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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuer Wind im RE-Universum (possible Spoiler)
(Basierend auf der JAP-Fassung)
Capcom hat es endlich geschafft den GunSurvivor-Teilen "neues Leben" einzuhauchen. Der mix aus 3rd und 1st Person Adventure ist wirklich ein absoult guter Schritt gewesen!
Zwar mag das "Shooterelement" den einen oder anderen noch etwas abschrecken, aber ich kann euch verraten das es in diesem Spiel absolut NICHT sört, denn...
Veröffentlicht am 15. Juni 2003 von Monsieur Matou

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zombie-Alarm
Keine Frage ist: wer von Resident Evil noch nichts gehört haben sollte, kann sich nicht wirklich für Videospiele interessieren. Dies meine ich ganz unabhängig vom persönlichen Geschmack. Genauso klar ist, dass Titel wie Resident Evil und Silent Hill weltberühmt wurden, regelmäßig sind sie dem Genre des sogenannten Survival-Horrors...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2006 von sinfortuna


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuer Wind im RE-Universum (possible Spoiler), 15. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
(Basierend auf der JAP-Fassung)
Capcom hat es endlich geschafft den GunSurvivor-Teilen "neues Leben" einzuhauchen. Der mix aus 3rd und 1st Person Adventure ist wirklich ein absoult guter Schritt gewesen!
Zwar mag das "Shooterelement" den einen oder anderen noch etwas abschrecken, aber ich kann euch verraten das es in diesem Spiel absolut NICHT sört, denn das Spiel ist nur dann ein Shooter wenn man wirklich einen Gegner angreifen will. Ansonsten bewegt man sich in der typischen RE Manier durch den Luxusliner der Umbrella Corb und trifft dabei u. a. auf den ersten weiblichen Tyrant, welcher sich aus dem männlichen Erzfeind Morpheus entwickelt. Capcom hat sich aber auch so manch andere "kranke" Kreatur einfallen lassen, aber lasst euch am besten selbst von den neuen Kreationen aus dem Hause Umbrella überaschen :)
Besonderst grafisch besticht dieser Titel gegenüber den bisherigen RE-Teilen (auf der PS). Er kann zwar nicht mit den Cube-Teilen mithalten, dennoch gehört dieser Titel zu den qualitativ hochwertigeren Spielen der PS2.
Einzge negative Punkte sind die Sprachausgabe (diese ist zu leise und das kann vorallem an einigen Stellen sehr nervig sein) und die kurze Spielzeit (gerade mal gute 2 Stunden).
Dennoch... Schocker gibt es an jeder Ecke, geballte Action und natürlich die RE-typische Athmo. Zudem wird ein weiteres kapitel der RE-Geschichte aufgeschlagen und DAS darf sich kein Fan der Serie entgehenlassen!
PFLICHTKAUF!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zombie-Alarm, 11. Dezember 2006
Von 
sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Keine Frage ist: wer von Resident Evil noch nichts gehört haben sollte, kann sich nicht wirklich für Videospiele interessieren. Dies meine ich ganz unabhängig vom persönlichen Geschmack. Genauso klar ist, dass Titel wie Resident Evil und Silent Hill weltberühmt wurden, regelmäßig sind sie dem Genre des sogenannten Survival-Horrors angesiedelt. Jenes Genre gibt es noch gar nicht allzu lange und ist im Grunde erst durch obengenannte Hits entstanden bzw. erst durch diese definiert worden. Eine düstere Atmosphäre mit urplötzlich hereinbrechenden Schockmomenten sind die Eckpfeiler jener Gruselabenteuer, die nicht selten einem ausgedehnten Horrortrip in Reinkultur ähneln. Im Fall von „Resident Evil – Dead Aim“ (die Importversion nennt sich übrigens „Gun Survivor 4“) für die Sony Playstation 2 verhält es sich jedoch anders. Nicht völlig anders, aber doch sehr deutlich. Damit Ihr dies gleich richtig versteht: mit den anderen üblichen Resident-Evil-Teilen hat „Dead Aim“ nicht viel gemeinsam: hier wird geballert, geballert und nochmals geballert. Es handelt sich nämlich um einen Lightgunshooter.

Umso bedauerlicher ist es, dass „Resident Evil – Dead Aim“ ohne Multiplayermodus daherkommt. Böse, böse, böse ist das. Somit haben wir es ausschließlich mit einem Soloabenteuer zu tun, was die Langzeitmotivation dieses PS2-Titels nicht unbedingt in die Höhe treibt, versteht sich. Positive und negative Punkte eines Lighgun-Shooters sind seit Generationen gleich: brachiale unkomplizierte Action versus Tiefgang und Anspruch. Dies soll hier nun aber nicht ausdiskutiert werden. Vielmehr ist es wichtig herauszuarbeiten, was genau so top ist an diesem Game und was eher eine Enttäuschung darstellt. Denn eines ist doch klar: wer von Euch keine Lightgun-Shooter mag, wird sich diesen PS2-Titel ohnehin nicht antun, ganz gleich was ich nun über die Qualität dieses Spektakels erzähle.

Immerhin finden wir unterschiedliche Schwierigkeitsgrade vor, das gleich vorweg. Oft ist es so, dass speziell in diesem Genre nur ein hammerharter - nicht selten unfair hoher – Schwierigkeitsgrad existiert, der für deutlich mehr Frust als Lust führt. Das Problem haben wir hier schon einmal nicht, sehr schön. Das oft vorhandene Problem der zu kurzen Spieldauer ist leider auch hier definitiv der Fall, das kann nicht unter den Teppich gekehrt werden. Ich habe zwar (noch) deutlich kürzere Lighgun-Ballerspiele erlebt, aber die im vorliegenden Fall zu veranschlagenden (je nach Talent) drei bis vier Stunden sind auch nicht gerade das Maß aller Dinge.

Dass die Story an sich in diesem Genre eher zu vernachlässigen ist, stellt keine Überraschung dar, daher darf dies auch nicht überbewertet werden, versteht sich. Wer eine packende Handlung voller überraschender Momente und eine hohe Identifikation mit den Protagonisten sucht, marschiert besser sogleich in ein anderes Genre. Die Story ist jedenfalls Folgende: aus den Räumlichkeiten der Umbrella Corporation wurde ein übler T-Virus entwendet. Üble Sache das. Kurz darauf geschehen auf einem Luxusdampfer während einer (eigentlich fröhlichen) Kreuzfahrt sehr merkwürdige Dinge, die darauf schließen lassen, dass jene mysteriösen Vorkommnisse mit dem verschwundenen Virus zu tun haben. Rein zufällig – Achtung, Ironie – befindet sich Bruce McGivern an Bord jenes Luxusschiffes, seines Zeichens ist er ein hochtalentierter Schnüffler, kennt sich in seinem Metier mächtig gut aus und macht sich natürlich sogleich frisch ans Werk, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Unzählige Zombies machen uns in der Folgezeit das Leben nicht gerade leicht, der brachiale Ballerspaß kann beginnen.

Abgesehen davon, dass wir phasenweise auch in die haut einer chinesischen Geheimagentin schlüpfen, ist das Prozedere immer gleich: feind erkannt, Feind erschossen. So oder so ähnlich. Auf unsere Reaktionsschnelligkeit kommt es in erster Linie an und dies nahezu pausenlos. Zu erwähnen ist, dass alternativ zur Lightgun-Wumme auch mit der Maus oder dem Joypad um sich geballert werden darf, am Coolsten ist es natürlich trotzdem mit der extra für solche Genrevertreter entwickelten Lichtpistole, versteht sich. Das Schlachtfest wird mit dem Joypad aber wesentlich komplizierter, da Ihr mit dem rechten Analogstick die Zombiemeute zusätzlich anvisieren müsst und Ihr in Verbindung mit anderen Manövern – so zum Beispiel bei 180-Grad-Drehungen – schnell durcheinander kommt: prickelnder und vor allem wesentlich komfortabler ist somit zweifelsohne die Lightgun.

