Kundenrezensionen


49 Rezensionen
5 Sterne:
 (23)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (4)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Soloalbum
Daß manche User dieses Album mit nur einem Stern bewertet haben, kann ich nicht nachvollziehen. Gut, es klingt nicht nach Depeche Mode, aber das soll es auch nicht, oder? Dave Gahan hat sein erstes Soloalbum veröffentlicht und dafür, daß er vorher noch keine Songs geschrieben hat , macht er seine Sache mehr als ordentlich.Es handelt sich um eine sehr...
Am 17. November 2005 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Wille war bereits vorhanden
VORWORT:

Bis zum Jahr 2003 hatte es gedauert, ehe sich der Frontman von Depeche Mode dazu entschloss, eigene Songs zu schreiben. Ansonsten nahm man ihn immer nur als den charismatischen Sänger einer wichtigen Electroband wahr. Ich war damals sehr gespannt auf Daves erstes Soloalbum und kaufte mir die CD sofort bei erscheinen. Obwohl mir klar war, das es...
Veröffentlicht am 22. März 2012 von Mr.


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Soloalbum, 17. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
Daß manche User dieses Album mit nur einem Stern bewertet haben, kann ich nicht nachvollziehen. Gut, es klingt nicht nach Depeche Mode, aber das soll es auch nicht, oder? Dave Gahan hat sein erstes Soloalbum veröffentlicht und dafür, daß er vorher noch keine Songs geschrieben hat , macht er seine Sache mehr als ordentlich.Es handelt sich um eine sehr ausgewogene Mischung zwischen nachdenklichen, sanften und rockigen Liedern: Mit " Stay " ist ihm ein wunderbares Liebeslied gelungen, das er seiner Tochter Stella Rose, seinem "Tiny Star" gewidmet hat. Neben solch eher sanften Liedern, auch " Hold on" gehört dazu, gibt es auch Rockiges wie " Dirty Sticky Floors" oder "Living Bottle". Die Texte auf Gahans Soloalbum sind alle sehr persönlich,handeln von seinen Beziehungen und seiner früheren Abhängigkeit.
Mir hat das Album sehr gut gefallen;wem aber ausschließlich die Musik von Depeche Mode gefällt, für den ist das Album wahrscheinlich nicht geeignet
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Natürlich nicht DM !, 22. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
Natürlich ist das definitiv kein Depeche Mode- Album, so wie Robbie kein Take That Album aufgenommen hat, Justin kein N'Sync- und Tim Burgess kein Charlatans- Album.
Wer das erwartete, ist selber schuld. Paper Monsters ist eine wunderschöne CD, nichts zum Mitsingen, sondern nachdenkliche Songs mit Dave Gahans markanter Stimme. Es steckt sehr viel Gefühl darin, und man muss sich die Geduld nehmen, nicht nur einmal hinzuhören. Ein wenig Rock'n Roll beim ersten Song "Dirty sticky floor" und ein wenig klassischer Blues bei der aktuellen Single "Bottle Living",und ansonsten einfach schöne Songs. Nichts um es beim Autofahren zu hören... eher was zum Runterkommen am Sonntag morgen. Mir gefällt's sehr gut, man muss es wie gesagt völlig getrennt von DM sehen!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr gelungenes debut, 23. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
Da ist es nun, nach über 20 jahren depeche mode, das erste solo-album von dave gahan. nachdem schon martin gore (counterfeit 1 + 2) und damals auch alan wilder (recoil) die dm-fans mit solo-projekten erfreute, hat sich nun endlich auch der front-mann zu einem alleingang durchgerungen. viel zu spät eigentlich, wenn man sich das werk anhört! im kleinen wettbewerb mit seinem band-kollegen und super-songwriter martin gore, der ja fast gleichzeitig sein neues solo-album counterfeit2 auf den markt bringt, hat dave meiner meinung nach, auch wenn man die musik der beiden, obwohl sie aus der selben band stammen nur schwer vergleichen kann, ein klein wenig die nase vorn! er besinnt sich auf seine stärken, so wie man ihn von dm kennt: ausdrucksstarke stimme, druckvolle begleitung, soulige balladen und rockige stampfer geben sich auf diesem recht abwechslungsreichen album die klinke in die hand. womit man am ende gar nicht mehr rechnet ist der hammer 'goodbye', mit dem das album für seine verhältnisse fast zu schon zu genial abgeschlossen wird. hier wächst dave bei seinem debüt als solo-artist wahrlich über seine verhältnisse hinaus, und man wünscht sich insgeheim, dass dm doch liebend gerne wieder zu so einer alten stärke zurückfänden. insgesamt erinnert mich das album vom sound ein klein wenig an 'ultra', ohne natürlich so viele perlen zu enthalten, wie auf dem 97er meisterstück von dm. mit 'exciter', dem letzten und eines der 'schwächeren' (falls es so was überhaupt gibt) alben von dm, kann es aber auf jeden fall mithalten und schneidet für mich eindeutig besser ab, als counterfeit2 von martin gore, obwohl man hier von der stimmung her schwer einen vergleich ziehen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter erster Versuch, 5. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
Tja, beim ersten Mal hören, war ich doch eher enttäuscht, was ich zu meiner Schande gestehen muss. Aber, dies ist eine CD, welche beim mehrmaligen hören einem besser und besser gefallen wird. Man darf nur nie den Fehler machen, zu glauben, es handelt sich um ein DM Album. Diesen Fehler habe ich am Anfang gemacht. Mittlerweile ist die CD in meiner Gunst geklettert. Dem Album selbst fehlt, meines Erachtens, ein wenig Pepp. Klingt sehr ruhig und eher dunkel. Für Partys ist sie von daher nicht geeignet aber zum entspannen. 5 Sterne ist sie mir aber nicht wert, so fair muss ich dann doch sein. Wenn man beide Soloalben betrachtet ( Martin L. Gore und Dave Gahan), so würde ich immer dem Album von Martin den Vorzug geben, auch wenn es sich dabei um keine eigenen Songs handelt. Eine klare Kaufenmpfehlung für dieses Album möchte ich daher nicht aussprechen. Hört lieber vorher rein!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Wille war bereits vorhanden, 22. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
VORWORT:

Bis zum Jahr 2003 hatte es gedauert, ehe sich der Frontman von Depeche Mode dazu entschloss, eigene Songs zu schreiben. Ansonsten nahm man ihn immer nur als den charismatischen Sänger einer wichtigen Electroband wahr. Ich war damals sehr gespannt auf Daves erstes Soloalbum und kaufte mir die CD sofort bei erscheinen. Obwohl mir klar war, das es der Sänger von Depeche Mode ist, machte ich nicht den Fehler die Platte mit DM zu vergleichen.

PAPER MONSTERS:

Schon die erste Single "Dirty Sticky Floors" machte mich damals neugierig. Ein pulsierender Electrosong mit rockigen Gitarren und treibendem Rhytmus. Schade das der, aus dem Radio bekannte Remix nicht aufs Album genommen wurde, denn im direkten Vergleich ist mir die Albumversion ein wenig zu brav und gemächlich - dennoch, ein überzeugender Einstand.

Weiter geht es mit "Hold On", einem (zu) verträumten Song, der bereits andeutet, das es Gahan auf seiner ersten Scheibe nicht gelingt, durchgehend zu überzeugen. Es fehlt einfach das gewisse Etwas und so schleppt sich der Song mühselig dahin.

Das gleiche gilt für "A Little Piece". Hier stören irgendwie die Harmonien, welche einfach nicht passen und sehr zäh und unausgegoren wirken.

Zum Glück kommen jetzt zwei der stärksten Songs des Albums. Angefangen beim kraftvollen "Bottle Living" mit Bluesharp, fesselndem Gesang und pumpendem Schlagzeug. Es macht richtig Spaß diesen Titel zu hören und nach dieser aufregenden Angelegenheit folgt ein zwar ruhiger, doch ebenso beeindruckender Song - "Black And Blue Again". Im Gegensatz zu Track 2 und 3 wird hier eine knisternde Spannung erzeugt - atmosphärisch dicht und vorallem belebt durch Gahans eindringlichen Gesang.

"Stay" kann dieses Level leider nicht fortführen, ebenso wenig die damals zweite Single, "I Need You". Einem entspannten und eingängigem Rhytmus steht eine etwas einfallslose Melodie gegenüber. Es plätschert vor sich hin und erst bei "Bitter Apple" wird wieder dieses spezielle Feeling erzeugt. Teilweise schafft es Gahan mit diesem Song zu fesseln, vorallem dank der düsteren Note und dem kratzigen Beat.

"Hidden Houses" hat einen fantastischen Sound mit eindringlichen Drums und toller Stimmung.

Zum Abschluß beschert uns Gahan ebenfalls einen überzeugend, bissigen Track und verabschiedet sich mit "Goodbye" für die nächsten 4 Jahre.

F A Z I T:

Man sollte es definitiv vermeiden, diesen ersten Solopfad von Gahan mit DM zu vergleichen. Viele Gitarren, eine Mundharmonika und oftmals ungewöhnlicher Gesang erinnern nur entfernt an seine Hauptband. Wenn man diese Dinge aus dem Gedächnis streicht, so könnte einem die Scheibe durchaus Spaß bereiten, wenn da nicht die ein- oder andere Schwäche wäre.

Anders ausgedrückt: Hätte Dave nur eine EP herausgebracht die mit "Dirty Sticky Floors", "Bottle Living", "Black And Blue Again", "Hidden House" und "Goodbye" bestückt gewesen wäre, hätte der Gesamteindruck noch besser ausfallen können. Heutzutage höre ich vorallem die benannten Stücke auf Dauerrotation. Auf Albumlänge konnte mich Mr. Gahan erst mit seiner, 2007 erschienenen "Sanduhr" (Hourglass) überzeugen und mich auf ein drittes Werk hoffen lassen.

Bedauerlich, das er es 2003 nur ansatzweise schaffte zu überzeugen. Ich denke schon, das Dave Gahan auf Solopfaden wesentlich überzeugender ist, als der Bandkollege Martin L. Gore. Wenn es ihm gelingen sollte, die Stärken von "Paper Monsters" und "Hourglass" auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, könnte sein nächstes Soloalbum ein echter Volltreffer werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne, perfekt instrumentierte Pop-Musik, 26. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
Juni 2003 Rock am Ring - Dave Gahan live. Wir sind einigermaßen überrascht , was der Frontmann von Depeche Mode da so schönes abliefert. Gut, mit alten DM-Klassikern kann man natürlich jedes Publikum zum Kochen bringen, doch auch seine Solo-Stücke hören sich sehr interessant an und passen gut in das Programm. Zeit sich mit dem aktuellen Werk „Paper Monsters" genauer zu beschäftigen...
Zwei Dinge führten zu Gahans erstem Solo-Werk. Zum einen wurde die letzten zwei DM-Platten „Ultra" und „Exciter" ausschließlich von Gore vorgefertigt, so daß sich der Rest der Band auf die „Ausführung" beschränken mußte und das Ganze sich zusätzlich in immer längeren Schaffensperioden abspielte, zum anderen bringen körperliche Genesung und Drogenverzicht Gahan nun endlich in die Lage auf eigenen Füßen seine über die Jahre angesammelten musikalischen Ideen erstmals zu verwirklichen.
Als Sideman wurde dabei der Komponist, Arrangeur und Multiinstrumentalist Knock Chandler verpflichtet - und der lieferte ganze Arbeit ! Die Instrumentierungen der zehn Titel sind allesamt gelungen, abwechslungreich und modern. Slide-Gitarren verbinden sich mit Computer-Sounds, rumpelnde Percussion mit dunkel grollenden Bässen, Streicher werden geschmackvoll um Gahans tiefe Stimme gesetzt, jeder Titel bietet eine perfekte, instrumentale Überraschung.
Wie zu erwarten herrscht auf dem Album eine eher ruhigere und düstere Stimmung vor. Zudem hat das Duo Gahan / Chandler nicht kramphaft versucht sich vom DM-Sound zu unterscheiden, so daß die Fan-Schar nicht ganz vor den Kopf gestoßen wird.
Den Opener macht „Dirty sticky floors", bei dem Gahan mit dem Image seines halbseidenen Alter Ego „Evil Dave" spielt und den wohl poppigsten Song des Albums abliefert. Nicht gerade ein Hit, aber als Singleauskopplung trotzdem ideal. „Hold on" bietet das meditative Feeling eines typischen Depeche-Mode-Songs mit pluckernden Synthie-Beats, akustischen Gitarren und netten Slide-Guitar-Einlagen. Richtig düster wird es dagegen bei „A little piece", einer Ballade aus flirrenden Synthesizern-Wolken, dunkel grollenden Bässen und geheimnisvollen Streicherklängen. „Bottle living" ist eine Art Glam-Rock-Song mit passgenau eingebrachten E-Gitarren-Soli im „Violator"-Stil und einer exquisit gespielten Blues-Harp, gefolgt von „Black and blue again", einem düsteren Walking-Blues mit einem Gemisch aus Streichern und Slide-Guitar-Klängen, daß ein wenig an einen Tom Waits Song erinnert.
„Stay" wurde durch die Geburt von Dave Gahans Tochter inspiriert und ist demnach ein sehr optimistischer Song, der wie ein Sonnenstrahl aus der Düsternis von „Paper monsters" herausragt. Die Musik perlt zeitlupenartig aus den Lautsprechern und verbreitet wohlige Synthesizer-Teppiche. Dazu spielt ein einsames Piano aus der Ferne. Auch auf „Bitter apple" fallen zunächst die einfühlsamen Streicher auf, die nie schwülstig oder zu dominierend klingen. Als Abschluss folgt „Goodbye", eine Hymne über erhörte Gebete und spirituelles Erwachen, die entsprechend ihres lyrischen Inhalts klingt: Bedrohlich und mystisch.
Zwar lässt Gahan auf Paper Monsters" seiner Vorliebe für rockorientierte Klänge freien Lauf, doch erkennt man auch sehr deutlich, daß sein Zuhause in der elektronischen Popmusik liegt.
Besser als der letzte, doch eher schwache DM-Output „Exciter" ist sein Solo-Werk allemal.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dave kann's auch alleine!, 24. Juni 2003
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
Der gute Mr. Gahan hatte es ja in der Vegangenheit nicht so leicht: Drogen, nahe am klinischen Tod, Von Martin Gore bei DM unterdrückt und musikalisch eingeschränkt... da tut es ihm sichtlich gut, mal sein Soloalbum rauszubringen. Der charismatische Depeche Mode-Frontmann zeigt auf "Paper Monsters" tolles Songwriting und interessante Songs, die teilweise Parallelen zu DM erkennen lassen, aber auch gleichzeitig etwas neues darstellen. Die Rock-Nummer á la "Dirty Sticky Floors" oder "Bottle Living" sind ähnlich zu DM-Songs a la "In your Room" oder "Barrel of a Gun". Wirkliche Glanzstücke sind aber ruhige Nummer, wie "Stay" (Bester Song der Platte)oder "A little Peace" sowie das groovige "I need you".
Das schöne an der Platte ist, dass sie mit mehrmaligen Hören wächst. Einige Nummern sind schon von Anfang an klasse, andere brauchen eine Weile. Die Platte ist aber defenitiv NICHT nur etwas für DM-Fans, denn Dave zeiht sein eigenes, rockiges und sehr grooviges Ding ohne Kompromisse durch... hoffen wir mal, dass er in Zukunft seine Qualitäten in Sachen Songwriting und Musikgeschmack auch bei Depeche Mode einbringen kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus Sicht eines Depeche Mode Fans, 1. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
Wem die DM Alben Violator, Music for the masses und Black Celebration gut gefallen, die Alben Exiter und Songs of faith and devotion aber eher nicht gefallen, der sollte die Finger von Dave Gahan's Solowerk lassen. Das Album ist eher ruhig, der treibende, typische Gesang fehlt mir.
Hinweis: CD ist kopiergeschützt, nur analoge Überspielung möglich, Dirty Sticky Floors lässt sich nicht unter MacOS X importieren, weshalb iPod-Besitzer ohne den besten Song der CD leben müssen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gahan macht es einem schwer, 17. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
Gahan macht es mir schwer.
Nach seinem Dorgenkollaps macht er sich an die Arbeit um eigene Songs zu schreiben. Und dabei ist dieses Album herausgekommen.
Und eines muss man ausdrücklich dazu sagen: Dave Gahan ist nicht Depeche Mode, "Paper Monsters" erst recht nicht. Der Sound ist total unterschiedlich, die Texte sind erst recht nich zu vergleichen (was wohl daran liegen wird, dass Gore sie nicht geschrieben hat).
Bedauerlicher Weise ist "Paper Monsters" nicht das, was ich mir erhofft hatte.
Es gibt zu wenig Songs auf dem Album, von denen ich behaupten könnte, dass sie der Hammer sind oder auch nur ansatzweise mir das Gefühl der Zufriedenheit vermitteln. Leider.
"Bottle Living", "Dirty sticky Floors" und "Goodbye" sind Songs, die auf dem Album hervorstechen. Alles andere schwankt zwischen gut, mittelmäßig oder schlecht. Leider.
Eines kann man aber Gahan positiv anrechnen. Und zwar die Tatsache, dass er nicht versucht hat den Depeche Mode-Sound zu kopieren, um mehr Geld dabei zu verdienen, sondern seinen eigenen Weg gegangen ist.
Ohne Frage ist Gahan ein wunderbarer Sänger und ein genialer Entertainer, aber als Songwriter bedarf es noch ein bisschen Übung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sympathisch angreifbar, 9. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Paper Monsters (Audio CD)
zu resümmieren ist, dass Dave und Martin ohne einander nicht da wären, wo sie jetzt stehen. bei Martin fehlts für die meisten seiner stücke an stimme, bei Dave fehlts an der komposition. damit bleibt die hoffnung auf eine zukunft für Depeche Mode.
meine lieblinge auf Daves album sind Hold On (das Mute-chef Daniel Miller statt Dirty Sticky Floors als erstes auskoppeln wollte, Dave aber nicht), Stay (kommt wie eine Moby-hymne) und Black and Blue again. der rest bleibt leider trotz aller bemühungen abzuheben auf dem boden durchschnittlicher tatsachen. sympathisch macht das werk dennoch gerade das mitempfinden der melodramatik, die ihm innewohnt: der innige befreiungsschlag des künstlers, der dabei seine unvollkommenheit offenbart und damit sich und seine musik nur noch menschlicher und ergreifender anfühlen läßt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Paper Monsters
Paper Monsters von Dave Gahan (Audio CD - 2003)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen