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am 31. Dezember 2005
PRO: Sehr gute Schärfe auch in den Randbereichen, bereits bei offener Blende, überragend ab Blende 5,6. Extrem schneller, leiser und akkurater AF dank SWM (Silent Wave Motor). Fokus-Limitierung. VR arbeitet tadellos. Knackscharfe Aufnahmen bei 200mm mit 1/30, bei geübter und ruhiger Hand auch bei 1/15 kein Problem ! Habe sogar schon scharfe Aufnahmen bei 1/8 hingekriegt !!!. Sehr gute Farbtreue und –Brillanz. M.E. nahezu verzeichnungsfrei. Sehr solide gebaut (hat bereits einen Ski-Sturz im Rucksack schadlos überstanden !). Sehr angenehmes Finish, griffige Einstellringe, gute Ergonomie, liegt gut in der Hand. Fokus-Speichertasten vorne am Objektiv zum „Mitziehen“ (Tasten könnten allerdings etwas näher zur Kamera hin positioniert werden). Zoomring läuft sehr geschmeidig und akkurat. Manuelles Scharfstellen sehr angenehm und zielgenau, Scharfstellring läuft leicht und geschmeidig, hat kein Spiel. Stabile Stativschelle, exakt im Schwerpunkt mit einer F100 oder D200, lässt sich leicht montieren / demontieren. 77mm Filtergewinde (Standard für professionelle Objektive). Mitgelieferte Softcase-Tasche (geräumig, kann am Beckengurt eines Rucksacks befestigt werden, praktischer Zugriff). Arbeitet hervorragend mit dem TC-20e Konverter?
CONTRA: Stromfresser (ist aber in Anbetracht der technischen Ausstattung wie SWM & VR entschuldbar und zu erwarten). Spiel am Bajonett einer F100 und D200 (Erweckt in diesem Punkt den Eindruck mangelhafter Verarbeitung, wirkt sich aber offenbar nicht auf die Funktionsweise oder Bildqualität aus). VR muss vor dem Ausschalten der Kamera bzw. vor dem Entriegeln des Objektivs ausgeschaltet werden – keine automatische Abschaltung ! Bei Vergessen des vorherigen Abschaltens klappert der VR lose im Objektiv. Ob dies zu Schäden am VR führen kann, weiß ich nicht, aber es gibt zumindest Anlass zur Skepsis. Keine Entschuldigung mehr für schlechte Bilder !!! Auffallend in der Öffentlichkeit, zieht Blicke von Passanten an. Daher wenig geeignet für Schnappschüsse aus „unbeobachteter“ Position. Kein Objektiv für Rucksack-Individual-Reisen (zu groß, zu schwer, zu wertvoll) – ist eben der Preis eines Profi-Werkzeugs.
ANMERKUNGEN: Der letzte „Kick“ wäre noch, wenn Nikon das bewährte 80-400 VR mit o.g. Eigenschaften aufwerten würde. Im Prinzip fehlt dieser Optik eigentlich nur der SWM (und vielleicht noch etwas mehr Lichtstärke).
EMPFEHLUNG:
Auf jeden Fall eines der besten Optiken, die Nikon jemals produziert hat. Für den professionellen Bereich auf jeden Fall ein Kauf-Tipp. Wer Geld sparen möchte und auf VR verzichten kann, der greife getrost zum 80-200 / 2.8 - optisch gleichwertig, ebenso robust und trotz fehlendem SWM sehr schnell und akurat im Fokussieren !
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Hallo, liebe Fotofreunde!

OK, zugegeben, die Überschrift klingt nach Lobhudelei und Superlativen. Ich will mich in dieser Rezension aber auch kritisch und vergleichend geben, insbesondere hinsichtlich des Vorgängers (Nikon AF D 80-200/2,8 ED NIKKOR Objektiv, in Schiebe- und Drehzoomvarianten OHNE Vibrationsverminderung) und des Nachfolgers (Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 1:2,8G ED VR II Objektiv (77 mm Filtergewinde, bildstab.)).

Mit der Überlegung, "80-200, 70-200, VR-I/VR-II oder überhaupt ein €€€-Telezoom?" ging ich ziemlich lange schwanger, da ein Anschaffungswiderstand von rund 800€ (das 80-200er war beim freundlichen Kameraholländer lange Zeit neu im Sortiment verfügbar, da es im Gegensatz zu den Objektiven mit 70mm Anfangsbrennweite nicht "G"elded ist und über einen analogkameratauglichen Blendenring verfügt) bzw. 1600€ (VR-I) und fast 2000€ (VR-II) nicht von Pappe ist.

Das VR-II wurde in einigen Belangen überarbeitet, so hat man insbesondere auf zunehmendes Wehklagen von Vollformatfotografen reagiert und die Auflösung/Abdunklung im Randbereich verbessert. Der Antiverwackeldackel soll auch zugelegt haben, nun noch mehr Blendenstufen "Bildverbesserung" bringen.

Im Vergleich zum 80-200er ist der unmittelbare Nachfolger optisch ebenbürtig, durch den Stangenantrieb fokussiert Ersteres natürlich langsamer, geräuschvoll und an einigen Kameras (Nikon D70) u. U. sogar unpräzise. Die Abwesenheit von V(ibration)R(eduction) sollte auch von Sportfotografen nicht leichtfertig als Mumpitz abgetan werden, da das System im Betriebsmodus "Normal" auch (horizontale und vermutlich ebenfalls vertikale) Schwenks zuverlässig erkennt, sie dann von der Stabilisierung ausnimmt. Aus dieser Perspektive wäre der Begriff "Mitziehassistent" also angebrachter, es gelingen im extremeren Telebereich spektakulär dynamische Schwenks bei langen Belichtungszeiten (z. B. 1/60s bei 200mm), die einen Analogfotografen mit 80-200er ausschußmäßig an den Rand der Verzweiflung treiben.

Der VR-Modus "Active" killt dann alle Vibrationen, z. B. für Material, das aus fahrenden Autos oder Hubschraubern [jeder ernsthafte Fotograf sollte einen Hubschrauber besitzen ;-)] aufgenommen wurde. "Stativerkennung" gibt es im Nikon AF-S Zoom-Nikkor 70-200mm 1:2,8G IF-ED VR, wie das Kleinod mit vollem Namen heißt, allerdings nicht, die Vibrationsreduktion muß ausgeschaltet bleiben. Die verbesserte Variante ist nach Aussagen des Herstellers mit einer diesbezüglichen Erkennungssoftware ausgestattet ("[...] Nikon's VR technology further enhances picture taking potential with a choice of two modes to match most shooting conditions. VR Normal Mode primarily compensates for camera shake, and includes automatic panning detection, as well as automatic tripod detection. VR Active Mode effectively compensates for vibration in situations where it is more pronounced and more frequent, such as when shooting from a moving vehicle. [...]"), trotzdem sollte man sein Glück nicht unnötigerweise herausfordern.

VR auf dem Stativ bringt wenig bis gar nichts und schadet in Einzelfällen sogar.

Benutzer einer Cropkamera (DX-Format), die vom Kitzoom oder gar einem Superzoom auf das 70-200er umsteigen, werden ihren Augen nicht trauen. Das Glas ist schon bei Blende 2.8 (wenn man sie hat, nutzt man sie auch) brutalst scharf, legt beim leichten Abblenden nochmals deutlich zu, erlaubt eine hervorragende Entfernungsdifferenzierung und liefert eine unglaublich ruhige und gleichmäßige Hintergrundunscharfzeichnung (gemeinhin als "Bokeh" bekannt), die das Nikkor auch für Portraitfotografie prädestiniert - wäre es mit fast 1.5 Kilogramm, einer Länge von 215mm und 87mm Durchmesser (ohne den abnehmbaren Stativfuß) nicht ein ziemlich schwerer Brocken. Der Nachfolger hat übrigens nochmals um 100g zugelegt dafür 10mm an Länge eingebüßt.

Ich will es kurz machen: In diesem Brennweitenbereich können optisch allenfalls das Nikon AF DC-Nikkor 105mm 1:2 D Objektiv (72mm Filtergewinde), das 105mm f/2.8 AF und AF-S VR Micro (Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR Objektiv (62mm Filtergewinde, bildstabilisiert)) und einige Festbrennweiten konkurrieren. Wer die Lichtstärke nicht braucht (und Risiken bei der Verwendung eines Telekonverters eingehen will), der sollte sich am Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR Objektiv schwarz (aka. 70-200mm f/4 G ED VR AF-S, knapp halbes Gewicht, geringere Länge und dem VR-I mit 2.8er Offenblende ähnlicher Preis) orientieren.

