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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaub mit Palmen und Raketenwerfer!!
Vice City, der neueste Teil der GTA-Serie endlich für den PC! Diesmal begehen Sie eine Zeitreise, zurück in die schrillen achtziger Jahre, mitten in eine Karibik-Partymetropole im Miami-Style, voller Urlauber und Gangsterbossen.
Sie spielen Tommy, der nach einem langen Gefängnissaufenthalt von seinem Boss nach Vice City geschickt wird. Gleich sein...
Veröffentlicht am 13. Mai 2003 von Stupsel

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber...
...nachdem ich "MAFIA" durchgespielt hatte wollte ich in diesem Genre bleiben und habe mich aufgrund der Rezessionen für GTA Vice City entschieden.
Es ist nicht schlecht, aber im Vergleich zu Mafia ist das Spiel irgendwie "unrund". Der vielgelobte (und auch nicht schlechte) Sound fügt sich nicht in das Game ein sondern düdelt so...
Am 7. Juni 2005 veröffentlicht


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaub mit Palmen und Raketenwerfer!!, 13. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Vice City, der neueste Teil der GTA-Serie endlich für den PC! Diesmal begehen Sie eine Zeitreise, zurück in die schrillen achtziger Jahre, mitten in eine Karibik-Partymetropole im Miami-Style, voller Urlauber und Gangsterbossen.
Sie spielen Tommy, der nach einem langen Gefängnissaufenthalt von seinem Boss nach Vice City geschickt wird. Gleich sein erster Deal in der neuen Stadt platzt, und Tommy muss sich aufmachen, das verlorene Geld seines Bosses wiederzubeschaffen, bevor dieser selber in die Stadt reist und ihn für sein Versagen zur Rechenschafft zieht.
Auf Ihrer Jagd werden Sie durch rund 60 Missionen geführt. Waren die Aufträge in GTA3 schon recht Abwechslungsreich, strotzt hier geradezu der Erfindungsreichtum der Entwickler.
Heiße Verfolgungsjagden mit Autos, Motorrädern, aber auch mit Golfwagen(!), Schießereien in Gebäuden, auf Schiffen und aus Hubschraubern heraus, sorgen für genügend Motivation stundenlang am Stück zu spielen. Auch ungewöhnliche Aufträge, in denen Sie z.B. mit einem ferngesteuerten Mini-Helikopter Sprengstoff in ein Hochhaus transportieren, fehlen nicht. Vor jeder Mission werden Sie zudem durch teilweise genial witzig gemachte Sequenzen in Spielgrafik in den Job eingewiesen. Und endlich spricht die Hauptfigur selber und ist nicht stumm wie noch in GTA3.
Wer einmal nicht gleich zum nächsten Auftrag weiter möchte, findet in Vice City genug Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Neben den bekannten Stunts und Taximissionen, können Sie auch Pizza austragen, im Stadion unter anderem an Crash-Rennen teilnehmen, oder am Strand eine Runde Motorcross fahren.
Man merkt, wie viel Mühe sich die Entwickler mit der Umsetzung der achtziger Jahre gemacht haben. Neben rund 100 verschiedenen und originalgetreuen Autos, bzw. Motorräder wurde auch der Sound bestens angepasst. Selbst Nena ist mit "99 Luftballons" unter den rund 80 Songs vertreten, die in den Radiosendern der Stadt laufen. Wem das nicht reicht, der kann seine eigenen MP3s ins Spiel laden.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Werden sie der Boss in Vice City, 24. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
GTA Vice City ist der heiß erwartete Nachfolger von GTA 3 und es wird zweifellos allen Erwartungen gerecht. Wie auch im Vorgänger befinden sie sich als Tommy Vercetty in einer Großstadt, in der sie tun und lassen können was sie wollen.
Nachdem Tommy nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird will er sich in Vice City eine neue Identität aufbauen. Natürlich kommt er da um kriminelle Angelegenheiten nicht herum und so muss er einen Drogendeal für Gangsterboss Sonny abwickeln und der läuft gleich mächtig schief. Ohne Sonnys Geld und seine Drogen, gerade noch mit dem Leben kehrt Tommy zurück.
Ab jetzt steuern sie den Protagonisten und versuchen das verlorene Geld aus dem verpatzen Deal irgendwie wiederzubeschaffen. Sie starten als Kleinkrimineller und müssen erst mal Beziehungen zu den "wichtigen" Leuten von Vice City knüpfen. Die ersten Aufträge beschränken sich auf das herumfahren durch die Stadt, aber schon bald werden die Missionen actiongeladener und später müssen sie sogar eine Bank überfallen. Neue Aufträgen erhalten sie indem sie zu bestimmten Personen fahren, am Anfang ist dies nur Ken Rosenberg, der genauso wie Tommy jede Menge ärger durch den schiefgegangenen Deal hat. Nach und nach lernen sie aber immer mehr Personen kennen wodurch sich jede Menge Aufträge ergeben die, die Story voranbringen. Zusätzlich gibt es ein schier unendliche Anzahl an Dingen, die Tommy noch erledigen kann. So gibt es die Krankenwagen-Missionen in denen er verletzte Personen per Krankenwagen ins Krankenhaus liefern muss, Bürgerwehr-Missionen in denen er im Dienste der Polizei Verbrecher stellen muss, Pizzabäcker-Missionen und Feuerwehr-Missionen, Attentäter-Mission in denen man in einer bestimmten Zeit mit einer vorgegebene Waffe Gang-Mitglieder abschlachten muss, außerdem sind in Vice City 100 Päcken versteckt, die genauso wie alle anderen Missionen einen Bonus einbringen. So kann Tommy später z.B. ewig rennen, anstatt nach 300 Metern eine Pause einlegen zu müssen, oder startet mit 150 Lebenspunkten anstatt 100.
Bevor sie das Spiel beenden können müssen sie ein Vice City ein gemachter Mann sein. Dazu gehören die entsprechenden Immobilien, insgesamt 12 Stück, z.B. der Hafen oder ein Filmstudio, in denen es nach der Erfüllung der entsprechenden Aufträge ständig Geld abzuholen gibt. Mit dem verdienten Geld können sie sich dann Waffen kaufen, oder sie investieren es in weitere Immobilien.
Insgesamt strotzt Vice City nur so an Details. Nein, nicht das in der Stadt nur ein normales Leben geführt wird, in dem alles nach Plan läuft, da bauen auch mal die Computer-Mitbürger einen Unfall, Polizisten verfolgen Straftäter, rivalisierende Banden leisten sich heftige Gefechte und Tommy kann seine Lebensenergie gegen ein wenig Bares bei leicht bekleideten Damen auf den Bürgersteigen wieder auffrischen. Sobald sie eine Straftat begangen haben, was bei Vice City erst bei dem überfahren von Passanten beginnt, bekommen sie einen von sechs Fahndungssternen und ab jetzt sollten sie der Polizei aus dem Weg gehen. Ab zwei Fahndungssternen wird es kritisch, denn ab jetzt werden sie von Streifenwagen verfolgt. Sollten sie immer noch nicht tot oder gefangen genommen worden sein und sie sich weiter der Polizei widersetzten wird Verstärkung aus der Luft, in Form eines Helikopters, angefordert, anschließend kommen Zivil-Polizisten in wesentlich schnellern Autos, außerdem werden Krähenfüße nach ihnen ausgelegt, falls das immer noch nicht reicht rückt ein SWAT-Team und das FBI aus, Straßensperren werden aufgestellt, der Helikopter eröffnet das Feuer und Special-Forces mit Maschinengewehren trachten nach ihrem Leben, für den außergewöhnlichen Fall, das sie auch dies überstehen rollt bei 6 Fahndungssternen das örtliche Militär mit einem Panzer an. Zum Glück gibt es Mittel, Fahndungssterne wieder loszuwerden, z.B. kleine Polizeimarken, die sie einsammeln können oder das Wechseln ihrer Kleider, die effektivste Methode ist, in eine Pay'n'Spray Garage zu fahren, wodurch ihr Wagen umgespritzt wird und alle Fahndungssterne wieder verschwinden.
Grafisch gesehen ist das neue GTA aus der nähe betrachtet keine Augenweide, aber bedenkt man die riesige Anzahl an Objekten die dargestellt werden müssen und vor allem bei Nacht die Lichtquellen, die von Autos, Straßenlaternen und Gebäudereklamen kommen sieht die Grafik gleich doppelt so gut aus. Die Animationen sind (hoffentlich) gewollt komisch geraten, denn Tommy rennt und hüpft, wie es mit Sicherheit kein Protagonist eines solchen Spiels bisher getan hat.
Im Vergleich zu Vorgänger hat sich einiges getan. Besonders positiv ist, das man ab jetzt auch mit einem Motorrad durch Vice City rasen darf. Außerdem kann man sich auch selbst hinter das Steuer eines Helikopters klemmen und so die Stadt von oben erkunden. Anstatt nur auf den Straßen sein Unwesen treiben zu dürfen sind jetzt auch einige Häuser begehbar. Besonders auffallen sind die Unterschiede am Schadensmodell der Wagen. So könne die Reifen zerschossen werden, wodurch sich das Fahrzeug kaum noch unter Kontrolle halten lässt und Scheiben sind nun nicht mehr aus Panzerglas, sonder man kann durch sie hindurch in das Auto feuern.
So viel Spaß wie mit GTA Vice City hatte ich schon lange mit keinem Spiel mehr. Es ist definitiv das beste Spiel, das ich in diesem Jahr gespielt hab und kann von mir jedem bestens empfohlen werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man kommt sich vor wie Sonny Crockett - im Miami-Urlaub!, 15. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
ALLGEMEIN:

Dieses Spiel ist für Fans der 80er (Musik, Mode, Fahrzeuge) ein absolutes Muss. Wie ich bereits in meiner Überschrift erwähnte, fühlt man sich tatsächlich in eine Folge der 80er-Kultserie "Miami Vice" versetzt. Allerdings ist die Hauptperson dieses Spiels eher auf der dunklen Seite der Gesellschaft. Tommy Vercetti, kommt gerade aus dem Knast und schon gerät er an dubiose Typen für die er Aufträge erledigen soll. Nun sind Sie an der Reihe!

Je mehr man sich auf dieses Spiel einlässt umso größer wird das Suchtpotenzial. Auch wenn einige meiner Vorredner Recht damit haben, das Personen und Gebäude ziemlich eckig rüberkommen, so ist es doch letztlich Egal wenn man sich mit seinem Ferrari an den Strand stellt und die untergehende Sonne beobachtet. Fantastische Lichteffekte, bunter Neonlook und dazu ein Radioprogramm das sich gewaschen hat. Nein, nicht irgendwelche billigen Liedchen die man eigens für das Spiel gemacht hat sondern 100% originale 80er Hits von Bands wie Foreigner, Blondie, Frankie Goes To Hollywood oder auch Michael Jackson. Hinzu kommt ein riesiges Gebiet das es zu erkunden gilt. Schießwütige Banden lungern in den berüchtigten Gegenden herum und eröffnen teilweise das Feuer. Polizisten jagen dich zur Not in Begleitung von FBI und Armee durch die Strassen von Vice City.

FAZIT:

Ich habe schon einige Spiele gespielt und auch das legendäre "Mafia" habe ich geliebt. Doch trotz der grafisch, schlechter aussehenden Gebäude und Personen hat "Vice City" bei mir die Nase vorn. Die Story ist spannend gemacht, hat dazu herausragende Sprecher (Lee Majors, Philip Michael Thomas...) und hat einen Flair, den ich so noch nicht erlebt habe. Selbst wenn man die bloße Spielhandlung erfolgreich abgeschlossen hat, ist man immer noch heiß darauf mit dem Motorrad vor der Polizei zu flüchten oder mit dem Speedboot über die Wellen zu reiten. Für diesen, inzwischen spotgünstigen Preis kann es kein wenn und aber geben!

JEDEM 80er-FAN ZU EMPFEHLEN - ABER AUCH DEM REST!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geld, Autos, Frauen, 15. Juli 2003
Von 
Stefan Michalski (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Manchmal gibt es Tage im Leben eines Computerspielers, das fragt man sich, wofür man mal wieder bloß sein Geld ausgibt und wofür man es besser hätte anders investiert. Und dann gibt es einen Tag, an dem man sich GTA Vice City kauft. Und das sei gewiss, es ist sehr gut angelegt.
Nachdem nun genug Zeit seit Erscheinen verstrichen ist, um es ausgiebig und auch auf Langzeitmotivation zu testen fällt auf, das der besondere Reiz der GTA-Reihe nicht verflogen ist. Hauptziel in Vice City ist die Erfüllung eines Handlungsstrangs in Form verschiedenster Hauptmissionen, darunter etwa Bankraub, Drogendeals oder Bootsrennen. Mann man die einzelnen Missionen allerdings beginnt ist jedem selbst überlassen. Denn unabhängig davon gibt es etliche Nebenmissionen, die neben Geld unter anderem mehr Lebensenergie oder Zugang zu größeren Waffen geben. So kann man sich einen Krankenwagen klauen und verletzte Passanten einsammeln... oder sie liefern Pizzas aus... oder sie spielen Polizist und jagen Verbrecher. Derlei gibt es immer mehr zu entdecken, das ist einer der großen Vorteile dieses Spiels und bringt in Sachen Langzeitmotivation etliche Extrapunkte - dazu gehört auch eine große Zahl an Statistiken.
Die Macher werfen dem hungrigen Möchtegerngangster immer wieder neue Brocken hin. So sind Motorräder und Helikopter neu und bei der Erfüllung einiger Missionen oft die bessere Wahl als ein KFZ. Oder die Atemberaubend schöne und bunte Stadt der achtziger Jahre, die gerade am Washington Beach entlang der Ostküste zum verweilen einlädt. Die Sichtweite bringt dabei ein noch größeres Realitätsgefühl mit sich und etliche markante Punkte lassen den Spieler nach einiger Zeit auch die entlegendsten Teile „seiner" Stadt kennen. Um die Orientierung nicht zu verlieren, ist jederzeit eine Karte der gesamten Stadt einblendbar.
Neu ist auch die Möglichkeit, verschiedenste Gebäude zu kaufen um entweder nur einen neuen Speicherpunkt zu haben oder auch neue Missionen frei zu schalten und letztlich regelmäßig Geld von diesen Einrichtungen (Stripteaseschuppen, Filmstudio etc.) zu kassieren.
Der Sound gibt uns neben dem gewöhnlichen Krach-Bum auch noch über achtzig bekannter Originalsongs der feschen Achtziger Jahre, z.B. Nena, Michael Jackson oder Kim Wilde, ordentlich verpackt in verschiedene Radiosender. Das ist nicht nur ein Ohrenschmaus sondern auch mal etwas anderes als der gewöhnliche Spielmusik-Einheitsbrei.
Da vieles von dem, was wir in Vice City machen, illegal ist, spielt die Polizei eine große Rolle, die ab 3 Sternen schon ziemlich nerven kann, später auch mit FBI und Militär eingreift. Um sie los zu werden, suche man sich am besten ein schnelles Gefährt und sammle Bestechungsgelder ein (in der Stadt gut verteilt) oder man verpasse ihm einfach einen neuen Anstrich, umlackiert ist's doch sowieso schöner :)
Fazit:
Alles in allem zeigt sich GTA Vice City trotz schöner Grafik gutmütig beim Hardwarebedarf (1280x1024 sehr flüssig bei maximaler Reichweite und allen Extras mit einem Athlon XP1700, 512 MB DDR-Ram, 64MB Geforce4Ti). Viele Neuerungen haben mich begeistert und obwohl ich es mir gleich am Erscheinungstag gekauft habe, macht es immer noch eine Menge Spaß, soviel Motivation zum erneuten spielen gibt es selten (allein der Flug mit dem Heli richtung Sonnenauf- oder untergang - herrlich). Der Rest ist einfach gelungen, von der Steuerung bis zum Missionsdesign, von der Handlungsfreiheit ganz zu schweigen, beachten wir dabei, das es sich um ein Actionspiel handelt. Also die 5 Sterne sind voll verdient und auch ein Lob an die Macher, bei mir ist die erste Verkaufsversion Bugfrei, so soll es sein :) Der Favorit zum Spiel des Jahres!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die grosse Freiheit, 29. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Rennspiel (Auto, Zweirad, Boot, Hubschrauber, Wasserflugzeug, etc.), Actionshooter (3rd Person) und Adventure in einem.
Was die Faszination von GTA VC ausmacht, ist die Freiheit sich entweder den storyrelevanten Missionen zuzuwenden oder sich beim Taxifahren oder Pizza ausliefern zu "entspannen" und etwas durch Vice City zu duesen. Mal hier eine Rennsession mit ferngesteuerten Autos, mal dort ein paar (mit illegalen Ingredienzien versehene) Eistueten verkaufen.
Natuerlich bauen die Story Missionen teilweise aufeinander auf. Man muss erst einige Auftraege erledigen, bevor die ganze Map freigeschaltet wird und man dann Haeuser kaufen und weitere Missionen erfuellen kann.
