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Kundenrezensionen

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am 3. Oktober 2005
Natürlich, diese frage musste jetzt kommen: Klingen sie "immer noch" wie depeche mode? Jein! Klar, sie sind wieder zum synthiepop zurückgekehrt, weshalb paralellen nicht auszuschließen sind, je mehr man diese Platte aber anhört, desto eigenständiger klingt sie, abgesehen davon: Es gibt schlimmeres (und ist im grunde genommen auch egal)als wie DM zu klingen.
Wer jetzt bei dem Wort synthiepop zusammenzuckt und denkt, sie machen absolut achtzigermäßige Musik, der irrt an dieser stelle.
Aber nun zum eigentlichen: Die Songs. Insgesamt hebt sich eine recht düstere Grundstimmung über das Album, die poppigen Momente sind rarer geworden (aber dennoch da, bestes Beispiel: I can't feel you). Die meisten stücke bewegen sich im unteren midtempo, was nicht heißt, das es gemütlich zugeht, siehe harmful was übrigens einer der seltenen Momente der band seit jeher ist, wo aggressive klänge zu hören sind. Allgemein stecken in dieser Platte viel mehr Emotionen als in jeder zuvor, obwohl sie viel ausproduzierter ist als jede zuvor.
Zu meinem Lieblingen von diesem Album gehört das hypnot-isierende You turn, das sehnsüchtige here she comes und I can't feel you, was sehr dynamisch und eingängig daherkommt.
Interessant find ich das recht brutal geremixte Thief und die Ballade Blink, die erst bei genauem hinhören zur ballade wird.
Der Flopp von diesem Album ist wohl Adrenalin, was eigentlich nur ein um 45 sekunden verlängertes Ende von I'll follow behind ist. Auch nicht wirklich toll sind meiner meinung nach die Texte, in diesem Thema bin ich besseres von Camouflage gewohnt.
Dennoch: Ich finde es wirklich erstaunlich, das sie zwar immer noch synthiepop machen, aber es dennoch schafen, absolut zeitgemäß und neu zu klingen.
Ich hatte schon ganicht mehr damit gerechnet, das die Lieblingsband meiner frühen Jugend zurückkehrt, und wenn schon, dann nicht dermaßen überzeugend!!!!!!!!!!
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am 25. Mai 2003
Der geneigte Camouflage-Fan muss sich mit Erscheinen von "Sensor" vielleicht doch verwundert die Augen reiben oder sich von seinem Nebenmann kräftig kneifen lassen, denn dass "Sensor" endlich auf dem Tisch liegt - das ist ein kleines Wunder. Und es ist das Ergebnis von Beharrlichkeit, Liebe zur Musik und dem beinahe religiösen Glauben, dass etwas Gutes einfach seinen Weg an die Oberfläche finden wird.
So haben Marcus Meyn, Oliver Kreyssig und Heiko Maile ebenso intensiv an die Fertigstellung des neuen Longplayers geglaubt wie Camouflage-Hardcore-Fans. Auf der Seite der kreativen Musiker war diese spirituelle Unterstützung auf dem steinigen Weg zu "Sensor" auch mehr als notwendig: Lange Suche nach einem Label, erfolglose Singles mit Virgin, Rückschläge bei der Produktion und lange Perioden des Wartens. Ob sich das Warten gelohnt hat?
"Me and you", die energetische Single ist gut im Ohr und setzt melancholische Akzente, die den Ton, aber nicht die Geschwindigkeit der Platte angeben werden. "Perfect" besticht durch seine sauber gesetzten Synthi-Melodien und verklingt gegen Ende in ebenso traurigen Akkorden. Gefühlvoll wird "Harmful" die Startrampe für Marcus Meyns neue gesangliche Ausflüge auf höhere Ebenen, vorallem zum Ende des Stückes.
Leichte Gitarren, warme Keyboards, satte Bässe und die wunderbar sanfte Stimme Olis lösen ihn auf "Here she comes ab". Schön, dass der Camouflage-Drummer wieder zum Singen zurückgefunden hat. Er setzt einen anderen Ton, der dem Album sehr gut tun, ohne Marcus etwas wegzunehmen.
