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Kundenrezensionen

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am 9. Februar 2009
Als der Film in die Kinos kam, begann eine beispiellose Kampagne gegen den Streifen - und gegen Kevin Kostner. Als ich den Film dann im Kino sah, erwartete ich das Schlimmste (wollte mir aber selbst ein Bild machen)! Tja - und nun mußte ich feststellen, daß es sich bei dem - man kann es schon als Kreuzzug bezeichnen - Negativkritikgewitter um in großen Teilen ungerechtfertigte Pöbeleien gegen den Film handelte.
Doch - was war der Grund? War es eine unterschwellige Öko-Botschaft des Films (Schmelzen der Gletscher, der Namenszug "Exxon Valdez" auf dem Tanker der Smoker...)?

Was auch immer es war, ausgehend von einer Flut an Negativkritik wurde es vielen Leuten, zum Teil sogar solchen, die den Film eigentlich nie selbst angeschaut haben, zur Gewohnheit, ihn als schlechten Film zu bezeichenen - was er nicht ist! Der Film bringt die Endzeitatmosphäre einer wasserbedeckten Erde hervorragend rüber. An Action mangelt es wahrhaft nicht. Die Story mag nicht übermäßig einfallsreich sein - aber das ist sie in Mad Max oder ähnlichen Streifen auch nicht, oder? Und dann wäre da noch der Oberbösewicht. Ernsthaft, Hopper spielt eindeutig in der oberen Liga aller Filmbösewichter, wer will das bestreiten? Insgesamt ist der Film unterhaltsames Popcornkino, das man sich durchaus mehr als einmal ansehen kann.
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am 6. Dezember 2009
...daher wieder gekauft, als Blu-ray.
Zum Film selber will ich nicht viel sagen, für mich Mad Max auf dem Wasser, tolles Popcorn-Kino !

Also zur Bildqualität kann ich sagen, super !, noch nie hat mir Waterworld mehr Spaß gemacht, das Bild ist scharf, sauber und plastisch, bei einigen wenigen Einstellungen vieleicht nicht ganz optimal und weicher aber um längen besser als auf DVD, vor allen die Nahaufnahmen sind super. Kann meiner Meinung nach auch noch mit aktuelleren Filmen mithalten.
Das Bild ist ohne störende Balken, also volles 16:9 Bild !, 1,85:1 auf nen DL 50 GB.

Der Ton ist auch gut, DTS 5.1, allerdings kommt eher mehr von vorne, hinten ist nicht so viel los.
Da hab ich schon besseres gehört, aber der Ton ist sauber und gut abgemischt zwischen Sprache und Hintergrundgeräuschen.

Was gibt es noch zu sagen, ah ja, die Blu-ray ist mit Wendecover. Bonus nur Kinotrailer, leider...

Absolute Kaufempfehlung für Fans des Filmes, hier macht HighDef Spaß und lohnt sich...
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am 17. Mai 2003
Der Film ist gut. Endlich einmal spielt Costner eine Rolle, die ihm wirklich steht (als 20jähriger Robin Hood war er doch eher eine Lachnummer). In diesem Film ist außerdem alles drinnen, was man sich von einem postapokalyptischen Spektakel erwartet: Anarchie, kleine Gemeinschaften, die versuchen zu überleben, Bandenwesen, Nahrungsmittel- und Wasserknappheit, Erlöserthematik. Technisch brillant und optisch opulent präsentiert sich der Film auf DVD. Ich mochte ihn auf Anhieb, die Häme der Presse, die sich auf die explodierenden Produktionskosten bezog, hat dem Ansehen des Filmes leider ungerechterweise stark geschadet. Aber was hat ein überzogenes Budget mit der Qualität des Filmes zu tun? Wohl nicht sehr viel. Von mir gibt es fünf Sterne, weil dieser Film sicher zu den besten des Genres zählt.
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am 31. Dezember 2003
Waterworld wurde von vielen Kritikern in Fetzen gerissen und galt lange
Zeit als Flop. Die knapp 200 Mio Dollar teure Produktion spielte aber, und
das wissen viele nicht, weltweit deutlich mehr als 300 Mio Dollar ein. Von
einem Flop kann also keine Rede sein. Der Film selber besticht nicht
gerade durch eine originelle Story, aber die Tatsache, dass der komplette
Film auf dem Wasser bzw. dem Meer spielt, bringt einen gewissen Reiz
hervor, den sonst kein anderer Actionstreifen bietet. Kevin Kostner spielt
den Held so gut es geht, die Effekte sind gut, die Action besonders auf
der technisch gelungenen DVD beeindruckend. Was will man mehr? Ingesamt
ist Waterworld das typische Beispiel dafür, dass man selber über einen
Film urteilen sollte und ihn nicht gleich als schlecht abhaken darf, nur
weil Kritiker oder sonstige Journalisten schlecht darüber berichtet haben.
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"Waterworld" markierte in Hollywood einen heftigen Einschnitt, der die Kinolandschaft nachhaltig verändern sollte. Das zunächst auf 120 Mio. $ budgetierte Mega-Projekt schnellte innerhalb weniger Wochen auf ein -für damalige aber auch heute noch- astronomisches Budgetfiasko von 200 Mio. $ (Insider sprechen sogar davon, das mit den Kosten für die Werbung des Films noch knapp 10-15 Mio. dazukamen), das gerne auch als "KevinsGate" (In Anspielung auf Michael Cimino`s teuren 80er-Western "Heaven`s Gate") oder "WatergateWorld" bezeichnet wird.
Nach dem exzellenten "Fandango" (Mein Lieblingsfilm, siehe Review der DVD hier bei Amazon), dem Kassenschlager "Robin Hood-König der Diebe" und dem von Costner mitfinanzierten Reynolds-OsterInsel-Film "Rapa Nui", markierte "Waterworld" die nunmehr 4. Zusammenarbeit zwischen Regisseur Kevin Reynolds und seinem Freund Kevin Costner. Bei den Dreharbeiten zu dem Millionenspektakel "Waterworld" kam es jedoch zum Zerwürfnis der beiden Kevin`s. Costner, der auch hier als Produzent hinter den Kulissen ein Mitspracherecht hatte, verkrachte sich mit Reyolds, während Reynolds tagtäglich versuchte die immer nervöser werdenen Studiobosse von Universal zu beruhigen. Es kam soweit, das Universal vor der Entscheidung stand, das Projekt -während (!) der laufenden Dreharbeiten- abzubrechen, doch inzwischen hatte der Film derart viel Geld verschlungen, das eine Rolle rückwärts nicht mehr in Frage kam und man nur noch mit dem Begriff "Schadensbegrenzung" das Projekt zu einem vernünftigen Ende bringen konnte. Diese Meldungen vom Set machten die Runde, auch durch die Presse, die inzwischen das Erfolgs-Duo Kevin & Kevin auf dem Kicker hatten. Schnell (und wie so oft: ZU schnell) machte das Gerücht die Runde, "Waterworld" sei ein Millionengrab, ein gigantischer Flop, der Universal als auch Costner nur schaden würde. Nun, so dramatisch war es nun auch nicht. Leider halten aber auch heute noch viele den Film irrtümlicherweise für einen Flop, was er ganz und garnicht ist. Der Film war bei seinem US-Kinostart kein Flop, sondern konnte mit knapp 145 Mio. $ ein gutes Budget auffahren, das allerdings nicht die Gesamtkosten des Films deckte und den Film auch nicht in die Gewinnzone brachte. Vom finalen Box-Office lässt sich daher fairerweise nur vom einem Durchschnittserfolg sprechen.

Gerüchte besagen, das es teilweise noch viel mehr Szenen gab, die Kevin Reynolds verwenden wollte. U.a. wird von aufwendigen Unterwasser-Szenen gesprochen, wo Costner -mit der kleinen Tina Majorino auf dem Rücken- die Meereswelt erkundet, die es aber letztendlich niemals in den Final Cut geschafft haben. Hier und da wird man das Gefühl nicht los, das der Film aus kommerzielleren Gründen an einigen Stellen gestrafft wurde. Teilweise schleicht sich auch das Gefühl ein (und das wäre dann, wäre es publik geworden, in Hollywood wirklich ein handfester Skandal geworden), dass bei mancher Szene der "andere Kevin" (=Costner) das Regiezepter in die Hand genommen hat. Wir werden es wohl nie erfahren.

Die Storyline -diese dürfte eigentlich allen bekannt sein- verknüpft Elemente aus ähnlichen Endzeit-Filmen wie dem wegweisenden "Mad Max 2-Der Vollstrecker" und anderen Filmen. "Waterworld" versteht sich dabei als Endzeit-Blockbuster mit Öko-Botschaft. Neben Kevin Costner agieren die kleine Tina Majorino ("Corinna, Corinna"), Jeanne Tripplehorn sowie Dennis Hopper, der 2009 nochmal neben Kevin in "Swing Vote" spielen sollte. Regisseur Kevin Reynolds ist ein eindrucksvoller -wenn auch nicht sein Bester- Film gelungen, der selbst heutzutage noch als waschechter Blockbuster mit zahlreichen Schaueffekten durchgeht und einem teilweise staunen lässt. "Waterworld" bewirkte erstmasl in Hollywood einen strengen Sparkurs. Projekte, die noch zuvor selbstbewusst mit Budgets für 150 $ angekündigt worden waren, wurden nun zu 60-Mio.-Dollar-Projekten zusammengestaucht, andere teure (Mega-)Blockbuster erst garnicht realisiert. Hollywood setzte erstmals in der Geschichte massiv den Rotstift an. Für Kevin Costner war der Film zunächst nur eine weitere Station seines Schaffens, doch es markierte den langsamen Rückzug des in den 90ern zum Mega-Star aufgebauten Schauspielers, der quasi mit "JFK: John F. Kennedy-Tatort Dallas", "Robin Hood" und anderen Filmen eine ganze Kette an Kino-Hits vorgelegt hatte. Regisseur Kevin Reynolds jedoch sollte nach "Waterworld" nie wieder in der A-Liga von Hollywood`s Regisseuren arbeiten, sondern besann sich auf kleinere, aber interessantere Filme wie "187-Eine Tödliche Zahl" (Mit Samuel Jackson als Lehrer zwischen gewaltbereiten High-School-Jugend-Gangs) oder eine Neu-Interpretation des Dumas-Klassikers "Der Graf von Monte Christo" (Mit dem Titel "Monte Christo"). Leider, so scheint es, ist auch der Streit zwischen den beiden Kevin`s seit dem turbolenten "Waterworld"-Dreh noch immer nicht gekittet....

Die Blu-Ray aus dem Hause Universal kommt sehr gut daher. Die Bild- als auch die Tonqualität sind für einen Mittneunziger-Spielfilm erstaunlich klar und rein. Der deutsche Ton kommt mit einer für Universal typischen DTS Sourround-Spur daher, die englische Fassung (die Bessere) wird mit DTS-HD präsentiert. Dafür, das Universal bisher für nicht grade sehr günstige Blu-Ray-Neuerscheinungen bekannt ist, wirkt auch der Preis ersklassig. Bis vor wenigen Monaten war die BD noch deutlich im Bereich von 20 Euro. Nach dem jetzigen Preisrutsch dürfte sie sich bei Amazon bei sehr guten 13-15 Euro einpendeln. Verführerisch für einen Film, der den Begriff "Blockbuster" noch nicht -wie heutzutage schon fast üblich- für das übliche CGI-Gewitter missbraucht, sondern auch eine vernünftige, wenn auch nicht besonders anspruchsvolle Story nutzt.

"Waterworld" markiert einen filmhistorisch wichtigen Einschnitt in Hollywood. Er zeigte erstmals auf, das nicht jedes Millionenprojekt (davor hatte es 1992 "Terminator 2-Tag der Abrechnung" sowie 1994 "Jurassic Park" gegeben, die Welthits wurden) zum gewünschten Box-Office-Renner wird. Der Film hatte auch schwer damit zu kämpfen, das sich ein jüngeres Filmpublikum nun unter den Kinozuschauern befand, das nicht bedingungslos jeden Bockbuster aus Hollywood fraß. Der beginnende Einfluß einer übersättigten neuen Kino-Generation machte sich langsam bemerkbar. Trotzdem ist "Waterworld" sehr beeindruckend: Aufwendige Kulissen im (!) Wasser, extra für den Film angelegte Atolle, Action bis zum Abwinken und eine vernünftige, Story, die man nicht als "hirnlos" bezeichnen würde. Manches Logikloch in "Waterworld" ist jedoch größer als in einem schweizer Käse: Da werden die Bösen -"Die Smokers"- mit Zigaretten gezeigt, obwohl die Welt (fast ?) vollständig von Wasser überzogen ist. Nur: Woher beziehen sie dann Ihre Zigaretten ? Hier zeigt sich auch ein anderer Zeittrend Hollywoods: Mitte der 90er erreichte die neue Gesundheitsdebatte (der inzwischen auch in Deutschland artig nachgeahmt wird) Hollywood und Rauchen war plötzlich vielerorts verboten. Das die Bösewichte hier sich "Smokers" nennen, ist also nicht als Gag zu verstehen, sondern als Reaktion auf den damals einsetzenden Gesundheitstrend, der sich -meiner Ansicht nach- längst, knapp 15 Jahre später, zu einem regelrechten Gesundheits-Wahn gemausert hat, der einfach nur noch hipp ist.

Fazit:
"Waterworld" ist spannendes als auch fesselndes Endzeit-Kino mit Öko-Botschaft und einer sehr guten Besetzung. Die Blu-Ray aus dem Hause Universal ist wirklich jeden müden Cent wert und liefert den Film in einer eindrucksvollen technischen Ausstattung, die wirklich viel aus dem 90er-Jahre-Material herausholt. Einer der Filme, die ich idealerweise gerne im Spätsommer sehe. Kameraarbeit, Stars, Regie, Set-Design als auch der enorme Aufwand der Produktion sind in jeder Sekunde sichtbar. Da sieht man (vielleicht soagr ein letztesmal), wie gut ein Film funktionieren kann, wenn man ihn eben NICHT mit CGI zukleistert. Zwar wurden auch bei "Waterworld" Computer-Effekte eingesetzt, die CGI-Technik war aber noch lange nicht ganz ausgereift und wird auch im Film nie selbstzweckhaft und bis zur Ermüdung eingesetzt. "Schlecht", mögen da einige (jüngere ?) Kinozuschauer sagen. "Besser" würde ich dagegen setzen, da man so Arbeit von Hand noch sehen kann, was heutzutage ja leider ausstirbt. Ein toller, sehr unterhaltsamer Film, aufwendig, teuer, groß, märchenhaft, phantastisch, überragend. Hollywood verabschiedete sich mit einem sehr teuren Endzeit-Film, bevor junge Anwälte die Chefetagen von den großen Majors übernahmen und Ihr Publikum mit teuren, aber auch hirnlosen Blockbustern vollständig für dumm verkaufen sollten.

Tauchen Sie ein in die phnatastische Welt von "Waterworld" !
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am 24. Juli 2003
Zum Film:
In einer Zukunft ist die Erde (fast?) komplett mit Wasser bedeckt. Die überlebenden Menschen balgen sich um die knappen Ressourcen (Trinkwasser, Erde, etc.). Unter ihnen ist auch der Mariner (Kevin Costner), ein Mutant, der sich ob der neu-mutierten Kiemen auch vorzüglich unter Wasser bewegen kann.
Der Mariner trifft auf ein kleines Mädchen, die eine Karte als Tätowierung auf dem Rücken trägt. Diese Karte stellt den Weg nach "Dryland" dar, dem letzten Rest trockenen Landes. Natürlich entbrennt ein Streit um die Karte...
Die schauspielerische Leistung der Protagonisten ist gut, nur die Bösewichte, allen voran Deacon (Dennis Hopper), leiden ein wenig unter dem Drehbuch.
Zur DVD:
Die DVD ist mit 5(!) Tonspuren und 9 verschiedenen Untertiteln üppig ausgestattet. Ansonsten fehlt jede Sonderausstattung (Trailer und ein paar Notizen zählen da nicht). Deshalb auch nur 4 Sterne, da mir der Film ansonsten wirklich gut gefallen hat.
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am 3. März 2001
"Waterworld" war vor "Titanic" der teuerste Film aller Zeiten. Zur Enttäuschung Kevin Costners, eines der Mitproduzenten, war der Film ein rechetr Flop. Nachvollziehen kann ich das nicht. Was in diesem Film an Aufwand betrieben worden ist, ist für mich auch von der "halben" Titanic nicht zu überbieten. Zwar mutet die Story des Film etwas simpel an, wer sich aber auf den herrlich brummigen Seemann einmal eingestellt hat, wird ihn lieben. Die Charaktere überzeugen, besonders Dennis Hopper in seiner Rolle als einäugiger Bösewicht. Mitleriwele habe ich den Film 18 mal gesehen und ich kann nur jedem raten: Schauen Sie sich den Film mehrfach an, die Feinheiten, die er bietet (z.B. die Untergegangene Stadt oder andere Überbleibsel aus der "Vergangenheit") muten herrlich an. Schauen Sie sich ihn an!
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am 18. Juni 2014
Der Film "Waterworld" war beim Kinostart nicht sehr erfolgreich. Im Anschluß wurde er trotzdem zum Erfolg. Ich verstehe gar nicht, dass die Kritiker diesen Film so schlecht bewertet hatten. Es gibt auch Kritiker ohne Gehirn!!! Dieser Film enthält alles was in einem Abenteuerfilm enthalten sein muß. Er hat sehr viele Actrion-Szenen und auch nachdenkliche Abschnitte. Außerdem zeigt er dem Menschen, dass die Natur immer Sieger bleibt, egal was der Mensch anstellt. Dieser Film ist sehr empfehlenswert!!
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am 27. November 2015
Ein spannender Streifen, der mit guter Besetzung und einer zumindest nachvollziehbaren Story zu fesseln weiß , wenngleich dieses Endzeitszenario auch ganz klar und weit an den georealen Fakten im Eintrittsfall vorbei segelt und somit eher einem Märchen entspricht.
Selbst das völlige Abschmelzen der Polkappen würde die Erde nicht in eine „Waterworld“ verwandeln. Noch unglaubwürdiger allerdings präsentiert sich der in Szene gesetzte, postapokalyptische Istzustand. In einer Welt aus schwimmenden Stahlgebilden erzeugen altertümlich anmutende Apparaturen nach ein paar Kurbelumdrehungen das überlebenswichtige „Hydro“, Pflanzen existieren nur noch in wenigen Handvoll Erde. Wie dergestalt ein Überleben der suchend nach „Dryworld“, also dem verbliebenen Festland, ziellos cruisenden Menschengruppen möglich sein soll, erfährt der Zuschauer nicht. Vereinzelt schippern zwar „Händler“ durch die unendlichen Weiten, doch auch sie haben höchstens Reliquien aus vergangenen Zeiten an Bord und schon gar keinen Plan.
Munition hingegen scheint es aus den guten, alten Tagen der Erde noch im Überfluss zu geben, ebenso Kraftstoff, der dank eines heil aus der Überflutung geschwommenen Öltankers nun eine ganze Flotte an motorisierten Ozean-Vehikeln versorgt, die in feinster Piratenmanier über die Wogen donnert und pausenlos auf alles ballert, was da so über dem Meeresspiegel verblieben ist. Nun, zumindest dieses Kapitel Homo sapiens entstammt nicht der Sagenwelt.

Dennoch wird hier mitreißendes Kino geboten, das durch wohldosierte Action, überzeugende Hauptdarsteller und pointierte Dialoge punktet! Nicht wirklich glaubwürdig, aber allemal ansprechend und somit für einen netten Heimkinoabend bestens geeignet!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2015
Warum genau die Erde in dieser Zukunft, die der Film zum Thema hat, fast nur noch aus Wasser besteht, bleibt mehr oder weniger im Dunkel der Ozeane verborgen und es wird nur angedeutet, dass es irgendwelche Experimente gewesen sein müssen. Die Rolle des kiementragenden "Ichtiosapiens", der als Mutant kein leichtes Leben unter den überlebenden "normalen" Menschen führt, verlässt sich nur auf sich und ist nicht zuletzt deswegen ein echter Einzelgänger. Die Sitten sind rau und man kann keinem trauen, obwohl es gewissen Regeln gibt. Dieser Mariner treibt Handel mit Alltagsgegenständen, die er in den versunkenen Großstädten findet, denn ER kann bis dorthin tauchen. Außerdem kursiert unter den Überlebenden der Mythos von "Dryland", einem existierenden Fleckchen Erde, das für die wassergewohnten Ozeanbewohner eine Art Paradies ist.
Schwimmende Dörfer, "Atolle", aus Schrott und Booten gebaut, dienen zum Handel. Erde, Pflanzen und reines Wasser (Hydro) sind die Währung oder begehrte Tauschobjekte. Und dann gibt es noch die schwer bewaffneten und technisch vergleichsweise gut ausgerüsteten "Smoker", die alle Atolle und Freihändler (Mariner oder Drifter) berauben und nicht selten Tod und Verderben bringen mit ihren Speedbooten, Flugzeugen und Feuerwaffen aus dem 20. Jahrhundert. Diese üble Baggage lebt auf einem alten Öltanker, der noch mit "Go-Juice" (= Rohöl) gefüllt ist, das aber auch schon knapp wird. Super finde ich den Chef der Smoker, der hat eine gewisse derb-fatalistische Komik an sich, die hat was.... Auf einem dieser Handels-Atolle begegnet der Mariner einer Frau und einem kleinen Mädchen, das eine Tätowierung am Rücken trägt. Diese Zeichnung soll der Weg zu Dryland sein...das wissen leider auch Spione der Smoker und haben es deshalb auf die etwas nervig plappernde Kleine abgesehen: Sie überfallen den Handelspunkt und der Mariner nimmt die beiden mit - denn sie haben ihn zuvor gerettet: Er wurde nämlich als Mutant entlarvt und soll hingerichtet werden von den Atoll-Einwohnern...nun sind die Smoker aber hinter ihm her und die beiden Damen fallen dem Einzelgänger außerdem auch noch gehörig auf die Nerven. Costner spielt dabei nicht den smarten Schwiegermutter-Liebling, aber ist durchaus überzeugend in einer solchen Welt, wo jeder vom anderen übers Ohr gehauen wird. Die kleine Landkartenträgerin malt außerdem gerne...und zwar Tiere und Bäume...das macht irgendwann auch den von Dryland nicht überzeugten Mariner stutzig....er hat auf seinen langen Reisen auf dem Ozean zwar das Land noch nie gesehen, aber die Kleine muss von Dingen wissen, die selbst er nur aus alten, heraufgetauchten Zeitschriften kennt...
Ungewöhnliches Endzeit-Abenteuer, das es wirklich lohnt in der DVD-Sammlung zu haben. Ich habe mal gehört, dass der Film damals nicht so toll ankam beim Publikum. Kann ich nicht ganz nachvollziehen, auch wenn das Ganze durchaus an Mad Max erinnert. Vielleicht kam er damals nur zur falschen Zein in die Kinos.
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