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am 28. September 2015
Ich habe Matrix mittlerweile ca. 10 mal gesehen, da mich die Idee hinter Matrix fasziniert hat. Es war eine völlig neue, überraschende Idee, die in dieser Art noch nie verfilmt wurde.
Zu Beginn, als ich noch jünger war und Matrix gerade rauskam, war ich der Meinung, dass Matrix mit dem ersten Teil eigentlich abgeschlossen ist und die beiden darauffolgenden Teile unnötig sind und mit denen lediglich weiterhin Geld verdient werden soll (siehe Transformers oder Final Destination). Aber: Je öfter ich die Triologie sah, desto klarer wurde mir, dass Teil 2 und 3 essentiell für die Geschichte sind. Auch wenn man das Gefühl hat, dass mit Matrix 1 alles abgeschlossen ist, ist dies nicht der Fall. Es blieben offene Fragen, wie "Was passiert nun mit Zion?", "Werden nun alle befreit?", "Was werden die Maschinen dagegen tun?".
Außerdem gibt es viele Hinweise bereits in Matrix 1, dass es weitere Filme geben muss. Bsp.: Morpheus erzählt Neo beim Orakel, dass es jemanden gab, der die Matrix nach seinem Willen transformieren konnte und der die ersten Bewohner Zions befreite. ! Dies hat doch auffällige Ähnlichkeit mit Neos Fähigkeiten! Daher stellt sich die Frage: Wer war er? Und wohin ist er gegangen? Mit Teil 2 und 3 werden viele Fragen geklärt.
Fazit: Matrix wird in die Geschichte eingehen und es wird noch sehr lange über die Triologie gesprochen werden.
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am 12. April 2016
Auch heute noch unerreicht.
Einen philosophischeren Actionfilm wird man nicht finden.
Schon gar keinen mit so viel Coolness.
Keinen der so die Realkultur geprägt hat.
Keinen der so geniale Anspielungen enthält.
Keinen der so geniale Atmosphäre hat.
Keinen der ..... ok ok ich hör ja schon auf ^^
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am 27. September 2013
Die Handlung leidet etwas unter der geballten Action und manchmal wirkt es so, als ob mit den Kampfszenen der Film künstlich in die Länge gezogen wird. Besonders die Kampfszene mit Agent Smith, der sich verhundertfacht, hinterläßt einen faden Nachgeschmack. Nichts desto trotz ist die DVD wieder mit tollen Specials ausgestattet, die die Herzen aller Fans und solcher die sich für die Produktion interessieren höher schlagen lassen. Alleine deshalb unbedingt kaufen!
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am 10. Dezember 2015
Teil eins lies viele Fragen offen und somit geht es hier gleich Nahtlos weiter. Es ist manchmal schon Wahsinn was hier alles geboten wird....Alleine die Namen....googelt doch mal nach dem "Merowinger"...oder sucht mal nach der Symbolik die durch den ganzen Film geht....Anschauen!
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am 13. November 2006
Matrix- Ein absoluter Kultfilm , selten wurde ein Streifen so oft parodiert oder nachgespielt wie Matrix. Es war der Film des neuen Jahrtausends. Unglaublich , was danach kam: Es sollte eine Fortsetzung geben , vier Jahre später-kaum vorstellbar wie groß der Hype war. Fast noch größer dann auch die Enttäuschung bei den Fans.

Für mich ist Matrix ein Film , der nicht hätte weitererzählt werden müssen. Die Fortsetzungen konnten einfach nicht im geringsten an den ersten Teil heranreichen. Als Actionfilm ist Matrix Reloaded ein ganz guter Film geworden , doch im Zusammenhang mit der genialität des Vorgängers erscheint der Film eher als Flop. Nach dem Motto "Sex sells" Wurde die Lovestory von Trinity und Neo etwas überspannt , so ist auch der gestohlene Kuss von Persephone völlig fehl am Platze. die Handlung wurde abgeflacht und ein typischer und absolut vorhersehbarer Blockbuster daraus gemacht. Unterhaltsam zwar , aber eben nicht Matrix.
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am 23. Oktober 2006
Den Wachowski- Brüdern, verantwortlich für Drehbuch und Regie, muß der Angstschweiß auf der Stirn gestanden haben, als sie den Auftrag bekamen, an der Fortsetzung des Meisterwerkes und Kultfilms "Matrix" zu arbeiten. Wie sollte man eine Geschichte weiterspinnen, die eigentlich schon zu Ende erzählt war? Wie sollte sich Neos Charakter weiterentwickeln, der sich doch schon in großartiger erzählerischer Weise vom kleinen Hacker mit Höhenangst zum agenten-vernichtenden "Auserwählten" mit Flugambitionen gewandelt hatte. Wie also sollte man einigermaßen an die Qualität des genialen Vorgängers anknüpfen können?

Eben!.....Gar nicht.

