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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaub mit Palmen und Raketenwerfer!!
Vice City, der neueste Teil der GTA-Serie endlich für den PC! Diesmal begehen Sie eine Zeitreise, zurück in die schrillen achtziger Jahre, mitten in eine Karibik-Partymetropole im Miami-Style, voller Urlauber und Gangsterbossen.
Sie spielen Tommy, der nach einem langen Gefängnissaufenthalt von seinem Boss nach Vice City geschickt wird. Gleich sein...
Veröffentlicht am 13. Mai 2003 von Stupsel

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber...
...nachdem ich "MAFIA" durchgespielt hatte wollte ich in diesem Genre bleiben und habe mich aufgrund der Rezessionen für GTA Vice City entschieden.
Es ist nicht schlecht, aber im Vergleich zu Mafia ist das Spiel irgendwie "unrund". Der vielgelobte (und auch nicht schlechte) Sound fügt sich nicht in das Game ein sondern düdelt so...
Am 7. Juni 2005 veröffentlicht


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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Jugendliche OK, aber mehr nicht!!!!!!!!!, 3. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Als ich hörte, welch große Begeisterungswelle diesem Titel entgegenschwappte war für mich klar, dass ich dieses Spiel einmal gespielt haben muss. Zum Glück hatte ich den Geistesblitz und lieh es mir zuerst in der Videothek aus. Für mich ist GTA - Vice City nichts weiter als eine Überbrückung
zwischen den Kinderspielen wie Harry Potter und den echten Erwachsenentiteln wie Max Payne. Denn dieses Spiel trifft genau den Geschmack dieser Zielgruppe. Sinnlos stundenlang durch die Stadt brettern ohne irgendeinen Auftrag zu haben und einfach alles kaputtfahren was einem vor den Kühler kommt.
Wenn man dann von langeweile Geplagt wirklich mal einen Auftrag annimmt fehlt einfach das gewisse Feeling das einen echten Bestseller ausmacht. Die meisten Aufträge sind so zum Kotzen das man sie einfach nur aus Pflichtbewusstsein erfüllt. Zudem lässt die Story, falls man das überhaupt so nennen kann, echt zu wünschen übrig.
Einzig dem Sound kann GTA es verdanken, dass es nicht sogar nur einen Stern bekommen hat. Denn so etwas besonderes ist die hochgepriesene Grafik auch nicht. Sie ist keinen deut besser als bei vergleichbaren Titeln die dieser Tage erscheinen. Zudem bewegt sich die Spielfigur noch immer genauso statisch wie im Vorgänger. Ich habe leider vergeblich gehofft, dass die Macher von GTA wirklich inovative Neuerungen in das Spiel mit einbringen.
Also meiner Meinung nach sind alle Spieler mit ein wenig Gripps zwischen den Ohren bei diesem Spiel maßlos unterfordert.
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11 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es fehlt wahrscheinlich sowieso die Hälfte!, 26. April 2003
Von 
Riedelsheimer Thomas (New Mexico) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Also ich wäre vorsichtig mit den tolle Bewertungen!
Vor allem wenn man folgendes bedenkt:
ich habe die PS2-Version zu 100% erledigt.
Die deutsche PS2-Version war von Haus aus um einige Sachen beschnitten (allem voran Rampages). Wenn man nun noch bedenkt, daß diese Version auch noch indiziert wurde, kann man sich ausrechnen was noch übrig bleibt. Blümchenschwenkend durch die Gegend laufen?
Eins weiß ich nicht sicher; wurde das Spiel für den PC umgeschrieben, oder wurde nur wieder ein toller PS2 Emulator geschrieben (wie bei Metal Gear Solid Substance und bei GTA 3) welcher nur das System belastet und nervt (drücken Sie die Quadrattaste...).
Das Spiel selbst (auf der PS2) war fast jeden Cent wert. Aber beim PC habe ich da meine Zweifel.
Vielen Dank an die Bundesprüfstelle ;-)
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11 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vice City? Nein, Danke!, 17. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
2 Sterne. Warum nur zwei Sterne, werden sich viele denken. Aber schaut euch doch das Spiel einmal richtig an, dann werdet ihr mehr Schlechtes als Gutes entdecken.
