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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der würdige Abschluß einer großen Karriere ?
Die Who waren 38 Jahre lang eine der besten Live-Bands der populären Musik überhaupt. Mit dem Tod von Bassist John Entwistle im Sommer vergangenen Jahres, ist nun (nach Drummer Keith Moon) das zweite, ihren Sound bestimmende Ur-Mitglied von Bord gegangen, das wohl auch durch intensivste Bemühungen nicht zu ersetzen sein wird. Daher scheint mir nun die Zeit...
Veröffentlicht am 4. Juli 2003 von Amazon-Kunde

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vinyl nur Mittelmaß
Mal wieder ein klassisches Beispiel für schlechte Überspielqualität! Klangtechnisch geht das in Richtung Kofferradio. Habe im Vergleich auch die CD gehört und der Unterschied zur LP ist gravierend. Also CD kaufen und die sehr gute Live-Performance der Who genießen. Bei Vinyl bleibt der Spaß zumindest zum großen Teil auf der Strecke...
Veröffentlicht am 31. Januar 2013 von G. Gehring


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der würdige Abschluß einer großen Karriere ?, 4. Juli 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
Die Who waren 38 Jahre lang eine der besten Live-Bands der populären Musik überhaupt. Mit dem Tod von Bassist John Entwistle im Sommer vergangenen Jahres, ist nun (nach Drummer Keith Moon) das zweite, ihren Sound bestimmende Ur-Mitglied von Bord gegangen, das wohl auch durch intensivste Bemühungen nicht zu ersetzen sein wird. Daher scheint mir nun die Zeit gekommen, einen Schlußstrich unter die Bandgeschichte zu ziehen (hoffentlich tun sie es diesmal!). Diese Live-CD wäre (dann) das letzte Dokument ihrer Bühnenpräsenz und würde einen überaus würdigen Abschluß darstellen: Es demonstriert eindrucksvoll, in wie guter Form die Band sich seit 1999 immer wieder live präsentierte und damit die (vielen) Durchhänger der Zeit vom Ende der 70er Jahre bis 1997 vergessen macht! Die Band knüpft mitunter, vor allem auf der dritten CD mit Bonus-Material vom Albert Hall Auftritt Anfang 2002, sogar an die Qualitäten des berühmten "Live at Leeds" - Albums an. Alle Musiker - auch der oftmals gescholtene oder gar "totgesagte" Sänger Roger Daltrey - zeigen gute Form und der Sound ist sehr gut. Die Townshend-Songs sind selbstredend ohnehin klasse... Was will man also mehr? Eine unbedingte Empfehlung - auch für Leute, die die DVD schon haben, denn es gibt hier 2 Songs des 2000er Konzerts, die nicht auf der DVD sind (vor allem bei "Getting In Tune", mit seinen tollen Co-Leadvocals von Eddie Vedder und Roger Daltrey, fragt sich was die Produzenten wohl geritten hat, es nicht auf die DVD zu nehmen und stattdessen etwa "I'm One", wo Vedder gesanglich wohl seiner Aufregung Tribut zollen muß). Hinzu kommt noch die besagte Bonus-CD - und das Ganze auch noch zu einem günstigen Preis!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live-Dokument mit Power, 23. August 2003
Von 
J. Lange (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
The Who treten auch nach ihrer Trennung 1983 immer wieder gemeinsam auf, - meist dienen Wohltätigkeitsveranstaltungen als Anlaß. Die Aufnahmen des vorliegenden Box-Sets stammen von Konzerten zu Gunsten des Teenage Cancer Trusts. Die 25 Titel der ersten beiden CDs wurden 2000 in der Royal Albert Hall unter Mitwirkung einiger Gäste (Nigel Kennedy, Paul Weller, Eddie Vedder, Bryan Adams, Noel Gallagher und Kelly Jones) aufgenommen, die vier Titel der dritten, als Bonus bezeichneten CD im Februar 2002. Wer von The Who grundlegend Neues erwartet, wird entäuscht sein. Die Band hat nach ihrer