Unter den überzogenen Erwartungen der Fans, aufgebaut durch den ersten Teil der Trilogie sowie durch eine beispiellose Werbekampagne, musste die Fortsetzung wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Ernüchterung machte sich breit. Die Enttäuschung war riesig; Was hatten die Fans nur erwartet?!

"Matrix: Reloaded" hat tatsächlich wenig mit seinem Vorgänger gemein; die sich notgedrungen ergebenden erzählerischen Mängel werden hilflos mit unerträglichen pseudo-philosophischen Dialogen zu überbrücken versucht, sowie mit ausufernden bombastischen Action-Szenen, die sich kaum in die Handlung einfügen, sondern vielmehr Selbstzweck sind und schnell ermüden. Alles sollte noch größer, noch philosophischer, noch actionreicher sein als im ersten Teil. Geblieben ist davon nur ein Fleck auf der bis dahin weißen Weste. Die Leichtigkeit der Dialoge, der Wortwitz, die Spannung und die innovativen Actionszenen.....alles dahin.

Die Namengebung der Trilogie: The Matrix, Matrix Reloaded und Matrix Revolutions passt dann auch zum Gesamtkonzept. Richtungsweisender wäre diese Namengebung gewesen: The Good(1), the Bad(2) and the Ugly(3). Leider ist dieser Titel schon vergeben. Der Name Matrix jedenfalls hat seit der Fortsetzung einen unangenehmen Beigeschmack.

Den Wachowski-Brüdern, denen man als größten Vorwurf machen muß, daß sie sich überhaupt an eine Fortsetzung gewagt haben, bleibt nur zu sagen: Hättet ihr geschwiegen, wäret ihr Philosophen geblieben.

So sind sie wenigstens reich geworden- auch nicht schlecht!
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am 3. September 2012
Wahre Eingeweihte betrachten die Details hinter den Details. Es geht also um Zion. Also laut den Israeliten um den Wohnort Jehovas ( Elohim ), ihres "Gottes". Also jener "Gott" der für Christen & Juden gleichzeitig Schöpfer Richter und Erlöser ist. So ist es dann auch nicht verwunderlich das eines der Zahnräder zu den Toren Zions die eingeprägte Signatur "Zion Foundation" trägt in die das Hovercraft Schiff Nebukadnezer einfährt. Weiterhin ist es schon auch interessant welches Buch Penelope, die Frau des Merowingers am Wandschrank zieht um die Geheimtür zum Schlüsselmacher zu öffnen. Es ist Schopenhauers Hauptwerk. "Die Welt als Wille und Vorstellung".

Was aber steckt für eine Botschaft hinter der Botschaft dieses Films.
Ein ganz raffinierter Schachzug der Kabbala Hochgrad Trickserei uns auf die Staatsgründung des Neujerusalem vorzubereiten.
Zion also wird angegriffen und die Filmemacher Wachowski Brüder benutzen die Figur NEO in Form des Auserwählten als Figur des Messias der Juden, die ihn ja selbst an das Kreuz von Golgatha genagelt haben um es dann Pontius Pilatus in die Schuhe zu schieben, der noch versuchte Jesus loszueisen,indem er Barrabas als Kreuzigungsalternative zur Wahl stellte. Der ganze Film ist an klandestiner Bosheit mit nichts mehr zu überbieten und zeigt nur das die Anomalie Jesus Christus in Form von Neo genau jenes Element zur Befreiung ist, dessen sich "unsere" B nai Brith Ordensbrüder hervorragend bedienen.
Der Film ist genial das was aber hier auf einer anderen Ebene transportiert wird, dass ist allerdings das satanischte was es überhaupt geben kann. Wohl dem der mit einem Diamanten alle Illusionen durchtrennen kann.
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am 25. September 2012
Ich habe den Film nach dem Kinobesuch vor Jahren nicht so toll gefunden, merkte
aber jetzt, dass er gar nicht so übel gemacht und vor allem für das Verständnis
der Handlung unbedingt erforderlich ist.
Die "Action" ist einfach klasse.
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2003. Ganz schön lange her. Vor Jahren gekauft, nun mal wieder angeschaut und jetzt auch noch Zeit zum Rezensieren genommen.

Die technische Ausstattung der 2-DVD-Version ist aus heutiger Sicht unbefriedigend. Bildrauschen ist klar erkennbar. Der Sound ist in den Dialogen viel zu leise. Audiokommentare fehlen. Beim Zusatzmaterial sind die Ausschnitte des Videospiels ganz amüsant – inzwischen natürlich auch nicht mehr zeitgemäß. In der Fortsetzung Matrix Revolutions wird das Online-Game vorgeführt, das aussieht wie ein veraltetes GTA (Grand Theft Auto). Richtig hilfreich wäre natürlich noch eine Doku mit dem Titel „Was will uns der Film eigentlich sagen?“ - besonders der Abschluss, Matrix Revolutions, wirft diese Frage auf, dazu findet sich bei Wikipedia eine hilfreiche Inhaltsangabe und anderswo im Netz einiges Interessante, damit die Story auch entsprechend gewürdigt werden kann. Die religiösen und philosophischen Anspielungen heben den Film erheblich über den tumben Actionfilmdurchschnitt – wirklich stimmig ist das Ergebnis dennoch nicht. Da könnte man auch lieber ein Buch zu den entsprechenden Themen lesen.

Neo (Keanu Reeves) ist der Außerwählte. Die vermeintlich reale Welt ist eine Computersimulation namens Matrix. Erschaffen wurde diese Trugwelt von den Maschinen, für die Menschen vor allem Energiequellen sind (Kapitalismuskritik?). Die Menschheit hingegen sei wie ein Virus, der seinen eigenen Lebensraum durch seine Gier vernichtet, sagen die Maschinen. Neos Gefährten Trinty (Carrie-Anne Moss) und Morpheus (Laurence Fishburn) kämpfen gemeinsam gegen die Maschinen und Agent Smith (Hugo Weaving). In Reloaded und Revolutions gesellen sich Will Smiths Ehefrau Jada Pinkett Smith als Rebellenpilotin (was wiederum sehr an Star Wars erinnert) hinzu. Die Rolle von Monica Bellucci im Latexkleid hingegen dient offensichtlich vor allem dazu ihre Brüste zu präsentieren – sehr schön, aber ebenso sinnlos wie manch anderes in den beiden Folögefilmen.

Die Action ist, von der Auobahnverfolgung inklusive Superman-Einlage, bereits aus dem ersten Matrix-Film bekannt. Bei beiden Fortsetzungen habe ich mich extremst gelangweilt. Trotzdem: ohne Matrix hättes es wohl später nicht solche beeindruckenden Filme wie Inception gegeben – obwohl das umgeklappte Paris von Christopher Nolan, die schauspielerischen Leistungen und vor allem das Gesamtergebnis von Inception deutlich mehr überzeugt als es die Matrix-Trilogie schafft. Eigentlich ist es keine Trilogie, wenn man Animatrix und anderes dazurechnet.

Anleihen beim Terminator und Werken wie Neuromancer und Shadowrun, Szenen wie in einem Comic, Lack- und Leder-Fetisch, Faszination Digitale Welten, Philosophie, Religion und vor allem die damals bahnbrechenden Spezialeffekte fügen sich gut zusammen – in Matrix Teil 1! Die Fortsetzungen irritieren mitunter mit zu wenig überzeugenden Liebesszenen, verwirrender Handlung und bereits zu oft gesehenen Kämpfen in Bullet Time (ohne die Videospiele wie Max Payne kaum denkbar wären). Es lohnt sich Matrix Reloaded und Revolutions anzusehen, aber es ist leider ziemlich mühsam und unendlich zäher und langatmiger als Teil 1.

Spieldauer: 133 Minuten, 2-DVD's, FSK 16, Ton: Deutsch DD 5.1 & Englisch DD 5.1, Bild: 16:9, 2.40:1, kein Wendecover, 4-seitiges Booklet, Warner Brothers 2003
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am 24. März 2004
Tja, der Mythos ist kaputt. Hat es wirklich eine Fortsetzung gebraucht? Ja, es war irgendwie ein offenes Ende aber eigendlich nicht. Neo war der Auserwählte und somit der Erlöser, der Befreier.
Doch im zweiten Teil ist dies scheinbar mit nichten so. Es wird weiter gekämpft und debattiert - der Status als Auserwählter nutzt ihm da herzlich wenig.
Besonders blöd fand ich den offensichtlichen Ideenraub aus etlichen anderen Filmen: bei Kampfszenen Kameraeinstellungen wie bei Tiger&Dragon, der Schlüsselmeister aus GhostBusters, 0815-Autorennszenen aus jedem x-beliebigem Film und nicht zu vergessen: Fliegen wie Superman (und ich meine WIRKLICH wie Superman)!
Die Kampfszenen wirken übertrieben und bieten keine Spannung. Der gesamte Film ist überladen mit computergenerierten Effekten, so dass die Schauspieler kaum zum Darstellen ihrer Charakter kommen.
Leider sind die Dialoge auch nicht wirklich sinnvoll. Sie wirken stümperhaft und fast primitiv.
Das Ende des Fiaskos ist wie ein Schlag ins Gesicht: Neo wird gezeigt, eine Stimme spricht. Kaum ist der Satz zu ende, ist der Film mit einem Schlag aus. Oh nein, noch eine Fortsetzung?? Wenigstens ein halbwegs runder Abschluß hätte schon sein müssen.
Versteht mich nicht falsch: ich war ein großer Fan vom 1. Teil! Ich habe den Film zigmal gesehen und mich wirklich auf eine Fortsetzung gefreut, da der erste Teil so viel Potential bot. Um so enttäuschter war ich von Matrix Reloaded.
Was hätte man aus der ursprünglichen Idee alles machen können...
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