Die meisten sind erst einmal von der "Freiheit" im Spiel geblendet, und dass man Missionen beginnt kann, wann man will.
Da übersieht man schon mal die grottenschlechte Grafik, die verwaschenen und undetaillierten Texturen und die Pop-Ups.
Die Grafik sieht sogar in 1600 x 1200 pixelig und einfach unrealistisch aus.
Weiter geht es mit der Atmosphäre. Da es im ganzen Spiel (außer den Radiosendern) keine Musik gibt, geht die komplette Atmosphäre in Schießeinlagen verloren.
Auch das Missionsdesign ist grottenschlecht. Wenn ich z. B. auf einen Hinterhof von Gegnern säubern muss, könnte ich in der Zwischenzeit quer durch die ganze Stadt fahren und erst nach einer Stunde weitermachen, die Gegner stehen dann immer noch genau so da.
Apropos Gegner: Die KI ist wirklich die schlechteste, die ich je in einem PC-Spiel gesehen habe. Macht es etwa Spaß, aus dem ersten Stock auf die immer wieder neu erscheinenden Polizisten zu schießen, die strunzdumm gegen die Wand unter mir rennen?
Noch ein Beispiel: Die FBI-Autos überfahren beim heranstürmen mehr Passanten, als ich umgebracht habe.
Noch ein Beispiel? Ich sitze im Auto, plötzlich kommt ein Mann daher, der mich aus dem Wagen zerrt. Daneben läuft ein Polizist, reagiert aber nicht. Will ich meinen Wagen wieder zurückerobern, schaltet sich der Gesetzeshüter ein und nimmt mich fest.
An dieser Stelle könnte ich noch ewig weitermachen, vor allem dann: Wenn ich auf der einen Seite der Wand stehe und der Polizist auf der anderen, ratet mal, was er tut: Nein, er versucht nicht, auf meine Seite zu gelangen und mich festzunehmen, er schießt nämlich auf die Wand, in der Hoffnung, mich zu treffen.
Sogar die KI aus Serious Sam ist da besser.
Nächster Minuspunkt ist die Story. Von dieser bekommt man nämlich so gut wie gar nichts mit, da alles auf Englisch gesprochen wird. Aufträge müssen aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen ausgeführt werden.
Warum muss ich z. B. das Auto von einem Geschworenen schrotten, der gegen einen beinahe wildfremden Freund von mir aussagt?
Noch ein Beispiel: Ich muss streikende Bauarbeiter zur Schlägerei aufstacheln, damit das Sicherheitspersonal das Tor öffnet und ich drei Autos schrotten kann, die dahinter stehen. Dir wird eigentlich nicht gesagt, warum du es tun musst, nur dass du es tun musst.
Die Missionen macht man eigentlich nur, weil man für das Spiel bezahlt hat, aber sicherlich nicht freiwillig.
Von der „tollen" Geschichte von wegen Tommy muss sich als Kleinkrimineller über Beziehungen zum Verbrecherkönig mausern, bekommt man auch nichts mit. Die Aufträge werden einem nur vorgesetzt. Der verlorengegangene Deal, auf dem die Story basiert, wird am Anfang des Spiels in einem mickrigen Video zum wegklicken gezeigt.
Was mich allerdings am meisten aufregt, ist die Tatsache, das Wägen einfach verschwinden. Das stellt man sich am besten so vor:
Man steht auf einer langen Straße, und wartet, dass ein Auto zum klauen vorbeifährt. In näherer Entfernung sieht man einen Wagen heranfahren. Um sich zu versichern, dass nicht aus der entgegengesetzten Richtung ein besseres Auto kommt, dreht man sich einmal um. Wenn man jetzt wieder in die Richtung schaut, aus der das Auto kam, ist dieses verschwunden.
Vice City nutzt nämlich den Arbeitsspeicher so schlecht aus, dass Wägen, die genau hinter einem stehen, nach einer Umdrehung der Spielperson verschwunden sind.
Es ist schon fast eine Frechheit von Rockstar, ein dermaßen schlechtes Spiel zu entwickeln.
