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Kundenrezensionen

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am 5. Februar 2009
Ein Amerikaner in Paris [Blu-ray]

Was die Restauratoren aus diesem alten Film gemacht haben,ist fantastisch! Ich glaube sogar, daß selbst
die Zuschauer im Kino vor mehr als 50 Jahren,diesen
Film nicht besser gesehen haben!
Ich meine auch grundsätzlich, daß sich die Qualität
von Blu-Ray ganz besonders bei den alten Filmen lohnt!
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am 4. Februar 2009
Über den Film braucht man keine weiteren Worte zu verlieren, das Oscar Preisgekrönte Musical dürfte ja nun schon bekannt sein.Die Umsetzung auf BD dieses nun schon etwas älteren Films ist hervorragend gelungen. Ich glaube kaum das der Film in der Vergangenheit auf einem anderen Medium mit solch tollen Farben und Schärfe je zu sehen war!!!Der Ton liegt alters bedinngt im klaren Mono vor. Eine 100% Kauf-Empfehlung für alle die diesen Film schon immer mochten und auch die jenigen die etwas für die älteren Musical`s übrig haben.So sollten Filme nicht nur Neu Produktionen auf BD zu bewundern sein, dan macht Fernsehen auch richtig Spass.
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am 17. Januar 2010
Ich kann mich Peter Cichorius und seinem Kommentar nur anschließen. Ich habe mir die Blu-ray wegen dem neuen Zusatzmatrial zugelegt, die Special-Edition hatte ich schon. Doch alle Specials auf der Blu-ray sind nicht deutsch untertitelt. Was denkt sich Warner-Brothers dabei? Wäre es eine Import-Blu-ray gewesen hätte ich es verstanden, aber es ist eine Blu-ray für den deutschen Markt. Geht Warner-Brothers wirklich davon aus, dass wir alle perfekt englisch verstehen? Die Doku "Gene Kelly: Anatomie eines Tänzers" ist auf der Special-Edition-DVD deutsch untertitelt, warum nicht auch hier auf der Blu-ray? Ich habe mich ja schon damit abgefunden, dass Warner die Audiokommentare nicht untertitel (bis auf ein paar wenige Ausnahmen), aber so nicht. Der Film verdient 10 Sterne, diese Blu-ray ist mit einem Stern noch zu gut bewertet.
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am 23. März 2013
Sehr gut Qualität. Ton und Bild sehr überzeugend remastered ohne den Film zu verändern. sehr zu empfehlen! Film spricht für sich.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Dezember 2009
Hellmuth Karasek schämt sich nicht seiner Liebe zu diesem Film, dessen geballte Schwachsinnigkeit gleichwohl einräumend. Das sei ihm unbenommen, ich selbst zähle ein paar ausgesprochen anspruchslose Streifen zu meinen Lieblingsfilmen. Aber diesen hier nicht. Ein guter Trivialfilm benötigt entweder ein gewisses Maß an offenem Bekenntnis zum Flachsinn, und/oder ein Stück Selbstparodie, oder eine "innere Logik": Eine Ausgangssituation reiht Klischee an Klischee, aber das wird so konsequent durchgespielt, dass es eine reine Freude ist. Der Ball wird zwar ins Abseits getreten, schlingert aber wenigstens nicht kreuz und quer über das Spielfeld, dann kann auch der Weg das Ziel sein. Konkret heißt das, man hätte gern bei Zugeständnis so manchen Klischees noch gerne nachvollziehbare menschliche Regungen und Charaktere oder wenigstens Unsinn aus einem Guss. Und da versagt "Ein Amerikaner in Paris" kläglich. Die grauenvolle Aussprache alles Französischen, geschenkt. Das Studioparis mit all seiner idealisierenden Quartier-Latin-und-Montmartre-und-oh-là-là-Künstlerromantik, geschenkt. Aber der Film kann noch nicht einmal eine nette, harmlose Verwicklungs-Liebesgeschichte passabel erzählen. Ein älterer Mann hat ein junges Küken ausgehalten (und das Küken es mit ihm) und möchte es nun ehelichen, natürlich verknallt es sich in einen jüngeren Mann, der mit dem älteren befreundet ist, und die beiden reden andauernd über die jedweden Liebeleien ohne zu wissen, dass... Die Konstellation ist hier so stereotyp wie nie, und daher weiß man von Anfang an, dass unser Küken ihren Hahn wechseln wird. Wie dies dann geschieht, ist von abtörnender Dämlichkeit. Man sollte schon ein ziemlich schräges Frauenbild mitbringen, um das zu mögen. Gene Kelly ist ein sauguter Tänzer und mäßiger Schauspieler. Er baggert in seiner Rolle Frauen mit stereotypen Sprüchen und mäßig aufregendem Grinsen an. Wenn das nicht klappt, verfällt er auf Penetranz statt Originalität. Und das nicht etwa so lange, bis er einen verdienten Tritt dahin bekäme, wo's wirklich weh tut, sondern bis er Erfolg hat. Der stellt sich dann bei Küken Leslie Caron ein. Ich habe mich mit Leslie Caron nicht beschäftigt, und möchte nichts gegen die Person sagen - aber so ungefähr alles gegen die Rolle, die sie hier spielt. Ein dümmliches blutjunges, giggelndes, kieksendes, schmachtendes Ding, das in unbeschreiblich hohen Tönen kichert und ihren Stenz schließlich anhimmelt. Stimmen sind ein ausdrucksstarkes Element einer Persönlichkeit, erotisch, geheimnisvoll, kraftvoll, zart, was weiß ich - hier einfach nur furchtbar. Ein Pferdegebiß und die Rehaugen ergänzen den Eindruck des schlimmsten Naivchens aller Zeiten fatal (nochmals: Ich beurteile Frauen nicht nach Dingen wie dem Sitz der Zähne, aber hier hat man schlicht den Eindruck, als sei Methode in der Gestaltung der Rolle am Werk gewesen und habe die Regie alles herausgestellt, was den Eindruck eines dummen Püppchens verstärken konnte).

Man muss sich einmal vorstellen, dass der von Kelly gespielte Mann Nina Foch hätte haben können. Die ist distinguiert, gebildet, liebevoll, am Anfang vielleicht ein bißchen dominant, aber letztlich aufrichtig und charmant - Schauspielerin wie Rolle. Und der gibt man den Laufpaß, um sich die Caron zu angeln? Worüber will sich Kelly mit der Caron nach dem (---) unterhalten? Wie kann er nur so einen Schatz wie die Foch wegwerfen? Wie kann das Drehbuch ihm das zumuten? Wie gesagt, man muss schon ein etwas seltsames Frauenbild haben, um das zu mögen (so scheint es mir jedenfalls, ohne Vorverurteilung lieber Amazonleser, die mir jetzt erklären, dass sie diesen Film über alles lieben und gegen kluge, starke Frauen nicht das Geringste einzuwenden haben).

Gibt es Gutes? Ja. Die mal temperament-, mal gefühlvolle, immer leicht, nie seicht swingende Musik von George Gershwin. Gar nicht so wenige gelungene Gesangs-, Tanz- und sonstige Musikeinlagen, die gelegentlich atemberaubend surrealen Charakter einnehmen. Oscar Levant als Sidekick - dazu muss man sagen, dass Levant stets ein angenehm schnodderiger Zyniker am Klavier war, also auch in Wirklichkeit ein Musiker, der in seinen wenigen Filmen immer sich selbst gespielt hat. Dabei war er geistreich, witzig, pointiert, klug und ein bißchen egoman. Höhepunkt ist insoweit eine surreale Sequenz mit einem großen Sinfonieorchester, das aus lauter Oscar Levants besteht und ein pompöses Stück spielt. Dass sich am Schluss ein Levant selbst applaudiert und Levant diese Szene selbst initiiert hat (Quelle: M. Althen in "The Late, Late Show"), verwundert kaum noch. Gleichzeitig zeigt Regisseur Vincente Minnelli hier und in anderen Szenen, wie weit man mit exzessiver Farbgestaltung gehen kann. Das war immer sein Markenzeichen, er hatte schon vorher quietschbunte Musicals gedreht, und im vorliegenden Film lotet er die Grenzen neu aus. Künstlerisch herausragend ist eine fast zwanzigminütige wort- und beinahe handlungslose Ballettsequenz kurz vor Ende des Filmes. Von beiden Frauen verlassen, lässt Kelly noch einmal sein Leben in Paris Revue passieren; der Film illustriert die ganze (!) Tondichtung "An American in Paris" von Gershwin. Das ist weit mehr als eine Musicalnummer, das ist fast schon ein eigenes Kurzballett, bei dem künstlerisch Großes und Innovatives geleistet wurde. Der Sequenz ist mit Recht ein Ehrenplatz in der Habilitationsschrift "Farbe im Kino" (S. Marschall) sicher - so war damals alles andere als ausgemacht, dass Technicolor überhaupt brauchbare Bilder liefern könnte, wenn man alles durch einen Gelbfilter aufnimmt. Minnelli hat es dennoch getan und die damalige Allmacht der Technicolorberater am Set gebrochen. Auch die Bauten sind herausragend und bislang ungesehen - verschiedene Szenerien, die bestimmten bekannten Malern wie Toulouse-Lautrec nachempfunden sind und durch die Kelly und sein Ensemble sich hindurchtanzen müssen. Das alles sind künstlerische Highlights, die man nicht vernachlässigen darf und die diesen Film zu einem wichtigen Werk machen. Doch dazwischen ist der Streifen kaum zu ertragen. Daher drei Sterne.
66 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2013
Wer Tanzfilme mag, kommt an diesem nur schwer vorbei! Bestens getanzte Szenen eingebettet in eine Romanze und garniert mit neckischen Geschichtchen drumrum. Ein Film, der immer wieder Laune macht!
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am 23. Juli 2014
Diese DVD habe ich mir auf Empfehlung bestellt, um sie dann im Freundeskreis weiter zu geben. Wer auf Musik Tanz und unterhaltsamen Film steht, kommt hier (typisch amerikanisch) auf seine Kosten. Den Inhalt kann man entsprechend recherchieren.
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am 19. Februar 2010
Artikel einwandfrei! Mehrere Sprachen verfügbar.
Der Film ist sowieso toll und ein Klassiker, für mich ein absoluter Glückskauf! :)
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am 17. August 2003
Gekauft, weil es im Paket mit "Die oberen zehntausend" angeboten wurde, aber mit diesem Film überhaupt nicht zu vergleichen. Die Geschichte ist schnell erzählt (siehe oben) aber langatmig umgesetzt. Für jemanden, der Musicel- und Ballettfilme mag, interessant, für einen Fan von Gershwins Musik, und dazu zähle ich mich auch, gibt es sicherlich bessere Alternativen.
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