Kundenrezensionen


10 Rezensionen
5 Sterne:
 (8)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen *** Ein wirklicher Highlight in der Historie der Crew ***
Mein persönlicher " Hör-Kontakt " mit Mötley Crüe fand erst 2 Jahre nach dem erscheinen von " Shout At The Devil " statt, als sie " Theater Of Pain " veröffentlichten.
Damals fand ich die Produktion, im Vergleich zu " TOP ", zu rau und die Songs nicht catchy genug; aus heutiger Sicht gesehen, hatte ich wohl sehr taube Ohren damals. OK...ich...
Veröffentlicht am 25. April 2009 von Christofer Grass

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut - nicht mehr
aber auch nicht weniger. Shout at the Devil, 1983 erschienen, war das erste Album bei einem Major Label. Nachdem man weitgehend allein das Debüt aus dem Hut zaubern musste, war Mötley Crüe nun in einer gewünschten und erträumten Position. Man hatte etwas erreicht. Und genau hierin liegt das Problem. Alle Mitglieder - drei noch sehr jung, zwischen...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2010 von MM


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen *** Ein wirklicher Highlight in der Historie der Crew ***, 25. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Mein persönlicher " Hör-Kontakt " mit Mötley Crüe fand erst 2 Jahre nach dem erscheinen von " Shout At The Devil " statt, als sie " Theater Of Pain " veröffentlichten.
Damals fand ich die Produktion, im Vergleich zu " TOP ", zu rau und die Songs nicht catchy genug; aus heutiger Sicht gesehen, hatte ich wohl sehr taube Ohren damals. OK...ich war gerade erst ein Teenager.
Die Songs, die auf diesem Album zu finden sind, haben im wahrsten Sinn den Zahn der Zeit weitestgehend überstanden und befinden sich immer noch in der Tour-Setlist der Jungs aus Kalifornien.
" Shout At The Devil ", " Too Young Too Fall In Love ", " Red Hot ", " Ten Seconds To Love ", " Looks That Kill " etc., alle diese Songs werden immer noch live gespielt, und das nicht ohne Grund.
Nikki Sixx, der für den Hauptanteil der Kompositionen und Texte verantwortlich ist, hatte in dieser Schaffenszeit wahrscheinlich einen kreativen Höhepunkt gehabt. Die Lebensumstände und das junge Alter potenzieren das Ganze noch ein wenig mehr.
Was mir noch auffällt, ist die Tatsache, dass das Album sehr tight...rund und ausgesprochen ausdrucksvoll ist. Vince trifft die, sehr hohen, Töne und das mit Kraft und Charakter, Tommy und Nikki pushen von hinten und Mick, der immer unterschätzte,lässt Riff um Riff raus. Das in einer Zeit, als noch nichts mit dem Computer korrigiert worden ist. Ja...dieses Album macht wirklich Spass. Lässt man mal das damalige Image der Band aussen vor, Mad Max lässt grüssen, so ist diese Produktion purer Rock & Roll vom Feinstem; natürlich mit dem damaligen...jugendlichen Elan wirklich wilder Kerle eingespielt.
Mir bleibt nicht anderes übrig, als 5 Sterne zu vergeben.
Manches bleibt, trotz der vielen jahre dazwischen, gut !!!
In diesem Fall ist es noch besser geworden...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS ist es., 7. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Ich vergebe eigentlich nur wirklich guten Alben die 5-Sterne-Wertung. Warum dann hier? Weil "Shout at the Devil" es verdient hat!

Schon beim ersten Durchhören war ich begeistert. Das Intro "In the Beginnning" verschaffte schon so eine gewisse Spannung, die sich zum Ende hin steigt - und dann in "Shout at the Devil" rausgelassen wird. Es folgt mein Lieblingsstück der CD: "Looks That Kill". Harte Riffs, geiler Gesang. Ein Wort: Yeah!

Nach dem soliden "Bastard" und dem instrumentalem Stück "God Bless the Children of the Beast" folgt das Beatles-Cover "Helter Skelter", welches mir in dieser Version äußerst gut gefällt.

Der vierte Hörtipp befindet sich auf Platz 10: "Ten Seconds to Love".
Insgesamt würde ich fast jedem Song auf dieser CD eine 5-Sterne-Wertung geben.

Als Bonus finden wir auf der Remaster-CD noch 5 Titel und ein Video. 3 von den 5 sind Demos mancher vorherigen Songs, 1 Titel ist eine Demo von "Hotter Than Hell" (nein, das ist kein KISS-Cover) und der verbleibende Titel ist das vorher unveröffentliche "I Will Survive"

Alles in Allem: Sollte man haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tischerlrücken, 10. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
erstaunlich: gefühlte zwei tage nach dem ungelenken, pubertären, teenagerhaften debüt hauen die ihr vielleicht bestes album raus.

nikki sixx, der bislang nicht viel mehr drauf hatte, als alte the-sweet-hadern geschickt umzuschreiben, ist plötzlich ein versierter, vor energie brennender, aufregender songschreiber, der riffs, grooves und melodien zusammenbastelt, als hätte er nie im leben etwas anderes gemacht. die anderen halten das niveau. ergebnis ist eine genretypische us-metal-platte, die im unterschied zu anderen crüe-alben ersatunlich gut gealtert ist und immer noch frisch und zornig wirkt.

