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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schau ich immer wieder gern...
...daher wieder gekauft, als Blu-ray.
Zum Film selber will ich nicht viel sagen, für mich Mad Max auf dem Wasser, tolles Popcorn-Kino !

Also zur Bildqualität kann ich sagen, super !, noch nie hat mir Waterworld mehr Spaß gemacht, das Bild ist scharf, sauber und plastisch, bei einigen wenigen Einstellungen vieleicht nicht ganz optimal und...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2009 von DVD-Wahni

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und was ist mit der Extended version?
Da bringt man bei uns wieder Neuauflagen auf den Markt ohne uns die Langfassung zu bieten!
Kein Scherz! Esgibt nämlich in den USA eine 2 Disc Extended Edition!!! Diese entält die ABC Fassung!
Statt 136 ganze 177 Minuten!!! Extras gibt es zwar wohl nicht viele, aber die Langfassung, die man uns schon wie bei Ridley Scotts "Legende" / "Legend" (oder...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von André


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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So schlecht dass es schon wieder zu tiefst amüsant ist, 17. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Als ich mir den Film das erste Mal angesehen habe überlegte ich ob ich schon mal etwas derartig mieses gesehen habe. Doch als ich mir ihn ein zweites Mal angesehen habe bin ich drauf gekommen dass er so mies ist dass er schon wieder amüsant ist. Was habe ich gelacht!
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut um ein Paar Stunden abzuschalten, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Wenn man nur unterhalten werden möchte, ist der Film nicht schlecht. Allerdings sollte man dann auch unbedingt einige Fragen vermeiden, die einfach nicht passen können. Aber letzten Endes muss jeder selbst wissen, ob er diese kleinen Ungereimtheiten beachtet oder nicht.
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6 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kevin Costner - ein Suchender, 4. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (Widescreen) (DVD)
Zehn Jahre nach Erscheinen von Waterworld eine Rezension dieses Films, hat das Sinn? Die Frage ist ebenso wenig mit einem einzigen stichhaltigen Argument zu beantworten, wie die Stellungnahme zu dem gesamten Film eine eindeutige sein kann. Aber im Hinblick darauf, dass Costner, der für Waterworld verantwortlich zeichnet, noch immer sehr aktiv im Filmgeschäft tätig ist und auch noch für manche Überraschung gut sein dürfte, scheint es doch berechtigt, einen kritischen Blick in seine filmschaffende Vergangenheit zu werfen, die ja - ob angenehm oder nicht - zu ihm gehört. Die emotionalen Wogen um Waterworld haben sich längst geglättet, Costner ist aus dem Tief, in dem er etwas später mit Postman Wurzeln zu schlagen schien, heraus. -
Der Inhalt von Waterworld ist mit wenigen Worten erzählt: Unsere heutige Zivilisation ist in den Wassern der abgeschmolzenen Pole versunken; seit Generationen leben die Menschen mit den Relikten der untergegangenen Zivilisation irgendwie auf dem Wasser, nur die Legende berichtet von „Dryland", von Erde, auf der man mit den Füßen gehen kann; sie ist das Ziel der Sehnsucht aller. Ein Namenloser, Mariner genannt, ein Mensch mit Kiemen und zu Schwimmflossen in Umwandlung begriffenen Füßen, zieht als Einzelgänger über die endlosen Wasser des Planeten Erde. Dabei trifft er auf eines der künstlichen Atolle, wie es sie jetzt gibt, wird dort in einem Kampf mit „den Bösen" verwickelt, die als marodierende Horde die Menschen drangsalieren, und kann sich der Gesellschaft einer Frau und eines Kindes nicht entziehen, die er - allerdings widerwillig und nur wegen des eigenen Vorteils - vor den Bösen rettet. Das Kind trägt eine Tätowierung, von der es heißt, sie zeige den Weg nach Dryland, wodurch es selbstverständlich auch für die Bösen von besonderem Interesse ist. Der Kampf um das Kind entbrennt, Sieger dieses Kampfes ist der Mariner. Schließlich stößt die kleine Gesellschaft, die sich inzwischen um ihn versammelt hat, auf das wirkliche Dryland, auf einen Lebensraum, wie er in ferner Vergangenheit natürliche Umwelt des Menschen gewesen ist. Die Gruppe erwählt das zu ihrer neuen Heimat. Der Mariner geht zurück aufs Meer; die Mutation, die sich an seinem Körper vollzogen hat, ist auch in seiner Seele nicht ohne Folgen geblieben. - Das ist das Skelett der Geschichte; was ist als filmische Komposition daraus geworden? -
In einer Hinsicht ist diese Frage eindeutig so zu beantworten: Beurteilt man den Film unter dem Gesichtspunkt, wie viele „goofs" er enthält (diese Unmöglichkeiten, Ungereimtheiten, Fehler), dann gibt es nur eine Antwort: Er gehört zu den absoluten Mega-Goofs. -
Vermutlich liegt einer der grundsätzlichen Fehler in der Konzeption des Films darin, dass das avisierte Publikum falsch eingeschätzt wurde, denn nicht so sehr dürften die Absurditäten und das genüssliche Breittreten von Gewaltszenen für den Misserfolg verantwortlich sein - alle Star Wars usw. schwelgen darin und sind doch Kassenschlager -, der Misserfolg musste eine andere Ursache haben. -
Costner war berühmt geworden mit Der mit dem Wolf tanzt, die ebenso glaubwürdig wie hoch motiviert erzählte Geschichte der Indianer, die von den Weißen nahezu ausgerottet werden. Der Film handelt vom gnadenlosen Egoismus der Menschen, er spricht ein reifes Publikum an. Der mit dem Wolf tanzt ist das Produkt der gelungenen Synthese von Denken, Fühlen und Wollen, das zudem eingebettet ist in eine überaus wohlproportionierte filmkünstlerische Form. Alle Drei - Idee, Produkt und Publikum - befanden sich durch günstige Umstände auf einer Ebene. Und das Publikum, das Costner mit diesem Film gewonnen hatte, konnte gar nicht anders als schockiert sein durch das Festival des materiellen und ideellen Schrotts, dem er den Titel Waterworld gegeben hatte.
Die wenigen Ansätze dessen, was Costners eigentliche Begabung als großartigen Schauspieler und subtilen Gestalter von kleinen, stillen, aber unbedingt bedeutungsvollen Szenen ausmacht - hier z. B. als der Mariner das kleine Mädchen schwimmen lehrt - werden in Waterworld regelrecht untergebuttert in der nicht enden wollenden Brüllerei, Metzelei und Knallerei des ebenfalls nicht enden wollenden und den Zuschauer so unsäglich ermüdenden Kampfes mit den Bösen - nein, das ist nicht Kevin Costner, das ist genauso lästig und dumm, wie der Mariner das Reden des Kindes empfindet.
Anhand all der uns präsentierten Science-Fiction-Filme muss grundsätzlich gefragt werden, ob denn die Fantasie des Menschen für die eigene Zukunft nichts anderes ersinnen kann als den endlosen, brutalen Kampf zwischen Guten und Bösen? Denn diese spektakulären Materialschlachten sind doch keineswegs Science Fiction oder Fantasy - das ist reale Gegenwart. -
Costner hat mit diesem Film einen ebensolchen Zwitter in die Welt gesetzt, wie es der Mariner ist, ein disharmonisch Zweigeteiltes, denn beurteilt man den Film als Produkt der Arbeit von Menschen, dann kann das Urteil nur lauten: total überflüssig. Geht es aber um die zugrunde liegende Idee, dann ergibt sich ein vollkommen anderes Bild. Denn das Thema ist - wie schon angedeutet - der Egoismus des Menschen, der immer nur zur Zerstörung führt, wenn der Mensch sich nicht selbst aus der ihm möglichen Vernunft heraus Einhalt gebietet. In Der mit dem Wolf tanzt trennt sich Dunbar schweren Herzens von den Menschen, in deren Mitte er eine neue Heimat gefunden zu haben glaubte, weil er hofft, mit seinem Fortgehen eine ihre Kultur zerstörende Entwicklung aufhalten zu können; vergebens, wie es sich zeigen wird. In Waterworld trennt sich der Mariner von den Menschen, denen er zu einer neuen Heimat verholfen hat, weil er nicht teilhaben kann an ihrem Leben auf der Erde; er ist ein heimatloses Wesen, ein Opfer der vom Menschen verschuldeten negativen Evolution.
Die Botschaft beider Filme lautet also, dass der Mensch sich einen Spiegel vorhalten möge, nicht etwa, um sich wohlgefällig zu betrachten, sondern um schonungslos seine zwei Gesichter, seine gespaltene Zunge zu erkennen. Einmal ist es Costner gelungen, das so angemessen darzustellen, wie es das Thema verlangt; beim zweiten Mal hatte er keine glückliche Hand, mit Postman glitt er beim dritten Mal sogar ab in den Kitsch - aber die Wahrheit seiner Idee steht trotzdem unbeschadet und mahnend vor uns und ist es unbedingt wert, beim Namen genannt zu werden.
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3.0 von 5 Sternen Action = pfui, 3. August 2009
Von 
A. Prager (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Hab letzdens erst mal wieder Waterworld aus meiner DVD Sammlung gezogen und ihn mir angesehen. Meine Meinung hat sich nicht sonderlich zu damals geändert.
Die Action in diesem Film ist in meinen Augen zu 70 % nur peinlich. Besonders die Bungee Szene zum Ende des Films ... ! Das soll ein Showdown sein?