Grundsätzlich laufen wir in der Third-Person-Perspektive umher, was bedeutet, dass wir unserer Hauptfigur über die Schulter schauen. Dies gewährleistet – im Vergleich zur spektakuläreren Egoansicht – eine bessere Übersicht und sorgt voraussichtlich für weniger Schwindelanfälle. Kommt es zum Kampf, wird geschwind in die Egoansicht umgeschaltet, was dem zielgenauen Anvisieren zugute kommt. Überhaupt ist das Spieltempo doch ziemlich hoch aber trotzdem verläuft die Action angenehm flüssig. Ballern wir uns am Anfang noch kreuz und quer durch die Räumlichkeiten des Luxusliners, so geht es später auch runter vom Schiff und rauf auf das Festland. Auch dort wird natürlich nicht lange gefackelt, versteht sich, das Prozedere bleibt absolut gleich: Zombies, Reptilien und sonstige mutierte Wesen werden kompromisslos in ihre Einzelteile zerschossen. Ab und an machen wir uns auf die Suche nach Schlüsseln und Aktivieren Schalter, was aber aufgrund ihres simplen Ablaufs eher kosmetischer Natur sind. Etwas mehr Abwechslung ins Gameplay bringen die Extrawummen, die – ebenso wie die Munition – aber erst einmal aufzuspüren sind. Große Innovation dürfen wir hier nicht erwarten, das ist auch nicht weiter schlimm. Doch an einer präziseren Steuerung hätte gearbeitet werden müssen, schnell artet das Ganze in ein furchtbares Chaos aus, da von allen Seiten feindliches Gesocks heranwetzt und wir diese nicht pixelgenau eliminieren können.

Der zweite Kritikpunkt neben der nicht ganz geglückten Spieltechnik betrifft die Präsentation. Und dies wiegt ziemlich schwer, da gerade Lightgunshooter bewusst weniger auf eine komplexe Handlung als vielmehr auf eine satte Grafik und einen fetten Sound setzen. Solche wünschenswerten Dinge finden wir hier aber nicht vor: ein dicker Patzer! Eine allenfalls durchschnittliche Grafik und eine erschreckend schwache Soundkulisse trüben den Eindruck erheblich und lassen das Gesamturteil weit nach unten in beängstigend niedrige Spielspaßregionen sinken. Sehr einfache Texturen am Boden und im Hintergrund und ein düsteres Ambiente, welches durch die chronische Dunkelheit diese Mängel überdecken möchte (was aber nicht gelingt) stechen sofort ins Auge. Mit dem Detailgrad der auftauchenden Zombies ist es auch nicht sonderlich weit her, was zum Glück den Schockeffekt nicht besonders stark beeinträchtigt. Der Schwachpunkt sind aber nicht die insgesamt noch halbwegs anständig dargestellten Feinde, sondern primär die texturarme Umgebung von der Gestaltung der Schauplätze bin ich jedenfalls enttäuscht. Der 60-Hertz-Modus, der netterweise berücksichtigt wurde, ändert daran leider auch nicht viel. Ein 16:9-Breitbildformat wäre hier wünschenswert gewesen. Immerhin existieren deutsche Bildschirmtexte, doch hätte ich – wenn ich ehrlich sein darf – dieses Lightgunspektakel auch auf japanisch oder chinesisch verstanden bzw. dem Spielverlauf halbwegs folgen können, schätze ich.

Noch mehr enttäuscht bin ich von der Soundkulisse, da erwarte ich von einem Ballerspiel in Horroratmosphäre einfach mehr und zwar gewaltig mehr. Noch nicht einmal als durchschnittlich möchte ich das ziemlich – zudem sehr selten vorkommende - belanglose Gedudel und insbesondere die uninspiriert wirkenden und abwechslungsarmen Soundeffekte (in Form lediglich zarter Ausrufe der Mutanten) bezeichnen. Gerade bei einem auf Schockeffekten basierenden Ballerspiel muss da einfach richtig viel kommen. Das uns in dieser Hinsicht Präsentierte ist hingegen kümmerlich. So zurückhaltend – um es noch nett auszudrücken – darf sich eine Soundkulisse nicht geben, das ist schwach und passt so ganz und gar nicht zu diesem Genre.

Also nein, Capcom, das war deutlich weniger als von mir ursprünglich erhofft. Das Lighgun-Geballer macht zwar zweifellos Laune, ist durchaus unterhaltsam und die Horroratmosphäre ist allgegenwärtig, doch mehr als ein Ballergame der eher durchschnittlichen Sorte ist dennoch nicht letztlich herausgesprungen. Teils arge Steuerungsprobleme, eine detailarme Optik und schlappe Soundkulisse drücken aufs Gemüt und ein fehlender Multiplayermodus wirkt sich zudem negativ hinsichtlich der Langlebigkeit dieses PS2-Titels aus. Ein großer Name, hinter dem sich – in diesem Fall zumindest – nicht allzu viel verbirgt. Im Übrigen ist es wieder einmal äußerst seltsam, wie gut dieses PS2-Game in der sogenannten Fachpresse wegkam. Sehr erstaunlich ist das Ganze, um es noch ziemlich vorsichtig und wertneutral auszudrücken. Weitere Worte erspare ich mir lieber an dieser Stelle. Meine Spielspaßwertung: 55%.

PLUS ---> Schauriges Horror-Szenario, fiese Zombies & Co., kompromissloses Lightgun-Geballer, flottes Spieltempo, flüssiges Gameplay

MINUS ---> Steuerung mit Tücken, enttäuschende Soundkulisse, schwache Texturen im Hintergrund, kein Multiplayer
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Survivor Game der Reihe!, 30. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Resident Evil: Dead Aim ist das beste Spiel der gesamtem Survivor Reihe.
Die neue Grafik sowie das neue Gameplay können voll und ganz überzeugen. Nicht nur, dass die Grafik verbessert wurde, sondern auch die Umgebungen detailierter und aufwendiger gestaltet sind, als es bisher der Fall war.
Im Gameplay unterscheidet sich das Game sehr von den Vorgängern, da es nun möglich ist, im 3rd person modus die welt zu durchforsten und im 1st person modus zu schießen. Also sind action-adventure und ego-shooter gemischt worden.
Das Gameplay Feeling ist genauso wie bei den anderen Resident Evil Titeln: angsteinflößend, grausam und jede menge gegner. Neue Gegner sowie alte/ veränderte Gegner sind wieder dabei: Jäger/ Hunter, Tyrant, eine große Königin und viele mehr.
Außerdem gibt es jetzt neue Waffen, die man gegen die Übermacht der Untoten benutzen kann. Sturmgewehre und Explosives gehören einfach dazu.
Fans der alten Spiele und der Resident Evil Reihe sowie Neulingen ist dieses Spiel sehr zu empfehlen.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nix für RE Spieler der ersten Stunde....., 24. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Ich kenne die Serie noch von der PS1 und habe bisher alle Teile gespielt, daher waren meiner Erwartungen sehr hoch. Doch diese wurden sicherlich nicht erfüllt. Der Wechsel zwischen Verfolger und Egoperspektive ist zwar neu und etwas gewöhnungsbedürftig aber gut. Die Steuerung ist für RE eher schwach. Steht die Person auf der Stelle und man will sich nach links oder rechts drehen, so bleibt die Sicht gleich, nur die Figur dreht sich. Bei loslaufen zoomt die Ansicht dann wieder in die Verfolgerperspektive.
Besonders enttäuschend, es gibt keine Rätsel, die Gegner sind eher schwach!!! Nach nur 2 Stunden 08 Minuten war auf Schwierigkeitslevel normal Schluß. Das ist definitiv zu wenig, schon bei Silent Hill 3 war ich über die Länge (nur ca. 5,5 Stunden) verärgert. Aus dem "alten" Action Adventure ist nun definitiv ein reines Actionspiel geworden, den Kopf kann man getrost "ausschalten". Schätze das war für mich das letzte Spiel dieser Reihe. Für Spieler, die andere Teile nicht kennen, sicherlich ein netter Zeitvertreib.......
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als würdiger Nachfolger!, 13. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Ich hatte schon die schlimmsten Befürchtungen mir das Spiel zu kaufen, als ich hier die Rezensionen las.
Als ich mir das Spiel jedoch aus Neugier von der Videothek auslieh war ich extrem überrascht wie hammer-geil das Spiel ist.
Positive Features:
1. Die Grafik kommt an Silent Hill 3 ran, was besseres gibts als Maßstab einfach nicht.
2. Innovative Ideen wie z.b. das wechseln in die Ego-Perspektive beim Schießen, hinzu kommt die einwandfreie Kamerasteuerung die den Spieler manchmal sogar unterstützt.
3. Man muss nicht wie in vorherigen Teilen ständig nach einer Item Box suchen um Gegenstände abzulegen.
4. Neue und sehr ausgefallene Endgegner (manchmal etwas zu hart, aber mit viel Geduld klappt es.
5. Die Musik ist echt gelungen und hat einen eigenen Charakter, der das Spielgeschehen futuristisch gruselig in Szene setzt.
Negative Aspekte:
1. Die Soundeffekte...eben RE typisch und etwas langweilig...die Gegner, also Zombies, verraten sich schon vom Weiten durch ihr rumgestöhne.
2. Etwas abgehackte Bewegungen der Gegner
3. Der Endgegner ist viel zu schwer! Ich bin fast verzwifelt. Höchstes Gebot ist einfach lange durchzuhalten nur wie will man das mit wenig Munition??
4. Wenige Gebiete zum erforschen. Ein Kreuzfahrtschiff, Eine Forschungsanlage und eine Kanalisation.
5. Die Spielzeit ist extrem kurz, ich habe das Spiel (leider) nach 3-4 Stunden durchgehabt (Endgegnerfight nicht eingerechnet *grins*)
Alles in allem aber für mich der beste Teil der Reihe, zudem alles überarbeitet wurde und ein Neues Spielprinzip, dass mehr Spaß macht als bei den Vorgängern, entwickelt wurde!
KAUFEN!
Es lohnt sich wirklich.
p.s.
die Zwischensequenzen sind echt Filmreif, eben Capcom.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 4. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Nach dem Remake von Teil für den Gamecube und RE:Zero schlicht enttäuschend! Aufgewärmte Rätsel,unsagbare Steuerung und eine Spielzeit von gerade mal 2(!!)-6 Stunden lohnen den Kauf nicht.Wenig Wiederspielwert.
Aus Spannung und Horror wurde Action,der Kopf kann ausbleiben.
Die gute Grafik und Sound retten hier leider nichts mehr.
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3.0 von 5 Sternen Für Fans Ja für andere leider nicht unbedingt!, 28. März 2008
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Habe mir Resident Evil - Dead Aim mühsam über Ebay ersteigern müssen, da ich es nirgends mehr zu kaufen gefunden habe! Rund 40€ und einigen Stressereien mit dem Anbieter später hatte ich also ein gebrauchtes PS2-Spiel in der Hand! Aber was tut man nun nicht alles um seine Sammlung zu komplettieren!
Etwa 3 Tage später habe ich es dann durchgezockt gehabt! Wäre sicher auch innerhalb eines Tages möglich gewesen aber das Game hat mich irgendwie nicht so richtig gefesselt wie ich es von Resident Evil normalerweise gewohnt bin!

Die Idee mit dem Riesen-Kreuzfahrtschiff finde ich sehr gut allerdings hätte man mehr daraus machen müssen! Irgendwie wirkt die Grafik steril und zu genau nicht wirklich düster wie von RE gewohnt! Auch die Musik trägt nicht wirklich zu einer beklemmenden Atmosphäre bei!

Ausserdem finde ich das Dead Aim zu leicht ist! Die Bosskämpfe (davon gibt's leider auch nicht viele) sind innerhalb weniger Minuten erledigt und es liegen überall Heilmittel zu Genüge herum! Meiner Ansicht nach ist das ein entscheidender Faktor um Spannung aufzubauen! Man hat viel mehr Angst vor Zombies die nicht nach 2-3 Schuss daliegen sondern wie zB im Remake vom ersten Teil für den Gamecube wo Zombies zwar bei weitem seltener sind doch es schon vorkommen kann, dass man ein ganzes Magazin verschießt ehe sie umfallen und sich nicht mehr rühren! Da muss man sich schon das ein- oder andermal überlegen ob man den jetzt umnietet oder einfach dran vorbei läuft!
Nicht so in Dead Aim - hier findet man Munition in rauen Mengen und steht nur seltenst mit klickenden Waffen da!
Dead Aim soll zwar auch "nur" ein Shooter sein und ist mit der Lightgun (die ich mir nicht extra angeschafft habe) sicher auch ganz witzig doch wie ich finde Resident Evil Stimmung kommt nicht bzw. selten auf!