Auflösung 1983 kein einziges neues Album aufgenommen. Dementsprechend findet sich hier eine Zeitreise durch das bis dahin aufgenommene Material. The Who 2000 und 2002 waren Roger Daltrey, John Entwistle und Pete Townshend, die durch den Keyboarder John 'Rabbit' Bundrick und den Schlagzeuger Zak Starkey (bekannt aus Pete Yorks Superdrumming-Serie) ergänzt wurden. Die Klangqualität der Aufnahmen ist durchgängig gut, Zak Starkey paßt sich als Schlagzeuger sehr gut ein, wobei er gar nicht erst versucht, Keith Moon zu kopieren. Roger Daltrey schafft es nicht mehr ganz, so viel Power in die Stimme zu legen, wie er es zu Hochzeiten der Band tat, glänzt aber durch sein Mundharmonikaspiel. John Entwistle spielt den Bass gewohnt variantenreich, man höre sich "5.15" an, und Pete Townshend hat auf der Gitarre auch nichts verlernt. Die CDs folgen in der Reihenfolge übrigens dem damaligen Konzertablauf. Den ersten Teil (bis "Baba O'Riley") bestreiten The Who bis auf das letzte Stück ohne Gastmusiker. Die Violine auf "Baba O'Riley" wird von Nigel Kennedy gespielt. Die zweite CD wird mit zwei Solo-Darbietungen von Pete Townshend eröffnet. "So Sad About Us" wird von Pete Townshend und Paul Weller gesungen und gespielt. Danach folgen wieder Aufnahmen der Band, wobei der Gesang häufig von den oben genannten Gästen übernommen wird (Noel Gallagher singt allerdings nicht, sondern schmückt "Won't Get Fooled Again" mit seinem Gitarrenspiel aus). Die vier Aufnahmen der Bonus-CD kommen dann wieder ohne Gastmusiker aus. Dies sollten auch die letzten Aufnahmen von The Who sein, die zusammen mit John Entwistle aufgenommen wurden, der leider im Sommer 2002 am Tag vor Beginn einer Tournee durch die USA verstarb. Insgesamt handelt es sich bei "The Who - Live At The Royal Albert Hall" um ein unterhaltsames Live-Dokument, welches sowohl durch die Qualität der Darbietungen als auch die Aufnahmequalität überzeugt. Kaufenswert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glänzendes Vermächtnis, 5. Juli 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
Die Who blicken nun auf eine Karriere von 38 Jahren zurück. Sie haben über diese lange Strecke auch bedenkliche Phasen erlebt, wo sie Gefahr liefen ihre eigene Revival-Band zu werden.
Diese Zeiten sind Gott sei Dank spätestens seit Ende 1999 vorbei: Die Band präsentiert sich seither bei ihren ausgedehnten Tourneen (überwiegend) auf einem Niveau, dass man ihr nicht mehr zugetraut hätte. Die alte Energie ist zurück und sie scheinen es zu genießen!
Davon zeugt auch dieses CD-Set, das die Who in guter Form präsentiert. Dies gilt für alle Musiker: Den (kürzlich leider viel zu früh verstorbenen) Bass-Magier John Entwistle, Drummer Zak Starkey, der ebenso wirkungsvoll wie unauffällig seinen Job versieht und als erster Drummer geschafft hat, dass wir nicht mehr ständig an das Fehlen von Legende Keith Moon erinnert werden, Rabbit Bundrik an den Keyboards, der bereits seit vielen Jahren auf sehr geschackssichere und effektive Weise den Sound der Who bereichert - und natürlich für den Meister selbst, Pete Townshend, der an zahlreichen Stellen dieses Mitschnitts belegt, dass er nichts von der unglaublichen Energie verloren hat, die ihn für mich zum besten Rythmusgitarristen der Rockmusik überhaupt macht!
Dies grenzt an ein Wunder, verdeutlicht man sich, dass der End-Fünfziger erhebliche Hörprobleme hat. Schließlich wäre da noch Roger Daltrey, der - stimmlich oft todgesagt - beweist, dass er noch sehr lebendig ist und ihm so mancher Gesangspart auf seine unnachahmliche Weise immer noch wunderbar gelingt. Wer sollte die Who-Songs besser singen als er?
Die Gäste auf diesem Set sind überwiegend bereichernd (vor allem Eddie Vedder, der sich als wunderbar stimmiger Duettpartner von Daltrey erweist, Paul Weller und Geiger Nigel Kennedy) und der Sound ist sehr gut. Eine Überraschung, auch für die Besitzer der Albert-Hall-DVD, bieten zwei zusätzliche Songs des 2000er Konzerts (Mary Anne With The Shaky Hand, Getting In Tune) und vier Songs des 2002er London-Gigs an gleicher Stelle. Vor allem die letzten beiden dieser Stücke, Summertime Blues und Young Man Blues, wecken Erinnerungen an das legendäre "Live at Leeds"-Album, da die Who hier tatsächlich eine vergleichbare Energie rüberbringen (ist nicht gelogen!). Also Fazit: Eines der besten Live-Alben der letzten Jahre! Ein Muß für jeden Who-Fan und ein Tipp für jeden Anhänger lauter aber differenzierter und intelligenter Rockmusik!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur : The Who Live !, 18. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall/Ltd. (Audio CD)
Im Jahr 2000 war der 27. November ein ganz besonderer Tag. The Who spielen in der Royal Albert Hall und liefern ein Konzert ab, dass für mich das beste Live Album des aktuellen Jahrzehntes ist. Roger Daltrey, Pete Townshend und Johny Entwistle scheinen unendlich viel Spaß am spielen ihrer alten Nummern zu haben. Aber auch Ringo Starr's Sohn Zak und John Rabbit Bundrick gehen in ihrer Rolle voll auf. Dazu kommen Aufnahmen mit Eddie Vedder (Pearl Jam), Bryan Adams und Noel Gallagher (Oasis). Es werden nahezu alle alten Klassiker gespielt. Unter anderem I Cant Explain, Anyway..., The Kids Are Alright oder auch My Generation gespielt. Aber auch eher selten gespielte Songs tauchen hier auf (Mary Ann With The Shaky Hand, Bargain oder Getting In Tune). Die Energie der Who ist bei jedem Song zu spüren. Und auch wenn Roger's Stimme im Lauf der Jahre dunkler geworden ist kann er nahezu alle Lieder typisch The Who rüberbringen. Neben den beiden CDs vom Konzert 2000 gibt's als Bonus noch eine dritte aus dem Jahr 2002 mit 4 Songs (I m Free, I Dont Even Know Myself, Summertime Blues und Young Man Blues). Ebenso großartig wie das eigentliche Live Album.
Einfach großartig !
The Who sind einfach die größten der 60er und auch heute können sie Live noch überzeugen (habe sie 2006 und 2007 in Ulm und Fulda Live gesehen).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Maximum R&B aus der Konservendose!, 25. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
The Who LIVE - aufgezeichnet in der altehrwürdigen Royal Albert Hall, hier und da unterstützt von so prominenten Gastmusikern bzw. Sängern wie Eddie Vedder (Pearl Jam), Noel Gallagher oder Bryan Adams.
Hinzu kommt noch, dass dies der letzte (offizielle) Live-Tonträger ist, auf dem das Original-Trio Townshend, Daltrey, Entwistle zu hören ist. Letzterwähnter sollte ja schon kurze Zeit später (leider) aus dem Leben scheiden - und der legendäre "Moony" und seine unnachamliche Spielweise gehörten ohnedies schon längst der Vergangenheit an - zumindest was Live-Auftritte anbelangt!

Nun, was lässt sich denn über dieses kleine Monsterwerk generell sagen?
