Kundenrezensionen


15 Rezensionen
5 Sterne:
 (13)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der zweiten Generation des Black Metal
"A Blaze In The Northern Sky" markiert gleich zwei wichtige musikalische Ereignisse: zum einen wäre das die Abkehr der Norweger Darkthrone vom Death Metal, der noch auf dem Vorgängeralbum "Soulside Journey" praktiziert wurde; zum anderen wurde damit (noch vor der Aufnahme des für die Szene nicht minder wichtigen "De Mysteriis Dom Sathanas" von Mayhem)...
Veröffentlicht am 24. März 2010 von Stefan T.

versus
12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen PRIMITIV LÄRMEND ATMOSPHÄRISCH
Ganz in schwarz, ganz böse, altdeutsche Schrift auf dem Backcover, wirklich kunstvoll, schaurig in Szene gesetzte Bandmembers, denen man nicht nur aufgrund ihrer Pseudonyme (Fenriz, Zephyrous, Nocturno Culto), die ganze Abartigkeit und Todeslust, die sie verkörpern wollen, abnimmt.
All das sorgt dafür, dass man schon bevor die Scheibe ihren Weg in den...
Veröffentlicht am 2. Januar 2003 von akademie23


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk der zweiten Generation des Black Metal, 24. März 2010
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
"A Blaze In The Northern Sky" markiert gleich zwei wichtige musikalische Ereignisse: zum einen wäre das die Abkehr der Norweger Darkthrone vom Death Metal, der noch auf dem Vorgängeralbum "Soulside Journey" praktiziert wurde; zum anderen wurde damit (noch vor der Aufnahme des für die Szene nicht minder wichtigen "De Mysteriis Dom Sathanas" von Mayhem) gleich ein Referenzwerk der zweiten Black-Metal-Generation geschaffen, dessen Nachwirkungen bis heute deutlich spürbar sind. Genau diese Nachwirkungen sind es auch, die innerhalb der Szene bis in die Gegenwart für Diskussionsstoff sorgen. Diese Auseinandersetzungen beschäftigen sich vor allem mit der Frage, wie Black Metal klingen MUSS, die sich aber aus meiner Sicht bei der wohl extremsten aller Musikrichtungen von selbst ad absurdum führt.

Die Platte startet mit einem zähen Brocken, in den eines der besten Black-Metal-Intros überhaupt gleich integriert wurde: "Kathaarian Life Code" ist ein 10minütiger, schwerer Song, der sämtliche Trademarks der Band und eigentlich der gesamten damaligen Szene vereint. Raserei und schleppendes Midtempo, unterlegt von flirrenden Gitarren, einem zeitweise einsetzenden Double-Bass-Gewitter und einem Sänger, dessen hasserfülltes, zeitweise tatsächlich unmenschlich wirkendes Organ wie ein weiteres Instrument in das Lied eingebaut wurde. Nichtsdestotrotz finde ich den Opener etwas schwächer als die übrige CD, er ist aber dennoch deutlich im oberen Bereich der Wertungsskala angesiedelt.

Die restlichen fünf Songs beinhalten keinen einzigen Ausfall und genießen für mein Dafürhalten zu Recht Klassikerstatus. Vor allem der Titelsong, dem man die Punk-Wurzeln des Black Metal stellenweise recht deutlich anhört (ein Fingerzeig auf die Zukunft von Darkthrone?) und der mit einem sehr guten Gitarrensolo endet hat es mir neben dem mit fiesem Gesang, extrem guten Gitarren und interessanter Basslinie ausgestatteten "Paragon Belial" angetan. Aber auch "In The Shadow Of The Horns" (verhältnismäßig eingängig), "Where Cold Winds Blow" und "The Pagan Winter" wissen vorbehaltlos zu überzeugen, sodass am Ende nur die Höchstnote stehen kann. Neueinsteigern sollte aber auch klar sein, dass das, was man hier zu hören bekommt absolut nicht "schön" ist. Die CD ist düster und furchteinflößend, immer wieder eingestreute Samples und bösartiger Sprechgesang lassen das Gefühl eines vertonten Alptraums aufkommen. Wer durch eine solche Beschreibung neugierig geworden ist, sollte unbedingt ein Ohr riskieren - vorbeikommen kann man an dieser Platte als potentieller Black-Metal-Hörer kaum.

