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Kundenrezensionen

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am 7. Januar 2004
Mahlzeit! Less Than Jakes "Anthem" schiebt man in den CD-Player ein, startet das Teil und - die Füße bewegen sich von selbst! Es ist unglaublich. Eigentlich bin ich nicht so der Tänzer, aber selbst ich kann bei diesem Album nicht anders als mitzuswingen und mitzusingen. Nachdem ich Less Than Jake ein paar Monate vorher live gesehen und auch da nicht aus dem Tanzfieber rausgekommen bin, sah ich mich quasi verpflichtet, dieses Album zu kaufen. Man kann es nicht bereuen. Die Jungs perfektionieren hier die Verbindung von Ska und Punk in einem Maße, dass es einem schon Angst machen kann. Sei es das chillige "The Science Of Selling Yourself Short", die sehnsüchtigen "Escape From The A-Bomb House" und "Look What Happened" oder auch das rockende "The Ghost Of Me And You" - bei jedem Song will man aufstehen und seine Anlage für diese phantastisch stimmungshebenden Songs bejubeln. Es hat nicht viel gefehlt und diese Platte hätte 5 Sterne von mir erhalten: Allerdings lassen in meinen Augen der Bonus-Track "Surrender" und "Plastic Cup Politics" noch ein klein bißchen zu wünschen übrig (Ich, Perfektionist, ich!). So kriegt diese Platte nur 4 Sterne (aber mit einem fetten +)... - mfG: der FOFF
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am 18. August 2015
Hiermit schreibe ich meine erste Alben-Bewertung über „Less Than Jake“ - also eine perfekte Basis eine von den früheren Werken unabhängige Kritik auf Papier zu bringen.
Es geht primär um die musikalische Leistung, die auf diesem Werk gezeigt wird. Der Rest rückt erst mal in den Hintergrund.

Für mich als jahrelanger Metalhead, brauchte erst mal meine Zeit um mit der Stimme des Frontmannes Chris Demakes klarzukommen, wobei LTJ bei weitem nicht meine erste Punk-, geschweige denn Ska-Punk-Band ist, die ich höre. Das Reinhören in deren namentlich vielversprechendem Platte „Anthem“ hat sich jedoch gelohnt.

„Anthem“ ist das fünfte Album von Less Than Jake, released am 20 Mai 2003 und liefert interessanten, poppigen Punk mit einer großzügigen Prise Ska.

Ich wurde durch „The Science of Selling Shorts to Yourself“ auf die CD aufmerksam, was für das Album schon der skalastigste Midpacer ist.
Die weiteren Songs waren eher ein großes Wirrwarr, was so einige Zeit braucht um seine vollständige Pracht zu entfalten, wobei es in keinster Weise progressive Ansätze aufzeigt.

Nach dem dritten Mal hören knallten auch die meisten Songs und machen dem Album den Namen alle Ehre – jedoch erst ab Track 3.
Die ersten beiden Songs sind dabei hörbar, wobei der Opener eher langweilig ist und schleppend vorkommt.
„The Ghost of You and Me“ klingt doch etwas spannender aber überzeugt mich immer noch nicht.
Mit der Reinkarnation von „Look What Happened“ geht’s schnell weiter und macht auch nach dem 20 mal Spaß beim hören und mitbewegen.
Wieder langsamer und chillig wird es mit „The Science of Selling Shorts to Yourself“ jedoch ist dies auch der langsamste Track.
Ab „Short Fuse Burning“ wird wieder gerockt mit schnellen Punksound und perfekten Posauneneinlagen, welche die Songs noch weiter würzen und aufmischen.
Das Niveau kann das Album bis zum Ende einhalten, wobei da doch ein wenig die Abwechslung fehlt, dennoch folgt ein Hit dem anderen.
Mit „The Brightest Bulb has Burned Out/Screw Falls Out“ wird’s kurz wieder etwas ruhiger, jedoch wird man hier mit einer perfekt gesetzten Pointe aus den Socken gehauen.
Ein Ende findet das Album mit einem anständigem und alles anderem als peinlichem Cover von Cheap Tricks' „Surrender“ .

Hörtipp: Look What Happened, The Science of Selling Shorts to Yourself, Motown Never Sounded so Good, That's Why They Call It A Union

Fazit: Eine Platte, welche nach einem holprigen Start und trotz fehlender Abwechslung einfach Spaß macht und zum mitsingen und mitbewegen anregt.
8/10
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am 2. November 2005
Cd eingelgt, und... da war es wieder, dieses herrliche Gefühl des perfekt abgestimmten, sauberen aber nie zu sterilen wirkenden Skapunks, dass dazu führt, dass man LTJ einfach lieben muss. Die Lyrics sind mal nachdenklich, mal heiter aber nie langweilig und immer gepaart mit einem herrlichen sing-along.
Ich bin seit Pezcore absoluter Fan von LTJ und kann mit Fug und Recht behaupten, dass "Anthem" die beste Platte der fünf Jungs aus "Gainsville Rockcity" ist. Díe Bläser setzen im genau richtigen Moment ein, sind aber nie dominierend sondern runden das Gesamtbild perfekt ab, der Gesang immer ein bisschen rau und unverfälscht, die Gitarrenriffs absolut eingängig und einfach gut.
Wo "Borders and Boundries" aufgehört hat, da knüpft "Anthem" nahtlos an und versetzt den Hörer in einen Hörgenuss, der dazu führt, dass die Platte in Endlosschleife läuft.
Für alle Fans von Mad Caddies, Buck-o-Nine und Co. ein absolutes MUSS!!!!!!!!!!
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am 19. Mai 2003
von rockig bis ruhig ist wieder mal dabei, anders als bei borders and boundaries ist wieder mehr ska herauszuhören. Songs wie "Best Wishes To Your Black Lung" und "Motown Never Sounded So Good" machen einfach Spass. Dennoch reicht die Platte nicht an Hello Rockview ran. Was das bereits von Borders And Boundaries bekannte "Look What Happened" auf der Platte zu suchen hat ist mir auch schleierhaft. Hoffentlich droht da keine Single-Veröffentlichung.
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am 7. Mai 2004
Less Than Jake ist einfach unvergleichlich! Weder mit Pop-, noch mit Punk- oder Rockbands. Diese Band hat ihren eigenen Stil. Eine perfekte Kombination von Punk und Ska machen dieses Album zu einem echten "Ohrenschmaus". Man kann sich die ganze CD anhoeren ohne ein Lied weiter zu schalten.
unbedingt kaufen!!!
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am 6. Februar 2005
Ich muss zugeben, ich bin von dem Album begeistert. Ich hab viel von der Band gehört und da hab ich mich einfach netschieden das aich mir das Album holen muss.
Als ich das Album in den CD-Player legt war ich ein bisschen enttäuscht. Denn es fehlten die vordergründigen Bläser-Einlagen. Ich bin auf Ska aufmerksam geworden durch Hipster Daddy-O & the Handgrenades (wunderschöne Bläsereinlagen) und Reel Big Fish.
Aber trotzdem muss ich sagen dass dieses Album wunderbar durchkonzepiert ist. Der Wiederhörwert dieses Album ist enorm.
Stimmige Riffs und das ein oder andere Off-Beat Lied laden zum gepgflegten Schwofen ein.
Ein Tipp für alle die mehr auf Punk als auf Ska stehen.
Hörtipp: The Science of selling yourself shor
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am 21. Juni 2003
Ich hab viele CD-Kritiken von amerikanischen Fans gelesen, die sich darüber beschweren, das LTJ auf Anthem zu wenig Bläser einsetzen. Das is völliger Quatsch. Vielmehr setzen sie die Bläser gezielter ein, nicht mehr so wahrlos wie auf Borders and Boundaries und machen die eh schon guten Songs dadurch noch besser. "Best Wishes to your Black Lung" und "Plastic Cup Politics" gehen ab wie Schmidts Katze. Mal sind die Songs etwas punkiger mal etwas Ska lastiger. Aber auf jeden Fall bringen alle viel Spaß. Wer LTJ jetzt noch mit Bravo-Plastik-Punks wie Good Charlotte vergleicht hört einfach nich richtig hin. KAUFEN
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am 1. Juli 2016
Gute Platte von Less Than Jake wieder. Gute laune garantiert, selbst bei ner beerdigung. Einschalten und genießen und die sonnenseite des lebens genießen
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am 10. Juni 2003
Gute-Laune-Mucke, bei der man einfach abtanzen möchte. Ein super Album, aber ich hab "nur" 4 Sterne gegeben, weil es zum Ende etwas abflacht.
Trotzdem ein Pflichtkauf für Ska/Punk/Rock Fans!
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am 21. Juni 2003
Ich hab viele CD Kritiken von amerikanischen Fans gelesen die das neue LTJ Album schlecht machen weil angeblich zu wenig Bläser eingesetzt werden. Das ist völliger Quatsch. LTJ setzen die Bläser auf Anthem nur gezielter ein. Nicht mehr so wahrlos wie auf Borders and Boundaries. Vielmehr machen die Bläser, die eh schon guten Songs, noch besser. Sonst gehen wieder alle Stücke ab wie Schmidts Katze, so wie man es eben von LTJ kennt. So und die Leute die LTJ jetzt noch immer mit Bravo-Plastik-Punkern wie Good Charlotte vergleichen hören einfach nicht richtig hin. KAUFEN
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