Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren calendarGirl Prime Photos Sony Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen35
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Februar 2009
Der Sound der gesamten "Remaster"-CD von Gary Moore ist akustischer Schrott.
Ich habe mich sehr geärgert, mir die aufgrund des günstigen Preises gleich im Paket zugelegt zu haben.
Eine Frechheit - nur Höhen, kein Baß und nix. Einfach nur schlecht.
Und das ist schade - denn das Album ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und die Boni machen eigentlich einen Knaller daraus - daher ein Stern.
Der miese Brotbüchsensound macht aber leider alles zunichte !
Daher Finger weg !
22 Kommentare|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2016
"Wild Frontier" vom irischen Gitarrenhexer Gary Moore erschien im März 1987. Eingespielt haben es Gary Moore (Lead Guitar, Lead and Backing Vocals), Neil Carter (Keyboards, Backing Vocals) und Bob Daisley (Bass Guitar). `Richtige` Drums gibt es nicht zu hören. Eine Drum Machine wurde benutzt. Produziert wurde "Wild Frontier" von Gary Moore, James "Jimbo" Barton, Pete Smith und Peter Collins.

Lange Zeit war "Wild Frontier" mein Lieblingsalbum von Gary Moore. Es sind jede Menge Hits am Start. `Over the hills and far away`, `Wild frontier`, die Ballade `Johnny boy`, das Instrumental `The loner` und `Thunder rising`. Auch `Friday on my mind` von den Easybeats kommt von Moore sehr gut. So eine Hitdichte gibt es auf kaum einem anderen Album des Iren. Leider wurde kein `richtiges` Schlagzeug eingespielt. Diese Drum Machine nervt auf die Dauer. Bei `Over the hills...` kommt diese noch gut, aber auf die Dauer hätte dieser Platte Drums gut getan. Auch der Sound der Aufnahmen ist nicht besonders. Auf der anderen Seite spielt Gary wieder jede Menge starke Soli. Auch sein Gesang ist durchaus in Ordnung, Gastsänger, wie auf anderen Alben von ihm, sind gar nicht unbedingt nötig.

Fazit: Das Album punktet mit richtig vielen Hits. `Wild frontier` und `Over the hills...` sollte eh jeder kennen. Wer kein Problem mit dem Drumcomputer hat, kann hier gerne 5 Sterne eintragen. Mir gefällt der Sound des Albums aber nicht und mit den `Drums` komme ich auch nicht klar. Deshalb gibt es von mir 4 Sterne und eine Kaufempfehlung.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2008
... und wurde von mir adoptiert, was ich wirklich nicht von jeder seiner Scheiben behaupten kann (er hört sonst Uriah Heep, Ken Hensley und so ein Zeug, mit dem kann ich mich nicht so anfreunden). Aber diese Musik von Gary Moore, die hat etwas und gefällt sogar mir als Nicht-Hardrockerin.

Diese Scheibe erinnert mich sehr an unseren Irland-Urlaub im April 1989 mit dem Motorrad. Es war schweinekalt und wunderschön. Einmal wollten wir trampen, aber da hat sich ein Pferd neben uns gestellt, und niemand hat uns mitgenommen. Den River Shannon sehe ich immer noch vor mir, wenn Gary seinen "Johnny Boy" singt, für mich das schönste Lied auf der CD. Da wird Irland lebendig.

Die anderen Titel kommen natürlich rockig daher: "Over the hills and far away" (hier gefällt mir besonders gut die Irish-Folk Anspielung), "Wild frontier" (auch sehr interessant in der längeren Version mit jaulender E-Gitarre. Bemerkenswert "the loner" - eines der besten E-Gitarren-Stücke, die ich kenne, oder "Take a little time". Insgesamt echt gelungen und hörenswert!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2003
Mannometer, was war ich beim ersten Hören begeistert!
Eigentlich bin ich ja nicht so sehr der Gary Moore Fan, aber dieses Album hat mich sofort in Begeisterungstürme ausbrechen lassen.
Mit dem perfekt gecoverten "Friday On My Mind" jagt er mir eine Gänsehaut nach der anderen über die Haut. Dieser Song ist für mich die Nr. 1 auf dem Album und kommt bei jeder Party sehr gut an.
"Over The Hills..." ist ebenso ein Knaller.
Das "Johnny Boy" lässt mich von der hügeligen und sehr schönen Landschaft Irlands träumen.
Mein Fazit: Auf jeden Fall mal reinhören, vielleicht stellen sic hbei dem/der einen oder anderen auch die Haare auf.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2004
Dieses Hardrock-Album ist damals in die Geschichte eingegangen und markierte den vorläufigen Karrierehöhepunkt eines der besten Gitarristen der Welt. Gewidmet hat Gary Moore dieses Album seinem kurz zuvor verstorbenen Freund und Weggefährten Phil Lynott.
Dieses Album kann man sich noch heute jeden Tag anhören und man muss sich voller Ehrfurcht eingestehen, dass es in den letzten 7 Jahren kein Hardrock-Album mehr gegeben hat, was dieser Scheibe an Schnelligkeit, Virtuosität, kompositionstechnischer Finesse und schier unglaublicher Power und Spielfreude jemals das Wasser reichen konnte. Die lebende Legende Gary Moore hat sich damals mit diesem Werk ein Denkmal gesetzt. Mittlerweile hat sich Gary ganz der Bluesmusik verschrieben und möge damit in Würde altern.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2005
Nach langer Zeit mal wieder ausgekramt - und wieder fasziniert! Nachdem das Album in den späten 80ern bei mir eigentlich ständig rauf und runter gelaufen ist, geriet es viele Jahre eher in Vergessenheit - warum eigentlich? Jede Nummer ist interessant, wenngleich die Verschmelzung von reinem Hardrock mit poppigen Keyboardsounds (hervorragend: Neil Carter) heute doch teilweise etwas überproduziert wirkt. Damals war es jedoch ziemlich wegweisend. Meine persönlichen Favoriten auf diesem Album: Friday on my mind (die Easy Beats sind niemals so gut gecovert worden!) und Thunder rising - hört euch das mal auf Konzertlautstärke an, dann kommt das Gewitter richtig rüber. Kurzum: Dieses Album ist mit Sicherheit ein Meilenstein. Dürfte manchen Nachwuchsgitarristen in den Wahnsinn getrieben haben ;-)
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2000
Mit Gary MOORE ist es ja so eine Sache: Nachdem er bis weit in die 80-er Jahre eher die Hard-Rock-Poser-Fraktion bedient hatte, folgte kurz danach der von vielen Puristen beider Lager misstrauisch beäugte Schwenk ins Blues-Lager - Authentizität hin oder her, aus kommerziellen Beweggründen allein hatte er diesen Stilwechsel nie und nimmer nötig. "Wild Frontier" hat mit "Still Got The Blues" wenig zu tun, die Rocker-Roots dominieren. Das Album erhält seinen Reiz durch die Verzahnung mit Irish-Folk-Elementen in Motiven und Arrangements, die einerseits zwar konstruiert klingt, andererseits jedoch in dieser Form ihres Gleichen sucht. Der Titelsong, "Out In The Hills..." oder "Danny Boy" besitzen hohen Wiedererkennungswert und lassen Moore weit aus dem Meer der auf dem Cover grimig und gefährlich dreinblickenden harten Männer herausragen.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2016
Auch ein schönes Album aber die Aufnahmen sind nicht ganz so schön dort merkt man das sie schlecht auf die CD übertragen wurde. Ansonsten schöne Stücke und wird nicht langweilig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2013
Wild Frontier ist für mich eins seiner besten Alben super dynamisch full Power wunderbar zum abschalten !!!! Ein Mann der uns mit seinen feelings viele Jahre reinen Gitarrensound lieferte !!!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2007
Die 12" Version von "Over the hills and far away" gehört zum Besten was Gary jemals abgeliefert hat. So ein Stück schreibt man wohl nur 1x in seinem Leben.

Auf WILD FRONTIER sind auch deutliche Folk-Einflüsse zu hören, die das Album sehr vielfältig klingen lassen.

Wegen 2-3 Durchhänger knapp am 5. Stern vorbei gerasselt. Ändert aber nichts an der zwingenden Kaufempfehlung!!!! Hard-Rock Fans können dieses Album nicht ignorieren.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden