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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 26. Oktober 2003
Mit Katzenmenschen (Cat People i.O.) hat Regisseur Paul Schrader einen wunderschönen Film geschaffen, der in betörenden Bildern das Verhältnis von Sexualität und ihren verborgenen animalischen Ursprüngen ausleuchtet.
Obwohl der Film häufig ins Horror-Genre eingeordnet wird, hat er mit diesem eher wenig zu tun. Zwar gibt es zwei blutige Szenen, aber der Schwerpunkt liegt auf einer sublimen Erotik, die von der herausragenden visuellen Ästhetik des Films unterstrichen wird.
Überhaupt ist es die außergewöhnliche Schönheit der Bilder, unterstrichen von der Musik David Bowies und Giorgio Moroders, die verbunden mit dem hervorragendem Spiel und der ätherischen Schönheit Nastassja Kinskis diesen Film zu einem cineastischen Genuss besonderer Art macht. Gepaart wird diese erotische Ästhetik mit einer mystisch anmutenden Geschichte, welche sicherlich eher als Parabel auf das Wesen der Sexualität, denn wörtlich zu nehmen ist.
Dies ist kein typischer Hollywood-Streifen, sondern ein Kunstfilm im besten Sinne des Wortes.
Auch die Ausstattung dieser DVD ist vorbildlich!
Neben dem Hauptfilm (in Englisch, Deutsch oder Französisch) gibt es ein Interview mit dem Regisseur aus dem Jahr 1981 als der Film entstand und ein Video in welchem der Regisseur heute auf sein Werk zurückblickt. Darüber hinaus kann man sich den Film direkt mit dem Regie-Kommentar von Paul Schrader anschauen.
Als Bonbons gibt es noch Videos zu den Special-Effects, Make-up und endlich mal eine gut gelungene Bildergalerie, die unterlegt mit der Musik David Bowies abgespielt wird.
Den Film sollte man sich jedoch in englischer Sprache anschauen, da die deutsche Synchronisation doch ein wenig zu wünschen übrig lässt. Wer im englischen nicht so bewandert ist, kann sich deutsche Untertitel einblenden lassen.
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am 14. Dezember 2014
Ein spannender Fantasy-Film mit einer schönen, mystischen Atmosphäre, passender Musikuntermalung inkl. Ohrwurm-Titelsong von David Bowie, klasse Schauspielern und den faszinierenden schwarzen Panthern. Es gibt ein paar recht blutige Szenen und auch einige Nacktszenen, deswegen ist er auch ab 16, aber es hält sich noch im Rahmen. Und dafür dass der Film aus dem Jahr 1982 (!) ist, sind die Effekte wirklich nicht schlecht. Alles wirkt irgendwie natürlicher und atmosphärischer ohne die künstlichen und kalten CGI-Effekte von heute.

Auf der DVD ist noch einiges an Bonusmaterial enthalten, wie z.B. zwei interessante Interviews mit dem Regisseur Paul Schrader, Trailer, Audiokommentar, Spezialeffekte usw.

Wer gute 80er-Jahre-Filme mag und nichts gegen ein paar recht blutige und einige Nacktszenen hat, macht mit diesem Film nichts verkehrt.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. September 2014
Vorweg ist bei der DVD Version ein Stern abzuziehen, weil die Tonqualität sehr schlecht ist. Man versteht die viel zu leise und rauschende deutsche Synchro manchmal kaum oder gar nicht.

Im Wesentlichen geht es um von Kinski und McDowell gespielte Geschwister, die halb Mensch halb Raubkatze sind. Trotz großer Namen wie Nastassja Kinski, Malcolm McDowell, John Heard ist dieser Horror-, Erotik- und Fantasythriller schon damals ein Flop gewesen (laut Wikipedia 18 Mio Kosten und 7 Mio Einspielergebnis). Ich fand den Film zwar sehenswert, aber auch sehr langatmig und zum Teil langweilig, weshalb der nächste Stern abzuziehen ist. Obwohl in den 80er Jahren in New Orleans gedreht, bekommt man weder von den 80ern noch von der wunderschönen Stadt viel mit. Die Horrorszenen sind sehr rar, dafür aber gut gemacht. Frau Kinski ist großteils entweder nackt oder mit durchsichtiger Bluse ohne BH zu sehen.

Die Bildqualität der DVD ist gut, der deutsche Ton ist, wie oben schon gesagt, zum Teil unverständlich abgemischt.
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am 4. August 2014
Gestaltwandler bevölkern die menschliche Phantasie ja
nicht erst, seit es Kino gibt. Besonders Werwölfe sind
in der Populär- Kultur häufig anzutreffen- Werkatzen
dagegen weitaus seltener.
Das Original von KATZENMENSCHEN von 1942 war im Grunde
nur als eine billige Kopie von THE WOLFMAN geplant.
PAUL SCHRADERS 1983 entstandenes Remake aber ist etwas
Außergewöhnliches. Er inszeniert den Stoff stattdessen
als psychologische Dreiecksgeschichte, die er um das Thema
des Inzests erweitert.
Er setzt weniger auf Horrorelemente, nimmt sich viel Zeit
dafür, das Innenleben seiner Protagonisten zu erkunden.
Wenn dann doch einmal Blut fließt, ist der Schrecken umso
größer.