Der Schwierigkeitsgrad ist nicht einstellbar, schwankt dafuer aber recht heftig. Einige fruehe Missionen sind teilweise recht happig, einige im weiteren Verlauf straight ahead loesbar. Trotzdem sind alle Missionen auch ohne Cheats zu schaffen. Ich habe nicht einen Cheat eingegeben. Manchmal muss man sich einfach mal etwas anderem beschaeftigen, bis sich zum Beispiel das Wetter bessert oder es wieder Tag wird. Eine Motorrad Mission bei Nacht und Regen auf einer PCJ 600 (vergleichbar Honda's CBR) ist fast nicht machbar. Steigt man aber in einen eher Regen vertraeglichen Porsche um, ist man vielleicht nicht flexibel genug um im Ernstfall durch enge Gassen der Polizei oder Schlimmerem zu entkommen.
Durch Erfuellen diverser Nebenmissionen kann man seinen Charakter auch etwas aufpeppen. Liefert man 50 Pizzen am Stueck aus, bekommt man 150% Health, 12 Polizeimissionen bringen 150% Ruestung, das Absolvieren des Schiessstandes in Downtown mit einer bestimmten Punktzahl ermoeglicht schnelleres Nachladen der Waffen, etc. Diese "Erfahrungspunkte" sollte man nicht zu spaet im Spiel machen, es hilft. =:-)
Einziger Wermutstropfen : in der deutschen Fassung fehlt eine Nebenmission (Snipermission der Voodoo Tante), sowie die Rampages (Amoklaeufe). Diese fielen der USK 16 zum Opfer. Trotzdem : dieses Spiel ist meiner Meinung nach nichts fuer Kids und war auch lt. Entwickler nie dafuer gedacht. In dem Spiel wird regelmaessig Gewalt als Konfliktloesung praktiziert, da kommt einem das Sperren der einen Snipermission und der Rampages eher als Erschleichen der USK 16 vor. Blut brauche ich in einem Spiel wie VC eh keines.
Fazit : Ich war lange nicht mehr von einem Spiel derart gefesselt. Coole Musik, 120 Fahrzeuge, riesige Map (die nur beim Wechsel von einer Hauptinsel zur anderen nachgeladen werden muss), viele viele Missionen und viel Humor.
MUST HAVE.
m.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 18. Juli 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Nun gut da es nicht mehr Zeitgemäß ist einen Vergleich mit Mafia anzustellen fällt dies weg ;-) Vice City macht mir mehr Spaß als SA denn die Atmosphäre des Spiels kommt einfach stimmig rüber und wirkt wie aus einem Guß! Vorallem ist der Handlungsfreiraum die große Stärke des Spiels! Wenn man genug "erwirtschaftet" hat kann man sich zurücklehnen und ab und zu mal bei seinen Läden vorbeischauen mit seinem Privat Heli und Geld kassieren und den Rest des Tages vergnügen!^^(Was übrigens sehr gut geht) Wer einmal im Malibu Club war weiß welche Stimmung ich zu beschreiben versuche! Also wie gesagt ich finde vor allem die Stimmung besser als in SA und es fällt leicht in dieses Spiel abzutauchen!

Fazit: Alter und guter Geheimtipp
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Spielkonzept, 29. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Schon seit dem ersten Teil habe ich mir dieses Spielkonzept in 3d gewünscht und hiermit wurde dieser Traum wahr.
Es macht einfach Spass durch die Stadt zu fahren, seine eigenen mp3s als Radiosender zu hören und die Passanten zu beobachten. Es gibt eine ganze Menge zu entdecken und der Adrenalinpegel bleibt auf hohem Niveau. Zugegeben... es ist teilweise etwas schwer, aber dennoch bleibt die Motivation oben.
Soviel Freiheit hab ich lange nichtmehr erlebt, einfach nur genial.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnvoll verbessertes GTA3, aber noch lange nicht perfekt., 30. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
GTA3 war klasse, und dieses Spiel verbessert gezielt alte Tugenden und bügelt alte Schwächen aus.
So spielt man nun mit Tommy Vercetti eine wirkliche Identifikationsfigur, und keinen Namenlosen mehr. Entsprechend wirken die Videosequenzen jetzt auch professioneller und besser.
Vice City passt zum Gangster-Szenario einfach besser als Liberty City, und endlich gibts auch moppeds.
Die Idee mit den Immobilien ist sehr gut, sollte für den nächsten Teil aber weiter ausgebaut werden.
Besonders zu Beginn des Spiels lebt man außerdem finanziell meist von der Hand in den Mund, wodurch Pizza- und Taxifahren nicht mehr nur Gimmick sind.
Die Missionen wirken ausgereifter, sind länger und haben so mehr Atmosphere, aber auch einen höheren Frustfaktor bei nicht-bestehen.