klar, das hier spielt sich immer noch innerhalb der grenzen des glamrock ab, aber es ist diese reduziertheit, die das album so dringlich wirken lässt. man kann auch mit kleinem vokabular ganz große geschichten erzählen.

der stich ins okkulte wirkt aus heutiger sicht modisch und aufgesetzt. nikki sixx flirtete damals mit satanistischen ritualen (welches kid probiert nicht einmal gerne tischerlrücken aus), gab das aber bald auf - wie er später behauptete, wegen beängstigender erfahrungen mit fliegendem besteck u. ä.

damals hatten sie noch genügend kraft, im match mit der unterhaltungschemie ein unentschieden zu erreichen. tolles album, wirklich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mötley Crüe-Eine Band die man auf der ganzen Welt kennt und liebt!, 24. November 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Also zuerst muss ich sagen, dass ich am Anfang sehr skeptisch war was die Songs betrifft.Aber jetzt bin ich einfach nur glücklich.Es ist zweifelsohne eine der besten Bands die ich jeh gehört habe, und ich kenne da wirklich viele(reicht hin von Klassik bis Metal).Ich finde "Shout at the Devil" ist einfach ein Klassiker und natürlich "Dr.Feelgood".

Fazit:Eine CD die man einfach haben muss egal ob man lieber Jazz hört oder Metal.
KAUFEN,KAUFEN,KAUFEN!!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meiner meinung nach bestes album der crües ! und das hat einen einfachen grund !, 9. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Die songs knallen von vorne bis hinten ! ein wirklicher meilenstein im bereich hard rock aus den 80igern ! egal ob es die songs shout at the devil , red hot, helter skelter ( gecovert von den beatles ) oder der absolute übersong to young to fall in love ist ! das ist eines der besten hard rock alben die jemals veröffentlicht wurden ! auch wenn die kritik teilweise vernichtend war. aber das war sie bei dem debutalbum von wasp auch. und das ist auch ein klassiker im bereich metal geworden ! absolute empfehlung ! daumen nach oben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mötley Crüe - Shout At The Devil, 21. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Wahrscheinlich der Klassiker von Mötley Crüe. Kein weiteres Album der LA-Metaller weist so eine Hitdichte auf wie "Shout At The Devil". Egal ob der Titletrack, Looks That Kill oder das flotte Red Hot lassen zu wünschen übrig.
Eine Scheibe, an der alles passt !!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... be strong and shout at the devil, 4. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Als dieses Album erschien, wirkte es sehr viel heavier und wilder als das Debütalbum "Too Fast For Love". Von dem schaurigen Beginn, über den mitreißenden Titeltrack bis zu "Looks that Kill" - das war Heavy Metal 1983! Alle langhaarigen, Jeans und Leder bekleideten Rocker hörten diese Platte 83. Das schwarze Cover mit Pentagramm diente als Schockeffekt zur Unterhaltung. Unglücklicherweise wurden Crüe dadurch fälschlicherweise als Teufelsverehrer gebranntmarkt. Die CD enthält einige von Crües besten Songs. Musikalisch weiterentwickelt, ist die Produktion rau und bissig, aber keines Falls schlecht.

"In The Beginning" gehört als Einleitung zu dem Titelsong "Shout At The Devil". Es ist charakterisiert durch ansteigende Synthesizer und einer kurzen Erzählung, die von Sixx geschrieben wurde und von Allister Fiend gesprochen wurde. Der Zuhörer merkt schon jetzt, dass es sich um kein gewöhnliches Heavy Metal Album handelt. Dies ist ein Mötley Crüe Album!

Ein weiteres Highlight der CD ist das kraftvolle Beatles Cover "Helter Skelter", genau so wie auch die Reißer "Bastard" und "Red Hot".

"Too young to Fall in Love" ist nicht sehr schnell, aber sehr gut und einprägsam. Das ursprüngliche Album endete mit der guten Powerballade "Danger".

Auf der Wiederveröffentlichung befinden sich zusätzlich die Demoversionen von "Shout At The Devil", "Looks That Kill", "Too Young to Fall In Love" und "Hotter Than Hell". Außerdem noch der bis dahin unveröffentlichte Song "I Will Survive", der ein flippiges Ende besitzt.