Einzige Pluspunkte sind die Helikopter und die Möglichkeit, eigene MP3-Dateien ins Spiel zu kopieren. Das Freiheitsgefühl macht am Anfang vielleicht Spaß, wird aber auf Dauer öde.
FAZIT: Lasst euch von der anfänglichen Freiheit nicht täuschen, Vice City ist dermaßen unausgereift und frustrierend, dass sich der Kauf wirklich nicht lohnt.
Greift lieber zu Mafia, das bietet die bessere Grafik, bessere Atmosphäre, Soundkulisse, großartiges Leveldesign und eine hochdramatische Story oder gleich zu GTA: San Andreas, das hört sich ebenfalls viel besser als Vice City an.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz gut, 13. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
dieses spiel garantiert stundenlangen spielspass jedoch kannneinem das prinzip der policei zu entkommen auf den geist gehen .
Ausserdem ist es sehr unrealistisch denn wenn man von einem hochhaus springt und man hat 70 lebensenergie lebt man denn och nach den sprung weiter.
Ein Pluspunkt hat auch die Musik verdient denn es sind alle echt und aus den 70 und 80er.!!!!!!!
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2 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gibt besseres, 6. September 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Habe das Spiel vor kurzem gekauft und schon fast durchgespielt. Da ich aber zuerst GTA SanAndreas gespielt hatte, kann ich mir ein recht fundiertes Urteil bilden.

Es hat mir nicht sonderlich gefallen im Vergleich zu SanAndreas. Das Spiel enthält zuviele Unregelmäßigkeiten und nicht lineare Storyverläufe, was eines der ärgerlichsten Sachen am Spiel ist, da man es dadurch nicht schafft ein Feeling für die Spielatmosphere zu bekommen. Die Aufträge die man in diesem Spiel bekommt fallen völlig willkürlich vom Himmel, da man plötzlich von irgendwelchen anonymen Leuten angerufen wird (Telefonmissionen) für die man irgendwelche Nebenmissionen erledigen muss, von denen man selbst überhaupt kein Nutzen hat für die eigentliche Hauptaufgabe. Zudem kommen ständig weitere plötzlich auftauchende Spielcharaktere, die überhaupt nichts mit der Story zutun haben (VodooOma u.v.m.). All dieses Hakenschlagen in der Story lässt einem schließlich völlig sinnfrei alle möglichen Missionen erledigen, von Leuten von denen man sich ständig fragt, was die mit der ursprünglichen Geschichte überhaupt zutun haben.
Von diesen plötzlich auftauchenden Charakteren könnte ich noch ein paar Seiten schreiben, da das wirklich andauernd passiert für irgendwelche Gangs Aufträge zu erfüllen zu müssen.
Die Story ist wirklich so billig gestaltet, dass man ständig den Eindruck hat, dass die Entwickler nur noch schnell einen Inhalt brauchten um ihre fertigentwickelten Missionen zu begründen. Dass die Charaktere zudem noch absolut Scheiße sind (von der Persönlichkeitsstruktur) ganz zu schweigen. Womit man sich schließlich ganz niveaulos fühlt, dieses Spiel zu spielen.

Ausser der Story hat das Spiel noch zahlreiche andere Mängel und Bugs z.B. dass sich immer nur ca. 6 Autos am selben Ort befinden können, sobald ein siebtes Auto hinzukommt verschwindet ein anderes. Zudem verschwinden ständig Autos, nur weil sie kurz aus dem Blickfeld des Spielers sind. Jedesmal wenn man auf einer Mission Menschen um die Ecke bringen muss (und das muss man ständig und viele) tauchen Fahndungssterne auf. So hat man schnell zwei bis drei Fahndungssterne erreicht womit einem dann die Polizei mit dem Hubschrauber im Nacken sitzt, die man auch nicht mehr loswird. Und von den Bullen gibts unendlich viele, die werden immer nur mehr wenn man sie killt (Fahndungssterne steigen halt). Das erschwert die Missionen ungemein und lassen strategisches d.h. überlegtes vorgehen kaum zu, sondern nur das durch die Missionen hetzen und von den Bullen weglaufen, oder man bringt die Geduld auf, zwischen Tötungen Pausen einzulegen, damit der eine Fahndungsstern wieder verschwindet, was reichlich nervt.