"I can't feel you", die einzige Fremdkomposition auf dem Album, kommt fetzig und ein bisschen "dreckig" rüber. Die todsichere Hitsingles Nummer 2 haben Camouflage für sich vereinnahmt, als wäre es ihr eigenes Stück - einfach großartig!
"Lost" und "I follow Behind" treiben das Album atmosphärisch voran. Über allem: Marcus' Stimme, die so präsent ist und so lupenrein arrangiert wurde, wie noch nie zuvor auf einem Camouflage-Tonträger. "Adrenalin": Ein stimmungsvolles rhythmusarmes Instrumental gibt einem kurze Zeit zum Atem holen, inmitten der dichten Atmosphäre diese Musik. Eine weibliche Stimme unterstützt die Komposition "Blink", die Melancholie für eine Weile ins Positive zieht, vielleicht für die Zeitspanne eines Augenzwinkerns, der wie in der "Bullet-Time" der "Matrix" gute fünf Minuten dauert, bis die vertraute Melodie von "Thief" als etwas chillige Album-Version wiederkehrt.
Das Mid-Tempo-Stück "Together" arbeitet einen unschlagbaren Refrain heraus, gepaart mit originellen Sound- und Beatbasteleien, die das Synthesizer-Herz höher schlagen lassen - eine besonders starke Komposition, die das Zeug zum Camouflage-Klassiker hat. Knappe drei Minuten verspielte instrumentale Klänge folgen in "74 Minutes", bevor "You turn" noch einmal alles auffährt, was "Sensor" klangtechnisch zu bieten hat: Buchstäblich wabernde Bässe, breite Klänge, die verzaubernd einlullen - den Rest erledigt Olis sanfte Stimme, die einen förmlich dahinschmelzen lässt. Marcus' löst ihn in den Refrains ab, so wie ein griechischer Chorus im antiken Theater. Ein flüsterndes "It's coming to an end" beendet auch den "offiziellen" Teil des Albums, nach einigen Minuten absoluter Stille erklingt für knapp vier Minuten ein Hidden Track. Der Chillout für "Sensor".
Was soll man nach über 60 Minuten, im besten Sinne des Wortes, wunderbarer Musik sagen? Es ist genug gesagt: Sie soll jetzt für sich selber sprechen...
Dave Jörg
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am 11. Mai 2003
Die erste Single-Auskoppelung "Me And You" aus "Sensor" ist bereits verfügbar und hat zumindest musikalisch ein grandioses Comeback dieser einst erfolgreichsten deutschen Synthie-PoP Band eingeleitet.
Wenn das stimmt was ich gehört habe, hätte "Sensor" bereits im Jahre 1999 im Zuge der Single "Thief" erscheinen sollen. Jedoch bekam das Label kalte Füsse und zog das Album zurück.
Anyway, jetzt ist es endlich so weit und "Sensor" ist in greifbarer Nähe. Auf "Sensor" klingen Camouflage wieder sehr elektronisch und in gewohnter Manier melancholisch und melodisch. Balladen (z.B. "Perfect", "You Turn") und tanzbare Songs ("I Can't Feel You", "I Will Follow Behind") sind in einem ausgewogenen Maße vorhanden und bilden ein stimmiges Gesamtwerk. Eine Überraschung ist die total überarbeitete Version der 99er Single "Thief", die langsamer und emotionaler vorgetragen wird.
Mit "Sensor" kann Camouflage wieder einmal beweißen, dass Synthie-Pop im höchsten Masse emotional, mit sehr viel Wärme, und zugleich modern klingen kann. Und keine andere Band versteht es besser puren "Synthie-Pop" in dieser Art und Weise zu repräsentieren. Deshalb - UNBEDINGT KAUFEN!
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am 19. Dezember 2003
Eigentlich hatte ich ja zuerst eine andere Vorstellung von dem Album und war anfangs daher etwas enttäuscht.Das sollte sich aber im Laufe der Zeit sehr stark ändern.Mittlerweile fesselt mich dieses Meisterwerk so stark,daß es zu meinen 10 Lieblings-Alben der letzten 20 Jahre zählt.Es gibt nur extrem wenige Artist-Alben wo wirklich alle Titel grandios sind.Dies hier ist eins davon.Wenn mich jemand fragen würde welche Songs ich am besten finde,würde ich nur sehr schwer zu einem Ergebnis kommen, da wirklich alle (auf ihre Art) fantastisch produziert sind und einem wahrscheinlich nie über werden.Je öfter man es hört,desto schöner wird es.Ich kann auf jeden Fall heute schon mit Sicherheit sagen,daß mich dieses Album noch in 10 oder 20 Jahren faszinieren wird und da sind noch nicht mal die Lyrics mit inbegriffen .....
Also wirklich Jungs: Hut ab!!!
schöne Grüße auch an den Producer des Album!
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am 26. Mai 2003
ok, es ist unfair, von einem fan der ersten stunde nach 20 jahren und 6 alben eine objektive kritik zu erwarten. ich kenne camouflage schon seit den zeiten, als sie im örtlichen gymnasium auftraten - aber "sensor" gehört zum absolut besten, was sie je gemacht haben. auch wenn der sound nicht revolutionär ist, überzeugt das album durch eine geschlossenheit und dichte, die man selten von den drei schwaben erfahren hat. camouflage sind auf sensor wieder zu ihren wurzeln zurückgekehrt und der weg hat sich gelohnt. bitte bis zum nächsten album nicht wieder so lange! ihr seit besser denn je- und die achtziger werden immer sein!
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am 19. Mai 2003
Nach über 7 Jahren des wartens ist nun die neue CD von Camouflage raus. SENSOR heißt das gute Stück und ich muß sagen, das es wirklich ein absolutes Meisterstück ist. Ein starker Song nach dem anderen.
Die aktuelle Single 'Me&You' ist der Opener, aber noch lange nicht das Highlight auf dem Album. Es folgen Stücke wie 'Harmful', ein etwas ruhigeres Stück. Dann kommt 'Here she comes', gesungen von Oli (seit 1999 wieder dabei), was mich persönlich fast zum weinen gebracht hat. Melancholie pur. 'I can't feel you' ist eine etwas schnellere upbeat Nummer und hat eine sehr eingängige Melodie, die man dann auch so schnell nicht mehr los wird. 'I'll follow behind' ist einer der absoluten Kracher. Welches Stück mich aber völligst begeistert hat, und das von Anfang an, ist 'BLINK'. Ein super, zuckersüßes Stück.
Den krönenden Abschluß bietet dann noch 'You turn'. Ein sehr trippiges Stück mit einem superschönen Refrain.
Ich für meinen Teil kann nur sagen: ABSOLUT GENIAL! Unbedingt kaufen.
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am 17. Mai 2003
Irgendwie regt mich das auf: ständig versuchen Menschen ein hämisches Auge auf jene Popgruppen zu werden, die Ihren Erfolg in den 80er Jahren zu verbuchen hatten und jetzt, Jahre später, wieder an diesen anzuschließen versuchen. Was war denn so schlimm an den 80er Jahren? Okay, die Frisuren, die Schulterpolster und natürlich Gruppen wie Modern Talking. Aber Camouflage hatten in den 80er seit jeher ihre eigene Nische aufgemacht. Alternativer Synth, mit viel Gefühl. Und jetzt heißt es wieder: man, das klingt ja wie Depeche Mode...und woher bitte hatten die ihre Einflüsse: da gabs vor Depeche Mode wohl ganz andere große Meister (The Cure, Siouxsie and the Banshees, Joy Division), von denen einfach abgekupfert worden ist. Und auch heute: man höre nur die vielgelobten Coldplay oder die Chartsstürmer Wolfsheim....hallo, hallo? Woher kommt denn dieser Sound. Blubber - blubber - das klingt doch verdammt nach Camouflage oder so....- oder täusch ich mich da?
Nun, ich finde das neue Album von Camouflage wunderschön - und zwar herrlich schön.....
