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5.0 von 5 Sternen Gigantische Musik mit Perfektion und Tiefgang, 17. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate/Ltd. (Audio CD)
"A Twist of Fate" ist gerade mal ein kleines Zwischendurch-Projekt... und dabei der Prog- Überhammer des Jahres. Was die Kult-Fates Warning- Stimme der 80er Jahre mit dieser EP abliefert, sind zwei epische Stücke à 12,5 bzw. 15,5 Minuten, die dem Metal-Fan die Tränen in die Augen treiben. Allein der "Theoriepart" liest sich schon gigantisch gut: der Kultsänger, bekannt für seine ekstatisch hohe, klare und emotionale Stimme, hat die halbe Stunde Songmaterial zusammen mit ganz, ganz Großen aufgenommen. Da wäre einmal Mike Portnoy, der Dream Theater- Drummer, mit dem ihn schon seit Ewigkeiten eine enge Freundschaft verbindet. Und natürlich Fates Warning- Mastermind Jim Matheos, zu dem er nie den Kontakt verloren, der ihn immer ermutigt hat, wieder etwas aufzunehmen und der auch "Relentless" zusammen mit ihm geschrieben hat. Last but not least kommt dann noch Joey Vera am Bass, seit langem auch bei Fates Warning dabei. Und dennoch kann man noch gar nicht erahnen, mit welchen Meisterwerken einem hier in Sekundenabständen Gänsehaut eingejagt wird.
„Relentless" ist nicht nur aufgrund seiner Länge ein außergewöhnliches Stück. Viele Parts fügen sich zusammen, wechseln sich ab, werden variiert, werden wieder aufgenommen, entwickeln sich und greifen ineinander... eine traumhafte Struktur, die viel von Fates Warning- Kompositionen hat.
Der Song beginnt mit einem ein wenig geheimnisvollen, prickelnden Intro, in dem John Arch zum ersten Mal durchblicken lässt, wie viel Ausdruck seine Stimme auch heute hat. Den ersten Teil des Intros beendet er sogar mit einem unglaublichen Scream. Nach dem ruhigen Start folgen Passagen mit heavy Gitarrenriffs, die unglaublich cool von Breaks durchsetzt sind... und über allem die sagenhaften Kunstwerke im Gesang von John Arch machen das Hören von "A Twist of Fate" auch beim 50.Mal zum Erlebnis. Kraftvolle, ergreifende Vocals mit unglaublich viel Emotion. Sagenhafte Melodien voller Power, voller Gefühl... anmutvoll und einfach wunderbar. In der Mitte des gigantischen Songs gibt's ein super Break, nach welchem dann einzelne Parts wieder aufgegriffen und verarbeitet werden. Am Bemerkenswertesten ist dabei, wie sich die aggressive, gleich nach dem Intro hereinbrechende Stelle "Crossing over burning bridges..." zu einem euphorischen Part "Crossing over human bridges" gewandelt hat. Und genau da liegt auch das, was John Arch rüberbringen will. Er singt von den "burning bridges" zwischen ihm und seinem eigenen Vater, und dann geht es bei "human bridges" um die Geburt seines eigenen Sohnes. Der Familienmensch John Arch hat seine eigenen Emotionen in "Relentless" verarbeitet und will mit dem Song darstellen, wie durch seine Gene trotz Differenezn an seinen Vater gebunden sind: "Tangled in the strand (DNA-Strang) that can bury us alive/ The spiral is up and down twisting our fate around"... Dabei ist es beeindruckend, wie Arch den Schmerz eines Sohnes darstellt, dessen Verhältnis zum Vater zerrüttet ist: "In the real world you feel real pain/ A never ending war inside again and again/ Are you who you think you are/ My life runs through your veins/Cry out your will my son..." Durch die Intensität, mit der Arch seine Gefühle ausdrückt, wird man an seine Musik gefesselt. Und damit meine ich auch die sich gegen Ende euphorisch entwickelnden Parts, in denen er die einfache Freude ausdrückt, die er empfindet, wenn er heute mit seinem Sohn einfach Zeit verbringt. Er singt von den kleinen Dingen des Lebens, die viel bedeuten - und von dem Schmerz, sie ein Leben lang vermisst zu haben: "we're skipping rocks across the waters/ that rise above the depths of woe is me".
