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Kundenrezensionen

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am 11. Juli 2003
also ich muß hier mal mit einem Vorurteil aufräumen: ich bin LIVE-Fan (fast) seit der ersten Stunde und ich finde die ersten beiden Alben (throwing copper, secret samadhi...eigentlich sind das ja die Alben zwei und drei...)mit einem Wort: unglaublich! als dann die dritte scheibe erschien, war ich am anfang etwas enttäuscht.das war nicht das was ich erwartet hatte.also flog sie in die ecke und erst als ich mich dazu gezwungen(!) hab, sie mir ein paar mal durchzuhörn, war ich überzeugt:auch die "distance..." ist unglaublich.LIVE hatte sich also weiterentwickelt...
Mit der nächten CD ("V") ging es mir ganz genauso.Beim ersten anhören:Ach Du sch...e!!!was ist DAS denn?jetzt ist sie (wieder nach mehrmaligem durchhören...)bei mir mit den anderen auf EINER STUFE!!!LIVE hat sich wieder weiterentwickelt...
Ist es nicht enfach GENIAL, wenn eine Band reift und mit dem "Alter" immer neue (evtl sogar bessere...) Musik herausbringen kann?Denn ALLE LIVE-Alben haben irgendwo(und wenn auch versteckt, dann muß man halt suchen...)den LIVE-typischen spirit! Und das ist bei der Neuen ganz genau so:Sie ist wieder ein phantastisches Werk und sie ist auch wieder einzigartig!!!Und:Wird es nicht ganz schnell langweilig, wenn eine Band immer den selben stuff nur mit anderen texten spielt?
Ich hoffe ich konnte helfen...
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am 21. November 2003
Ich bin ein großer LIVE-fan
und habe alle Alben straight mitverfollgt. Sie haben sich stetig verändert und kreativ gesteigert. Meiner Meinung nach war der Zenit die "Distance to here", wobei "V" auch einige irre Sachen hatte (Overcome, Forever may not be long enough).
Nun finde ich die neueste Scheibe sehr rock-durchschnittlich. Sie rockplätschert so for sich hin. Einige Folk-/Country-Einflüsse. Das Gefühl, die Musik käme aus einem tiefen inneren warmen Kern/diese unbändige Live-Kraft(!), die alles weg fegt, fehlt irgendwie.

Kowalczyk(Gehet hernieder auf die Knie!!)der Texter und Komponist der Band verarbeitet auf diesem Album Themen wie den 11.Sep., Patriotismus und den Krieg in Afghanistan, aber auch wieder viel Privatgefühlsmäßiges wie die Liebe zu seiner Tochter, Beziehungen u.s.w.
Ich sage nicht, dass es ein schlechtes Album ist. Neben den vielen anderen melodischen Rock-Möchtegerns auf dieser Welt hat dieses Album mehr als eine Anhörberechtigung.(Nicht umsonst sind Live unter,Hard'n Heavy' zu finden!)
Und obwohl ich die Scheibe als die langweiligste von allen Live-Scheiben einstufe, habe ich einige Lieblingssongs herausgefiltert: Heaven(innerer Aufräumer), Run Away(zum Träumen), Like I Do(erinnert an das Dunkle von Secret Samhadi), Sweet Release(Liebeserklärung), Out Of Dry(Wundert sich mal wieder über die Liebe;)).
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am 7. Februar 2006
Ich bin seit der "Throwing Copper" ein Fan von Live. Damals überwogen große Melodien, Breaks und tolles Songwriting. Ich muß jedoch sagen, dass die Spannung von Album zu Album abnahm. Somit ist die "Birds of Pray" nur noch Durchschnitt. Alles war schon mindestens einmal da. Richtig... die orientalischen Einflüsse sind verschwunden und der straighte amerikanische Rock steht mehr im Vordergrund ... jedoch kenne ich keinen langweiligeren Rock als den der Amis!
Wenn Live, dann die alten Sachen!
Schade!
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am 16. Mai 2003
steht nun endlich ins Haus.
Man konnte mitlerweile vorab das gesamte Album hören, und Chad Taylors Ankündigung, dass "Birds of Pray" ein Album sei, welches sich musikalisch an "Secret Samahdi" und insbesondere "The distance to here" anlehnt, kann ich bestätigen.
Die Songs sind ähnlich melodiös, eingängig und direkt wie auf TDTH, das Verschnörkelte und Experimentelle, dass V auszeichnete, ist hier deutlich im Hintergrund.
Trotz aller Eingängigkeit der Songs ist es kein Mainstream-Rockalbum, Live haben einen eigenen Stil geschaffen, dem sie hier wieder treu bleiben. Sie erfinden die Rockmusik nicht neu, aber das, was sie machen, ist einfach grossartig.
Meine Anspieltipps für Unentschlossene sind "The Sanctity of Dreams" und insbesondere "Like I Do". 'Dem Album fehlt nur eine traumhafte Ballade wie Lightning Crashes oder Overcome - alles in allem aber eine runde, wenngleich ziemlich kurze Sache, und absolut empfehelenswert.
Im Juni spielen Live übrigens einige Konzerte in Deutschland - wer kam nur auf die Idee, dies ausgerechnet im Vorprogramm von Bon Jovi zu tun ....*kopfschüttel*
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am 7. Mai 2003
steht unmittelbar vor der Veröffentichung.
Die Trackliste für das neue Studiowerk soll wie folgt aussehen :
01. Heaven (first single)
02. She
03. The Sanctity Of Dreams
04. Run Away
05. Life Marches On
06. Like I Do
07. Sweet Release
08. Every Time I See Your Face
09. Lighthouse
10. River Town
11. Out To Dry
12. Bring The People Together
13. What Are We Fighting For?
"Heaven" wurde vorab schon von einigen Radiosendern gespielt, und gilt als typischer Ausblick auf den Rest der CD. Es erwartet uns laut Chad Taylor ein Album, welches sich musikalisch an "Secret Samahdi" und insbesondere "The distance to here" anlehnt, und Ed Kowalcyk selbst bestätigte im Interview, dass die Fans zurecht eine Rückkehr zum "klassischen Live Sound" erwarten können, und mit weniger experimentellen Synthiklängen, als auf V rechnen müssen.
"Heaven" bestätigt dies, man konnte auch bereits andere Hörproben vom Album aufschnappen, und für mich wird "Birds of Pray" ein absoluter Pflichtkauf.
Im Juni spielen Live übrigens einige Konzerte in Deutschland - wer kam nur auf die Idee, dies ausgerechnet im Vorprogramm von Bon Jovi zu tun ....*kopfschüttel*
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am 25. Oktober 2009
Nachdem ich so ziemlich alles von Live mit den Ohren verschlungen habe und dieses Album mir noch unbekannt war, habe ich es mir vor kurzem erst gekauft.
Das ist so ziemlich die genialste Scheibe, die diese Jungs je gemacht habe. Mir fehlen einfach die Worte, zu beschreiben, wie phantastisch dieses Album ist. Die Stimme von Ed, die Drums von Chad - alles, einfach alles stimmt. Der typische Live-Stil ist unverkennbar. Songs, wie "Sweet release" oder "Like I do" gehen einfach unter die Haut.
Jeder der auf Rock allerfeinster Güte steht, MUSS diese Scheibe einfach kaufen!
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am 30. Mai 2003
Als ich, wie so oft, wieder mal im Internet bei Amazon vorbeischaute um zu sehen, ob es etwas interessantes neues gibt, schlug mein Herz nach der Anmeldung gleich höher.
Bei meinen persönlichen Empfehlungen sah ich nämlich, das Live ihr sechstes Album rausgebracht haben. Da ich im Besitz aller Fünf vorigen Alben bin war es klar, das dies so schnell wie möglich in meinen CD-Player wandern mußte.
Schon nach den ersten tönen des openers "Heaven" war ich restlos begeistert. Sicher war auch "V" ein sehr gutes Album, aber "Birds of Pray" ist einfach vom Stil her wieder mehr Live. Es geht wirklich mehr in Richtung "Secret Samadhi"oder TDTH. Wie immer ist es schwer für mich, ein bestimmtes Lied der CD herauszustellen, denn es gibt kein schlechtes auf diesem Album. Meine Favoriten sind "Heaven", "Sanctity of Dreams" und der gelungene Abschluß "What are we Fighting for".
Alles in allem ist dieses Album ein muß für den echten Live-Fan, für alle anderen, die Live nicht kennen, ist es auf jeden Fall ein guter Einstieg. (Holt euch auch die anderen, die sind alle Klasse :-)
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am 24. Mai 2003
Eine absolute Hammer-Scheibe. Nachdem ihr letztes Album "V" jetzt nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat, ist dieses jetzt wohl eines der bislang Besten. Sie experimentieren weniger mit neuen Klängen und verzichten auf irgendwelche spirituellen buddhistischen Einflüsse wie es auf einigen ihrer Alben der Fall war (obwohl auch diese alle gut waren, aber eben nicht spitze). Dieses Album ist wieder mehr mainstream, aber trotzdem ein unverwechselbares Live-Album. Es knüpft vom Stil her an "throwing copper" an und das ist wohl die bestmögliche Kritik, die man einem Album geben kann. Die Mischung zwischen rockigen und eher ruhigen Songs stimmt genau, jeder einzelne Song ist ein absoluter Bringer und das konnte ich bislang nur zwei bis drei anderen CD's bescheinigen (eben "throwing copper", "jagged little pill" von Alanis Morrissette und bedingt "human clay" von Creed). Meine absoluten Favoriten sind "Heaven" und "What Are We Fighting For?". Für die ruhigeren Momente sind "Run Away" und "Sweet Release" eine klasse Begleitmusik und in "She" kommt Ed Kowalczyk's gewaltige Stimme besonders gut zur Geltung (Übergänge von den hohen in die tiefen Stimmlagen wie es ausser ihm nur wenige beherrschen).
Diese Scheibe bestätigt, dass es zum Glück doch auch noch richtige Rock-Gruppen für das Publikum über 20 gibt und nicht nur noch irgendwelche zusammen-gecasteten Model-Musiker die in ihrem ganzen Leben noch nie ein Instrument gespielt haben.
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am 11. Juni 2003
Sehnsüchtig erwartet und etwas enttäuscht- so stellt sich diese CD dar-und mir gefielen die letzten 2 sowieso besser als die vorherigen - aber da bin ich wohl ziemlich alleine. Aber diese CD ist amerikanische Durschnittsware. Ein bisschen rockig, ein bisschen Country- und Folkeinflüsse und versucht, Melodien zu finden, die ins Ohr gehen. Na ja - alles mittelmässig gelungen. Trotzdem - Live sind immer noch besser als die meisten anderen
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am 5. Juli 2003
Das Album "birds of pray" knüpft man wieder an die Entwicklung von Live an. Jedes hat seinen eigenen Still und ist dennoch "LIVE". Das neue Album geht allerdings wieder ein wenig in die Richtung der ersten Alben wie z.B. "Trowing cooper". Guter Rock gepaart mit wunderschönen Ballade, ohne jedoch schnulzig zu wirken.
Absolute Kaufempfehlung - einfach ein MUSS (wie alles von "LIVE")
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