Mick Mars zerreist sich fast auf der CD. Es ist diese lebhafte Mischung aus dem heavy Gitarrensound und Neils hoher Stimme, welches das Album weit über die Veröffentlichungen von vielen anderen Bands hinaushebt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles mötley?, 9. Januar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Es waren einmal vier wohlerzogene Jünglinge, die beabsichtigten, miteinander zu musizieren...und das ist dabei rausgekommen: eine absolut rockige CD, die vor Energie nur so strotzt. Aufgenommen in nur drei Tagen hat sie der Crüe den Durchbruch gebracht. Vinces charakteristische Stimme, Tommys hyperaktive Beats und Nikkis agressives Bass-spiel mischen sich hervorragend miteinander und passen sagenhaft zu Micks Gitarrensound, der seine Finger um das Griffbrett klammert, als wolle er die arme Gitarre erwürgen...Eine einmalige Konstellation, die absolut hörenswert ist!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mötley at its best!!!, 25. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
Die 1983 veröffentlichte "Shout at the devil" zählt sicherlich zu den besten Heavy Metal-Scheiben überhaupt. Unglaublich, wie Nikki Sixx hier eine Hymne nach der anderen aus dem Ärmel zaubert und Kenner wissen, dass dies nicht alles war: denn von den Demos zur Platte wurden mit "Running wild in the night" (außer einigen Textzeilen in "Save our souls" von der eher mäßigen "Theatre of pain") und "Run for your life" zwei hervorragende Songs überhaupt noch nicht veröffentlicht, "Black widow" (sehr genial!) erst vor kurzem auf der neuen Best of, die anderen ("Hotter than Hell" und "I will survive") befinden sich als Bonus auf dieser CD. Ansonsten ist hier alles drauf, was das Crüe-Herz begehrt, "Looks that kill", "Shout" oder "Too young" sind zeitlose Klassiker und Höhepunkte jeder Live-Show, das Gitarren-Solo in "Danger" ist witzigerweise dasselbe wie ursprünglich in "Black widow". Auf den gesamten CD befindet sich kein Ausfall, selbst das Intro leitet gänsehautmäßig den Titelsong ein und auch das kurze Instrumental "God bless the children of the beast" passt ins Gefüge.
Kauft diese CD aund ihr werdet sie lieben!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut - nicht mehr, 22. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Shout at the Devil (Audio CD)
aber auch nicht weniger. Shout at the Devil, 1983 erschienen, war das erste Album bei einem Major Label. Nachdem man weitgehend allein das Debüt aus dem Hut zaubern musste, war Mötley Crüe nun in einer gewünschten und erträumten Position. Man hatte etwas erreicht. Und genau hierin liegt das Problem. Alle Mitglieder - drei noch sehr jung, zwischen 22 und 25 und Mick Mars mit 32 - hatten jetzt etwas zu verlieren. Zugegeben: Keine einfache Situation. Was macht man in einer solchen Lage?

Man liefert etwas Solides, bodenständiges ab und geht keine Risiken ein. Ganz in diesem Sinne präsentiert sich der 2. Longplayer der MC. Geboten werden straighte, einfach strukturierte Stadionrock-Hymnen mit Mitgrölfaktor. Alle Songs sind von ihrer Komposition überaus ähnlich. Die angesprochenen Risiken in Form von interessanten Breaks oder hinreißenden Gitarrensoli, die auch schonmal einen lauen Track aus seiner Mittelmäßigkeit pushen und eine markante Note setzen können, werden leider vermieden. Vince Neil singt (oder gockelt) erdiger als auf dem Debüt. Natürlich passt das zu dem breit konzeptionierten Sound, der so manche Schwäche übertünchen soll. Aber gerade der cool-laszive Gesang beim Debüt "Too Fast For Love", der im Gegensatz zum rauen Gitarrensound stand, war etwas ganz besonderes, den man hier, wie auch für alle anderen nachfolgenden MC-Alben, zusammengestrichen hat.

Bei vielen MC und generell Metal-Fans steht SATD sehr weit oben und wird auch in der "Rock Hard 300" (als einziges Album der Crüe) auf Platz 191 geführt. Ich kann die Beliebtheit nicht so recht nachvollziehen. Gerade im Gegensatz zu "Too fast for Love" ist der Gegensatz überdeutlich. Das Debüt bietet einfach Alles: kreative Hooklines, markante Riffs, interessante Breaks, hinreißende Soli und den schon erwähnten Gesangsstil. Das Material auf SATD kann es einfach nicht aufnehmen mit den Songs eines Kalbers wie "Live Wire", "Public Enemy #1", "Take me to the Top" oder "On with the Show". Das ist offensichtlich und da brech ich auch mit jedem den größten Streit vom Zaun, der etwas anderes behauptet.

Schlecht ist SATD ganz gewiß nicht. Es ist gut. Aber halt nur gut und nichts Außergewöhnliches. Vielleicht war es damals etwas Besonderes, zu einer Zeit als Bon Jovi den ganz großen Stadionrock in Kürze quasi erfinden sollten. MC haben aber trotzdem etwas außergewöhnliches geschafft: nämlich aus einer Karriere eine Kunst zu machen. Sie waren der Inbegriff von Sex, Drugs & Rock'n Roll. Das muß man auch erst einmal schaffen. Einmal, ein einziges mal legten die Jungs von Mötley Crüe ihr Genie in einen musikalischen Output, nämlich in ihr Debüt, "Too fast for Love". In alle anderen Alben, zumindest der 80er, legten sie nur ihr Talent und ihr Genie in ihren Lifestyle.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0x9de54b70)

Dieses Produkt

Shout at the Devil
Shout at the Devil von Mötley Crüe (Audio CD - 2003)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen