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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der melodischste Punk (ever?), 12. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Fever to Tell (Audio CD)
Man sollte sich nur einmal "Pin" von diesem Album anhören und dann versteht man sofort, was ich meine, wenn ich sage, dass die Yeah Yeah Yeahs das vielleicht melodischste Punk-Album ever geschrieben haben. Diese Musik ist treibend und absolut melodiös gleichermaßen. Auch wenn die Sängerin Karen O ziemlich oft schreit, kreischt und mit aller Macht ihren Forderungen Ausdruck verleiht, so kann sie im selben Atemzug noch das herzzerreißendste Liebeslied auf Erden singen (eine Meisterleistung, wie ich finde). Die Instrumentierung drumrum ist denkbar einfach: Gitarre und Schlagzeug, sogar auf den Bass wird hier verzichtet, so dass sich alles auf die Melodie und den Rhythmus konzentrieren kann.
Jeder Track hat seine eigene Dynamik, es ist kein einziger Füller auf dem Album zu finden. In jeder guten Indie-Disko hört man mindestens ein Stück der YYYs, denn sie sind alle tanzbar (bis zum Umfallen). Trotzdem ist es abwechslungsreich und themenvielfältig, kurzweilig und kraftvoll. Die ideale Musik zum Ausflippen und -rasten, zum Beispiel vor Begeisterung.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Ding, 1. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Fever to Tell (Audio CD)
Zugegeben: Etwas innovatives, noch nie dagewesenes stellt das Debütalbum „Fever to tell" der Yeah Yeah Yeahs nach bereits zwei veröffentlichten EPs nicht gerade dar. Macht aber überhaupt nichts!!!
Die 11 Tracks auf dem Album sprechen für sich: Nicht schöner, nicht stilvoller, aber dafür rauer, dreckig klingender Rock, der seine Wirkung nicht verfehlt.
Aber meine Begeisterung über diese Band rührt in erster Linie nicht daher, was sie machen, sondern wie sie es verkaufen. Allem voran Sängerin Karen O, die kreischend, röchelnd und stöhnend für jede Menge Druck in den Songs sorgt, dass diese überschäumen vor sexueller Energie.
Sexy sind auch die Auftritte der Yeah Yeah Yeahs, bei denen Karen O ihre Triebhaftigkeit in vollem Maße auslebt (zu therapeutischen Zwecken, um sich die Flausen auszutreiben, wie sie selbst sagt).
Ein echtes Unikat halt. Und eine Band wie keine andere.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yeah!, 21. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Fever to Tell (Audio CD)
Lange sehnsüchtig erwartet, ist jetzt das erste Album der Yeah Yeah Yeahs endlich da. Und erfüllt werden die hohen Erwartungen die nach der wunderbaren EP letztes in die Band gesteckt wurden allemal, wenn nicht bei weitem übertroffen!
Das noch junge New Yorker Trio, allen voran Karen O., die Sängerin, bei der man das Wort sexy gar nicht groß genug betonen kann um ihre Stimme zu beschreiben, spielt sich durch seine zugleich lärmenden, fröhlichen als auch tanzbaren Lieder schnell in die Herzen eines jeden Menschen der oben genannte Attibute in seiner Musiksammlung finden möchte.
Definitive Highlights sind Kracher wie die Vorab-Single 'Date with the Night', bei dem Karen O. das "Chop! Chop! Chop!" so oft und doch immer wieder neu ausschreit dass man gar nicht mehr will dass sie aufhört, während einem die Beine von dem wie wahnsinnig groovenden Beat förmlich auf die Tanzfläche gesogen werden, und das ebenso mitreißende 'Tick'.
Aber auch die langsameren Lieder sind einfach wunderschön, was an der immer wieder wandlungsfähigen Stimme Karen O.'s festzumachen ist, z.B. wenn sie einem in 'Black Tongue' entgegenhaucht:"Don't hold on, go, get strong."
Definitive Kaufempfehlung!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ju-hu, 30. April 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fever to Tell (Audio CD)
Wer's jetzt noch nicht kapiert...
Die Yeah Yeah Yeahs haben es doch tatsächlich geschafft, eine ganze Platte fertig zu stellen. Nach der unglaublichen Debutsingle und der kryptischen Machine-Maxi lösen die drei New Yorker alle ihre Versprechen ein und präsentieren ein Album, wie es nicht alle Tage erscheint. Karen O hat die Stimme der Stunde, sexy, griffig und von einer direkten Ausstrahlung in der Art eines Kurt Cobain.
Seite 1 liefert das, was man erwarten durfte: Punk. „Rich" ist noch recht verhalten. Das folgende „Date with the night" bläst einem dafür förmlich ins Gesicht, viel zu kurz nur. Schon wird man vom Avantgardistischen „Man" umgerannt. Das Tempo erhöht sich. „Tick" ist zum Tanzen wie gemacht. „Black tongue" läutet den überraschenden Rückzug ein. Ab jetzt wird nicht mehr über die Tanzfläche gestürzt, jetzt darf geschritten werden. Nur „Cold night" wird noch einmal richtig laut. „No No No" endet irgendwo im momentan weit verbreiteten psychedelischen Nirvana. „Maps" darf man wohl getrost als Popstück bezeichnen. „Y control" unterstreicht diesen Eindruck und hinterlässt als einziges Stück der Platte einen unnötigen Retro-Nachgeschmack. Vor allem der wunderschöne Hidden Track macht aber alles wieder gut.
„Fever to tell" ist also der erhoffte Hammer geworden. Doch eine Hoffnung folgt auf diese erste. Die Hoffnung nämlich, dass die Yeah Yeah Yeahs bei ihren Punk-Leisten bleiben mögen. Das ist ihre Stärke. Soundtüftler gibt es eh schon mehr als genug.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jawoll. Laß es krachen!, 17. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Fever to Tell (Audio CD)
Eine super Scheibe, die wirklich Spaß macht. Wer auf Garage-Lofi-Rock à la White Stripes, Pussy Galore, Jon Spencer Blues Explosion oder Sonic Youth steht, ist hier genau richtig. Die hohen Erwartungen durch die EP wurden auf jeden Fall erfüllt.
Was allerdings etwas auf die Nerven geht, ist das manchmal etwas sehr heftige Gekreische von KarenO.
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15 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das ist musik., 6. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fever to Tell (Audio CD)
hab noch nie musik gehört, die jemals so gut in meinen kopf gepasst hat/hätte.
wobei es seltsamerweise sehr schmerzhaft ist, eigentlich kaum auszuhalten, es bringt mich an die grenzen,
es hat mich selten etwas so berührt, wie diese musik, nur liebe, echte liebe (vielleicht eher verliebtsein)
kann so intensiv erlebt werden, so vollkommen beglückend und gleichsam grausam leidvoll.
pure rohe feinste energie!
der ganze sinn des lebens, nämlich energie zu spüren, die intensive emotionen hervorruft,
postiv wie negativ, wird durch diese musik transportiert und erweckt.
wäre ich gläubig im klassischen sinne, so würde ich von 'göttlicher energie' sprechen.
ich war lange auf der suche. noch nie war ich von etwas absolut überzeugt. jetzt bin ich es.
damit ist eigentlich alles gesagt.
ps: klingt das irgendwie übertrieben? ich fühle nämlich wirklich so und mir gehts auch richtig gut!
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4 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen P u n K, 24. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Fever to Tell (Audio CD)
Punk ist ja verkrüpelte Musik. Wegschmeißmusik.
Aber was Green Day nicht gelang, gelingt den Yeah Yeah Yeahs -und auch wenn's nun zum 1000mal gesagt wird: es ist schön, dass hier eine FRAU singt- Punk und zwar ohne -rock, nach den Ramones, wiederzubeleben. Man merkt das es der Band richtig Spaß macht. Auch damit haben sie Möchtegernkünstlern (a la Strokes, Vines, White Stripes etc.)was voraus.
Bis zur nächsten Offenbarung (ala Oasis oder den Manics) bleibt dieses einer der besten Versuche in alternativer Musik. Wem die Band allerdings schon zu kommerziell ist, sollte es mal mit Xiuxiu versuchen.
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Fever to Tell
Fever to Tell von Yeah Yeah Yeahs (Audio CD - 2003)
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