Mit Nastassja Kinski ideal besetzt; ihre androgynen Augen
verleihen ihr von Anfang an etwas katzenhaftes, was sich im
Laufe der Handlung noch verstärkt.

******************************************************

Story:

Die Geschwister Paul (Malcolm McDowell) und Irena Gallier
(Nastassja Kinski) sind durch einen schrecklichen Fluch
verbunden: Sie sind KATZENMENSCHEN.
Eines Tages eröffnet Paul seiner Schwester, daß sie nur
innerhalb der eigenen Familie Sex haben dürfen, sonst ver-
wandeln sie sich in wilde, schwarze Panther.
Auch ihre Eltern waren Geschwister und nur der Inzest kann
den Fluch von ihnen nehmen. Doch Irena schlägt einen anderen
Weg ein. Sie hat sich in den Zoodirektor Oliver Yates (John Heard)
verliebt, in dessen Käfig Irenas Bruder als Panther gefangen war,
bevor er sich wieder zurückverwandelte und entkommen konnte.
Ihr Wunsch, sich mit einem anderen Menschen zu verbinden, wird
angesichts ihrer Natur zu einem Spiel mit dem Feuer.
Irena versucht eine Lösung zu finden, um nicht an eine Existenz
im Inzest gekettet zu sein.

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Fazit:

Heutzutage sind Remakes zum grössten Teil Abklatsch- Schrott.
Dieses herausragende Remake des gleichnamigen Horrorfilmklassikers,
den Jacques Tourneur 1942 für Produzent Val Lewton drehte, NICHT.
Damals wurde auf ein subtiles Spiel aus Licht und Schatten gesetzt.
REGISSEUR PAUL SCHRADER geht deutlicher auf die erotischen Aspekte
ein und inszenierte in streng stilistischen Bildern.
In einem Stil gedreht, der so zeitlos wirkt wie der Mythos selbst,
ist KATZENMENSCHEN eine erotische Phantasie voller Leidenschaft und
Schrecken, die eng mit der ersten Liebe der Hauptfigur verwoben sind.

BEGIERDE, LEIDENSCHAFT, BLUT- ihre Lust macht sie zu KATZENMENSCHEN!
-
Lauflänge : 113 Minuten ( es gibt noch eine 118minütige Fassung, aber
ich vermisse in meiner Version nix).:-))
-

Diese hervorragende Meisterwerk ehre ich mit fünf wilden, unbändigen,
begehrenswerten Sternen, die Remakes selten verdienen! Von mir!

Auch heute noch- absolute KaufEMPFEHLUNG!!
1616 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 3. November 2015
Diese Mischung aus Fantasy, Horror, Thriller, Drama und Erotik ist einer meiner liebsten Filme aus den 1980er Jahren.
Allein die Rahmenhandlung, die durch den gleichnamigen Film von 1942 inspiriert wurde, fesselt alle Liebhaber von Verwandlungsgeschichten oder sogar Geschichten über Werwölfe.

New Orleans, im US-Bundesstaat Louisiana:
Die junge Irena Gallier, die in diversen Pflegefamilien aufgewachsen war, trifft nach so vielen Jahren ihren älteren Bruder Paul Gallier wieder. Mit Hilfe von Pauls Haushälterin passt sich Irena an ihrer neuen Umgebung an.
Bei einem Zoobesuch lernt sie den Zoodirektor Oliver Yates kennen, der ihr einen Job im Souvenirshop beschaffen kann.
Aus der aufkeimenden Freundschaft wird schließlich Liebe.
Doch dann erfährt Irena durch ihren Bruder, dass sie unter einem grausamen Fluch stehen:
Sie sind Katzenmenschen und dazu verflucht sich bei sexuellem Begehren in Schwarze Panther verwandeln und können nur dann wieder Menschen werden, wenn sie Menschen töten.
Die einzige Möglichkeit für Katzenmenschen Sex zu haben ohne sich zu verwandeln ist Inzest, so waren die verstorbenen Eltern von Paul und Irena Geschwister.
Paul versucht Irena zu einer inzestuösen Beziehung zu drängen, was Irena entsetzt ablehnt.
Schon bald kommt es zu tragischen Ereignissen, die Irena zu einer Entscheidung zwingen.

Dieser Film hat eine ganz besondere Ästhetik, die sehr gut zum Ausdruck kommt.
Paul Schrader hat zu Recht einen unheimlichen, jedoch auch wunderschönen Film geschaffen und bin auch der Meinung, dass sehr gut das Verhältnis zwischen Sexualität und verborgener Animalismus thematisiert wird.