Zunächst einmal kann man durchaus Lob über vorliegendes Projekt schütten. Im Grunde sind die "wichtigsten", "größten" Hits von THE WHO mit dabei. Hinzu kommt noch, dass vorwiegend klasse gespielt wurde. Dass etwa CAN'T EXPLAIN ein wenig langsamer, aber dafür wuchtiger interpretiert wurde oder MAGIC BUS mit einem neuen Rhythmuspart vorgetragen wird ist meines Erachtens als interessant oder bereichernswert einzustufen und keineswegs störend. Meine persönlichen Favoriten auf den Tonträgern sind PINBALL WIZARD, THE KIDS ARE ALIGHT (das mir sogar ein wenig besser gefällt als die gar ultralässig-leichte Studiooriginalversion), WHO ARE YOU (für mich der gelungenste Track auf dem Gesamtpaket) sowie BABY O'RILEY, BEHIND BLUE EYES und WON'T GET FOLLED AGAIN (das ich neben "Who Are You" als zweitgelungensten Live-Track hierauf bezeichnen würde).
Kurzum: Keine großartigen Überraschungen also.

Dennoch muss ich nun auch ein paar kritische Bemerkungen los werden: Irgendwie merkt man dem Ensemble das eine oder andere Jährchen und graue Härchen doch schon an. Einzig Roger Daltrey brüllt und gröhlt mit seiner tiefen, rauhen Membran ins Mikro, dass einem das Herz aufgeht. Tonwshends Zugesang wirkt oft etwas altmännerlastig - dennoch rundet er das Gesamthörbild der Scheiben authentisch ab, wie ich meine. Mr. Entwistles Lead-Bass-Stil ist phasenweise schön herauszuhören, geht manchmal jedoch im Gesamthörbild etwas unter (musste aber vermutlich so gemacht werden, um ein schönes, sauberes Gesamtklangbild zu erhalten).
Und, tja: Das vermeintlich größte "Manko" (ist nicht böse gemeint) ist wohl das schmerzlich-spürbare Fehlen eines Keith Moon, den ich mir persönlich (als Hobbyschlagzeuger) halt immer wieder heimlich dazugewünscht hätte. Zwar versteht es auch ein Zak Starkey hervorragend mit seinem Set umzugehen, aber Herrn Moons oftmals untypischer Spielstil ist schlichtweg nicht zu ersetzen! In diesem Sinne - R.I.P. Mooney!!

Zweiter - leicht störender - Faktor: der SOUND. Ich weiß nicht recht, wie es da anderen Who-Fans und Besitzern dieser Aufzeichnung gegangen ist, aber irgendwie klingt es am Ende fast schon zu "clean" was man da zu hören bekommt. Freilich ist dies bestimmt auch der modernen Aufnahmetechnik etc. geschuldet, dennoch können einige Klassesongs hierbei nie so recht zu 100% ihre wahre, ursprüngliche, erdige Schönheit und Kraft entfalten. Ich denke da z.B. an BABA O'RILEY (das mir dennoch ganz gut gefällt) oder MY GENERATION oder auch an den Eröffnungstrack CAN'T EXPLAIN. Vergleicht man jene Aufnahmen mit den Studiooriginalen, so müssen sie - für meine Begriffe wenigstens - ein wenig hinten anstehen. Mit Sicherheit mag das auch daran liegen, dass die alten Who-Aufnahmen vermutlich größtenteils "live" (also zusammen) eingespielt wurden, wie's in den Sechzigern halt noch üblich war... Und ehrlich gesagt mag ich diese ursprüngliche Version des Aufnehmens sehr - vor allem wenn so brilliante Live-Bands wie THE WHO zu Werke gehen!!
Wie auch immer. Für meinen Geschmack könnte der Sound letztlich etwas mehr Wärme vertragen.

Insgesamt ist dieser im Jahr 2000 aufgenommene Live-Mitschnitt mit Sicherheit eine sinnvolle Bereicherung fürs CD-Regal. Who-Fans dürften damit ziemlich sicher auf ihre Kosten kommen!
Für nicht gar so eingefleischte Fans behalte ich es mir vor, zunächst einmal ein Reinhören zu empfehlen und dann abzuwägen, was einem wichtiger ist - einige der wichtigen Alben (da gibt's im Falle von THE WHO einige) oder ein Quasi-Best-Of-Live-Ausschnitt der grandiosesten und kraftstrotzendsten Rockband aller Zeiten, der einzig in Puncto Atmosphäre und/oder Soundwärme leichte Defizite erkennen lässt.

Alles in allem halte ich vorliegendes Produkt mit 4 STERNEN für halbwegs gerecht bewertet!

Ob das legendäre LIVE AT LEEDS (eine Live-Aufzeichnung aus den frühen Siebzigern) insgesamt wirklich besser ist, wage ich an dieser Stelle offen in Frage zu stellen. Zwar kommt bei jener Aufzeichnung die Energie und Wärme besser rüber, andererseits aber lässt hier wiederum der Sound an sich (ist auf die ältere Aufnahmetechnik zurückzuführen) für meinen Geschmack Wünsche offen. Optimal gewesen wäre wohl (soundtechnisch gesehen) eine Mischung aus beiden Live-Werken! Aber was nicht machbar ist, geht halt nicht - und damit PUNKT.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Long Live Rock ! Long Live THE WHO !, 3. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
Hi Who Fans !
Nach einigem hin und her wurde diese CD-Box nun doch endlich
veröffentlicht und Sie kann sich sehen lassen ! Der Sound ist
sehr gut und Roger Daltreys Stimme erklingt klarer als bei der
DVD Version. Die CD's wurde in wunderbar raumfüllenden Stereo
abgemixt und so bleibt uns kein Detail von Pete's und John's
wunderbar rockigem Instrumentenspiel verborgen.
Doch das Highlight der Box bietet wohl die Bonus CD! Hier finden wir Tracks die noch nicht durch die DVD Veröffentlichung bekannt sind ! Summertime Blues und Young Man Blues vom Live at Leeds
klingen erstaunlich frisch und verdammt rockig !
Schade das diese Versionen nicht auf der DVD zu finden sind.
I'm Free und I don't even know my self sind eine wunderbare Ergänzung.
Natürlich hätte man sich die Bonus CD sparen können, denn
Platz genug wär auf den beiden Standart CD's noch gewesen...
Also Who & Rockmusikfans greift zu es lohnt sich !
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Long live rock!, 2. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
Die Rentnerband zeigt auch im neuen Jahrtausend, dass sie noch immer zu den besten Livebands des Planeten zählt. Eine reine Freude wie sie noch 2002 in der ehrwürdigen Royal Albert Hall den "Summertime Blues" runterprügeln und auch das 2000er-Modell des "Magic Bus" hat eher noch an PS zugelegt.
Roger Daltrey's Stimme hat nichts von ihrer Kraft und Ausdrucksstärke verloren - selbst den Urschrei in "Won't get fooled again" kriegt er noch tadellos hin. Pete Townshend zeigt eine Spielfreude, die Keith Richards nicht einmal mehr mit Hilfe einer ganzen Whiskybrennerei erreichen könnte. Und John Entwistle spielte noch einmal seinen unnachahmlichen, melodiösen und doch treibenden Bass, mit dem er beispielsweise in "Let's see action" der Aufforderung direkt nachkommt. Keith Moon kann natürlich keiner ersetzen, aber Ringo Starr's Filius Zak macht seine Sache sehr ordentlich.
Auch die Gästeliste liest sich ähnlich eindrucksvoll: Die direkten Nachkommen Paul Weller (Jam etc.) und Noel Gallagher (Oasis) erweisen ihren Übervätern die Referenz, Eddie Vedder (Pearl Jam) bildet für Daltrey einen kongenialen Gesangspartner und sogar Klassik-Punk Nigel Kennedy schmückt "Baba O Reilly" aus. Lediglich bei Bryan Adams fragt man sich, wie der zu seinem Ticket gekommen ist.