Im Reigen der 2.8er Riege mit VR gibt es neben der numerischen Auflösung aber noch weitere Unterschiede, die gerne verschämt unter den Tisch gekehrt werden. So büßt das VR-II an der Naheinstellgrenze massiv an Brennweite ein. "Massiv" bedeutet, daß das VR-I an der kürzesten Motivdistanz (die bei rund 1.5 Metern liegt) immerhin noch 182mm Brennweite hat, das VR-II (dessen Naheinstellgrenze um läppische 10cm geschrumpft ist) aber nur 134mm. Übersetzt: Maximaler Abbildungsmaßstab beim alten 70-200er: 1:5.6, beim neuen 1:8.3.

Salopp gesagt: Wer mit dem Ding (auch) Portraits und Pseudomakros fotografiert, der ärgert sich über eine um 33% geringere Brennweite. Für mich inakzeptabel, für den qualitätsgeilen Sportfotografen mit FX-Body evtl. irrelevant. Nur der Sportfotograf vermißt wiederum die Focus-Lock-Knöpfe, die wirklich praktisch sind.

Fokus-Lock? Genau. Die sind wohl den leicht verkürzten Abmessungen des 70-200er VR-II zum Opfer gefallen. Wer gerne mit dem Prozeß "Focus&Recompose" und kontinuierlichem Autofokus arbeitet, wird dieses Feature zu schätzen wissen, denn der Workaround mit dem ungünstig am Body gelegenen (oder womöglich gar nicht vorhandenen) "AF-On"-Knopf und der Individualfunktion "a5 AF-Aktivierung" (D300) nervt.

Ebenfalls kann man sich als Sportfotograf dank der AF-Lock-Knöpfe (drei an der Zahl in griffgünstiger Hoch- und Querformatposition) bequem im Gewühl positionieren, AF-C (kontinuierlichen Autofokus) aktivieren, vorfokussieren und mit gedrücktem AF-Lock-Taster/halb gedrückten Auslöser auf die Lauer legen. Kommt das Objekt der Begierde vorbei, löst man den AF-Lock-Taster und die Fokusverfolgung stimmt sofort - ohne Pumperei. Klingt schwieriger als es ist.

Ich sollte noch erwähnen, daß an meinem Exemplar des 70-200ers der Ultraschallmotor schon im Neuzustand beim Fokussieren nervende Piep- und Pfeiftöne von sich gab. Der Lieblings-Nikonfachhändler hörte sich die Sache an und attestierte einen Defekt (zunächst nur ästhetischer Natur), der kostenfrei und umgehend durch Austausch des Moduls behoben wurde. Diese Gläser sind also durchaus komplex und Komplexität erzeugt bekanntlich Defektpotentiale. Dem Vernehmen nach gehören Schäden im VR-System und am Fokusmotor zu den Häufigsten bei dieser Baureihe.

Was übrigens nicht bedeutet, daß das mit einer Regenlippe ausgestattete und hervorragend abgedichtete Objektiv eine Mimose wäre. Es handelt sich um ein echtes Arbeitstier, das auch den harten Fotografenalltag klaglos wegsteckt. Wo billigere Konkurrenzprodukte schon eine Delle am Filterring kassieren, lächelt das an dieser Stelle gummiarmierte Nikkor nur milde. Natürlich ist speziell deswegen mehr Sorgfalt beim Aufdrehen und Abnehmen von Schraubfiltern (77mm Durchmesser) gefragt, der Gummi wirkt quasi gleichzeitig als "Verliersicherung".

Das traurige Fazit: Wer einmal mit dem 70-200er fotografiert hat (und sei es nur leihweise), gibt es so schnell nicht mehr aus der Hand - in der es wegen der perfekt ergonomischen Bedienelemente auch gut liegt. Angesichts der optischen und mechanischen 5-Sterne-Qualität ist man für alle Zeit gegenüber billigerer Ware versaut. Egal, ob die Entscheidung nun für ein Exemplar ganz ohne, mit oder mit verbesserter Vibrationsreduzierung fällt - die Qual der Wahl überlasse ich Ihnen!

Viele Grüße!
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am 12. September 2013
Habe das 70-200/2.8 VR vor beinahe 2 Jahren gebraucht von einem Freund erworben. Vorher hatte ich das 80-200/2.8 mit Drehzoom, das ich 2009 neu kaufte. Ausserdem besitze ich noch das 70-300/VR, ein 180mm/2.8 und ein manuelles 105mm/2.5 Objektiv. Als Kamera dient die D700 mit Vollformatsensor.

Mittlerweile ist das 70-200 VR zum festen Bestandteil meiner Fototasche geworden und wöchentlich bei meinen Exkursionen mit dabei, obwohl es verdammt schwer ist, vor allem bei mehrstündigen Fussmärschen in den Bergen oder in der Wüste (oder beides - wer sagt dass eine Wüste flach sein muss). Ich bräuchte nämlich 3 Objektive, um das eine zu ersetzen.

Bisher hat mich dieses Tele noch nicht im Stich gelassen. Fokus ist blitzschnell, der VR springt ein, wenn man ihn braucht (Dämmerlicht, Schatten oder innerhalb von Gebäuden oder Höhlen). Das Bokeh ist schön. Und natürlich sind die Bilder scharf.

Ja, die Randabdunkelung (Vignetting) ist schon sehr deutlich, lässt sich aber in Lightroom schnell und automatisch beheben. Da ich nur RAW schiesse, sehe ich hier wenig Probleme.

Das Telezoom liefert kontrastreiche, scharfe Fotos und gutes Bokeh bei schnellem und sehr präzisem Fokus und guter Handhabung. Es eignet sich sowohl für Portraits als auch für Landschaftsaufnahmen, Tiere oder Vögel (wenn die gross genug sind bzw. nah genug). Was will man mehr?

Im Vergleich zum 80-200/2.8: Beide haben eine gute Optik, da nimmt sich das VR nicht viel raus. Das 70-200 VR bietet aber einen schnelleren und zuverlässigeren Fokus, während das 80-200er keine nennenswerte Randabdunkelung aufweist. Grösster Vorteil des 70-200er ist der VR, der macht wirklich enorm viel aus. Deshalb auch mein Umstieg auf das 70-200/2.8 VR.

Im Vergleich zum 70-300 VR: Naja, eigentlich gibt es da nicht viel zu vergleichen. Auch das 70-300 ist sehr scharf, aber das Bokeh ist problematisch. Auch mit der Belichtung haut es nicht immer so hin, wie es sollte (das 70-300er neigt manchmal zu leichter Überbelichtung). Das 70-300er ist zudem ein Schönwetterobjektiv, also nicht bei schlechten Lichtverhältnissen verwendbar, schon gar nicht bei Sportszenen, Wild oder Vögel. Der einzige Grund, weshalb ich das 70-300er noch nicht verkauft habe, ist seine kompakte Abmessung und geringes Gewicht - also ein Reiseobjektiv. Dafür dürfte das 70-200er für die meisten Leute zu gross und zu schwer sein. Kurz und gut - qualitätsmässig ist das 70-200er bei weitem besser.

Im Vergleich zum 180/2.8: Das 180/2.8er ist ein Spitzenobjektiv mit erstklassiger Optik und dennoch kompakten Massen. Aber es kann leider weder den Brennweitenbereich des 70-200er (und damit dessen Flexibilität) noch dessen VR ersetzen, der scharfe Fotos noch bei ungünstigen Lichtverhältnissen ermöglicht. So sehr ich das 180er mag, das 70-200er ist einfach praktischer. Auch die Kombination mit einem 105/2.5 oder einem 85/1.4 (nur als Beispiele) reicht nicht aus, um den Flexibilitätsvorteil des 70-200er wettzumachen. Für manche mag diese Flexibilität keine Rolle spielen, die sollten auf alle Fälle auch Festbrennweiten in Betracht ziehen.

Fazit: Wer mit der Randabdunkelung leben kann, für den ist es ein vielseitiges super-Objektiv. Daher auch die 5 Sterne. Bei Kameras mit AFC-Sensor fällt auch das Problem der Randabdunkelung weg.

Geeignet für:
Portraits
Sport
Landschaft (wer mit der Randabdunkelung zurecht kommt)
Tiere und Vögel (in den meisten Fällen aber zu kurz auf Vollformat, es sei denn, man kommt nah ran)
Ausflug in den Zoo (damit fängt man aber mehr Blicke ein, als die Affen)
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am 21. März 2007
Als Nachfolger/Ersatz für mein angestaubtes Nikon AF Zoom-Nikkor 80-200mm/2.8 D ED schaute ich mir folgende Auswahl genauer an:

Nikon 18-200mm f/3.5-5.6G ED-IF AF-S VR DX

Nikon AF VR 80-400mm f/4.5-5.6D ED

Nikon AF-S 70-300mm f/4.5-5.6 G IF ED VR

Nikon AF-S 70-200mm f/2,8 VR G IF-ED

Schliesslich entschied ich mich aufgrund der überragenden optischen Qualität und Geschwindigkeit für das Nikon AF-S Nikkor 2,8/70-200mm VR G IF-ED. Dieses Objektiv zählt zu den beliebtesten Profiobjektiven von Nikon, da es extrem scharfe Bilder ermöglicht, und dies dank des exzellenten Bild-Stabilisators auch bzw. gerade im "Hand-held" Modus (oder im Auto/Flugzeug/Heli(!). Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls Top laut den Berichten anderer Fotografen. Glücklicherweise kann ich das noch nicht bestätigen, aber nachdem mein Vorgängerobjektiv einen Sturz aus 1,8 Meter Höhe auf den leicht gummierten Boden eines Busses in Tanzania überlebte, dürfte es sich mit diesem Objektiv ähnlich robust verhalten.

Die einzigen Nachteile sind:

- etwas schwer (aber 200mm mit festem Lichtwert 2.8 ist nicht "klein & leicht" realisierbar...), dafür bekommt man automatisch Bizepstraining...

- schlechte Tele-Fotos sind nun nur noch Schuld des Fotografen ;-)

Summe: Absolut empfehlenswert!
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am 25. November 2011
Der Preis deutet es schon an: Ein Objektiv der Profiklasse. Aber das Geld ist gut angelegt: Ich mag die Robustheit, den schnellen Autofokus, die gute Oberfläche der Materialien. Ich setze das Objektiv an meiner D200 ein - von der oftmals angesprochenen Randvignetierung ist beim DX-Format nichts zu merken. Dafür aber von der ausgesprochen guten Bildqualität: Die Optik liefert auch bei offener Blende ausgesprochen gute Bilder - schöne Kontraste, hohe Schärfe. Und nachdem die Fokussierung komplett im Innern verläuft, ist die Handhabung sehr gut. Keine Frage: 5 Sterne!
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am 12. Juli 2014
Nach ausgiebiger Beratschlagung mit Nikon und mit dem Verkäufer habe ich mich für dieses Teleobjektiv entschieden. Passend dazu habe ich einen Converter, der die Brennweite verdoppelt, und so wird aus 70-200 mm 140-400 mm. Habe voller Freude getestet und bin hellauf begeistert! Das Objektiv ist einfach in der Anwendung, erfreulich lichtstark... hochwertig.. einfach super!
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am 16. Februar 2010
Dieses Profi-Objektiv ist einfach genial und eine Kaufempfehlung.

Positiv:
-lichtstarkes Telezoom
-Sehr gute Schärfe auch in den Randbereichen
-exzellente Verarbeitung
-arbeitet mit den Telekonvertern problemlos zusammen
-VR funktioniert sehr gut
-liegt trotz der Grösse gut in der Hand

Negativ:
-braucht mehr Strom mit VR (abschaltbar)
-braucht etwas Platz in der Fototasche ;-)

Dieses Telezoom ist jeden Cent wert und ist eines der besten 70(80)-200mm Zooms von Nikon.
Das Nachfolgermodell hat neu den VRII, der bis vier Blendenstufen kompensiert. Aus meiner Sicht ist dies aber nicht wirklich ein Grund, das viel teurere VRII-Objektiv zu kaufen.
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am 23. Juli 2012
Ich bin total begeistert zu meinem Erwerb dieses Objektives. Obwohl es gebraucht ist, bin ich beeindruckt, dass alles in Ordnung war und wie beschrieben funktioniert. Immer gerne wieder. Die Lieferung erfolgte auch sehr schnell.
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am 17. Januar 2013
Die gekaufte Ware spricht für sich selbst - hierzu keine Ausführungen; zur Sorgfalt und Glaubwürdigkeit des Verkäufers:

Suche, Kauf und Empfang:
- alle Benennungen des Artikels waren exakt und verbindlich formuliert
- die Beschreibung, bez. des Zustandes des Artikels, war korrekt
- die Abwicklung der Zahlung (kein geringer Betrag) war überaus seriös und "leise"
- die Lieferung der Ware erfolgte innerhalb von 3 Tagen
- die Mühe des Verkäufers, die empfindliche Ware, vor Versendung angemessen zu verpacken - grandios !

Kommunikation:
- sehr freundlich, zuvorkommend und professionell.

Für Diese Transaktion .... 8 Sterne.

Vielen Dank.
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am 31. Juli 2009
Habe die 70-200 auf ein D300 probiert und war begeistert. Auf ein D3X ist es nicht mehr so perfect - besonders in die Ecken (ein bischen dunkel und unscharf). Für Portrait immer noch sehr gut, aber für Landschaften und Panoramas nicht besonders perfect geeignet. Auch - es ist sehr lang, was oft nervig ist. Könnte auch gerne naher focusieren als jetzt... Material qualität ist top - sehr solide.
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