Gerade, wenn man denkt, dass es nicht noch mehr von dieser wundervollen Musik geben kann, kommt mit "Cheyenne" ein weiteres wundervolles Meisterwerk. Der riesige Song ist umrahmt von balladenähnlicher Akustikgitarre und introvertierten, lyrischen Passagen. Arch singt "Cheyenne, I am...I am so far away" einfach zu schön, um wahr zu sein. Und dabei wird er begleitet von außergewöhnlich strukturiertem Akustikgitarren- Spiel von Jim Matheos - da passt einfach alles zusammen. "Cheyenne" bietet noch so viel mehr... fantastisch anmutende, gedoppelte Vocals, Dream Theater- Passagen mit Gitarre und Keyboard, super Fates Warning- Gitarrenparts, phänomenale Rhythmuswechsel und und und...
John Arch hat sich mit "A Twist of Fate" mehr als nur ein Denkmal gesetzt - und das nach 17 Jahren Studiopause. Eine traumhaft gute Platte, die mit Sicherheit zu den herausragendsten ProgMetal- Veröffentlichungen aller Zeiten zählt.
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5.0 von 5 Sternen Die ultimative Rückkehr des "verlorenen Sohnes" !!!, 14. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate (Audio CD)
Jawohl, DAS ist die langerwartete Rückkehr eines der charismatischsten und ausdruckstärksten Sängers, den die Metalwelt jemals hatte ! Geschlagene 16 Jahre sind vergangen, und niemand hat mehr einen Ton gehört von John, eben seit die fantastische 3. FATES WARNING Scheibe "Awaken the Guardian" 1986 erschien. ( Nach wie vor für viele die beste LP der Band !) Und obwohl sein Nachfolger Ray Alder mittlerweile dreimal soviel Material eingesungen hat, hat eine eingeschworene Gemeinde ihn nie vergessen und insgeheim gehofft, dass doch noch einmal Material mit seiner Stimme veredelt wird ! Jetzt ist es soweit und auf den ersten Blick sind es "nur" zwei Songs, die aber haben es in sich und erreichen zusammen eine Spielzeit von über 28 Minuten ! Ein absolut hochkarätiges Team von Musikern hat John geholfen, seinen Namen nach dieser langen Zeit wieder in Erinnerung zu rufen : Zunächst Jim Matheos, Kopf von FATES WARNING an der Gitarre und Mitautor des Songs "Relentless" und auch Mit-Produzent dieses Juwels. Drummer 'extra-ordinaire' Mike Portnoy der schon als DREAM THEATHER noch MAJESTY hießen, zu John Kontakt hatte, ließ sich nicht lange bitten und auch Tausendsassa Joey Vera am Bass ist on board ! ( Wenn man alle Platten kaufen will, bei denen Joey mitwirkt, wird man mittlerweile arm !) "Relentless" ( Länge 12:25) fängt verhalten an, und da ist sie auch schon : diese einzigartige fesselnde Stimme, die man unter Tausenden erkennt. Zunächst ein langsames Tempo, dann steigert man die Geschwindigkeit, um dann in etlichen verschachtelten Songparts, mal schneller, dann wieder langsamer zum Finale zu kommen. Alles in traditionellem 80's Metal-Klanggewand, wobei eine Schiessautomatikseqenz a la Space-Invaders der einzige (passende) moderne Einsprengsel ist. Zu "Cheyenne" (Länge 15:38) wurde John (der selbst indianisches Blut in sich trägt) durch ein Foto einer Indianerin inspiriert. Die Melodieführung entführt uns auf einen Trip zurück zu den wunderschönen Klangwelten von "The Spectre Within" und "Awaken The Guardian", auch eine Geige wurde eingesetzt vor dem Mittelteil, der schleppend aber in jeder Gesangslinie melodisch und fesselnd wirkt. Dann im Hintergrund ein Sprechpart mit dem wohl an die indianische Kultur erinnert wird, bevor das Thema des Songs fortgesetzt wird. Es gibt wohl keinen zweiten Sänger bei dem es soviel Freude macht, zuzuhören, wie er "Aha-ah-ah..." Parts intoniert- einfach phantastisch. Auch hier wieder sehr lange interessante Texte, zu denen ich meinen Schluss gezogen habe, dies bleibt jedem Hörer überlassen:
"And if it gives you solace
Then pray for me in silence
Just please save your pity and seek redemption for yourself
And if from grace I've fallen won't you forgive me and make me whole again"
Resumè : Eine absolut geglückte Rückkehr des "verlorenen Sohnes" mit einem brillanten Werk bei traumhafter Instrumentierung- kurzum ein Meisterwerk !!
Es besteht die Hoffnung, dass nicht nur die--ähem-- "ältere Generation" wie wir ( die die 3 ersten LP'S von FATES WARNING noch hat und jetzt wieder hervorholt und Vinyl-Sessions einlegt !) sondern auch der ein oder andere jüngere Hörer diesen Ausnahmesänger für sich entdeckt !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sangesgott ist zurück!, 7. März 2005
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate/Ltd. (Audio CD)
John Arch ist der Originalsänger von Fates Warning, mit denen er drei überirdisch gute Alben veröffentlicht hat, vor allem 'Awaken The Guardian' genießt absoluten Kult-Status unter den Prog Metal Fans.
Hier auf 'Twist Of Fate' sind zwar lediglich zwei Songs enthalten, diese bringen es jedoch zusammen auf eine knappe halbe Stunde Spielzeit und rammen in der Tat alles, ja alles in Grund und Boden was Fates Warning nach der Ära Arch eingespielt haben! Dieses in Worten zu beschreiben würde eh nur sehr unzureichend gelingen, nur soviel: Niemand geringers als Dream Theater Wundertrommler Mike Portnoy, Joey Vera (Armored Saint, Fates Warning) und Meistergitarrist Jim Matheos (Fates Warning) bilden die Instrumentalabteilung - und was für eine!
Und der Sangesgott selbst glänzt mit seiner unvergleichglichen charismatischen, warmen & hohen Stimme, die ihn zu einem der absoluten Kult-Sänger der Metal Szene werden liessen... insbesondere das göttliche "Cheyenne" erinnert mich mehr als einmal an "Guardian" vom schon erwähnten Album. Das müßte doch als Anhaltspunkt ausreichen?!
Ein unumgängliches Referenzwerk, nicht nur für beinharte Prog Fans!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die ersten 8 Minuten sind eine Reise, 5. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate/Ltd. (Audio CD)
John Arch, vor allem als Sänger der Fates Warning im auditiven Gedächtnis, liefert mit dieser Scheibe einen kompakten Silberling: Gerade einmal zwei (überlange) Songs sind zu hören. Was den Zuhörer innerhalb der kommenden 28 Minuten erwartet, erscheint auf den ersten Blick komplexer als es nach mehrmaligem Hören wirkt. Während man bei den ersten Durchläufen noch von den Stimmungswechseln des Sängers und seiner Musiker fasziniert ist, kippt die Freude am Entdecken irgendwann schlicht in das Gefühl um, ein solides Rockalbum genießen zu dürfen. Dies liegt vor allem auch daran, dass sich einfach zu viel "Gewöhnliches" innerhalb der beiden Songs tummelt. Insofern: Einfach anstellen, laut aufdrehen und zwischen Gitarrenläufen und arch'scher Vokalgewalt aufreiben lassen.

Im direkten Vergleich überzeugt mich "Relentless" weit mehr als "Cheyenne", da ersterer in seinem dramatischen Aufbau Spuren hinterlässt, die der Nachfolgesong nur in wenigen Momenten ausfüllen kann. Die ersten 8 Minuten sind die besten des Albums, in denen sich die Musik und auch Arch's Gesang wie in einer Spirale zu immer größerer Druckkraft emporwindet, um sich dann in einer - leider viel zu kurz geratenen - Instrumentalsequenz zu entladen, bis der Song seinem Ende entgegenplätschert.

"Cheyenne" ist in seinen ruhigsten Momenten am stärksten und krankt an zu viel uninspirierten Vokalparts, die m.E. besser durch Instrumentalparts der virtuosen Mitmusiker hätten gefüllt werden können (ein Mike Portney hat z.B. in meinen Augen an den Drums mehr zu erzählen als das, was er auf diesem Album absolviert).

Fazit: Das Album ragt aus der musikalischen Dutzendware kilometer weit heraus und ist im Großen und Ganzen jedem Rockfan zu empfehlen; vor allem natürlich aufgrund von John Archs Stimme. Für den zeitlosen Klassiker reicht es leider wegen der Mängel in der Kreativ-Note nicht. Trotzdem: Gute Reise!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Time stands still, 31. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate/Ltd. (Audio CD)
Zu lesen dass es andere Leute gibt, die das Selbe beim Anhören dieser CD empfinden ist fast genauso schön wie sich in der Musik von John Arch zu verlieren. Diese CD hat bei mir 2 Empfindungen hervorgerufen:
Ungläubiges Staunen nach deren Ankündigung, ein entsprechendes Ambiente beim ersten Anhören (da musste eine gute Flasche Rotwein dranglauben)und das Schwelgen in Erinnerungen als die Haare noch etwas anders aussahen ;-)
Aber auch die Gewissheit die letzten 16 Jahre eben diesen Genuss nicht gehabt zu haben. Der Split von Arch und Fates Warning ist für mich noch immer der größte Irrtum der Rockgeschichte der letzten 20 Jahre. Ich darf gar nicht daran denken wie sich die Bandhistory mit Arch weiterentwickelt hätte.
Was solls, mit "A Twist of Fate " hat Arch die Courage gehabt nach langer Zeit an die Öffentlichkeit zu gehen - und das Beste ist, daß er sich selber treu geblieben ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer-Comeback nach 16 Jahren, 30. Juni 2003
Von 
Roland Leicht - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate/Ltd. (Audio CD)
Meine Fresse ist der Mann gut geblieben. Fast 16 (!!!) Jahre nach dem Ausstieg bei Fates Warning (das war 1987 nach der dritten FW - CD 'Awaken The Guardian') und nach absoluter Musik-Abstinenz (er kümmerte sich nur noch um seine Familie und hatte vom Bandleben die Nase voll), gibt es ENDLICH mal wieder ein Lebenszeichen von dem grandiosen Ausnahme-Sänger, der wohl wahrscheinlich wegen der damaligen (noch) Erfolglosigkeit von Fates Warning nie in den Sänger-Olymp aufgestiegen ist und deswegen den meisten meiner Leser wahrscheinlich völlig unbekannt ist. Aber ich hoffe, das wird sich nach dem Kauf von 'A Twist Of Fate' ändern. Es ist leider nur eine EP mit zwei Stücken und einer Gesamtlaufzeit von ca. 28 Minuten geworden. Aber was John Arch zusammen mit den Musikern Jim Matheos (Fates Warning), Mike Portnoy (Dream Theater) und Joey Vera (Fates Warning, Armored Saint) hier abliefert, ist genialer, etwas härterer und teilweise komplizierter Prog-Rock vom Feinsten mit einem sensationellen Gesang. Da gibt's nur eine Wertung: FÜNF STERNE UND KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN.
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5.0 von 5 Sternen A Twist of Fate!, 5. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate/Ltd. (Audio CD)
Als erstes muss ich sagen das ich mir diese Cd aus dem grund gekauft habe da es ein kleines Intro zu dieser Platte versehen mit Musik auf der letzten Instruktions DVD von Mike Portnoy gesehen habe und es hat mich sofort gepackt und musste diese Cd kaufen obwohl ich nicht zu 100% wusste was da auf mich zukommen würde.

Zudem gibt es noch zusagen das John Arch eine der absolut eigensten Stimmen hat die ich je in meinem leben gehört habe aber sie passt sehr gut zu der musik.An der Musikalischen Umsetzung kann es auch nicht mangeln denn an board sind Mike Portnoy der sowieso über jedenzweifel erhaben ist egal welche richtung man nun auf der jeweiligen platte einscglägt, dann noch Jim Matheos, und Joey vera die das line-up vervollständigen und damit die geniale mischung ausmachen denn man findet hier als prog-rock/metal fan einfach alles was das herz begehrt.

Beginnen tut diese EP! die ganze 2Songs beinhaltet aber über ganze 28 minuten geht da beide songs recht lang sind mit dem song "Relentless" der sehr akusitisch beginnt und dann in ein vertraktes Prog-metal stück sich entwickelt und nach ca.8 minuten sich etwas beruhigt und in einen ganz anderen teil übergeht das zudem ein mega fettes solo gegen minute 10 hat.

Cheyenne geht da eher etwas mystisch zur sache mit akustik gitarren versehen bleibt der song sehr ruhig bis es zur 3.Minute kommt wo der song rockiger wird uns sich etwas öffnet um dann wieder abzubrechen und in das ganz andere spektrum zu fallen danach wieder das gleiche spiel von leise nach laut und das immer wieder schön und nicht störend was immer ganz wichtig ist und so beendet man diese Cd akustisch.

Fazit:ich kann nur sagen kaufen jeder der was mit Prog Musik am hut hat der sollte hier zugreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Cheyenne I am, I am so far away...`, 14. Januar 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate/Ltd. (Audio CD)
Zum Einstieg einige Worte zu John Arch. Er war Sänger und Texter auf den ersten drei Alben von FATES WARNING aus den USA. Fates Warning gehören zu den ersten Prog Metal Gruppen, konnten aber nie den Bekanntheitsgrad von z.B. Queensryche oder Dream Thetaer erreichen. Das ist unglaublich schade, weil die Alben "The Spectre Within" (1985) und "Awaken The Guardian" (1986) bis heute zu den stärksten Werken dieser Musikrichtung gehören. Ca. 1987 verließ John Arch die Gruppe und zog sich vollständig aus dem Musikgeschäft zurück...

...um 2003 endlich wieder ein Lebenszeichen zu setzen. Zusammen mit Jim Matheos (Guitars, Keyboards) von Fates Warning, Mike Portnoy (Drums) von Dream Theater und Joey Vera (Bass) von Armored Saint und Fates Warning wurde die EP "A Twist Of Fate" eingespielt. Diese EP enthält nur zwei Songs `Relentless` (12.23) und Cheyenne (15.36). Aber diese beiden Stücke haben es in sich. Musikalisch hören wir hier eine Mischung aus den alten und den Fates Warning der Neuzeit. Jim Matheos hat das erste Stück mitkomponiert und man merkt seine Handschrift. Tolle Gitarrenriffs, immer wieder Breaks und schöne Keyboardteppiche sind die Untermalung für die tolle Stimme von John Arch. Der Mann hat nichts von seiner Kunst verloren. Er hat zwar eine recht hohe Stimme, die nicht jedem gefallen wird, aber kaum eine andere Stimme kann so toll Emotionen vermitteln, wie eben diese von John. Ist `Relentless` schon ein tolles Stück, so kann mich `Cheyenne` zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Da läuft mir die Gänsehaut über den Rücken.

"A Twist Of Fate" ist allen Prog Metal Freunden wärmstens zu empfehlen. Hier wird tolle Musik mit ebenso großartigen Texten geboten (insbesondere der Text von `Cheyenne`). Hoffentlich hören wir bald wieder was von John Arch. Es wäre ansonsten wirklich zu schade. Von mir selbstverständlich die Höchstnote.
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5.0 von 5 Sternen Es geschehen noch Zeichen und Wunder..., 1. August 2003
Von 
P. Sighartner (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate (Audio CD)
"Was kann denn das werden" habe ich mir gedacht, als ich zum ersten Mal von John Arch's anstehendem Projekt gehört habe. Schließlich wusste ich, dass er seit seinem letzten Fates Warning Album ("Awaken The Guardian") vor 16 Jahren (!) oder so keinen Ton mehr gesungen hatte und seither erfolgreich in der Möbelbranche tätig war...Wer rastet, der rostet, möchte man meinen. Und die gesangstechnische Latte hatte er sich selbst in seiner Fates W. Zeit auch nicht gerade niedrig angelegt.
Als ich den Silberling schließlich in Händen hielt und in den Cd-Schacht hievte, wurde ich schlagartig eines Besseren belehrt.
Arch singt himmelhoch wie in den Achtzigern, glasklar, absolut souverän, mit seinen typischen -oft zweistimmigen- Schnörkeln... Wie ein junger Gott, Wahnsinn. Bei den Songs fühlt man sich oft an rauheres Dream Theater Gebolze erinnert (was ich geil finde; Mike Portnoy an den Fellen dürfte an diesem Resultat wohl keinen geringen Anteil haben...), dann wieder kommen die harmonisch reizvollen, komplexen Jim Matheos-Gitarren-AkkordRiffs ins Spiel... Und über dem toll gelegten Teppich seiner prominenten Hintermannschaft thront Arch's Stimme...Monumental, Gänsehaut pur!
Leider ist das Teil nur knappe 29 Min lang, trotzdem ist es für mich die größte Prog-Metal-Sensation der letzten Jahre!
Tja, ich hoffe nur, dass das nur ein Vorgeschmack war. Denn diese Glanztat schreit nach einer Draufgabe. Im Longplay-Format, versteht sich...;-) KAUFEN!! heißt die Devise. Und restlos begeistert sein...
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5.0 von 5 Sternen John Arch - die Rückkehr eines Ausnahmemusikers, 10. September 2003
Rezension bezieht sich auf: A Twist of Fate (Audio CD)
Endlich gibt es nach langer Zeit wieder ein Lebenszeichen von dem genialen Sänger John Arch. Mit seiner Mini-Disc knüpft er aus meiner Sicht nahtlos an die guten alten Fates-Warning-Zeiten an (insbesondere an das Ausnahmealbum Awaken the Guardian). Ihm gelingt es, mit einem Mix aus Fates Warning und ein bißchen Kansas zwei Lieder zu zaubern, die mitreißen und das gewisse, kribbelnde Gefühl im Nacken erzeugen. Im Zeitalter von niveaulosen Casting-Bands oder Kübelböcks ist diese Art von genialer Musik leider zur Ausnahme geworden. Hoffentlich gibt's bald mehr von John Arch. Auf das das Kribbeln nicht endet !!!
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A Twist of Fate
A Twist of Fate von John Arch (Audio CD - 2003)
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