Aber ansonsten merkt man in jeder Sekunde mit welcher Leidenschaft, Spielfreude und Virtuosität die reiferen Herren bei der Sache sind: So darf man auch mit über 60 noch den "Young Man Blues" durchpeitschen. Die Setlist strotzt natürlich von Evergreens: Von "Pinball Wizard" über "My generation" bis zu "I'm free", doch auch seltener gehörte Schmuckstücke wie "Relay" oder "5.15" kommen noch einmal ins Rampenlicht. Man darf sich bereits über die abermals bevorstehende Re-Union freuen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Who`s Back !!!!, 18. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
Ich kann mich den wirklich sehr guten Rezensionen vor mir nur anschließen. Ich habe diese CD als alter Who-Fan aus nostalgischer Intention heraus gekauft wie auch Led Zeppelin`s "How The West Was Won" und ich bin von dem mitreißenden Sound der Who (wie auch von Led Zeppelin, allerdings von 1972) aus den Jahren 2000 und 2002 begeistert, dass ich sie nur weiterempfehlen kann. Alle Songs sind überzeugend und in guter musikalischer Qualität mit Enthusiasmus gespielt, auch wenn Daltrey vor dreißig Jahren besser singen konnte. Schön, dass einige Lieder auch in geänderter Version gespielt wurden wie z.B. The Kids Are Alright. Das Basssolo mit Starkey`s Begleitung auf 5:15 ist schon ein Grund die drei Scheiben zu kaufen. Viel Spass ! Wir werden John "Thunderfinger" Entwhistle sehr vermissen ! Long live Rock ! Long live The Who !
Christoph
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kraftvolles Dokument, 24. Juni 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
Im November 2000 spielten die Who in der Besetzung Roger Daltrey, John Entwistle (2002 verstorben), Pete Townshend sowie Zak Starkey an den Drums ein Charity-Konzert zugunsten krebskranker Kinder. Und sie ließen es rocken, dass die neuen Bands, die ebenfalls mit "The" beginnen, dieses Doppelalbum + Bonus CD (oder die schon erschienene DVD) als Lehrbuch in puncto Songwriting und Dynamik nehmen könnten.
Neben ihren allgegenwärtigen Klassikern wie "Substitute", "My Generation", "Magic Bus" oder "Pinball Wizzard" spielten sie auch weniger geläufige Titel wie "Relay", "Bargain" oder "Mary Anne With The Shaky Hand". Unterstützt wurden die alten Herren an diesem Abend von illustren Gästen. So spielt Nigel Kennedy Geige bei "Baba O`Riley", Paul Weller singt bei "So Sad About Us" mit und Pearl Jams Eddie Vedder ist gleich bei vier Songs mit von der Partie. Den vierten übrigens bestreitet er zusammen mit Bryan Adams in dem Finale "See Me, Feel Me/Listening To You", vor dem "My Generation" über 5.30 min. zelebriert wird. Neben den erwähnten Gästen sind noch Noel Gallagher und Kelly Jones auf der Gästeliste.
Als zusätzlicher Anreiz für dieses überzeugende Live-Album sind auf der Bonus-CD noch vier weitere Songs zu hören, die am 8.02.2002 am gleichen Ort eingespielt wurden, darunter u.a. eine Coverversion des "Summertime Blues". Ein kraftvolles Dokument der Live -Qualitäten der alten Heren!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!, 15. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Live at the Royal Albert Hall (Audio CD)
Sicherlich eine der besten Live-Veröffentlichungen der letzten Jahre. The Who gehen hier auch noch mit Mitte/Ende 50 mit einer Power zu werke, die einmalig ist. Roger Daltreys Stimme mag ein bißchen gelitten haben im Lauf der Jahr(zehnt)e, aber daß stört eigentlich nicht, zumal Townshend, Entwistle und auch Zak Starkey ein Feuerwerk abbrennen, das ihres gleichen sucht. Und der Schrei in "Won't Get Fooled Again" ist absolut perfekt. Ich persönlich hätte auf die Gaststars verzichten können, aber alle Beteiligten ziegen sich von ihrer besten Seite. Paul Weller ist sowieso über jeden Zweifel erhaben, Noel Gallagher verziert "Won't Get Fooled Again" in angenehmem Maße und selbst Eddie Vedder und Bryan Adams, mit deren Musik ich persönlich wenig anfangen kann, nötigen mir hier Respekt ab. Rundum gelungen. Die Bonus-CD bietet vier weitere Songs, u.a. "Young Man Blues" und das seltene "I Don't Even Know Myself".
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