Schön, dass es solche Gruppen gibt.
Sideviews: Northern Territories (!!), Derriere Le Miroir, Wolfsheim, In My Rosary, Mesh und natürlich Second Decay.
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am 31. Mai 2003
Was für eine Platte!!! Der Platz in meiner Hall of Fame ist schon gesichert! Das ist Musik auf höchsten Niveau! Jeder Song eine Klasse für sich ohne einen einzigen Durchhänger! Und auch "Nicht-Synthi-Fans" sollten mal einen Blick riskieren! Denn Soundtechnisch deckt dieses Werk ein weit größeres Spektrum ab als nur blecherne Elektro-Sounds! Und nun muß ich noch zum Kulturnews-Kritiker ein Wort verlieren: Also wenn man schon für ein Magazin Rezessionen schreibt sollte man wenigstens konstruktiv sein. Diese Meinung is eindeutig subjektiv geprägt, sind sie zwar meistens, aber hier hört man eindeutig eine Antisympatie gegen diese Band heraus die völlig unbegründet ist! Sicher wurden einige Stilmittel von Depeche Mode übernommen aber welche Band heutzutage orientiert sich nicht an anderen Künstlern oder guckt sich zumindestens etwas ab! Aber das die Stimme genau wie Dave Gahan klingt ist absoluter Schwachsinn! Ebenso das die Musik unkreativ ist??? Also ich mein, wenn man Sensor gehört hat und danach sagt hier wären unkreative Leute am Werk gewesen, dann muß ich sagen, der jenige hat keine Ahnung was gute, hochwertig anspruchsvolle Musik ist! Was is dann Daniel K. und Konsorten?
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am 26. Mai 2003
für freunde populärer musik müssen das echt harte tage sein. radiopop kommt heute direkt aus der vorhölle, die samstags abend auf rtl ihren vorhang hochzieht. und von da aus die musiksender kolonialisiert. und treibt sich dann doch mal eine elektro-popband an der chartspitze herum, singt die seit jahr und tag das selbe lied. und das lied langweilt big-time.
camouflage sind da anders; denn sie rocken. in "sensor" steckt eine gehörige portion von dem, was popmusik retten kann: können, detailversessenheit, stil, selbstbewusstsein, und - gute ideen. die band mit der last der einstigen hitfabrik hat ein album mit elektronischer popmusik für die gegenwart gemacht. camouflage sind irgendwie ein progressiver anachronismus, und ihre neue ist ein spektakulärer geheimtipp.
opener "me and you" umarmt mit angespannten muskeln und war die perfekte vorab-single. "harmful" und "perfect" haben melodien ohne haltbarkeisdatum. "here she comes" ist sicher die größte komposition auf diesem album und ein track, auf dem mehr herzblut als strom fließt. und "i can't feel you" ist vermutlich genau das, wofür ihre fans die band im jahr 2003 lieben werden (und bezeichnenderweise der einzige song, den camouflage nicht selbst geschrieben haben). heiko maile hat einen killerinstinkt für die richtige klangfarbe zur richtigen melodie ("thief", "lost"). und dann kommt das finale namens "you turn", und das zimmer wächst auf kathedralenhöhe wie zuletzt bei "100th window". wirklich.
was den sound angeht, sucht "sensor" momentan vergleiche. camouflage haben es geschafft, popmusik ambitioniert und, trotzdem sie ihre identität nicht leugnen, zukunftsweisend klingen zu lassen. deswegen hat "sensor" auf der nach oben zunen amazon-skala volle fünf sterne verdient. weil ich, als ich dieses album gehört habe, das gefühl hatte, dass es genau das ist, was es sein wollte.
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am 27. Mai 2003
I can`t feel you, Thief, Together, 74 minutes. Das sind so ziemlich meine Lieblingssongs bislang. Aber eigentlich ist das ganze Album einfach spitzenmässig. Ich kann kaum beschreiben wie angetan ich von der Platte bin. Sie ist fantastisch und rotiert seit gestern vormittag bei mir ohne Ende!
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