Nicht nur die Story ist beeindruckend, sondern auch die Hauptdarsteller Nastassja Kinski (Tochter von Klaus Kiski, dem Enfant terrible des deutschen Films) und Malcolm McDowell (Star aus "Uhrwerk Orange") und die kraftvolle Musik von David Bowie.
Die Geschwister Paul und Irena kann man wahrlich als tragische Figuren bezeichnen, weil die durch ihren Fluch nicht so lieben und begehren können wie andere Menschen.
Man soll keinen reißerischen Hollywood-Streifen erwarten, sondern einen Kunstfilm der besonderen Art.

Die Verwandlung in einen Panther finde ich für die 80er Jahre sehr effektvoll dargestellt, genau das macht den Film für mich so reizvoll.

Wer nach Fantasystreifen mit erotischen Motiven sucht, der ist mit diesem Film bestens versorgt.
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am 23. Mai 2013
Obwohl nun doch schon in die Jahre gekommen kann man diesen Film immer wieder einmal anschauen, Außerdem mag ich Nasti, sie hat eine tolle AUsstrahlung. Der Titelsong von David Bowie ist absolut super und kann bei Amazon als mp3 gekauft werden!
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am 15. März 2014
ist ja nicht gerade umwerfend. Vor allem bemängele ich, dass die Geschwister, die sich nach vollzogenem Akt in Katzenmenschen verwandeln so überhaupt nicht afrikanisch sind obwohl angeblich aus Afrika! Naja! Aber, der Film ist mit guten Schauspielern und Effekten gut und unterhaltsam gemacht. Sehenswert allemal und speziell.
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am 1. Juli 2013
Ich habe diesen Film heimlich als 13Jähriger damals zum ersten Mal gesehen und seitdem bin ich ein Fan. Die schauspielerischen Leistungen von Malcolm McDowell sind großartig. Schöne "alte" special Effects ganz ohne digitalen Schnickschnack verleihen diesem Streifen eine besondere Atmosphäre. Zu bemängeln gibt es ledliglich das die Story letztendlich zu keinem Ergebnis führt sondern nachdenkliche verstörte Zuseher hiniterläßt. Großartig der Titelsong von David Bowie. Dieser Film markiert auch mit den Höhepunkt in Kinskis Karriere die ab Mitte der 80er leider nie mehr solch einen Stellenwert aufweißt.
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am 27. Juni 2011
'Katzenmenschen' ist ein Film, der sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist.
Ich finde, dass er ganz faszinierende Bilder zeigt, vor allem die schwarzen Panther haben's mir angetan :) Wirklich schöne und interessante Tiere. Ist für mich auf jeden Fall das größte Plus des Films.

Die Handlung ist interessant, allerdings meiner Meinung nach nicht sehr tiefsinnig, es bleibt alles recht oberflächlich. Der Anfang erklärt ein bisschen was über die Entstehung der Katzenmenschen, danach wird man direkt in die Geschichte eingeführt, als Irena in New Orleans ankommt.
Irena empfinde ich als erwachsene Frau erstaunlich naiv und manchmal nervte mich auch ihre Weltfremdheit. Aber wahrscheinlich verliebt sich Oliver gerade deshalb in sie ' Beschützerinstinkt ;) Den beansprucht sie auch sehr, da ihr Bruder Paul sie ständig aufsucht und versucht, zum Inzest zu bewegen, was meist recht blutig endet.
Als Oliver alles erfährt, bleibt er auch recht ruhig, kann man auch nicht so nachvollziehen (auch wenn's eh Fantasie ist ;)).
Die Charaktere bleiben recht blass, man erfährt nicht mehr über sie, auch wenn sie von den Schauspielern gut gespielt wurden.

Der Film spart auch nicht mit Erotik, man sieht viel nackte Haut, auch Kinski, die die naive Irena sehr gut spielt, geizt nicht mit durchsichtigen Klamotten ohne Unterwäsche.
Ich denke, prüde sollte man bei diesem Film nicht sein, aber das bringt das Thema wohl auch mit sich.
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am 1. November 2012
"Katzenmenschen" von Paul Schrader ist nicht mehr so ganz neu. Ob der Film nun an das Original von Jaques Tozrneur heranreicht, muss jeder selbst entscheiden. Auf jeden Fall ist es aber allein Malcolm McDowell schon wert, sich diesen Film anzusehen. Die damals 21-jährige Nastassia Kinski, fünf Jahre nach dem Skandla um den Tatort "Reifezeugnis" spielt ihre Rolle mit der ihr angemessenen Zurückhaltung. Die Story ist sicher nicht so aufregend, aber die Umsetzung ist entscheidend. Und die ist, wenn es sich auch nicht um große Filmkunst handelt, durchaus gut gemacht. Man hätte sich in der Folgezeit Frau Kinski durchaus öfter Mal so gewünscht.
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