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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich da...
dieser Fidelio ist einfach nur zu empfehlen.
Ein Ausflug des "Mozart-Dirigenten" Karl Böhm zu Beethoven.
Ich finde, da stimmt einfach alles. Regie, Szene, Sänger, Orchester.
Eine berührende Inszenierung von A bis Ende, besonders die Kerkerszene.
Da ist die bis zur Selbstaufgabe liebende Leonore(Gwyneth Jones), eine enttäuschte...
Veröffentlicht am 11. Mai 2008 von DrFaust 2

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider ist es keine abgefilmte Fidelio-Aufführung
Nur 3 statt 5 Punkte:

1. Das ist eine Verfilmung. Ich wollte lieber eine abgefilmte Aufführung.

2. Das Libretto ist ungeschickt gekürzt:
Als Beispiel eine Szene wie ich sie kenne:
Leonore: Ist es schon lange her, daß er gefangen ist?
Rocco: Über 2 Jahre.
L: 2 Jahre sagt ihr?
R: Ja.
L: Das muß...
Veröffentlicht am 10. Mai 2009 von Shakuha


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich da..., 11. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA) (DVD)
dieser Fidelio ist einfach nur zu empfehlen.
Ein Ausflug des "Mozart-Dirigenten" Karl Böhm zu Beethoven.
Ich finde, da stimmt einfach alles. Regie, Szene, Sänger, Orchester.
Eine berührende Inszenierung von A bis Ende, besonders die Kerkerszene.
Da ist die bis zur Selbstaufgabe liebende Leonore(Gwyneth Jones), eine enttäuschte Marzeline die sich dann halt mit Jacquinho tröstet, ein fast väterlich wirkender Rocco als Gefängniswärter(Josef Greindl), der bösartige Don Pizzaro(Gustav Neidlinger), aber darüber ein
fazinierender James King als Florestan.
Dazu kommen noch Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin,
Regie hatte G.R.Sellner
Wenn die DVD da ist, zuschlagen. Es lohnt sich
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Aufnahme, 19. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA) (DVD)
ich habe mir die Aufnahme eigentlich nur wegen dem Sänger Gustav Neidlinger
kaufen wollen. Lange, aber ganz lange habe ich solch eine Aufnahme nicht mehr
gehört und gesehen. Die Inzinierung endlich so wie man sich diese Szenerie
vorstellt. Leonore(Gwyneth Jones), Florestan(James King) super,
vor allem deutlich im Text und schauspielerisch unübertroffen.
Die beiden Bässe Josef Greindl(Rocco) Martti Talvela(Don Fernando) klasse.
Und dann Gustav Neidlinger, so wie wir ihn Stuttgart oft gehört und erlebt haben haben; ein echter Don Pizarro.
Vergessen darf man auch Marzelline(Olivera Miljakovic) Jaquino(Donald Grobe)nicht.
Der Chor, das Orchester der Deutschen Oper Berlin und Karl Böhm runden das
das Ganze ab. Für meine Begriffe ist die Aufnahme die beste die ich gehört habe. Ich kann sie nur empfehlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider ist es keine abgefilmte Fidelio-Aufführung, 10. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA) (DVD)
Nur 3 statt 5 Punkte:

1. Das ist eine Verfilmung. Ich wollte lieber eine abgefilmte Aufführung.

2. Das Libretto ist ungeschickt gekürzt:
Als Beispiel eine Szene wie ich sie kenne:
Leonore: Ist es schon lange her, daß er gefangen ist?
Rocco: Über 2 Jahre.
L: 2 Jahre sagt ihr?
R: Ja.
L: Das muß ein großer Verbrecher sein.
R: Oder er muß große Feine haben, das kommt ungefähr auf eins heraus...

In der vorliegenden Fidelio Produktion:
Leonore: Ist er lange gefangen?
Rocco: Über 2 Jahre.
L: 2 Jahre?
R: Er muß große Feine haben.
L: Woher ist er?

Eigentlich suche ich nur 'abgefilmte' Aufführungen. Dies ist keine abgefilmte Aufführung von 1970, sondern eine Filmproduktion, bei der die Sänger die Lippen bewegen zum Playback von Dezember 1969.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Marzelline, 26. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Ludwig van Beethoven: FIDELIO (DVD)
Jürgen Flimm ist ein weltweit beschäftigter Opernregisseur. 2002 inscenierte er Fidelio an der MET. Die Qualität seiner Regie-Arbeit soll an einem scheinbar nebensächlichen Detail dargestellt. Marzelline ist natürlich von der Erkenntnis schockiert, dass Fidelio eine Frau namens Leonore ist. Das wird sehr konsequent durchinsceniert.Marzelline kann nicht in den Schluss-Jubel einstimmen; sie ist verstört. Solche Glaubwürdigkeit der Personenführung wünscht man sich.

Levine ist ein Operndirigent mit einer Riesen-Erfahrung. So etwas wie Fidelio kann ihn nicht umwerfen. Da läuft nichts aus dem Ruder. Eine sichere hochqualitative Aufführung. Levine hat Sänger zur Verfügung, die auf dem orchestralen Niveau singen. Die souveräne, vielleicht etwas kühle Karita Mattila, der stimmgewaltige ( leider auch körper-gewaltige) Ben Heppner ( für zwei Jahre Kerker mit fast keiner Ernährung nicht so glaubwürdig).Pape als Rocco souverän, Struckmann als Don Pizarro auch, wenngleich diese Figur gar nicht genug Bosheit und Wut haben kann.

Flimm hat die Kostüme modernisiert, ins Amerika des 2oten Jahrhunderts verlegt,ohne dass deswegen Anklänge an Guantanamo deutlich würden.
Gemeinsames Knieen in der Schluss-Scene ist vielleicht amerikanischem Geschmack geschuldet ?

Ein beeindruckende Wiedergabe dieser Oper
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 10. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA) (DVD)
Schon in jungen Jahren war ich fasziniert von der Thematik der Oper Fidelio. Daher habe ich bewusst eine nicht ganz tauschfrische Inszenierung gewählt. Ich war sehr begeistert und habe mir die DVD mittlerweile schon mehrmals angesehen. Die Musik geniessen und zurücklehnen - diese DVD kann ich nur sehr weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA) (DVD)
wenn man nicht mehr so aus der Hütte kommt und man sich die Kultur ins Haus holt ist es ein Genuss bei der guten Qulität und dem Preis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Verfilmung, 18. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA) (DVD)
Eine sehr gelungene Verfilmung der Inszenierung der Deutschen Staatsoper mit hervorragender Besetzung.
Gwyneth Jones als Fidelio und James King als Florestan singen und spielen ihre Rollen ausgezeichnet.
Beeindrucken böse Gustav Neidlinger als Don Pizzarro. Josef Greindl ist ein sehr moderater Rocco und fantastisch ist Matti Talvela als Don Fernando.
Der Chor stellt die Gefangenen, die nach langer Zeit mal wieder Tageslicht sehen, sehr authentisch dar.
Eine Aufführung, die mir sehr gut gefällt.
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5.0 von 5 Sternen Fidelio in einer Luxusbesetzung, 28. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA) (DVD)
Hier haben wir es mít einem zeilosen Fidelio zu tun, der an der deutschen Oper in Berlin im Jahre 1970 entstanden ist. Gustav Sellner der Intendant des Hauses verfilmte die einzige Oper des Bonner Meisters in einer schlichten klassischen Inzenierung, die die Handlung nacherzählt, wie es Beethoven haben wollte. Die Kostüme sind im Stile des Biedermeiers gehalten, das Bühnenbild schlicht aber konventionell gestaltet.Karl Böhm liefert im Graben ein bestem Sinne kapellmeisterliches Dirigat ohne Fehl und Tadel ab. Weder vermeidet er Hippe Hektik wie etwa Gardner, noch ist Fidelio bei ein Wagnerisches Musikdrama (Furtwängler). Es ist eine der besten Leistungen des Österreichers. Sängerisch ist es eine Aufnahme, die schwer zu toppen ist. Gwyneth Jones schlüpft in die Hauptrolle der Oper. Sie singt und spielt eine absolut sich aufopfernde tapfer ihren Mann rettende Leonore, die eine Paradetrolle der jugendlich dramatischen Sopranistin aus Wales war, eine in jeder Hinsicht rollendeckende Interpretation. James King ist ein ebenso ideal besetzter Florestan. Sein rauher Tenor passt sehr gut zu dem gefrusteten germanischen Recken Siegmund, wie auch für den ausgemergelten Florestan,obwohl beide nicht Muttersprachler sind, ist die Wortverständlichkeit gegeben. King war neben Vickers der beste Antiheldentenor (Otello, Canio, Siegmund Florestan) der damaligen Zeit. Josef Greindl singt einen väterlichen Rocco, dem vielleicht Fricksche Tiefe fehlt. Über Gustav Neidlinger etwas positives zu sagen, heisse Eulen nach Athen tragen, Was Gobbi und Terfel für Verdi und Puccinische Bassbaritonbösewichte (Macbeth, Scarpia) oder beim Don Giovanni sind (absolute Sadisten) [unübertroffen], so ist Neidlinger unübertoffen für deutsche Bassbaritonbösewichte wie Klinsor, Alberich, Wotan oder eben Don Pizarro. Martti Tavela ist eine Superluxusbestzung für den Minister. Sein weicher Bass ist eine Wonne zuzuhören. Auch das andere Sopran Tenorpaar der Oper ist mit der Kammersängerin Olivera Miljarkovic und dem Tamino und Indamte vom Dienst dem lyrischn Tenor Donald Grobe fürstlich besetzt. Das Orchester spielt symphonisch süffig und sehr sängerfreundlich
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4.0 von 5 Sternen Exzellente Interpretation, 30. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Ludwig van Beethoven: FIDELIO (DVD)
Die Inszenierung darf für MET-Verhältnisse schon fast als Avantgarde gelten, an der Musik ist nichts auszusetzen: Levine hat das Orchester mit straffen Tempi und explosiver Dynamik im Griff, die Sänger glänzen. Allen voran Falk Struckmann als dämonischer Pizarro, Heppner als anrührender Florestan mit Stimmgewalt und Karita Mattila als bewegende Leonore. Pape gibt einen stolzen Papa und ängstlichen Untergebenen, Polenzani überzeugt mich hier schauspielerisch weniger als in den Meistersingern als David, singt exzellent. Robert Lloyd und Jennifer Welch-Babidge enttäuschen nicht. Kaufen!
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5.0 von 5 Sternen Eine Aufführung, die direkt in den Beethoven-Himmel entführt, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA) (DVD)
Begeisternder Fidelio
Eine Opernaufführung, die begeistert, mitreisst, in den Beethoven-Himmel entführt. Ein Jammer nur, dass dieses Glück aus der Vergangenheit kommt und nicht aus dem gegenwärtigen Deutschland mit seinen teilweise unsäglichen Inszenierungen.
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Ludwig van Beethoven: FIDELIO
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