Die Fahrdynamik lässt auch zu wünschen übrig, vor allem beim Motorrad fahren, da man wegen jeder Kleinigkeit stürzt (was bei SanAndreas verbessert wurde).

Ich frag mich überhaupt warum ich diesem Spiel zwei Sterne gegeben habe, wahrscheinlich weil es immer auch schlechteres gibt, z.B. PacMan oder so.

Fazit:
Wenn ihr wirklich GTA spielen wollt, holt euch SanAndreas. Das hat wenigstens eine bessere Story, leicht verbesserte Grafik, bessere Missionnen und vor allem bessere Spielatmosphere.
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0 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmässig, 26. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Ich bin nicht wirklich beeindruckt von diesem Spiel. Das einizg erwähnenswerte ist sicher die mitgelieferte Musik der 80ér, aber dass alleine macht kein Spiel. Relativ schnell wird GTA langweilig, es folgt ein Auftrag nach dem nächsten und irgendwie sind sie nicht wirklich abwechslungsreich - mal bomben legen, mal töten, dann wieder bomben legen.... also ich kann das Spiel nicht empfehlen, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden!
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4 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gattig Gattig Gattig, 3. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Ich Fand oder finde GTA III noch immer richtig geil also nicht nur so ein bisschen sondern schon so richtig.und ich denke dass vice city noch mal ein paar stufen besser sein wird.(laut gamestar;pc action; pc games).auf jeden fall freue ich mich schon drauf !!!!!!!!!!!!!
Also Cu CCWW
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4 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GTA Vicecity, 14. Mai 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Super dieses spiel ist wie ein Film.36 stat 11 Waffen und nicht nur eine Nahkampfwaffe wie GTA3 sondern direkt mehrer!
Einziger Fehlöer bveuim Optimalen Lauf hat Vicecity sehr hohe System anforderung.
Zusammenfassung:GEIL,GEIL,GEIL,GEIL,GEIL,GEIL,GEIL,GEIL,GEIL,! :D
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11 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grausam schlecht und eintönig, 20. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
1. Die künstliche Intelligenz ist brutal schlecht, wenn die Spielfigur einen Polizeiwagen anschießt, wird sie verfolgt, tut dies ein Gegner, passiert nichts.
Oder: Ein Polizist steht auf dem Gehsteig einer breiten, offenen Straße und sperrt den Gehsteig mit einem Nagelbrett.
Oftmals fahren auch Polizeiautos seelenruhig über ihre eigenen Nagelbretter.
2. Die als "Schadensmodell" bezeichnete Neuerung erschöpft sich in Reifenschüssen und der Möglichkeit, dass einige Teile vom Auto "abfallen" können (Stoßstange etc). Deren Fehlen hat aber keine Auswirkungen.
3. Man kann Missionen nicht "mit Hirn" durchspielen, indem man einen Fluchtwagen an geeigneter Stelle parkt. Grund: Wenn man ihn braucht, ist er weg.
4. Die Polizei kann ohne Heli in abgeschlossenen Arealen auf einmal "erscheinen" und den Spieler unter Beschuss nehmen.
5. Die Missionen erschöpfen sich in: Bomben legen, Gegner ausschalten oder Rennen fahren. Reichlich wenig...
Fazit: Ich rate niemandem, diesen Titel zu kaufen. Ein derart schlechtes Spiel "GTA" zu nennen ist eine Schande für den Namen.
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6 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen cool ..neue Version !! Die Weichei - Version, 29. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Neues Gesetz in Deutschland ( Gewalt in Videospielen ) - hier eines der betroffenen Spiele. Kein Blut kein Splatter mehr.
Nicht so cool : Die PS2 auf englische Sprache umstellen hilft NICHTS mehr.
Das Spiel ist aber trotzdem empfehlenswert & immer noch ein MUSSTITEL für die PS2.
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Grand Theft Auto: Vice City
Grand Theft Auto: Vice City von Rockstar Games (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
Gebraucht & neu ab: EUR 6,49
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