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Kundenrezensionen

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am 7. Juni 2003
King's X Alben sind generell in drei Kategorien einzuteilen: Gute, sehr gute und Meilensteine der Rockgeschichte! Nach den letzten beiden guten Alben, denen allerdings die Genialität von "Dogman" oder "Ear Candy" fehlte, beweist uns das texanische Trio nun, was eingefleischte Fans schon immer wussten: Diese Band ist ihrer Zeit weit voraus.
Die Jungs haben ihre Gitarren schon heruntergestimmt, da dachte noch niemand an das, was Jahre später aus Seattle kam und sich Grunge nannte. Und hört man sich das aktuelle Album "Black Like Sunday" an, welches ausschließlich Songs enthält, die King's X vor ihrem ersten Plattenvertrag 1988 geschrieben haben, kann man es kaum glauben, wie aktuell knapp 20 Jahre alte Songs sein können.
Sicherlich sind hie und da ein paar "Sünden der 80er" erhalten geblieben (bei aller Hochachtung vor den Gitarrenkünsten von Ty Tabor, aber ein 8 Minuten langes Outro-Solo braucht heute kein Mensch mehr), aber die Frische und Spielfreude dieses Albums sind beeindruckend. Auch die Soundqualität ist ausgesprochen gut. Alle Instrumente und vor allem Gesangsstimmen (besonders wichtig bei King's X) sind deutlich zu hören.
Stilisitsch deckt die CD die gesamte Bandbreite des Repertoires von King's X ab: Straighte und groovige Rock 'n' Roll Riffs, großartige Melodien und Harmonien, anspruchsvolle Rhytmik, lediglich die fast schon Bubblegum-Punk-ähnlichen "Won't turn back" und "Save us" und das etwas zu sehr nach 80s klingende "You're the only one" fallen qualitativ vom Songwriting etwas heraus (deshalb auch "nur" 4 Serne).
Anspieltipps sind deshalb die genialen ersten 9 Tracks und Track 11, nur gegen Ende geht der CD, wie gesagt, ein weing die Luft aus. Bis dahin ist sie aber ein absolutes Muss für alle, die qualitativ hochwertigen Rock 'n' Roll mit coolen Grooves und exzellentem Gesang lieben.
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am 26. Mai 2003
Ja, diese Songs der neuen King's X haben mittlerweile fast 20 Jahre auf dem Buckel. Einigen hört man dies auch an, was allerdings keinesfalls zu einer Abwertung führen soll. Gute Songs bleiben gute Songs, egal wann sie komponiert wurden.
Die King's X Trademarks sind allesamt vorhanden. Grooviger Rythmus, Heavyness, Doug Pinnick's soulige Stimme und natürlich die grenzenlos guten Gesangshamonien. Man hört deutlich, dass die Band Spass bei der Sache hatte, diese alten Lieder ganz neu und frisch aufzunehmen.
Anspieltipps: "Black like sunday", "Working man" und "Two"
Für "King's X Jünger" ist der Kauf von "Black like sunday" Pflicht, alle anderen die auf gut gemachten Rock stehen, sollten zumindest mal reinhören.
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Nachdem das "Manic Moonlight"- Experiment, den klassischen King's X- Sound mit programmierten Loops aufzuwerten, sich als Fehlschlag erwiesen hatte, kam der Band eine andere Idee, wie man sich selbst neu erfinden könnte: Man könnte ja mal die Schubladen nach alten Demosongs durchforsten, als man Anfang der Achtziger noch "Sneak Preview" hieß... und diese Songs dann mit moderner Studiotechnik aufnehmen.

Gesagt, getan. Alle Songs von "Black like Sunday" sind Neuaufnahmen eigener Demos aus der ersten Hälfte der achtziger Jahre. Und leider muss ich beim Hören feststellen... dass sie auch so klingen. Der eigene Stil der Band (progressiv angehauchter Groove- Rock mit Metal- und Funkeinflüssen) war damals anscheinend einfach noch nicht voll ausgereift. Statt Hendrix- und Beatles- Anklängen hört man Punk-, Pop-, NewWave- und Skaeinflüsse heraus, die einfach nicht richtig passen wollen. Auch die Texte handeln zum Teil von typischen Teenieproblemen (z.B. Danger Zone) und sind für gestandene Mittvierziger nicht mehr recht glaubwürdig. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich den organisch gewachsenen Normalstil der Band so sehr schätze, dass diese Ursongs sich für mich größtenteils enttäuschend unausgegoren und embryonenhaft unfertig anhören. Auch wenn der Sound oberfett daherkommt - unterm Strich kann ich mich mit dem Songwriting einfach nicht anfreunden.

Für mich ist der schwer rockend groovende Opener und Titelsong "Black like Sunday" schon das Highlight der CD, danach wird's leider schwächer. Allerdings hat der musikalische Flashback in der Folge zu "Ogre Tones" geführt, einem fulminanten Neustart in die Gegenwart - so gut waren die Königskreuzer seit "Tapehead" nicht mehr.

Fazit: Für mich leider das schwächste Album dieser großartigen Band. Sorry.
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am 6. Mai 2013
alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gutalles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gut
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