Dead Aim ist ein Spiel das die Serie Resident Evil nicht unbedingt bereichert aber für Sammler ist es halt unverzichtbar!
Für Fans Ja weil man wieder viele Kreaturen aus anderen Teilen wiedertrifft aber auch neue kennenlernt und weil man ein weiteres Puzzleteil der Geschichte rund um den Umbrella-Konzern hinzufügt!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnell Gefressen!, 13. Oktober 2006
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Resident Evil Dead Aim hat mich komischer weise sofort überzeugt denn ich war auf der suche nach einem guten Ps2 Resident Evil Spiel für meine Playstation und leihteb es mir aus und nach kurzer zeit hatte es mich gepackt und ließ mich dann auch nicht mehr wirklich los.Zwar sehr schnell Durchgespielt aber das kennt man ja von Resident Evil teilen bereits ausser der 2.Teil der Playstation one, da war man etwas länger in der mache.Dafür ist die Grafik besser als damals aber auch kein Überragendes Ergebnis doch ich konnte mich damit sofort anfreunden, bzw abfinden.Was aber auffällt das die Steuerung doch anders ausfällt und man nun eine Ego-Shooter Perspektive besitzt und natürlich auch die alte gewohnte 3D Ansicht die etwas über dem Kopf der jeweiligen Person schwebt oder henkt, jedoch hat man diesmal zwei verschiedene Charaktere zu bewegen, die aber in der ein und der selben story agieren und man nicht nochmal extra neu durchspielen muss um mit der anderen Person spielen zu können also wäscht hier die eine die andere Hand.

Die Waffen sind ansich nicht schlecht so bekommt man doch verschiedenste Waffen geboten so z.b. die Abgefahrene Lightning Gun die man braucht um Morpheus zu besiegen.Zudem hat man diesmal genügend Zombies um mal richtig die sau raus zu lassen jedoch kann es auf dem Höchsten Spielgrad auch mal dazukommen das man doch einige Zombies auslassen muss weil die Munition fehlt dann gibt es nur eins und das ist "RENNEN! Aber ansonsten ist für Spannung gesorgt!!!

Nun aber mal zu meinem Titel zurück zu kommen.....

das Spiel ist einfach in zu kurzer Zeit gefressen.Das hinterlässt im ersten Moment erstmal Fraglose gesichter, denn auch die Story ist nicht der Burner da könnte man nachlegen und die Rätsel könnten etwas ausgefallener sein denn auf den Vorgänger hatte man immer genügend Rätsel und mit vielen Baller Sequenzen und die Waage hielt sich dieses Verhältniss auch immer nur leider hier nicht mehr, das Spiel verfällt einfach zu sehr dem Ballern was nicht schlecht ist aber Resident Evil lebt auch davon das es immer interessante Rätsel zu lösen gab die den Spielspaß voran trieben.

Fazit:Leider zu kurz und zu schwache Storie! Und die Rätsel sind ein WITZ!

Dafür stimmt der rest und für mich ein sehr Solides Lightning Gun Shooter Spiel!
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2.0 von 5 Sternen Nichts Ganzes!, 2. Juni 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Auch wenn ich zuvor die anderen Survivor-Teile gespielt habe, war Dead Aim für mich eine Enttäuschung. Für ein Survivor ist das Spiel viel zu ruhig und langweilig, für ein Resident Evil ist es zu uninteressant, die Atmosphäre ist zu gering und ergänzende Story ist auch nicht vorhanden. Welche Zielgruppe soll dieses Spiel ansprechen?

Mein Tipp an Resident Evil-Fans: Einmal durchspielen und verkaufen.

Pro:

- frischer Wind durch neue Kamera

Kontra:

- veraltete Technik

- Spannung ist nicht vorhanden = schnell Langeweile

- keine Langzeitmotivation

- zu ruhige Action

- unspektakuläre Location

- uninteressante Charaktere sowie Geschichte

- zu wenig Atmosphäre
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen viel zuuuuuuuu kurz, 1. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Dead Aim (Videospiel)
Wie schon einmal hier erwähnt ist "Dead Aim" der beste Teil der Survivor Serie - die gute Grafik vermittelt die bekannte grusel Atmosphäre der Resident Evil Reihe.
EIN DICKER MINUSPUNKT IST DIE SPIELZEIT: Mittlerweile haben sich die PS2 Spieler an die kürze der derzeitigen Spiele gewöhnt, doch die Spiellänge von Dead Aim schlägt sie mit nur ca. 4 Stunden netto um länge. Für eine so kurze Spielzeit sind fast 60,- Eur einfach zu viel - Das lohnt sich nicht.
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Resident Evil - Dead Aim
Resident Evil - Dead Aim von Capcom (PlayStation2)
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