Nun aber zum positiven. Ich liebe diesen Film durch die Momente und Szenen wo das Leben auf Waterworld gezeigt wird. Sie erscheinen mir sehr real und glaubwürdig (mal von diesen Geräten abgesehen, die Urin in "Hydro" verwandeln *g*).
Diese Stellen hauen es eindeutig raus.

Daher von mir faire 3 Sterne, mehr ist wirklich nicht drin.
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4.0 von 5 Sternen Waterworld, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterworld [Blu-ray] (Blu-ray)
Obwohl es nur ein Märchenfilm ist, zeigt er doch die sozialen Probleme der Menschen in Krisen und Notzeiten. Teils gleitet die Handlung zu sehr in billige Action und Niveaulosigkeit ab. Unterm Strich ist er aber noch gut und es ist auch Inhalt vorhanden.
Kevin Costner hat aber auch schon in wertvolleren Filmen gespielt...
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Fantasy-Film, 11. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterworld [Blu-ray] (Blu-ray)
ich liebe diesen Film
Auch wenn einige sich darüber mokieren, dass die Handlungen nicht immer logisch sind – Hallo! das ist ein Fantasy Film.
Super-DVD
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5 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verwässerte Story, 20. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (Jahr100Film) (DVD)
Verwässerte Story

Mit der teuersten Filmproduktion bis zum Jahr 1995, schaufelte sich Universal-Pictures bei dieser Produktion ein Millionengrab. Der Film flopte zu Recht und erhielt sogar die „Goldene Himbeere“ als schlechtester Film des Jahres. Dies war meines Erachtens eine folge des doch sehr Platten Plots und von etwas Formschwachen, schauspielerischen Leistungen (ausgenommen Dennis Hopper), sowie einer nur durchschnittlichen Regiearbeit. Man legte bei diesem Film den Fokus, offenbar zuviel auf Technische Tricks und Finessen und vergas dabei das Fundament, die Story.

Seit dem ich den Film sah, ist schon einige Zeit vergangen, aber die Aufnahme des Films in die reihe der „Jahrhundertfilme“, aus Anlas des 100 Jährigen Jubiläums, löste nicht nur bei mir einiges schmunzeln aus. Man stellt den Film damit auf einer Stufe mit, Hitchcock, Billy Wilder, Gregory Pack uva. die wahre Filmische Meisterwerke geprägt haben. Davor möchte ich potenzielle Kaufinteressenten warnen, denn von einem Meisterwerk (bzw. Jahrhundertfilm) ist dieser (Goldene Himbeere) Streifen Lichtjahre entfernt.

Meines Erachtens entwertet Universal-Pictures damit ihre eigene Reihe, der Jahrhundertfilme und überschätzt den Film, zum wiederholten male ins maßlose. Dabei gäbe es noch andere Preisgekrönte Filme (nicht die goldene Himbeere) wie, um nur ein Beispiel zu nennen, „Ein Hauch von Nerz“ Golden-Globe Gewinner mit Cary Grant und Doris Day, der es nicht in die Riege der Jahrhundertfilme“ schaffte.

