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  • Empire
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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
28
4,4 von 5 Sternen
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am 10. Februar 2003
1988 hatte die Seattler Kombo Queensryche mit dem Klassiker „Operation:Mindcrime" und dem dazugehörigen MTV-Hit "Eyes of a Stranger" auf sich aufmerksam gemacht, 2 Jahre später mußte man dann beweisen das der Mega-Erfolg kein Ausrutscher war.
Empire geht direkt an den Start mit „Best I Can", einer schönen rockigen Nummer, die wie Track 2, „The Thin Line", typisch Queensryche ist: eingängig und doch abwechslungsreich. Bei den ersten beiden Tracks wird Lust auf mehr gemacht, und das kommt dann auch gleich: „Jet City Woman", einer der Klassiker der Band.
Mit „Della Brown" befindet sich dann ein Song drauf der vom Arrangement her eher auf „Promised Land" gepasst hat, da er sehr ruhig, um nicht zu sagen langatmig wirkt. Das ändert sich aber danach schlagartig, denn mit „Another Rainy Night (Without You)" und dem Titeltrack „Empire" rocken die beiden ersten Singleauskoppelungen dieser CD mächtig weg, Ohrwürmer wie man sie hewutzutage leider schmerzlich vermisst.
Bei „Resistance" wird Queensryche dann mal dem eigentlichen Ruf als Metal Band gerecht und besinnt sich der „The Warning" Zeit, mit dem Ergebnis eines sehr frischen, gitarrenlastigen Tracks. Der darauffolgende Song ist meiner Meinung nach eine der allerbesten Rock/Metal Balladen: Bei „Silent Lucidity" verursacht das ruhige Gitarrenspiel mit Orchester-Samples unterlegt und die Stimme von Goldkehlchen Geoff Tate Gänsehaut beim zuhören, auch dieser Track war eine Single-Auskopplung.
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am 10. Februar 2012
Zu der Musik auf der CD kann ich mich eigentlich nur den anderen Rezensenten hier anschließen. Grandiose Musik ist auf diesem Album zu finden: 4,5 Sterne wären es von mir. Was mir allerdings negativ aufgefallen ist, dass dieses Mal die Lyrics der Songs im Booklet ausgespart wurden. Bei allen anderen QR-Remastered Alben, die ich besitze, sind die Lyrics aber vorhanden! Schade, dass man das bei diesem Album versäumt hat. Deshalb ziehe ich einen halben Stern ab und komme so auf vier Sterne!
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am 8. März 2004
Queensryche gehören zur absoluten Elite der anspruchsvollen Rockmusik, sie sind die kultiviertesten Vertreter des Genres.
Mit EMPIRE lieferten sie ein OPERATION MINDCRIME ebenbürtiges, allerdings etwas kommerziellers Nachfolgewerk ab. Der Sound ist vollkommen ausgewogen und fein nuanciert, besonders das Schlagzeug Scott Rockenfields klingt hier etwas gedämpfter und erträglicher, als noch zwei Jahre zuvor auf Mindcrime.
Die Songs sind allesamt klasse gemacht, sie zeugen von der handwerklichen Fertigkeit und Kompetenz sämtlicher Musiker, die mit Leib und Seele dabei sind.
Der Eröffnungssong BEST I CAN ist eine wunderbare, lebensbejaende Hymmne mit (natürlich) tollem Gesang Geoff Tates und treibenden Rhythmen, die Gitarrenarbeit steht dem in nix nach.
Auch THE THIN LINE ist ein toller, leicht progressiv angehauchter Song, allerdings nicht ganz dem Opener ebenbürtig, besonders penetrant ist hier der Einsatz des Synthesizers. Weiterhin klingt Tates Gesang eher untypisch und tief, leicht befremdlich.
JET CITY WOMAN knüpft wieder nahtlos an den Opener an und übertrifft diesen sogar an Progressivität. Ebenfalls eine Hymmne.
DELLA BROWN ist etwas träge, dennoch sehr emotional und von göttlicher Gitarrenarbeit und komplexen Rhythmen gekennzeichnet. Vielleicht etwas zu langatmig und monoton, doch der Gesang Tates, der ungewöhnliche Rhythmus und das göttliche Gitarrensolo machen dieses musikalische Kleinod zu einem Aufhorcher.
ANOTHER RAINY DAY WITHOUT YOU: Ebenfalls eine klasse Hymmne.
EMPIRE: Ist ein sehr dramatisches Stück, sehr emotional und inbrünstig gesungen, Tate steigert sich in die Lyrics hinein und dieses Stück ist in seiner dynamik und Power ebenfalls DAS Highlight des Albums.
RESISTANCE: Siehe auch ANOTHER RAINY DAY.....
SILENT LUCIDITY: Eine Ballade mit Gänsehautgarantie UND Tiefgang, mehr als eine Schnulze, hier werden Emotionen vermittelt.
HAND ON HEART: Noch eine emotionale, kraftvollle und packende Hymmne.
ONE AND ONLY: Noch packender und noch kraftvoller, als Hand on Heart.
ANYBODY LISTENING: Leicht balladesk, allerdings noch bewegender und packender, als Silent Lucidity, der Gesang, die Stimmungen, die Atmosphäre, die Gitarrenarbeit, all dies wird hier einheitlich und unnachahmlich verwoben zu einem Stück epischen Ausmaßes. Absolut genial.
Dieser Song, das Titelstück, Best I Can und JET CITY WOMAN sind die unbestreitbaren Höhepunkte des Albums, ohne die übrigen Songs in Abrede stellen zu wollen, denn sie alle haben Aussagekraft, Tiefgang, Power und Anspruch, hier wird Rockmusik auf höchstem Niveau geboten, absolut jenseits aller Klischees, innovativ und anspruchsvoll. Mit traditionellem Metal hat dies kaum noch etwas zu tun, ProgRock ist es aber auch nicht. Es sind Queensryche, das musss als Qualitätsgarantie ausreichen!
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am 24. August 2010
Anders als in Superlativen könnte ich dieses wahre Meisterwerk der anspruchsvollen Rockmusik keinem beschreiben.
In meinen Ohren sogar besser als sein übergroßer Bruder, 'Operation Mindcrime', benötigt es mehr Durchläufe um sich ins Gedächtnis zu krallen.
Dann möchten Lieder wie 'Della Brown' (gööööööttlich, allein dieser ultracoole Basslauf), 'Silent Lucidity' oder 'Jet City Woman' aber auch nie mehr hinaus.

Der frühere Hausproduzent von RUSH, Peter Collins, hat sich hier erneut (nach 'Mindcrime') ein Denkmal gesetzt- perfekt herausgestellte Instrumente, lupenreine Produktion, genialer, nicht getriggerter Schlagzeugsound (Ekelbeispiel in dieser Hinsicht ist immer der Drumsound von 'Images and Words' von DREAM THEATER).

QUEENSRYCHES letztes, komplett gutes Album, war für mich der Nachfolger, 'Promised Land', danach nur noch vereinzelte Stücke, heute sind sie leider wirklich nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Hier allerdings heisst es unumwunden: KAUFEN !!!
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am 23. November 2005
"und wie der Klang im Ohr vergehet,Der mächtig tönend ihr erschallt,So lehre sie, daß nichts bestehet,Daß alles Irdische verhallt". Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Bands, die es geschafft haben Songs von solcher Tiefe zu schreiben und abzuliefern, dass es einfach unvergleichbar ist.Songs wie Confortably Numb von Pink Floyd,Estranged von Guns`n`Roses oder Erotomania von Dream Theater. Queensryche haben Genrationen von Musikern wichtigste Einlüsse mit auf den Weg gegeben. Gänsehautfeeling pur bei Silent Lucidity!Viel Spass mit Empire
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"Empire" ist das 4. reguläre Album der Band Queensryche aus Seattle (das Mini-Almum "Queen Of The Reich" nicht mitgerechnet) und wurde 1990 veröffentlicht. Mit dem Vorgänger "Operation Mindcrime" hatte die Gruppe um Chris DeGarmo (Guitars) den Durchbruch erzielt. Jetzt wurde mit "Empire" richtig abgesahnt, zu recht.

Das Album ist deutlich kommerzieller als die Vorgänger. Es wurden viele Keyboards und sogar ein Orchester eingesetzt. Und trotzdem sind Queensryche Queensryche geblieben. Geile Gitarrenriffs, genialer Gesang und unglaubliche Melodien sind wieder am Start. Der Gruppe ist es sehr gut gelungen aus Metal und Prog Rock ein kommerzielles Meisterwerk zu schaffen. Wer sich jetzt an dem Wort `Kommerz` stört, das Album war sehr erfolgreich, besonders in den USA. Mit `Empire`, `Jet city woman`, `Another rainy night` und `Silent lucidity` waren direkt 4 Singlehits zu verzeichnen. Die genannten 4 Songs und dazu noch `Best I can` und `Anybody listening?` möchte ich auch als Anspieltipps nennen. Unter den Bonusstücken ist u.a. das unglaubliche `Scarborough fair` von Simon and Garfunkel. Ein 6-Sterne Song!

Chris DeGarmo, Michael Wilton (Guitars), Geoff Tate (Vocals), Scott Rockenfield (Drums) und Eddie Jackson (Bass) ist ein Geniestreich, ein absoluter Klassiker mit "Empire" gelungen. Hier wird Metal und Prog zu einer unglaublich gelungenen Mischung zusammengeführt und das Werk war dann auch noch sehr erfolgreich. Die Produktion ist zudem auch Top. Für mich neben "Operation: Mindcrime" und "Promised Land" d a s Album der Gruppe. 5 fette Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 23. März 2014
Im Vergleich zu der 1990er Version, eine absolute Katastrophe. Was denken sich die Toningenieure eigentlich dabei jegliche Dynamik und tonale Vielfalt dieser verdammten Loudness zum Fraß vorzuwerfen. Übrig leibt nur noch die leblose Hülle.
Schluss endlich mit diesem Loudness-Unfug.
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am 14. Mai 2011
Kurz und bündig. Neben Promised Land und Operation Mindcrime eines der besten Alben ihrer Karierre.Sehr empfehlenswert und man macht als Queensryche Fan sicher nichts falsch beim Kauf.
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am 21. April 2013
...im Vergleich zu Operation: Mindcrime. Queensryche hat sich bei Empire zwar drei Jahre lang bemüht,
aber wie sollte man auch ein Album wie Operation: Mindcrime toppen?
Auf Empire sind für meinen Geschmack zu viele gesichtslose Titel.
Trotz alledem ist Empire ein ziemlich gutes Album mit einigen sehr guten Songs.

Eine Kaufempfehlung für Metal Fans, die auf melodiösen Rock stehen.
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am 17. März 2012
Gehört eindeutig zu den besten 100 Metal-Alben aller Zeiten und da gibt es schließlich schier unendliche Auswahl. Das letzte große Album von Queensryche- danach kamen nur noch mehrere Versuche `Empire` und `Operation Mindcrime`(das Album, was in der Rangliste noch vor Empire steht) zu kopieren.
Schade- aber wenigstens haben sie zwei unvergessliche Alben für die Ewigkeit geschrieben!
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