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am 17. Juli 2011
Nach zwei unglaublich erfolgreichen Blues-Alben, sowie einer akzeptablen Liaison mit den beiden "Ex-Cream-Mitgliedern" Ginger Baker und Jack Bruce (BBM) und dem absolut hörenswerten Cover-Album - Blues For Greeny - überraschte Gary Moore 1997 seine Fans erneut mit einem völlig anderen Album. Zwar sind auf den langsamen Stücken wie zum Beispiel - dem sensationellen I Have Found My Love In You und dem nicht weniger exzellenten Like Angels - Gary Moores unverkennbarer "Blues-Gitarren-Sound" deutlich hörbar; der Meister hinterlegt aber einen Großteil der Songs mit modernen und genialen Drumbeats, die teilweise sogar wie zum Beispiel bei - Cold Wind Blows und Always There For You - "Trip-Hop-Charakter" aufweisen.

Daneben gibt es auch Songs mit verzerrten Vokals - One Good Reason - sowie Alternativ-Rock - One Fine Day, What Are We Here For und Afraid Of Tomorrow - und extravagante Songs wie - Where Did We Go Wrong oder das völlig überraschende 17-minütige Stück - Business At Usual - das auf der remasterten Version zweigeteilt wurde, so dass man jetzt auch den dreieinhalb Minutenlangen Rumbamusikteil - Dark Days In Paradise - direkt anwählen kann.

Auf der remasterten Version befinden sich dieses Mal zwei Bonustracks, darunter der discobeatangehauchte Titel - Burning In Our Hearts - sowie der Reggaesong - There Must Be A Way - die ich beide absolut genial finde, da sie völlig aus dem musikalischen Spektrum Moores herausfallen. Wer also gerne einmal eine andere Platte von Gary Moore hören möchte, die sich sowohl vom Hard-Rock, als auch vom Blues sehr stark unterscheidet, der sollte in - Dark Days Of Paradise - auf jeden Fall mal reinhören.
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am 17. November 2007
"Dark days in paradise",was soll ich sagen...!!!???Bin schon seit fast Beginn seiner Karriere,mit den Übergängen "Skid Row","Thin Lizzy" etc....,ein Fan von diesem "Ausnahme"-Gitarristen,aber was er mit dieser "Scheibe" abgeliefert hat,übersteigt alle Vorstellungskraft!Allein schon der Beginn mit "One good reason"(als Anheizer-Intro!),über die gefühlvollen "I have found my love in you"(mit Zwischenrocker "One fine day")und "Like Angels",über(mutige)"Trip-Hop"-Ausflüge wie "Always there for you",die aber immer von Mr.Moore's Stimme und seiner einzigartigen Gitarre geprägt sind,bis zu den beiden(immer bedenken,dies ist nur eine persönlichen Meinung,gell...!!!)ÜBERSONGS "Where did we go wrong"(das Songbeendende Solo ist auf eine Ebene mit David Gilmour's "Comfortably numb" zu nennen!!!) und "Business as usual"(mit seinen traumhaften "Violinen",samt "Hidden Track"-Anteil!),die dieses grandiose Album beenden!!!
Alleine diese beiden letzen Songs(die Originalaufnahme enthält nur 10 Songs!)sind so grandios,das sie 5 Sterne wert sind!!!
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"Dark days in paradise" ist eine Rockplatte,die,speziell durch die beiden letzten Songs,zum Träumen unter einem sternklaren Himmel einlädt!
Bravo G.M.
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am 26. Januar 2007
Es ist eine Schande, daß diese CD so unbekannt ist, wie sie seitens vieler verrissen wird, da selbst ich als absolut ergebener "Moore-Padawan", meinen Hut ziehe vor diesem Ausnahmewerk meines Lieblingsgitarristen.

Es ist hierbei nicht nur sein äußerst gefühlvolles Gitarrenspiel, welches imponiert, sondern das Album mit all seinen Songs und Facetten als Gesamtkunstwerk.

Wie ein roter Faden wird beinahe ein Konzept untermalt, dass von erstem bis zum letzten Song reicht und eben mit "Business as usual" den finalen Abgang beschert.

Dark days in paradise ist wie die Musik zu einem Film im Geiste, der schöner kaum sein könnte.

Schade daß Gary jenen roten Faden nicht wieder aufgenommen hat.
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