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Kundenrezensionen

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am 29. November 2009
Im Gegensatz zu den 3 direkten Vorgängern klingen Immortal hier so richtig erwachsen. Der Sound ist wesentlich besser als auf "Blizzard Beasts". Im Vergleich mit dem Hochgeschwingkeits-BlackMetal der "Pure Holocaust" und "Sons of Northern Darkness" sind die Songs hier überwiegend im Mid-Tempobereich angelegt. Aber was für Songs, geniales Songwriting mit Klasse Atmosphäre.
At the Heart of Winter [Vinyl LP]
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am 3. Oktober 2012
Nachdem publik wurde, dass Demonaz aufgrund seiner schweren Armverletzung nie wieder Gitarre spielen wird, hatten die meisten Black Metal Fans große Sorge um Norwegens Kultband. Diese Sorgen konnten aber im Jahre 1999 abgelegt werden, denn Abbath und Horgh prügelten "At the Heart of Winter" mal eben kurzer Hand zu zweit ein. Demonaz wirkte jedoch noch im Songwriting mit. Der auf dem Vorgänger eingeschlagene Kurs wurde um 180° gedreht - wieder weg vom Death Metal Richtung Schwarzmetall.

Geboten wird dem Hörer der vertonte Winter. Bereits das erste Riff vom Opener "Withstand the Fall of Time" verbreitet Monotonie und Kälte. Dieser Song brennt sich sofort im Gehörkanal fest dank klasse Gitarrenarbeit und Erdbebendrums. Mühelos kann der zweite Geniestreich der Bergener sich dem Niveau anpassen. Mit gut sechs Minuten stellt "Solarfall" den kürzesten Song der Platte dar. Aber in der kürze liegt in diesem Fall eindeutig die Würze. Das Wechselspiel der druckvollen Elemente und der ruhigen Passagen wird von Abbath und Horgh in bester Marnier umgesetzt. Auch hier setzen Immortal markante Riffs ein gepaart mit knackigen Drums.

Das ganze Album wird durchzogen von perfekt inszenierter Instrumentalarbeit. Nicht umsonst sind die Norweger die Besten im Black Metal Metier an ihren Werkzeugen.
Dies wird einmal mehr klar auf dem genialen "Where dark and light don`t differ". Die Kälte der tiefen skandinavischen Wälder schleicht sich langsam aus dem Boxen und legt sich wie ein Schleier über den Hörer. Übermannt von den eiskalten Riffings ist der Konsument gnadenlos der Genialität des Songs ausgesetzt. Dieses Stück vereint alle Stärken der Band und gehört sicherlich zum Besten was Immortal im Petto haben.
Trotz des hohen Niveaus welches vorgelegt wurde, hat der Titeltrack kein Problem dieses zu halten. Mit einem Intro von 2 Minuten startet der Kracher und drückt dann nach der Einleitung übelst auf das rechte Pedal. Genau wie sein Vorläüfer zählt auch dieser Song zum Vorzeigestück der Band.

Wer auf klaren und druckvollen Black Metal steht, kann bei "At the Heart of Winter" ohne Bedenken zugreifen. Die Fans der älteren Werke ala "Pure Holocaust" sollten erstmal probehören. Für mich zählt das 99er Release der Norweger Urgesteine zu den besten Black Metal Alben der 90er Jahre (zusammen mit "Storm of the Lights bane" von Dissection und "In the Nightside Eclipse" von Emperor).
Dieses Album wird definitiv den eisigen Winter Nordeuropas in Euer Wohnzimmer bringen - auch im August, versprochen!

Stay hard - stay heavy
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am 17. November 2011
Der 5. Streich der 'Unsterblichen'. Frostige Gitarren läuten ein Album ein, das so bitterkalt ist wie im Herzen des Winters. Die Stimme ist eine der größten und besten Stimmen des Black Metals. Die Musik selbst ist nie übermäßig schnell, nur hier und da schießt ein Blitzgewitter vorüber, ist jedoch schneller verschwunden, als man schauen kann. Und doch klingt was wir hören hart und brachial. Die Musik wird zumeist von einem Rhythmus mittleren Tempos bestimmt. Beides zusammen, Musik und Stimme erzeugen eine wahrhaft frostige Atmosphäre. Die ruhigen, etwas stilleren Passagen lassen gar deine gesamte Seele gefrieren, so kalt klingt das, was deine Ohren vernehmen. Es hat einen unverkennbaren Reiz und die Musik von Immortal ist stets eigenständig. Es gibt niemanden, der wie sie klingt. 'Where Dark And Light Don't Differ' beinhaltet schöne Gitarrenlinien, das finde ich gut. Episch und faszinierend ist Song Nr. 3, 'Tragedies Blows At Horizon', neben dem Titeltrack der Hit des Albums. Wobei aber eigentlich jeder Song ein Hit für sich ist. Ein berauschendes Album, dass den Hörer ins Herz des Winters zieht. Dieses hohe Niveau, mit dem das Album begann, steigert sich in dramatischer Weise bis zum absoluten Höhepunkt, dem Titelsong 'At The Heart Of Winter'. Wunderbare Akustikgitarren, die von bitterkaltem Windrauschen unterlegt sind, lassen vor dem geistigen Auge eine weiße Winterlandschaft erscheinen, über die ein eisiger Sturm fegt. Die Synthesizers, die sonst kaum zu hören sind, ertönen, und es erhebt sich das Herz des Winters. So frösteln lässt mich sonst kein Sound. Die dann erklingende Musik ist unnachahmlich, geile Gitarren, der Gesang sowieso klasse, '... and i know i'm at the heart of winter...' Es ist einfach grandios. Ich habe das Album schon eine ganze Weile, doch erst vor einigen Jahren, beim X-ten Mal hören, begann ich die Genialität dieser Formation zu begreifen.
Die Texte zeigen, hier sind keine Satanisten am Werk. Immortal scheren sich einen Dreck um Satanismus, auch Heidentum ist nicht ihr Ding. Sie sind gelinde gesagt Naturburschen, deren Interesse vor allem dem Winter gilt. Ihre Musik gleicht manchmal einem Soundtrack des Winters. Und das klingt verteufelt gut. Leider lässt die Aufmachung der CD sehr zu Wünschen übrig, da hätte man einiges mehr rausholen können.
Alles in allem ist dieses Album nicht so brachial wie seine Vorgänger ausgefallen, aber dieser Sound gefällt mir trotzdem. Er lässt die verschneiten Wälder Norwegens vor deinem geistigen Auge erscheinen. Dies ist eine der großartigen Scheiben des norwegischen Black Metals, nein, des gesamten Metalbereiches. Der absolute Wahnsinn. Wenn ich solche Alben höre, dann weiß ich wieder, wozu ich geboren bin. Um diese musikalische Klasse, diesen musikalischen Wahnsinn, zu erleben!
Die etwas lasche Aufmachung des Booklets ließe mich fast einen Stern abziehen, doch die Musik verbietet es mir.
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am 25. Februar 2013
Wer Lust und 9€ übrig hat, für eine billige CD-R Kopie eines spitzenklasse Albums einer tollen Band Geld auszugeben, der soll es tun.
Alle anderen lassen die Finger weg und kaufen sie sich gleich ORIGINAL mit ORIGINAL Cover und Booklet! Drecksauerei!
Es ist eine RIESEN FRECHHEIT so etwas hier anzubieten!!!!
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am 4. September 2002
Immortal, die Black Metal Band schlechthin (zumindest für mich) haben sich mit diesem Album selbst übertroffen. Nach dem etwas "schwächeren" Vogänger 'blizzard beasts' (nur 4 Sterne) legen die Norweger mit diesem Hammeralbum ihre bis dahin beste Scheibe nach. Geiler Black Metal mit Heavy-Versatzstücken gemischt und alles in allem etwas ruhiger und langsamer als die Vorgängeralben. Besser gehts einfach nicht. sicherlich eine meiner Top 15 Metal Cds. Aber das bemerkenswerteste daran ist, dass Immortal es mit beiden nachfolgealben 'Damned in Black' und 'sons of northern darkness' geschafft haben dieses ungeheuerliche niveau zu halten.
in diesem sinne. 'Damned in Black'
Fazit: Wer nicht kauft hat schon, oder sollte lieber Techno hören!
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am 27. Juli 2003
Immortal waren, sind und bleiben das Auahängeschild des nordischen Blackmetal. Ih At the Heart od Winter Album überzeugt in allen belangen. Der erste Track fängt langsam an und endet in einem finsteren Rausch eisiger Kälte. Überhaupt sind alle Lider der CD zu empfehlen es gibt kein schlechtes. Kauft diese CD, holt Euch die immortalsche Kälte ins Haus; Ihr werdet es nicht bereuen.
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am 21. Dezember 2007
Diese Scheibe ist die bisher mit Abstand beste Veröffentlichung der Norweger: "At the heart of winter" ist ein vor Eiseskälte dampfender, alles überrollender Komet aus den Untiefen des Immortal-Universums, der mit beeindruckender Gewalt mitten in die Ohrmuscheln einschlägt und unbarmherzig zum Bangen zwingt!

Die Drums, die Gitarrenläufe, die Keyboards, das Gekrächze - alles verbindet sich hier dank der großartigen Produktion von Peter Tägtgren zu einem Black-/Immortal-Metal-Hammer, der bis dato seinesgleichen sucht. Ein Klassiker und mit Sicherheit ein Meilenstein der harten Musik!
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am 16. Oktober 2003
Wow! Wohl eines der mit besten Black Metal Alben, das ich je gehört habe. Die Songs sind durchwegs lange, doch merkt man die durchgedachte Struktur dahinter. Schon der Opener beginnt mit knatternden Gitarren und tollem Riffings. Und dann kommt dieser unverwechselbar kratzige Gesang hinzu (sicher nichts für Hammerfall oder Edguy- Fans). Aber das ist Black Metal so kalt und roh, wie es nur Immortal können. Und noch dazu enthält dieses Album mit dem Titeltrack den Ober-Refrain im Black-Metal sowie das Mega-Riffing schlechthin bei "Withstand the fall of time"(da sieht sogar jenes von Slayers: Raining Blood alt aus).
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am 2. Mai 2013
At The Heart Of Winter ist für mich eines der besten Alben von Immortal. Sehr beeindruckender tiefgehender Sound. Höre ich nach wie vor immer wieder gerne. Wer Immortal mag, wird dieses Album sicher schon kennen. Wenn nicht sofort zulegen!
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am 12. Mai 2013
Ich wollte meine Musiksammlung mit dem Immortal-Klassiker "At the Heart of Winter" ergänzen, der heute schwer oder nur sehr teuer zu kriegen ist. Von der vorliegenden CD kann ich nur jedem abraten. Wem es nur um die Songs geht, soll die mp3s erwerben. Eine vollwertige CD ist dies nicht. Es ist eine Mogelpackung, eine Lizenzpressung von amazon.de. Die Aufmachung ist lieblos, das Booklet enthält nur eine pixelige Version des Originalcovers, ansonsten gibt es nur einen Copyrightvermerk und die Tracklist, farblich in einer absolut unpassenden Gestaltung. Ich bin sehr enttäuscht und wünschte, ich hätte die Kundenrezensionen vorher gelesen. So etwas bitte nicht mehr, Amazon.
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