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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2010
1989 erschien "The Beginner`s Guide To Throwing Shapes" und ist das 2. Album mit der Saga "Rumpftruppe" Michael Sadler (Vocals, Keyboards), Jim Crichton (Bass, Keyboards) und Ian Crichton (Guitars, Banjo). Die Drums wurden wieder vom Deutschen Curt Cress eingespielt. Produziert wurde das Album diesmal von Saga selber.

War der Vorgänger "Wildest Dreams" doch sehr poppig ausgefallen, so ist "The Beginner`s..." wieder deutlich rockiger. Von Alben wie "Saga" (1978) und "Silent Knight" (1980) ist man musikalisch aber noch recht weit entfernt. "The Beginner`s" punktet durch einige gute Songs mit schönen Melodien. `How do I look` und `Starting all over` direkt zu Anfang machen viel Spaß und gute Laune. Weitere highlights sind `As I am`, `Waiting in the wings` und `Giant`. Bei `Giant` hören wir sogar wieder ein bißchen die Prog Saga. Dafür fällt ein Song wie `The nineties` recht deutlich ab. Der Refrain nervt hier. `Odd man out` ist eine schöne Ballade (wie so viele in der Geschichte von Saga).

Wie schon geschrieben ist "The Beginner`s" ein Gute-Laune-Album. Die Melodien setzen sich schnell in den Gehörgängen fest. Die Gitarre von Ian Crichton setzt zudem wieder deutlichere Akzente. Vom reinen Pop des "Wildest Dreams" Album hat man sich wieder ein wenig in Richtung Rock bewegt. Von mir 4 Sterne, da nicht alle Songs auf hohem Niveau sind. Leider floppte das Album ziemlich und es dauerte 4 lange Jahre bis zum nächsten Album.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Februar 2010
1989 erschien "The Beginner`s Guide To Throwing Shapes" und ist das 2. Album mit der Saga "Rumpftruppe" Michael Sadler (Vocals, Keyboards), Jim Crichton (Bass, Keyboards) und Ian Crichton (Guitars, Banjo). Die Drums wurden wieder vom Deutschen Curt Cress eingespielt. Produziert wurde das Album diesmal von Saga selber.

War der Vorgänger "Wildest Dreams" doch sehr poppig ausgefallen, so ist "The Beginner`s..." wieder deutlich rockiger. Von Alben wie "Saga" (1978) und "Silent Knight" (1980) ist man musikalisch aber noch recht weit entfernt. "The Beginner`s" punktet durch einige gute Songs mit schönen Melodien. `How do I look` und `Starting all over` direkt zu Anfang machen viel Spaß und gute Laune. Weitere highlights sind `As I am`, `Waiting in the wings` und `Giant`. Bei `Giant` hören wir sogar wieder ein bißchen die Prog Saga. Dafür fällt ein Song wie `The nineties` recht deutlich ab. Der Refrain nervt hier. `Odd man out` ist eine schöne Ballade (wie so viele in der Geschichte von Saga).

Wie schon geschrieben ist "The Beginner`s" ein Gute-Laune-Album. Die Melodien setzen sich schnell in den Gehörgängen fest. Die Gitarre von Ian Crichton setzt zudem wieder deutlichere Akzente. Vom reinen Pop des "Wildest Dreams" Album hat man sich wieder ein wenig in Richtung Rock bewegt. Von mir 4 Sterne, da nicht alle Songs auf hohem Niveau sind. Leider floppte das Album ziemlich und es dauerte 4 lange Jahre bis zum nächsten Album.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. März 2014
Saga machen mit dem 1989 erschienenen "The Beginner`s Guide To Throwing Shapes" da weiter,wo sie mit "Wildest Dreams" aufgehört haben.
Noch immer in der geschrumpften Formation Sadler plus Chrichton-Brüder,verstärkt durch Curt Cress an den Drums.
Wieder hat man es hier mit recht kurzen,sehr eingängigen Songs zu tun,die zumindest mir einfach nur großen Spaß machen,ohne jemals ins Nichtssagende abzugleiten.
Trotz vorhandener Pop-Note rockt es auch durchaus.
Der Sound kommt eher steril,technisch daher,trotzdem klingt es nicht schlecht.
TBGTTS ist frei von jedem Bombast,von größerem Tiefgang,es gibt keine symphonischen,kaum Prog- Elemente,oder anders ausgedrückt:Es hat mit den ersten drei Platten stilistisch kaum etwas gemein.Und doch ist es eindeutig Saga.
Die gesamte Scheibe kommt locker-leicht daher;ich würde die Musik als Gute- Laune-Rock bezeichnen.
Kritik an dem Album ist zumeist auf Unverständnis für den Stilwechsel in dieser Bandphase zurückzuführen.
Auch ich höre lieber Prog-Rock (das Debut der Band, "Saga",ist eines meiner Lieblingsalben überhaupt),dennoch hat auch
TBGTTS so einiges zu bieten.
Wer mit dieser hier gebotenen Musikrichtung grundsätzlich nichts anfangen kann,ist hier natürlich falsch.
Auch ich hatte damals kein Verständnis für den ab "Behaviour" poppigeren Stil der Truppe.
Heute höre ich "The Beginner`s Guide To Throwing Shapes" richtig gerne.
Wer das Vinyl-Album nicht (mehr) besitzt,und die CD kaufen will,ist mMn mit der ersten CD-Serie (Polydor) besser bedient.
Die Remaster-Version (Import,SPV/Steamhammer) klingt,wie sämtliche Saga-Remasters,ärgerlicherweise schlechter.
Das sieht (hört) mancher anders,was mich mehr als erstaunt.
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am 19. Juli 2009
Dies ist das zweite, allgemein etwas weniger bekannte Album der "verkürzten" Saga-Formation (Sadler, Chrichton und Chrichton).
Gleich vorneweg: Ich empfehle diese ge-remasterte Version von 2003, denn sie ist druckvoller und sauberer als das Original.

Nach dem doch sehr poppig-straighten Vorgänger-Album ("Wildest Dreams", 1987) besinnen sich die Herren hier wieder etwas in Richtung eigene Wurzeln. Es geht hier wieder etwas rockiger zu. Außerdem bauen sie hier und dort wieder die bekannten "Saga-Zutaten" ein, welche "Wildest Dreams" doch vermissen ließ.
Da wären interessante Intros zu nennen, wie etwa auf "How Do I Look" oder auf "Starting All Over". Das Letztere mutet schon fast wie ein Soundtrack an.
Die "Duelle" zwischen der frickeligen Gitarre des Ian Chrichton und den Keyboards (hauptsächlich von Sadler eingespielt) sind hier wieder verstärkt zu vernehmen.
Schließlich sind da noch die schönen, hymnen-mäßigen Refrains, wie etwa auf "Starting All Over" oder auf "As I am", welche - neben "Giant" - die Höhepunkte der Platte sind.
Das Multi-Talent Sadler hat - wie ich finde - den Part des Keyborders sehr gut kompensiert. Die Keys werden zwar insgesamt etwas zurückhaltender eingesetzt. Auf "Shape" spielen sie mit dem nahezu Gilmour-typischen Lauf sogar die Hauptrolle.
Über seinen erstklassigen Gesang muss wohl nichts weiter gesagt werden, er spricht - wie immer - für sich.
Das Stück "The Nineties" dürfte der absolute Tiefpunkt und Ausfall der Platte sein. Der vermeintlich "moderne" (dünne) Sound, uninteressante Melodien und der nahezu soulige Chor-Gesang in der Begleitung Sadlers nerven einfach. Dasselbe gilt dann auch für "Scarecrow"...
"As I Am" ist dann wieder der saga-typische Rocker mit dem packenden Refrain.
"Waiting in the Wings" ist ein netter bis mittelmäßiger Mid-Tempo Song.
Schließlich kommt mit "Giant" der würdige Abschluss des Albums mit einem ausgedehnten Banjo-Intro, einem schönen, bass-lastigen, dröhnenden Hauptthema und Frickel-Solo des Ian Chrichton.
Den Bonus-Track - die Live-Version von "Frame" - hätte man sich hier sparen können. Der Sound ist dumpf und die Keyboards verschwinden total im Hintergrund.
Alles in allem nicht das beste aber ein schönes Saga-Album der 80er Jahre, welches wohl in jede Saga-Sammlung gehören dürfte.
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am 30. Juli 2014
Das vielleicht am meisten unterschätzte Album der 80er. Obwohl nur als Rumpftruppe am Werke basteln Saga einen für damalige Verhältnisse unglaublichen Sound auf die CD. Für mich das eigentliche Nachfolgeralbum von Worlds apart. Leider änderte sich ab Mitte der 80er mit dem Auftreten der Boy und Girliegroups der Zeitgeist und Saga blieb der verdiente Erfolg für dieses Meisterwerk verwehrt. Von mir bekommen Sie volle 5 Sterne und zwar so was von.
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am 27. Januar 2008
Man, was fuer ein langer Albumtitel. Das zweite Output in der Besetzung Michael Sadler, Jim Crichton, Ian Crichton katapultiert Saga wieder hoch. Nach dem sehr trostlosen 'Wildest Dreams' finden Saga hier wieder zur alten Staerke, auch wenn sie die Klasse von alten Alben wie 'Images In Twillight' noch bei weitem nicht erreichen. Bereits 'How Do I Look' bietet die typische Saga-Rhythmik und die gewohnten Keyboard/Gitarren-Duelle/Spielerein. Einzig Sadlers Stimme wirkt etwas kraftlost. Die bessert sich dann bei 'Starting All Over' mit seinem grossen Mitsing-Refrain. Zurueckhaltende Gitarrenriffs treiben den Song voran. Die netten Keyboard-Gimmicks sind ein weiterer Bonuspunkt. Auch 'Shape' weiss mit seinem etwas verstoerendem Intro und den typisch lustigen Saga-Keys und -Gitarren zu ueberzeugen. Das Keyboard-Gitarren-Intermezzo laesst Saga wieder zur alten Staerke auffahren. Die Ballade 'Odd Man Out' duempelt dann wieder etwas vor sich hin. Die Gitarrenarbeit ist aber sehr loeblich. 'The Nineties' schwaechelt ebenfalls. Vor allem der Refrain samt seinen Backgroundsaengerinnen nervt. 'Sacrecrow' hat dann wieder die typische Saga-Rhytmik und belbt die Platte schnell wieder. Sehr stark wieder 'As I Am'. Ein treibender Rocker mit starken Keys und Gitarren plus grossartigem Refrain. 'Waiting In The Wings' bietet gute Popmusik mit den bekannten Saga-Trademarks und typischem 80er-Refrain. Die Gitarre rockt wiedermal ordentlich! Ganz besonders auch das 7-minuetige 'Giant', welches am Anfang mit einem fuer Saga untypischem Banjo und Erzaehltstimme aufwartet. Danach gibts wieder die typischen Saga-Rezepte. Abwechslungsreiche Keyboard-Sounds, Gitarren/Keyboard-Intermezzi, die typische, holprige Rhythmik und starke Refrains. Die Banjo-Melodie wird von den Keys immer wieder aufgegriffen. Schoen, wie auch das Tempo ab der Mitte zunimt und die Gitarre mit einem Solo rausfeuert. Das Stueck kehrt dann wieder zu einer Banjo-Meoldie zurueck, um im erneut wiederholten Refrain zu enden.

Leider ist die Produktion hier stellenweise auch nicht die allerbeste. Zwar weitaus besser als beim Vorgaenger 'Wildest Dreams', aber immernoch nicht ganz Saga-gerecht. Das sollte sich dann auf 'The Security Of Illusion', welches wieder im Quintett aufgenommen wurde, wieder bessern.

Insgesamt gibts ein 'Daumen hoch'!

P.S. Solche mitreissenden Mitsing-Hymnen wie 'Starting All Over' mochte ich schon immer. Solche Melodien fressen sich einfach ins Ohr.
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am 12. November 2007
Für mich ist dieses Album das meistunterschätzte von Saga. Okay, Steve Negus und Jim Gilmour sind nicht mit an Bord, aber ... ansonsten bekommt der Fan hier alles, was das Saga-Fan-Herz begehrt; den typischen Saga Sound, tolle Gitarrensolos von Ian Crichton, starke Keyboard-Arrangements und druckvolles, wenn auch ein wenig steriles, Schlagzeug-Spiel made by Curt Cress. 5 Sterne !
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am 1. Januar 2000
Leider wurde dieses Album von der Fachpresse völlig verkannt. Überhaupt genoß Progressive-Rock zum Ende der 80er Jahre kein großes Ansehen: die Musik galt als angestaubt und innovationslos. In diesem Fall völlig falsch! Die Kanadier Saga - zu diesem Zeitpunkt nur als Rumpftrio tätig, ergänzt durch Drum-Tausendsassa Curt Cress- lieferten mit "Beginner's Guide..." endlich wieder ein Album im (fast) typischen Saga-Sound ab. Anders als die eher AOR-orientierten Vorgängerwerke "Wildest Dreams" und "Behaviour" bietet dieses Album wieder das, was der Fan dieser Band erwartet: pfeilschnelle Gitarren, brilliante Keys und progressive Arrangements. Lediglich die Härte des Albums dürfte eventuell für Alt-Saga-Anhänger etwas gewöhnungsbedürftig sein, doch gerade diese macht "Beginner's Guide..." aus. Bis zur Veröffentlichung der Konzeptscheibe "Generation 13" (1995)ist der Band kein so großer Wurf mehr gelungen - wobei man den derzeit aktuellen Output "Full Circle" ausklammern muß.
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am 17. Dezember 2000
Diese Scheibe hat was, das viele andere dieser Zeit gerne hätten. Sie ist cool! Vor allem wenn man den *Beginner's Guide* (textlich) wörtlich nimmt. Der (musikalische) Stil hatte sich schon auf der *Wildest Dreams* angekündigt; daß er allerdings so perfekt vollzogen wurde, grenzt an ein Wunder. Die Songs sind nur noch genial. Besonders hervorzuheben sind: How do I look, Shape, Odd Man out, As I am, Waiting in the Wings und, last but not least, Giant. Hilfe, zu was die Jungs fähig sind, zeigt sich auf diesem Album. Legend has it that one day a stranger rode into town; ... take notice!
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am 4. September 2015
Erstmal vorneweg - geiles ding in grün! Das "Remastered 2015" verspricht nicht zu viel und war im Nachhinein auch bitter nötig.
Super Live-Tracks! Lohnt sich für die Sammlung!
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