Allerdings hat das Spiel noch einen großen Knackpunkt: Es ist meiner Meinung nach zu kurz. Wenn man sich nicht ständig im Missionselan zügelt, und auch gezielt ein paar Stunden keine Aufträge erfüllt hat man es innerhalb eines Wochenendes durch.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GTA: Vice City - besser geht es nicht!, 3. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Mein Freund kaufte sich dieses Spiel für PS2! Er hat es mir empfohlen. Und meine Meinung: Besser geht es nicht! Ultrarealistische Grafik mit sehr detailgetreuer, großer Insel.
Das beste was man aus Kriminalität aller art, Autofahren und den unterschiedlichsten Aufträgen machen kann. Der sogenannte "Reiseführer" als Anleitung ist nicht sehr sachlich zum Spiel, sondern mehr zu Umgebung und Attraktionen. Man muss also sehr viel selbst herausfinden. Mit 110 verschiedenen Fahrzeugen von Kleinwagen, Limousinen, Familienkutschen, Sportwagen,Helikopter,Wasserflugzeugen, Booten, Polizeifahrzeugen
bis hin zum ausgewachsenen Panzer ist wirklich alles dabei.
Ich finde es nur ein bisschen schade, dass die PC-Versionen immer
erst später erscheinen. Aber das Spiel ist schlicht und einfach TOP!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungeschlagende Atmosphäre, 27. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Grand Theft Auto: Vice City (Computerspiel)
Also jetzt,im Jahre 2005 ist die Grafik nicht mehr so gut,aber sie ist immer noch sehr stimmig.Zur Atmosphäre:Überalle laufen Fußgänger herum,wundern sie sich aber nicht,die Fußgänger scheinen aus der Klonfabrik zu stammen,sie werden alle mehrmals sehen,in manchen Vierteln sind Gangs unterwegs,die den Spieler beschümpfen oder sogar angreifen.Nachts wird vice city zum Paradies:Es ist einfach nur genial wenn sie mit einem Motorad mit toller Musik über die neonbeleuchteten Straßen heizen. Vehicles gibt es reichlich über 120! Fahr- und Flugzeuge,Motorräder und Boote können sie besteigen,ja sogar einen Panzer gib es.In der großen Stadt gibt es viele Eastergags,außerdem gibt es hundert Päckchen die zufinden sind.Es gibt auch viele "Zivilmissionen" die sie starten wenn sie z.B. in ein Polizeiatu einsteigen,dann müssen sie Verbrecher jagen,es gibt ungefähr 20 Ebenen,für jede geschaffte gibt es immer mehr ansteigendes Geld.Aber auch der Sountrack ist genial, es gibt 9 Radiosender mit verschiedenen Musikrichtungen,das Spiel spielt in den 80ern,deswegen dröhnen z.B. Nena und Micheal Jackson aus den Boxen.Außerdem haben sie volle Bewegungfreiheit,sie können die Stadt,Vice City,erkunden oder die Missionen machen.Aber auch da können sie sich aussuchen welche Mission sie wann machen wollen.Die missionen erledigen sie in Vehiclen,zu Fuß und mit Waffen oder(wie häufig) mit beiden.Auch genügend Waffen werden sie nicht missen,es gibt 40 Waffen, wovon sie von jeder Rubrik(Nahkampf,Maschinenpistolen,Granaten und Molotowkoktails) je eine tragen können.Durch Missionen bekommen sie Geld.Damit können sie entwederin einem der beiden Waffenläden Waffen kaufen oder sich Gebäude kaufen(z.B.ein Danceclub oder ein Filmstudio),die geben auch noch mal Missionen,wenn sie davon alle erledigt haben,wirft das Gebäude,je nachdem wie teuer es war,Geld ab.Also wer endlich mal ein *GTA* spielen will oder wer ein super Action-Adventure sucht,aber sich kein Vollpreisspiel leisten will ist hier genau richtig.Alle Gangster+80er Fanatiker greifen sowieso zu.
Fazit:Geniales 80er-Gangster Spiel mit riesigem Umfang, aber da dem Nachfolger San Andreas unterliegt,in Sáchen Atmosphäre schlagt es ihn meiner Meinung nach aber.(Ach ja:die Story ist spannend,die exelenten Sprecher aber in Englisch,es gibt aber Untertitel)
Ich hoffe ich konnte euch ein wenig helfen.
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Grand Theft Auto: Vice City
Grand Theft Auto: Vice City von Rockstar Games (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
EUR 14,99
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