Fazit: Wer den Film am Wühltisch für 1,99€ findet kann nicht allzu viel verkehrt machen (außer es ist Sommer und man ist gerne Eis, dann würde ich das Eis nehmen) aber mehr würde ich dafür nicht ausgeben.
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23 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Doofworld, 24. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (Widescreen) (DVD)
Dieser Film ist der Beweis dafür, dass man Zehnjährige keine Drehbücher schreiben lassen sollte.
Die Handlung ist absolut sinnfrei, die Figuren sind klischeehaft, logische Brüche treten zuhauf ans Tageslicht.
Einige Beispiele:
- Kevin Costner als "Mariner" hat Kiemen!
- Die "Smokers" sind die Bösen, die auf einer total überfluteten Erde aber immer noch nagelneue Zigaretttenpäckchen besitzen. Offensichtlich sind auch die Rauchutensilien wie Streichhölzer oder Feuerzeug völlig unproblematisch zu beschaffen.
- Natürlich fragt man sich, wie denn die Menschen überleben, nur von Salzwasser übergeben. Ist doch (un-)logisch: es gibt doch unbegrenzt haltbare Plastikflaschen mit Trinkwasser, die auch erst im dramaturgisch richtigen Moment zur Neige gehen, nämlich kurz bevor man das gelobte Land erreicht: "Dryland". Man merkt, der Drehbuch-Autor hat sich viel Mühe mit der Namensgebung gemacht.
- "Dryland" ist der Witz schlechthin: Generationen nach der Katastrophe ist es nur eine Legende. Da fragt man sich doch: haben nur ungebildete Blödmänner überlebt, die nicht wussten, wo sich der Himalaya (oder die übrigen hohen Gebirge der Erde) befindet? Ist es glaubwürdig, dass Generationen von Menschen nach der einzig übriggeblienenen Landfläche, die noch dazu hoch aus dem Meer herausragt, suchen, ohne sie zu finden?
- Die "Smokers" rudern(!) mit der "Exxon-Valdez" durch die Weltmeere! Richtig, sie rudern! Um die Ruder wie bei einer antiken Galeere durch die Bordwand stecken zu können, werden dann eben Löcher in den Stahlrumpf des Schiffes gezaubert.
- Allerdings wäre ein Actionfilm wenig spektakulär ohne Verfolgungsszenen. Da hintereinander herschwimmen wenig aufregend ist, müssen also Waterbikes und ähnliches her. Die müssen natürlich betankt werden. Kein Problem, man hat ja die "Exxon-Valdez", in der sich noch genug Öl befindet. Den Motor, der mit unraffiniertem Rohöl läuft, würde ich allerdings gerne sehen - aber der Autor hat offensichtlich mehr Phantasie als ich.
Fazit: ein Film, mit dem man sein Gehirn nicht sonderlich fordert; der lustig ist, ohne es sein zu wollen.
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10 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Absolute Enttäuschung, 12. April 2007
Von 
M. Kreuter "Heimkinofan" (4ter stock 3 türe rechts) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Wer die handlung des Films mag wird mit Sicherheit sehr zufrieden gestellt werden.

Wer aber auch den "guten Ton" zum bild mag wird eine enttäuschung erleben der sound wird fuer "deutsche" nur 2.0 stereo ausgegeben. was ich als heimkino fan nicht nur enttäuschend sondern sogar beschämend finde wenn man bedenkt das sogar drittklassige 70iger Jahre revolverfilme im 5.1 verfahren angeboten werden.

Absolutes daumenrunter fuer die leute die nur die schneelle kohle mit dem anbieten machen wollen. ich war selten so sehr enttäuscht von einem kauf einer solch minderwertigen dvd. 5.1 sound wird nur in english angeboten.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Früher wie heute, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Den Film habe ich früher schon sehr gerne geschaut und er hat auch nichts von seinem Charme verloren. Qualität ist super.
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Waterworld
Waterworld von Kevin Reynolds (DVD - 2003)
EUR 12,97
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