Ein Wort noch zur im Zusammenhang mit Darkthrone immer wieder angesprochenen Produktionsseite: in meinen Ohren gibt es an "A Blaze In The Northern Sky" in diesem Bereich nicht viel auszusetzen (vor allem im Vergleich zu den unmittelbaren Nachfolge-Werken). Auf entsprechender Lautstärke und mit brauchbaren Boxen kommt der Ton für meinen Geschmack sogar sehr differenziert zur Geltung und lässt bei wiederholtem Hören viele Details erkennen, die trotz sehr rauem Sound nicht untergehen. Diese Art von Klang, der heute oft kopiert wird, um so "nekro" wie möglich zu sein, wird aus meiner Sicht nur von den Originalen erreicht - alle anderen, die es versuchen, scheitern kläglich daran und gehen im matschigen Sound unter.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blackmetalmeisterwerk in modernen Gewand, 19. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
Dieses Album bildet einen Meilenstein im Blackmetal. Es ist nicht zuviel gesagt das es eines der absolut besten Alben überhaupt in diesem Gerne ist. Sicherlich hört man diese Sätze des öfteren jedoch treffend sind sie nur bei wenigen Alben.
Man kann jedes Lied als ein in sich geschlossenes Konstrukt erfassen welches den Zuhörer in seinen Kalten, aggresiven Bann zieht und ihn auf einen Höllenritt durch die wunderschönen kalten Ebenen Norwegens führt.
Es kann ein Lebensgefühl ausdrücken, den Spaß am BM oder auch als atmospährisches Werk angesehen werden.
Als besondere Beilage hat dieses Digipak noch ein Video in welchen sich Darkthrone (das sind Nocturno Culto und Fenriz) selbst interviewen, besonders für die langzeit/hardcore Fans ist das sehr interesant, da Darkthrone hier Stellung zu ihren Werken und Songs beziehen und aus ihrer Perspektive Einblick geben. Außerdem hat man die wunderschönen Winterlandschaften Norwegens gefilmt, treffend zu den stimmigen SW- Coverarts.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 7. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
Mit diesem Album haben Darkthrone eine völlige stilistische Kehrtwendung vollzogen. Glänzte das Debut "Soulside Journey" noch mit Death Metal eher schwedischer Prägung (lag auch am Sunlight-Studio), so ist auf diesem Album so gut wie nichts mehr davon zu hören. Statt dessen wird purem Black Metal gefrönt, der hörbar von Bathory beeinflusst ist, dennoch aber sehr eigenständig ist. Mit diesem Album wurden Darkthrone zum Wegbereiter des norwegischen Black Metal. Songs wie "In The Shadow Of The Horns" gehören zum besten, was sie Szene je hervorgebracht hat. Ich kann mich bis heute immer noch nicht entscheiden, welches Darkthrone-Album das beste ist: entweder dieses oder "Under A Funeral Moon". In jedem Fall ist es eins der fünf besten Black-Metal-Alben aller Zeiten!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen True Black Art, 8. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
That's it! Die Zeit die die Jungs von Darkthrone nach ihrem ersten Output "Soulside Journey" bei Euronymous - Satan hab ihn selig - im "Helvete" verbracht haben, hat sich gelohnt. Nach dem o. g. eher mittelmäßigem Death-Metal-Debut empfahl das Ex-Mayhem-Member den vier Norwegern einen richtig miesen Sound, den die Schwarzmetaller optimal umsetzten. Und wer diesem Ergebnis lauscht, weiß dann auch wie sich Black Metal anzuhören hat! Mit diesem Album wurden Maßstäbe gesetzt. Unzählig andere Bands orientieren sich noch heute an diesem Masterpiece. Doch an dem unverwechselbaren Sound mit polternden Drums und dieser dreckigen Produktion ist kein vorbeikommen. Fenriz prügelt sich die Seele aus dem Leib und Nocturno Culto malträtiert seine Stimmbänder und seine Gitarre bis auf's Äußerste. Mit dem Track "In The Shadow Of The Horns" haben Darkthrone auch Anrecht auf den Titel "geilster Black-Metal-Song aller Zeiten" (und das bereits seit 1991)! Wer nur einen Hauch Interesse an Black Metal hat, kommt an diesem Album (und auch an den beiden Nachfolgern "Under A Funeral Moon" und "Transilvanian Hunger") nicht herum. HAIL TRUE NORWEGIAN BLACK METAL!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und mit diesem Album fing alles an..., 15. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
Anno 1990 fing bei Darkthrone die große Entrümpelung an: Basser weg, Farbe weg, Produktion weg. Sie tauschen Death durch Black Metal, holen sich SW-Schminke und nette Lederjacken, Anti-Kreuze und Pentagramme als Ketten. Dem Cover wurde zwar die altgotische Schrift verweigert, jedoch gibt's aber mehr schwarz als auf irgendeinem anderen Cover, einen netten Pandamann und eine kleine Mauer. Die Lieder sind insgesamt roh, kräftig und blasphemisch. Die Vocals sind absolut auf necro getrimmt, sprich vor dem Aufnehmen des Stimmchens (?) gab's kurz Rasierklingen. Hier die Lieder:
1. "Kathaarian Life Code": Nach einem kryptischen Intro, das übrigens auch am Ende der Platte wieder auftaucht, wird geballert, gekrächzt. Der Mittelteil glänzt durch einen schleppenden Aufbau und gute Drumeinlagen, die jedoch gg. Ende wieder durch 130 bpm ausgetauscht werden. Super!
2. "In The Shadow Of The Horns": Spannende Melodiebögen, ultimative Refrains und jetzt kommt's: zum Schluß akustische (!!) Gitarren im Hintergrund! Mein absoluter Fave.
3. "Paragon Belial": Etwas langweilige Drumfills, die Riffs und der Nocturno mit seiner Lungenkrankenstimme machen das aber wieder vergessen. Wie immer geht's um den schlechten Zustand einer fiktiven, die im Satanismus den einzige Lebenssinn erkennt.
4. "Where Cold Winds Blow": Plötzlicher Einstieg. Obwohl es sehr lange schnell bleibt, schadet es der Spannung keinsterweise, da die Verse ausnahmsweise länger sind. Der Schlußteil "glänzt" durch ein extrem lang gezogenes Riffchen.
5. Der Titeltrack: Der kürzeste Track, knackig und die Vocals sind hier wirklich am schlimmsten (im positiven Sinne natürlich).
Die paar Ideen, wie zum Beispiel normal gesprochene Verse werden hier sehr gut eingesetzt.
6. "The Pagan Winter": Obwohl dieser Liedbeitrag am schwächsten ist, bleibt er auf einem hohen Niveau. Spätestens hier fällt, dass unser lieber Fenriz bei den Drumfills immer diesselben genommen hat. Es stört, einige Drumeinlagen immer wieder zu hören. Nach ungefähr 5:20 Minuten beginnt das zum Outro umfunktionierte Intro.
Fazit: Eine BM-Sammlung ohne dieses Meisterwerk ist unkomplett.
Anspieltipps: "Kathariaan Life Code"; "In The Shadow Of The Horns"; "A Blaze In The Northern Sky";
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plattenkauf, 1. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alles bestens.Ein Stück Geschichte auf Vinyl! Hält ein Leben lang und gehört in jedes Regal von Liebhabern dieser Musik!! :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die dunkle Bibel des Black Metal., 19. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
Jeder, der auch nur annähernd etwas mit Black Metal zu tun hat, wird dieses Album kennen. Wer noch nie was von Darkthrones „A Blaze In The Northern Sky“ gehört hat, der hat mit dieser Form von Musik nichts am Hut, denn dieser Silberling bietet seinem Hörer Black Metal in seiner reinsten Form: kalt, roh und düster. Im Vergleich zu den Unmengen anderer, vor allem neuerer Black Metal- Bands, die durch vielen technischen Schnickschnack nicht mehr sonderlich viel mit den Wurzeln des Black Metal zu tun haben, besinnen sich Darkthrone hier auf das, was diese Musik wirklich ausmacht: Minimalismus, Eingängigkeit, Monotonie. Bei Fenriz und Co. steht nicht die technische Perfektion im Vordergrund, sondern die Wirkung der Musik und diese ist wunderschön und bitterböse zugleich. Der Sound klingt verwaschen, die Gitarre verzerrt und Nocturno Cultos Stimme kratzig und hasserfüllt, was der kalten Atmosphäre dieses Albums in jeglicher Hinsicht zugute kommt.
Wirkliche Highlights lassen sich auf dem 6 Titel umfassenden Album kaum nennen, da alle zusammen das eigentliche Potenzial der Scheibe erst zur Geltung bringen. Man bekommt durchgängig rohen Black Metal erster Güte geboten. Was die Norweger von Darkthrone hier zustande gebracht haben, ist nur schwer in Worte zu fassen. Zwar ist „A Blaze In The Northern Sky“ (Baujahr 1991) nun schon 15 Jahre alt, dennoch handelt es sich hierbei um ein zeitloses Machwerk schwarzmetallischer Kunst. Gleiches gilt auch für die beiden Nachfolgealben „Under A Funeral Moon“ und „Transilvanian Hunger“, wobei mein persönlicher Favorit eben dieses Album ist. Warum Darkthrone als eine der einflussreichsten und wichtigsten Bands in diesem Genre eingestuft werden, dürfte nach dem Hören dieser Alben nicht mehr verwunderlich sein. Hier muss niemand befürchten, gekünstelte Musik vorzufinden; man bekommt puren, kalten, ehrlichen Black Metal, der in keiner gut sortierten Plattensammlung fehlen darf.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Wegweiser des Black Metals der 90er, 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
Eine, wenn nicht sogar DIE richtungsweisende Scheibe für den Sound des norwegischen Black Metals der 90er und das erste Album der norwegischen Kultband, auf dem sie Black Metal spielten, genauer gesagt, Black Metal definierten. Ein herrlicher Auftakt, die beschwörenden Chöre, und dieses boshafte Krächzen, als Nocturno Culto zum Schluss abgehackt haucht 'We are... a Blaze... in the Northern... Sky, hähä...' und dann fetzt 'Kathaarian Live Code' los. Der Sound ist roh und primitiv, hat aber seinen Reiz. Immer wieder verfällt die Band in schöne Midtempopassagen. Die beste Scheibe des dunklen Throns. Der hallende Sound gefällt mir gar sehr gut. Ja, dies ist eine schöne, finstere Black Metal Scheibe. Hier ist noch wirklich etwas vom teuflischen Flair zu spüren, der den norwegischen Black Metal so stark umhaucht wie sonst keinen anderen. Die Gitarren flirren böse durch die Dunkelheit, die Drums sind teils bedrohlich stampfend, und hier sind auch die stärksten Momente dieser CD. Der zweite Song weiß auch zu überzeugen. Größtenteils im Midtempo gehalten, ist es ein guter Black Metal Party Kracher. 'The Pagan Winter' ist der letzte Song der Scheibe, und dieser brilliert mit gar schönen Gitarrensolos und herrlichen Midtempopassagen. Alles in allem ist diese ganze Scheibe ein hörenswertes Exemplar des True-Black Metals. Jeder Song hat einen gewissen Reiz. 'A Blaze In The Northern Sky' hat einen nicht zu verleugnenden Spirit, dem man sich kaum entziehen kann. Eine kultige CD, auf jeden Fall, und jeder, der sich mit Black Metal befasst, sollte Darkthrone mal angetestet haben, besonders dieses Frühwerk.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der rar gesäten Kultalben !, 8. Februar 2001
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
Diese Album ist das mit Abstand beste von Darkthrone. Es gehört auch ganz klar in die Top Ten meiner Plattensammlung. Harte Vocals und eine bedrückende Atmospähe sowie blanker Hass und auch Schnelligkeit zeichnen dieses Hammeralbum aus, das 1991 auf den Markt gefeuert wurde.......Kaufen !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neues Black Metal Zeitalter beginnt, 11. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Blaze in the Northern Sky (Audio CD)
Dieses Album ist Kult! Der Beginn einer neuen Ära im Black Metal der einen wahren boom auslöste. Lupenreiner Black Metal in seiner Urform, mal rasend schnell wie bei "Where cold winds blow", mal getragener aber nicht weniger Stark wie bei "In the shadow of the horns". Abolutes Highlight für mich aber der über 10 minütige Opener "Kathaarian life code", dieser Song ist auch im Jahre 2010, also 19 Jahre nach der Veröffentlichung dieser Scheibe, der beste und perfekteste Black Metal song überhaupt. Vereint alle damaligen Stärken von Darkthrone, mal langsam und heavy, mal wird das Gaspedal durchgedrückt. Die Produktion erinnert etwas an einen Bathory Klassiker, Under the sign...., aber das war meiner Meinung nach auch pure Absicht, tut dem Album auf jeden Fall gut.
Für mich persönlich die beste Black Metal Scheibe überhaupt, hat Maßstäbe gesetzt. Vor allem da es, wie auch alle späteren Darkthrone Alben, immer Heavy und Brutal klingt auch ohne Blastspeed.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Blaze in the Northern Sky
Blaze in the Northern Sky von Darkthrone (Audio CD - 2003)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen