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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Zwei Goldmedaillen" oder "Was wäre wenn?"
Was wäre das für eine brillante Aufnahme geworden, wenn die Sängerbesetzung nur etwas mehr Eindruck hinterließe?
Les "Musiciens du Louvre", hier relativ groß besetzt, sind in dieser Interpretation nicht nur Fundament sondern fast unangefochtener Protagonist des Dramas um Cäsar und Cleopatra. Was sie der Paritur an Farbschattierungen...
Veröffentlicht am 30. September 2003 von Martin Wahlers

versus
16 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Werbung ist eben alles....
Wie wurde diese CD angepriesen. Förmlich überschlug sich die Fachpresse mit den Kritiken zu dieser Aufnahme des Giulio CESARE, grade so, als hätte Minkowski und Co das Werk neu erfunden. Wie groß die Entäuschung, beim anhören. Sicherlich kommt die Overtuere gleich flott daher und dieses Tempo zieht sich erfreulicherweise durch die ganze...
Veröffentlicht am 3. September 2003 von wolfgang schröder


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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Zwei Goldmedaillen" oder "Was wäre wenn?", 30. September 2003
Von 
Martin Wahlers (Darmstadt, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Was wäre das für eine brillante Aufnahme geworden, wenn die Sängerbesetzung nur etwas mehr Eindruck hinterließe?
Les "Musiciens du Louvre", hier relativ groß besetzt, sind in dieser Interpretation nicht nur Fundament sondern fast unangefochtener Protagonist des Dramas um Cäsar und Cleopatra. Was sie der Paritur an Farbschattierungen entlocken, ist konkurrenzlos. Unbedingt mal die Ouvertüre (sonst eher ein Langweiler) oder die grundverschiedenen Einleitungen zu Nr. 23 ("L'angue offeso"), Nr. 29 ("L'aure che spira") und Nr. 32 ("Piangerò") probehören!
Und die Sänger? Marijana Mijanovic als eleganter Cäsar "steht" ihre Partie ohne Feld, Tadel - und Ausstrahlung ("Alma del gran Pompeo"). Gleiches lässt sich über die Figur der Cornelia (Charlotte Hellekant) sagen ("Son nata a lagrimar"). Gerade verglichen mit den Interpretationen von Jennifer Larmore (ein energischer, "herrischer" Cäsar) und Bernarda Fink (eine große, tragische Cornelia) unter René Jacobs (Harmonia Mundi) wird klar, dass Minkowski hier zwei Stützpfeiler des Dramas fehlen.
Was ist mit den anderen beiden Mezzosopranistinnen? Magdalena Kozená mag nicht die heißblütigste aller Cleopatras sein, aber dank ihrer berückenden Stimme und überragenden Gestaltung ("Che sento? Oh Dio!" und "Se pietà...") kann man ihr so etwas wie "kühlen Sex" nicht absprechen. Ein klarer Pluspunkt der Aufnahme.
Die von der Kritik wegen - gerade in ruhigen Legatopassagen deutlich hörbarer - stimmlicher Ermüdungserscheinungen viel (zu sehr) gescholtene Anne Sofie von Otter ist die zweite Figur , die hier einen bleibenden Eindruck hinterlässt: Sie ist - was mir viel zu selten heraus gestellt wird - ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Bühnenpräsenz und Singschauspielerei stimmliche Defizite mehr als ausgleichen können: Den rachevergessenen und - versessenen Heißsporn Sesto nimmt man ihr fürwahr ab ("L'aura che spira")!
Und sonst? Bejun Mehta als Tolomeo ist ein charismatischer Bösewicht, der Derek Lee Ragin bei Jacobs klar distanziert. Die beiden anderen Männer (Alan Ewing, Pascal Bertin) sehr gut.
Was ist also insgesamt zu dieser Aufnahme zu sagen? Das Orchester herausragend, eine hervorragende Magdalena Kozená und sehr gute Männer samt Sesto auf der Haben-, ein Cäsar und eine Cornelia, die aus ihren Rollen zu wenig machen, auf der Sollseite.
Warum also volle 5 Punkte? Erst beim Vergleich mit dieser Aufnahme ist mir aufgefallen, dass auch der für mich bisher unangefochteten Jacobs-Version einiges fehlt, insbesondere - trotz tadelloser Leistung - eine vergleichbare Intensität im Orchesterpart. Gäbe es 4.5 Punkte, wären sie angebracht - für BEIDE Interpreationen. So lange also keine perfekte Aufnahme daher kommt, bleiben diese beiden "gemeinsame Spitze".
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuaufnahme Giulio Casare Minkowski/v.Otter u.v.m., 15. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Diese Neuaufnahme ist ein Live Mitschnitt von zwei Konzerten die diesen Winter im Wiener Konzerthaus waren...bin ganz spontan hingegangen da ich das Werk etc. noch nicht kannte und gespannt war auf diese vier Mezzosopranistinnen...die alle vier - nein das ganze Sängerensemble war einsame Weltklasse...vom Dirigenten und Orchester hatte ich vorher auch noch nichts gehört...Spielfreude PUR!....dass war ohne "schmäh" das beste was ich je gesehen und gehört hab - vier Std. ohne eine einzige länge...muß gestehen dass ich zwei Tage darauf nocheinmal in dem Konzert war (was man in Wien als Student Restplatz 7,-€ "Gott-sei-Dank" ja leisten kann)!!!
Kaufen, Verschenken und einfach glücklich sein...für alle die es nicht Live sehen konnten ist die CD hiermit Pflichtprogramm...für alle die nicht meiner Meinung sind können gerne ein Beschwerde e-mail schreiben
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umwerfend!, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Zu allem anderen, was "Lilienthal" schreibt, kann ich sofort "JA! Genau!" sagen - Minkowskis ungeheuer spannende Gestaltung des Dramas, der herrliche Klang der Insrtrumente, auch sein Sinn für Beschleunigung oder auch Innehalten - seine Version des Cesare ist für mich der von Jacobs weit überlegen.
Aber der Vergleich der Sänger bei Minkowski/Jacobs (ich habe beide Aufnahmen) fällt bei mir anders aus:
in fast allen Rollen außer der - allerdings sehr wichtigen - Cornelia gewinnt Minkowskis Team bei mir,
bei Achillas sehe ich keinen bemerkenswerten Unterschied.

Cesars Stimme ist wesentlich wärmer, voller - und viel schöner! - bei M.Mijanovic als bei J. Larmore, die viel Metall, Härte und oft "Schrillheit" mitbringt -
eine andere Art, die Rolle zu sehen, und sicher Jacobs Absicht.
MIR gefällt Minkowskis schönerer Klang besser!
Barbara Schlick (Cleopatra) hat für mich schon immer zu viel Metall, zu wenig "Blume",
zu viel Härte und Anstrengung in der Stimme -
M.Kozena klingt deutlich weicher, für mich angenehmer.
Von Otters klarer, warmer, im besten Sinne "einfacher" Sesto ist dem etwas "garrenden" Sopran (? - klingt manchmal wie ein Falsettist...) von M.Rorholm weit überlegen -
und in der natürlichen Gestaltung ebenso.
Für mich ist sie fast die stärkste Sängerin der Aufnahme - die Kritik weiter unten ("sollte sich schämen" oder so ähnlich) kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Tolomeo klingt bei B.Mehta einfach voller als bei D. Ragin, dessen Stimme hier viel dünner erscheint als auf der einzigen anderen Opernaufnahme, die ich von ihm kenne -
Glucks Orfeo und Euredice unter Gardiner (da klingt er - Jahre früher - grandios!!).
D.Visse kenne ich (v.a. aus Aufnahmen französischer Barockmusik) praktisch nur affektiert und habe leider über viele Jahren eine richtige Abneigung gegen seine Stimme entwickelt - zum Glück singt er bei Jacobs den Nireno, bei Minkowski ist es P.Bertin.

Einzig Bernarda Fink hat für meine Ohren die schönere Stimme - und angenehmere, natürlichere Art - als Charlotte Hellekant bei Minkowski, die dunkel, kehlig und gelegentlich zu dramatisch singt - sie passte eigentlich besser in Jacobs Konzept,
Fink zu Minkowski!
Übrigens gilt alles zu den Stimmen Gesagte nicht nur für die Arien, sondern gerade auch für die Rezitative,
die bei Minkowski fließender, natürlicher als bei Jacobs sind.

Fazit: die Jacobs-Aufnahme verkaufe ich wieder.
Minkowskis ist dagegen eine der schönsten Händel-Aufnahmen, die ich kenne...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartige(r) Giulio Cesare von Minkowski, 22. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Eine Einspielung von „Giulio Cesare“ von Marc Minkowski ist natürlich mit Sängerinnen besetzt, deren Stimmen er schätzt - ich schreibe bewusst „innen“, denn bekanntlich besetzt Minkowski lieber mit Frauen als mit Countertenören. Und in diesem Falle mit Recht.

Die Titelrolle mit Marijana Mijanovic zu besetzen, war schlicht eine geniale Entscheidung. Mijanovics enorm fokussierte, dunkel-schöne Altstimme bietet uns einen Giulio Cesare, wie man ihn vielleicht nie zuvor gehört hat und nie wieder hören wird: Kernig maskulin, konzentriert, durchschlagend, dabei stets wunderschön timbriert und sanft im Klang. In der Tiefe hat diese Altistin anscheinend keine Grenze, über alle Tonhöhen hinweg hat sie beliebige Stimmkraft zu bieten, singt in technischer Perfektion, in ausgereifter Interpretation, mit höchst stilsicheren Ornamentierungen. Ihre Interpretation lässt keine Wünsche offen.

Weniger glücklich bin ich mit der Cleopatra von Magdalena Kozena. Ihr ja eigentlich Mezzo-Stimme klingt insgesamt zu matt und zu wenig glanzvoll für diese hohe Sopranrolle. Sie kann zwar in der Höhe kräftig singen, aber dann mit Kraft. Die meisten (sehr guten) Sopranistinnen, die ich bisland in der Rolle gehört habe, gefielen mir besser.
Den Sesto singt Anne Sofie von Otter, sehr gut, allerdings nicht unbedingt wie ein Knabe klingend. Ihr Timbre ist für die Rolle trotzdem gut geeignet, und ihre Technik natürlich großartig.
Auch Charlotte Hellekant ist als Cornelia mit ihrer sehr dunklen, aber zugleich weichen und femininen Stimme sehr gut.

Minkowski hat mich in verschiedener Hinsicht überrascht. Er spielt mit sehr großer Besetzung - vielleicht macht diese seine Tempi oft etwas langsam, schränkt die Beweglichkeit ein wenig ein. Wunderbar ist es, wie er sich oft Zeit nimmt, nach einem dramatischen Moment Stille sich ausbreiten lässt, wartet, Geduld hat - bedeutungsvolle Stille. Seltsamerweise hat er jedoch manchmal diese Geduld nicht mit seinen Sängern, sondern spielt in ihre Kadenzen hinein - eine Manier, die mich hier etwas störte, die er aber offenbar sonst nicht hat. Vielleicht nur eine Folge der live-Einspielung und ein Mittel, störenden Zwischenapplaus zu unterbinden! - bei einem so hinhörenden Dirigenten ist anderes kaum denkbar. Ansonsten ist die Interpretation sehr schön gelungen. Auch der live-Charakter stört gar nicht; eher bemerkenswert, wie großartig die Aufnahme auch ohne viel Nachbearbeitung geworden ist.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielleicht, 26. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Vielleicht?
Er war lange angekündigt und ist jetzt endlich auf dem Markt. Mit „Giulio Cesare" knüpft Marc Minkowski an seine phänomenale Einspielung des „Ariodante" von Händel an. Vielleicht landet er mit seinem Cäsar ähnlichen einen ähnlichen Coup.
Gleich bei der Ouvertüre kommt das Gefühl auf, dass sich die Mitwirkenden das Ende herbei sehen. Sie wirkt unsauber heruntergespult, wenig akzentuiert und lieblos abgedudelt. Auch im anschließenden Chormenuett schleichen sich gesangliche Ungenauigkeiten ein. Ein ärgerlicher Auftakt, zumal es eigentlich ganz hübsch weitergeht und sich der geschlampte Auftakt beim ersten Solistenauftritt wieder relativiert. Plötzlich sind die Musiciens du Louvre wieder sie selbst - so kennt man sie. Plötzlich ist der alte Biss wieder da! Plötzlich ist man bei der Sache. Plötzlich geht es um die Musik und nur ihr wird gedient. Vielleicht hätte man die Ouvertüre nachvertonen müssen?
Dass Frau Otter in Position der Nebenrolle abgeruscht ist und hier nicht den Cesare sondern den Sesto gibt, lässt sie in dessen Auftrittsarie hören. Sie wirkt in der Tat etwas angestrengt und ermattet. Kein Vergleich mehr mit dem furiosen Ariodante. Sie hat Mühe sich stimmlich durchzusetzen und singt förmlich gegen das Orchester an. Vielleicht ein bisschen zu schmalbrüstig. Nicht auszudenken, was sich mit der Rolle des Cesare gemacht hätte. Da ist Marijana Mijanovic sicherlich der bessere Griff. Haben wir es bei ihr vielleicht mit einer Frau, einem Counter-Tenor oder gar einem Kastraten zu tun? Unglaublich wunderbar! Auch Magdalena Kozena bietet eine brilliante Cleopatra, vielleicht mit ein bisschen zu viel Vibrato, vielleicht stimmlich ein bisschen zu kalt. Bejun Metha gibt einen vielleicht etwas zu braven Tolomeo ab (aber der ist ja schließlich noch ein Kind), bietet allerdings bereits bei seiner Auftrittsarie eine furiose Vorstellung mit akrobatischen Verziehrungen. Erfreulicherweise setzt sich die Verzierung der Arien immer mehr durch, so auch hier eindrucksvoll durch die Solisten präsentiert.
Erwähnenswert ist die Tatsache, dass in der barocken Oper die Handlung in den Rezitativen stattfindet. Hier geraten diese zum spannenden und mitreißenden Krimi und werden fast nahtlos mit den Arien verbunden.
Eine gute Aufführung auch gut auf die CD zu bannen fällt offensichtlich immer noch schwer. Bei McGeagan oft misslungen, bei Minkowskis Ariodante meisterhaft geglückt. Hier aber kommen die Unwägsamkeiten einer Live-Aufnahme unangenehmer in Wiese durch extrem laute und störende Hintergrundgeräusche (selbst bei den Mitwirkenden) und eine nicht optimale Akustik zum Tragen.
Viele „Vielleichts", aber auch viele Dinge die einen zum Staunen bringen. Eine Einspielung, die nicht aus einem Guss ist und nicht an „Ariodante" heranreicht, aber dennoch ihre Reize hat. Glücklich, wer sie in Wien live miterleben konnte.
Alternativen? Vielleicht René Jacobs, vielleicht Jean-Claude Malgoire.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sensationell, 17. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Wie die erste Rezensentin habe auch ich die Live-aufführung in Wien gehört und war einfach weg, ein dermaßiger Ohrenschmaus kommt einem wirklich selten unter, die Zeit verflog nur so, man war hingerissen, dass man Oper konzertant so bringen kann. Ich wartete dann schon sehnsüchtig auf die CD-Veröffentlichung , die dann auch das Gesehene wieder lebendig werden lässt !
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 18. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Lange herbeigesehnt, endlich in meinem CD-Player! Marc Minkowskis Giulio Cesare ist ein Hörgenuß von der ersten Note bis zum Schluß. Wie bei Minkowski üblich hören wir eine wunderbar runde geschlossene Ensemble-Leistung mit vielen Höhepunkten. Zu den angeblichen Stimmproblemen von Anne Sofie von Otter kann ich nur sagen: wenn "Ermattung" so klingt, sollten alle Sänger danach streben, diesen Grad von Ermattung zu erreichen!
Einziger Wermutstropfen: ich könnte mir nachträglich noch wohin beißen, daß ich die beiden Konzerte in Wien versäumt habe.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen scheitern, 17. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider unterstützt CD 2 nicht auf meinem CD-Player. Die beide anderen CD-s speilen normal. Reinigung und vrijven entlang einen Tuch helfen nicht.
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16 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Werbung ist eben alles...., 3. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Wie wurde diese CD angepriesen. Förmlich überschlug sich die Fachpresse mit den Kritiken zu dieser Aufnahme des Giulio CESARE, grade so, als hätte Minkowski und Co das Werk neu erfunden. Wie groß die Entäuschung, beim anhören. Sicherlich kommt die Overtuere gleich flott daher und dieses Tempo zieht sich erfreulicherweise durch die ganze Aufnahme. In der Instrumentierung kommt diese Aufnahme jedoch eher uninteressant wenn nicht gar langweilig daher. Auch sind zuviele der Männlichen Hauptrollen mit Sängerrinnen besetzt, was beim anhören, oder besser abhören der CD auch nicht grade für die notwendige und von Händels dramtischer Musik geforderte Abwechslung sorgt. Ein ganz nett bzw. 2 Sterne - für diese Einspielung reicht dann da völlig. Mit Wehmut erinnert man sich dann an die weit bessere Einspielung dieser Grandiosen Händel Oper von Renè Jacobs und dem Concert Köln von 1991. Die Beste Einspielung des Werkes jedoch findet man leider nur als Opernquerschnitt von Concertus musicus Wien unter Nicholaus Harnoncourt aus dem Jahre 1988. Im Nachhinein wohl die Bestmögliche Einspielung des Werkes und man fragt sich, warum er nicht eine Komplette Einspielung vorgenommen hat. Zumal seine Bühnenfassung zu den Salzburger Festspielen 1985 von Giulio Cesare eigentlich schon CD reif gewesen wäre.......(oder jetzt sogar DVD reif, wurde seinerzeit auch im TV übertragen...)
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Spass !, 30. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Händel - Giulio Cesare / Mijanovic, Kozana, von Otter, Hellekant, B. Mehta, A. Ewing, Les Musiciens du Louvre, Minkowski (Audio CD)
Ich kann mich den anderen Rezensionen nur bedingungslos anschliessen. Auch ich war beim Konzert in Wien - Minkowsky und sein Ensemble sind ein Erlebnis !!!
Die CD belegt wie lustvoll und spannend Barockmusik sein kann.
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