorgänger, "Asleep In The Back", fragt man sich doch bei manchen Tracks: muss das jetzt sein...?
z.B. die krachende Gitarre bei "Snooks", die lauter gemischt ist als die ganze Band (Beim ersten Mal erschrickt man fast, also Vorsicht!)...oder hingekritzelte Füller wie "Flying Dream" und "Buttons & Zips". Irgwenwie sind auch die singenden 15.000 von Glastonbury bei "Grace Under Pressure" fehl am Platz... Die Stimmung schwankt zwischen intim, trivial, eklektizistisch und aufgeblasen. Sicherlich interessant, aber Schwierig!
Dadurch ist es fast unmöglich in diese komplizierte Welt zu gleiten. Mann will sich fallen lassen, kommt aber nie ganz hinter dieses Album! Vielleicht macht das Elbow aus?
Trotzdem bleiben vier wunderschöne Songs, der Opener "Ribcage" (mit sanftem Gospelchor), "Fugitive Motel" (träumerischer Song über eine Fernliebe), "Crawling with Idiot" (erotisch) und für mich auch das magische "I've Got Your Number" (einer der wenigen lyrischen Höhepunkte der CD).
Kurzum: Für Fans von melancholischer Indie-Musik ist es trotz Stimmungsunsicherheiten eine gute Empfehlung!
Schließlich besteht kein Zweifel, dass Elbow eine der interessantesten, eigensten Bands überhaupt sind, und dass Guy Garvey's Stimme nach wie vor mit dezenter Melancholie zum Träumen lädt.
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4.0 von 5 Sternen Die Melancholiker sind wieder unterwegs, 23. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands/Lim.Digipack (Audio CD)
Aber wie ich finde nicht so genial wie in den Vorgänger Alben und schon gar nicht die dann folgen sollten. Hier wird zwar der bekannte Sound widergespiegelt, aber irgendwie zündet es diesmal nicht so wie gewohnt. Hier auf "Cast of Thousands" ist noch mehr Ruhe eingekehrt als sonst. Dies macht die Musik noch träger. Gutg und mal was anderes als das Gewohnte, aber wie ich finde dann doch zu langatmig. Alles in allem ist Elbow seinem Stil treu geblieben was das gesanglich angeht. Für mich leider nur vier Sterne wert da ich besseres von Elbow gehört habe.
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5.0 von 5 Sternen elbow, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
elbow sollte von der fachwelt der musik mehr aufmerksamkeit bekommen. nicht nur ihre musik ist oberklasse - elbow spielt seine musik selber. das heist sie spielen ihre musik live genau so wie auf cd. die mischung von melancholie - liebe - verzweifelung - freude - sarkasmus. mal wave mal folk mal klassik mal vulkan-pop. immer druckvoll jedes stueck durchdacht und perfekt. elbow verdient den spruch - KUNST KOMMT VON KOENNEN -
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5.0 von 5 Sternen hat mir gut gefallen, 29. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands (Audio CD)
ich kannte diese gruppe vorher gar nicht; ich fand die cd schräg aber gut, insbesondere ist die stimme des sängers klasse,
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen das nächste album ist immer das schwerste ..., 22. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Cast of Thousands (&Bonus-Dvd) (Audio CD)
der oberbegriff "britpop" oder auch vergleiche mit "Radiohead" werden den zerbrechlichen und teilweise verschrobenen klangstrukturen von Elbow nur bedingt gerecht. die band hat es im sog einer wiederbelebten indi-szene in und um Manchester geschafft, ihren eigenen sound zu schaffen, der sehr stark geprägt ist von Guy Garvey's unverwechselbaren gesang.
"Cast of Thousands" das zweite und nachfolgealbum von dem grandiosen erstling "Asleep in the Back" läßt jedoch viel an intensität vermissen. die stücke wirken irgendwie hölzern, wenig flüssig und trotz einer durchschnittlichen länge von rd. fünf minuten irgendwie zäh. lediglich "switching off" und "not a job" können mit der eindrucksvollen qualität der titel auf "Asleep in the Back" mithalten. trotzdem ist "Cast of Thousands" kein schlechtes album, die eigenwilligkeit und authenzität von Elbow bleibt auf jeden fall gewahrt.
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Cast of Thousands
Cast of Thousands von Elbow (Audio CD - 2003)
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