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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2003
The lumberjacks who sing the life and death of household appliance are back! Who'd have ever thought such a topic could be so poetic? Yet Grandaddy's music has the power to carry such strong emotions they can sing about anything, they'll make you cry for the abandoned refrigerator or the shut down robot.
Oh so sweet melodies, shreded guitars and catchy Casio-style riffs, crowned with Jason Lytle soft, wonderful voice, these are the ingredients for a great Grandaddy album. None's missing. And although at first, Sumday might seems less sophisticated then The Sophtware Slump, the songs soon get stuck in your head nevertheless. Hope this lot never *gets fed up with the music business* and will go on delivering enchanting music for many years...
And if you have a computer, don't forget to watch the enhanced part (especially Nacher Anthem), it's hilarious and so cute!
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am 25. Juli 2003
Wunderbar und zuckersüß - gar keine Frage. Man versinkt, summt mit und freut sich einfach. Dabei merkt man nur bei etwas distanzierterer Betrachtung, dass zumindest eine Mission fehlgeschlagen ist (sofern sie denn überhaupt geplant war): Einen ebenbürtigen Nachfolger zum Über-Vorgänger „Sophtware Slump" zu kreieren. „Sumday" ist Erfüllung und Enttäuschung zugleich. Es ist ein perfektes, schnörkelloses Popalbum geworden - nur eben diese Schnörkel oder Kanten (oder wie man es auch nennen will) wird so mancher schmerzlichst vermissen. Der „Tod" von Roboter Jed scheint jedenfalls überwunden - es wird wieder mehr gelacht und dabei leider zu oft auf die gleiche Stimmung/Songstruktur zurückgegriffen. Ich habe mich auf diese Platte genauso gefreut wie damals auf einen Nachfolger von Mercury Revs „Deserter's Songs". Die Ernüchterung ist sehr gut vergleichbar - aber Himmel! Man kann nicht permanent Übermenschliches verlangen. Erst beim nächsten Album wieder.
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am 2. Juni 2003
Der Schöntönler-Preis 2003 geht bisher eindeutig an Grandaddy. Locker lassen sie die Konkurrenz von Turin Breaks bis Aqualung hinter sich. Auf Sumday sind nämlich gleich eine ganze Reihe von musikalischen Tugenden versammelt. Die Songs sind vom Feinsten, Lieder wie „El caminos in the west" nehmen einen förmlich in den Arm, der psychedelische Anstrich tut ihnen gut, anstatt zu nerven und die Produktion ist gleichzeitig zurückhaltend und auffallend treffsicher.
Die Masse der Stücke auf Sumday sind natürlich wieder wunderschöne, leicht versponnene Balladen. Wie im Vorbeigehen lassen Grandaddy aber auch Pop-Perlen fallen, wie man sie auf der neuen Eels-Platte leider vergebens sucht. „Stray dog..." ist so ein Lied. Ein Lächeln huscht einem dabei übers Gesicht und man muss es immer wieder hören.
Dürfte ich in diesen Sommer nur zwei Cds mitnehmen, ich würde mich für die neue Yo La Tengo und Granddaddy entscheiden. Let the sunshine in!
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am 27. Mai 2003
Jason Lytle hat es diesmal fast geschafft ein perfektes Pop-Album abzuliefern. Um einiges melodiöser und radiotauglicher als die beiden Vorgänger fällt "Sumday" aus. Die Single "Now it's on" explodiert förmlich aus dem nichts. Und mit "I'm on stand-by" sind sie so nah an ELO und Alan Parsons wie nie zuvor. Einen so wunderschönen Refrain wie in "El Caminos of the West" habe ich lang nicht mehr gehört. Bekommt man nicht mehr aus dem Kopf! Die letzten beiden Songs "The warming Sun" sowie "The final push to the Sum" hätten auf ELO's Meisterwerk "Out of the Blue" wirklich 'keine schlechte Figur gemacht. Ihr müsst es selbst hören. Für mich sind Grandaddy am Ziel. Was sich auf "The Sophtware Slump" mit der Single "The Crystal Lake" angedeutet hat gibt es hier 45 Minuten und 12 Songs lang. Den 5. Stern hebe ich mir jedoch für's nächste Album auf. Das müsste dann der absolute Oberhammer werden!
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am 21. Juni 2003
Manche Rock/Pop-Auguren haben behauptet, 'A New World Record' von ELO sei das beste Beatles-Album, das nicht von den Beatles stammt. Obwohl es unfair wäre, ELO allein auf Beatlishe Einflüsse reduzieren zu wollen - ELO sind auf ihre Art so einzigartig wie die Beatles auf ihre - mag es doch ein treffender Vergleich sein, wenn man erklärt, daß Grandaddy's 'Sumday' das beste bisher erschienene ELO-Album ist, das nicht von Jeff Lynne aufgenommen wurde. Jason Lytle hat das Talent, relativ einfache Einzelelemente kaleidoskopartig zu melodiösen Klanggemälden zu verschmelzen, und hörbar starke ELO-Einflüsse ziehen sich durch die ganze CD. Was auch nicht verwunderlich ist, denn Jason Lytle, Burtch und Co. haben mehrfach verlauten lassen, daß die Beatles und ELO die Bands sind, die sie wirklich mögen. 'I'm On Standby' ist eine tolle Pop-Perle, die gut auf eines der 80er ELO-Alben gepaßt hätte, 'O.K. With My Decay' erinnert melodisch nicht wenig an ELO's 'King Of The Universe' vom 73er Album 'On The 3rd Day'. Weitere standout-tracks sind 'Lost On Yer Merry Way', 'The Group Who Couldn't Say', 'El Caminos In The West' und 'The Warming Sun'. Alles in allem: ein herzerwärmendes Pop-Album, das man wirklich empfehlen kann.
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am 17. Juni 2003
... was Waldschrat Jason Lytle und seine Mannen hier wieder auf CD gepresst haben. Mal spärlich-elektronisch, mal voller Pathos und großer Geste hauen die Jungs eine Popperle nach der anderen raus. Dabei gelingen ihnen immer wieder wunderschöne, hochmelodische und dramatische Emo-Songs, die sogar ab und an - und das ist (fast) neu bei Grandaddy - gute Laune verbreiten und auch machen.
Insgesamt ein würdiger Nachfolger des letzten Albums "Sophtware Slump" und eine dicke Kaufempfehlung an alle, die intelligent gemachte Popmusik zu schätzen wissen. Meine persönlichen Fav's: Die tracks 1, 2, 5 % 10-12... nee, eigentlich alle!!!
Fazit: KAUFEN
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am 14. Juli 2003
Grandaddy beschreiten mit "Sumday" für ihre Verhältnisse ungewöhnlich gradlinige Wege. Wem wie mir die Single "Crystal Lake" auf dem Vorgänger-Album "Sophtware Slump" so richtig ans Herz gegangen ist, wird von dieser CD begeistert sein.
Denn nie hatten die Jungs mehr Pop-Appeal als hier. Der von einem Vorredner angedachte Vergleich mit ELO, trifft absolut ins Schwarze, auch wenn hier sicherlich der Ohrwurm-Charakter von Jeff Lynnes Mannen nicht ganz erreicht werden kann. Ein Fan dem die spleenige, eigenwillige Sperrigkeit und die hoch-amüsanten Texte früherer Werke mehr zusagen als radiotauglicher Wiedererkennungswert, wird aber mit dieser CD wahrscheinlich nicht mehr ganz so glücklich sein. Denn eins steht fest:
Die Herren um Jason Lytle sind im Mainstream angekommen, wie nie zuvor. Daran gibt es auch absolut nichts auszusetzen, denn noch nie war ein Grandaddy-Album von vorn bis hinten so ein Vergnügen wie dieses. Genau das Richtige für einen entspannten Sommerabend.
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