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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da lohnt sich die Investition
Es gibt Menschen, die mögen die Verquickung von klassischen Elementen und Rockmusik - ich gehöre dazu. Schon aus diesem Grund ist dieses Album sein Geld wert. Nun ist es aber Sinn und Zweck einer Kritik die positiven und negativen Seiten gegeneinander abzuwägen. Bitteschön:

Was haben wir hier eigentlich: Sicher keine Band die die Musik neu...
Veröffentlicht am 25. August 2003 von Claudio Großner

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Unsinn und von toller Musik
Hey Nutzer und Nutzeretten,

das hier vorliegende Album begleitet mich schon sehr sehr lange. Ich verbinde mit dieser Musik einige einschneidende Erlebnisse und nicht zuletzt eine wichtige Station auf dem Weg des "Mann-werdens", wenn ihr versteht was ich meine. Wenn nicht, auch egal.

"Mother Earth" jedenfalls war damals irgendwie immer präsent...
Vor 11 Monaten von Mainstream_is_actually_weird_music veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell hören, bevor sie jeder mag: Bombast-Rock-Geheimtipp, 23. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (Audio CD)
Die Gruppe kommt aus Holland, genau wie "After Forever", welche einen ähnlichen Sound bieten.
Die aufwändige Produktion besticht durch glasklaren, glockenhellen Frauengesang, orchestrale Passagen, nette Heavy-Riffs und schöne Instrumentierungen. Mal geht es stilistisch Richtung irischer Folk (Stichwort "Blackmore's Night"), mal glaubt man, eine sehr gute "Nightwish"-Kopie zu hören, ein anderes Mal wird es knallig heavy (aber melodiös) wie die Österreicher "Edenbridge" und "Visions of Atlantis". Wer eine von diesen Gruppen oder z.B. Beto Vazquez "Infinity" mag, kann hier beinahe blind zuschlagen!
Und dann aber den Lautstärkeregler ordentlich in Richtung 12 Uhr drehen!
Wer nur mal hineinhören will, sollte sich "Deceiver of Fools" antun.
Heavy sind die ersten beiden Stücke: "Mother Earth" frisst sich dabei direkt in die Gehörgänge. "Ice Queen" ist ab Mai 2003 die Single in Deutschland.
"In Perfect Harmony" ist einer der sehr schönen ruhigen Titel.
Übrigens ist hier kein einziger Durchhänger drauf, im Gegenteil.
Wer "Gothic Metal" sucht, ist allerdings etwas falsch, über dieses Stadium sind "Within Temptation" hinaus.
Frühjahrsputz für die Gehörgänge! Ein echter Geheimtip, schnell reinziehen, bevor es jeder mag... ;-)
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von wegen Nachmacher!, 8. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (2 Bonus Tracks) (Audio CD)
Um mal allen Vorurteilen von wegen "WT machen Evanescence nach" entgegen zu treten:
WT besteht seit 1996 und "Mother Earth" wurde bereits im Dezember 2000 veröffentlicht. Bereits 2001 waren sie Superstars in den Benelux-Ländern und tingelten mit den Songs dieses Albums durch Europa. Der Rest der Welt verschlief dies allerdings und nach einem Wechsel der Plattenfirma wurde "Mother Earth" im Frühjahr 2002 nochmal neu veröffentlicht. Seither gehen sie ab wie Schmitts Katze, auch in Deutschland. Evanescence hat mit WT nur bedingt gemeinsamkeiten. WT hat einen ganz anderen Hintergrund und sind viel symphonischer und getragener aufgestellt. Sensationelle Melodien wunderbar arrangiert und perfekte Ballance zwischen sanften Klängen und Aggression. Die Musik auf "Mother Earth" ist traurig, mystisch und träumerisch - einfach wunderbar! Alle, die auf solche Klänge stehen können bedenkenlos zugreifen, alle anderen sollten auf jeden Fall mal reinhören!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Album, 29. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (2 Bonus Tracks) (Audio CD)
Diese CD hat es echt in sich.Ob man es nun rockig mag oder eher ruhig. Es ist alles vorhanden. Ruhig wird es bei Never ending Story und Our Farewell. Die rockigen Lieder wie z.B. Ice Queen oder The Dance haben es in sich.
Bei nie einer Band zuvor, habe ich mir das Album gekauft, weil ich ein einziges Lied (war in dem Fall Ice Queen)so gut fand. Aber es hat sich 1000%ig gelohnt. Eine bessere CD kann man sich nicht anschaffen! Und wer sich noch nicht ganz schlüssig ist über die Einstellung zu Gothic sollte sich diese CD unbedingt kaufen. Danach weiß man was man will.
Sie ist einfach nur cool!
5 Sterne
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es braucht seine Zeit, 24. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (2 Bonus Tracks) (Audio CD)
Eines gleich vorneweg; dieses Album braucht Zeit und Geduld. Wer dies nicht hat, ist bei „Mother Earth" an der falschen Adresse und sollte sich lieber nach etwas anderen umsehen; ihm würden höchstens die ersten beiden Tracks gefallen.
Wer sich aber die Zeit nimmt und das Album auf sich wirken lässt, hat mit „Mother Earth" ein wunderschönes und außergewöhnliches Stück Musik, das ich selbst keinem Genre richtig zuordnen könnte. Es ist zu soft für Metal und zu anspruchsvoll für Pop. Für mich haben Within Temptation ihren eigenen Stil, der jegliche Vergleiche mit anderen Bands ausschließt.
Auf „Mother Earth" schlagen WT bevorzugt ruhige Töne an („Our Farewell" , „Neverending Story" , „In Perfect Harmony"), aber zeigen auch, dass sie rocken können ( „The Promise" , „Dark Wings").
Der Großteil der Tracks erschließt sich erst nach mehrmaligem Hören, da die Songs zu Anfang recht sperrig wirken und man bei einer Länge von über 5 Minuten etwas Geduld aufbringen muss. Auch Sharon's Stimme erschließt sich nicht gleich dem Hörer und kann beim Nebenbeihören der CD ja sogar nerven. Aber wenn man sich für Sharon's Gesang öffnet, erkennt man die Qualität in ihrer Stimme und wird disharmonische Gesangparts (besonders in „The Dance"), bei denen man zuerst geschockt war, richtig genießen.
Die esoterischen Texte WT's besitzen zwar keine besondere Tiefe, aber bei dieser Art von Musik, besonders zum Entspannen, möchte ich das persönlich auch gar nicht haben.
Mit den beiden Werken „The Promise" und „Deceiver Of Fools" , die beide eine durchschnittliche Länge von 8 Minuten und einen komplexen Aufbau haben, erreicht „Mother Earth" ein qualitativ hohes Niveau.
Liebhaber ruhiger (zum Teil auch rockiger) und anspruchsvoller Musik kann ich das Album nur empfehlen.
Diese Neuauflage des Albums (2002) enthält außerdem noch 4 Bonustracks, u.a. 2 Live-Versionen, bei denen die Band und besonders Sharon ihr ganzes Talent unter Beweis stellen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen als CD wie auch live ein Erlebnis!, 27. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (Audio CD)
within temptation sind mir erst seit in paar Wochen bekannt. Wie meist erhält man durch Zufall einen Tipp! Aber schon nach dem ersten Probehören war ich von der Musik begeistert. Die "Musikrichtung" geht zur Sparte Melodic Metal, in der sich bereits geniale Bands wie Nightwish und After Forever tummeln. Kraftvoll, energiegeladen, melodiös, unter die Haut gehend! Zum Erlebnis wurde die Band aber erst richtig während des live-Auftrittes! Die starken Stücke haben selbst einen Kurzhaarträger wie mich zum headbangin' animiert, die sanften Stücke zwingen ein verzaubertes Lächeln aufs Gesicht :-)! So oder so beherrscht Sharon's tolle Stimme die einzelnen Tracks!
Und bei einem Vergleich mit den o. g. Gruppen braucht sich WT (auch nicht im live-Vergleich) nicht zu verstecken! Auch wenn "viele" meinen, dass Sharon nicht so perfekt wie Tarja (Nightwish) sei, so finde ich es klasse, dass jede Sängerin (Tarja, Sharon, Floor) ihren eigenen Stil und den Sound der Band prägt! Ein lohneswertes Album einer tollen Band! Schnell reinhören und sich überzeugen / verzaubern lassen!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kitsch in Perfektion, 2. August 2003
Von 
Johannes Huber (Köln Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (2 Bonus Tracks) (Audio CD)
Within Temptation spalten und das zurecht. Ihre opulent orchestrierte Musik in Verbindung mit Sharon den Adels extrovertiertem Gesang orientiert sich eben nicht an typischen geübten Pop-Schemata und ruft wohl gerade wegen ihrer Eigenständigkeit extreme Reaktionen hervor. Ich persönlich könnte ohne "Mother Earth" inzwischen nicht mehr leben. Nur wenige Alben haben eine solch bemerkenswerte Langzeitwirkung. Die großartigen Melodien wie im symphonsichen Titelsong, dem erfrischend agressiv gesungenen *irish folk meets opera* Stück "Caged" oder der Gänsehautballade "Our Farewell" faszinieren mit jedem Hören mehr. Das Album blockiert seit gut zwei Jahren meinen CD-Player, da die innere Geschlossenheit und Detailverliebtheit des Albums immer wieder neues entdecken lassen. Der Bombast- und Kitschfaktor ist in Musik und Text natürlich unübersehbar, aber gerade in der derzeitigen machistischen HipHop/R'n'B-Musiklandschaft eine erfrischende Alternative zum musikalischen Zeitgeist. Die Symbiose aus Metal, Klassik und süßlichen Pop-Gesangsmelodien ist einzigartig, faszinierend und originell. Selbst das Album-Cover macht im Konzept gesehen durchaus Sinn, und die romantischen Texte sind alles andere als lächerlich, lässt man sich nur auf sie und die Musik vorurteilsfrei ein. Teilweise erinnert das Songwriting und die musikalsiche Umsetzung ein wenig an die 70er Jahre ProgRocker Renaissance,die damals einen ähnlich weltentrückten Kurs zwischen Klassik,Rock und Folk fuhren.Für mich eines der schönsten und mutigsten Alben der letzten Jahre.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pure Magie!!!!, 23. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (Audio CD)
Mit "Mother Earth" legt die 1997 gegründete, holländische Metal-Band Within Temptation eigentlich erst ihren zweiten Longplayer vor (wenn man von der EP "The Dance" die im Jahr 1998 erschien absieht).
Zwei Alben in sechs Jahren: das erscheint wenig. Dazu kommt, dass es sich eim vorliegenden Album um eine "Special Edition" handelt, neu ausgestattet und mit vier zusätzlichen Tracks versehen.
Die neue Aufmachung erkennt man sofort am Titelbild, das gegenüber dem ersten Release neu gestaltet wurde. Das Motiv zeigt die Sängerin Sharon den Adel als Engel vor einem dunkelgrünen Wald (während das Cover der alten Ausgabe diesen Engel vor gelben Hintergrund zeigt). Auf ein Booklet wurde verzichtet, stattdessen kann man das Digipak "quasi origami-mäßig" in alle Richtungen aufklappen, so dass sich am Ende ein Papier-Kreuz ergibt. Auf den Innenseiten sind die Texte der Songs sowie die Credits abgedruckt.
Eine herausragende Rolle nimmt der Text von "Mother Earth" ein, dem Titelsong, denn im Gegensatz zu allen anderen Songs steht er alleine auf einer Seite. Der Song ist eine Ausnahme und gehört zweifellos zu den besten Stücken, die mir seit langen zu Ohren gekommen sind. Dazu trägt maßgeblich die "heavenly voice" von Sharon den Adel bei; die Engelsflügel auf dem Cover kommen also nicht von ungefähr. Ein Wahnsinnsopener gleich zu beginn auf "Mother Earth".
Der zweite Track "Ice Queen" besingt den Winter, dargestellt in der Figur der Eiskönigin, die teils an Andersens Märchen "Die Schneekönigin" erinnert, teils aber auch an die alte germanische Göttin Hel (besser bekannt als "Frau Holle" aus dem gleichnamigen Märchen). Auffallend ist, dass in diesem Stück kaum Gitarren zu hören sind, dafür aber ein bombastisches Orchester mit Flöten. Man vergisst beinahe, dass man ein Metal-Album vor sich hat.
Ähnliches gilt für "Our Farewell", das dritte Stück, das von Trennungsängsten handelt und den Hörer wahre Gänsehaut beschert. Wer bei dieser wunderschönen Ballade mit seinen emotionalen Text nicht berührt wird muss schon Nerven aus Stahl haben - für mich eine wunderschöne zum nachdenken anregende Ballade.
Aber im vierten Song, "Caged", kommen die Gitarren wieder zu ihrem Recht. Auch Sharon läuft zu großer Form auf. "Caged", das von einer betrogenen Frau handelt, ist ein weiterer Höhepunkt auf diesem an guten bis sehr guten Songs reichen Album.
Es folgen weitere herausragende Titeln wie das 8 minütige bombastische Opus "The Promise" wo das beste aus Metal und Klassik miteinander verbunden wird. Metallica haben es mit "S&M" probiert aber Within Temptation zeigen eindeutig wie es richtig gemacht wird. Ein Song der trotz seiner Länge nicht langweilig wird, ganz im Gegenteil er bleibt immer spannend und steigert sich mit jeder Minute.
Mit "Never-Ending Story" folgt dann ein Song der fast schon folkig daher kommt und textlich wieder das Thema "Mutter Erde" aufgreift (hat also nichts mit der "Unendlichen Geschichte" von Michael Ende zu tun, wie man sonst denken könnte). Wieder eine wunderschöne Ballade deren Refrain man sofort mitsingen möchte.
Tja als nächstes kommt der Opener eines jeden Within Temptation Konzertes nämlich "Deceiver Of Fools". Und es kommt nicht von ungefähr dass dieser Song diese Ehre besitzt zeigt er sämtliche Stärken von Within Temptation auf. Ein atmosphärisches Intro das in harte Gitarrensounds mündet, einen mächtigen Chorus besitzt und über allen thront einmal mehr Frontlady Sharon!
Nach "Dark Wings", einen Kracher allererster Güte, wo Within Temptation so richtig Gas geben und sich Sharon ein unglaubliches Gesangsduell mit einen Chor im Hintergrund liefert bevor es wieder ruhiger wird, endet das "normale" Album mit der wunderbaren Ballade "In Perfect Harmony". Auch hier fällt auf, dass die meisten Stücke eigentlich wenige Gitarren aufweisen. Es wird teilweise schon kräftig Gas gegeben aber die klassischen Parts haben doch ein wenig die Oberhand und fast jeder Song kommt nicht ohne ruhige Pasagen aus. Fast ist man versucht, von "Almost-Non-Metal" zu sprechen was aber nicht negativ gemeint ist. Within Temptation zeigen einfach wie Klassik und Rock zu einen phänomenalen Ganzen vereint werden kann.
Nach "In Perfect Harmony" kommen die Bonustracks. Die ersten beiden sind Live-Aufnahmen von "Deep Within" (vom Debutalbum "Enter") bzw. "The Dance" (das Titellied der gleichnamigen EP), auf ihnen kann Gitarrist und Bandmitbegründer Robert Westerholt zeigen, dass er nicht nur Gitarre spielen, sondern auch "growlen" kann. Für so manche Fans besonders der neueren Stunde mag dies gewöhnungsbedürftig sein, ich finde aber dass Within Temptation den Growlgesang weitaus besser einsetzen als Theatre Of Tragedy die ja eigentlich die Vorreiter dieses Wechselgesangs waren.
Die anderen Bonussongs sind zum einen "Restless", wiederum vom ersten Album "Enter", zum anderen "Bittersweet", das vorher nur in den Niederlanden auf einer Maxi Single erschienen ist. Alles fantastische Songs, aber es bleibt die Frage ob sich jemand das Re-Release kaufen soll wenn er bereits die Originalausgabe von 2001 hat. Das muss wohl jeder für sich entscheiden, ich würde raten sich die "Mother Earth Tour DVD" und die holländische "Mother Earth" Single zu bestellen. Auf der DVD ist eine Bonus Live CD dabei wo die Liveaufnahmen wieder zu finden sind und auf der holländischen "Mother Earth" Single wurde neben "Bittersweet" auch eine akustische Version von "Ice Queen" aufgenommen. Anstatt sich also die Mother Earth CD nochmal kaufen zu müssen steigt man so eventuell besser aus.
Was bleibt als Fazit zu sagen: "Mother Earth" ist ohne Zweifel eins der besten Alben, die ich in den letzten Jahren gehört habe und hat es sich durchaus verdient in dieser Version nochmal veröffentlicht zu werden. Für Neueinsteiger, die die CD noch nicht haben, ist dieser Version natürlich optimal gar keine Frage. Within Temptation haben im Prinzip eine neue Kategorie erfunden "Dead Can Dance-Metal". Auf dieser CD befindet sich kein schwacher Song; Robert Westerholt (der die meisten Songs alleine oder zusammen mit anderen komponiert hat) hat ganze Arbeit geleistet. Auch das Orchester ist hervorragend. Aber Ausnahme-Qualität erreicht Within Temptation erst durch die Sängerin Sharon den Adel deren Stimme mehr als nur einmal für Gänsehaut sorgt. Dieser Band steht vermutlich eine große Zukunft bevor. In Abwandlung eines Zitates des Musikjournalisten Jon Landau bin ich versucht zu sagen: "I have seen the future of melodic metal, and its name is Within Temptation".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum habe ich sie erst jetzt entdeckt?, 19. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (Audio CD)
Vor ca. 2 Monaten hatte ich ein Schlüsselerlebnis: Ich landete beim Zappen in der Sendung "Schattenreich" auf ONYX TV und sah ganze 2 Minuten von "Ice Queen" in der Live-Version.
Noch am selben Abend versuchte ich, die Songs über das Net zu bekommen und nur einige Tage später habe ich die Live-DVD bestellt.
Hier war sie, die ultimative Mischung, die ich scheinbar immer gesucht habe. Ein Gesang irgendwo zwischen irischer Folkmusic und Kate Bush und Gitarren irgendwo zwischen Metallica und der Hölle. Für mich haben sie das Tor zu einer Welt geöffnet, die mich bisher durch ihre Grunt-"Gesänge" abgeschreckt hat.
Dabei fasziniert vor Allem Sharon's unheimliche Stimmweite. Während vergleichbare Bands mit dem Gegensatz zwischen der Schönen (Sängerin) und dem Biest (der Band) spielen, schafft Sharon van den Adel beide Parts. Himmlich wie ein Engel (Our Farewell) und höllisch wie ein Biest (The Dance, Enter). Dabei wirkt die ganze Band nicht ganz so..., "geleckt" wie Nightwish (Der Vergleich hinkt vielleicht, aber es ist in etwa wie Metallica zu Bon Jovi).
Es kommt bei mir sehr selten vor, dass ich ein komplettes Album einer Band gut finde, aber hier habe ich in 3 Alben (!) kein einziges Stück gefunden, dass mir nicht gefällt.
Ich danke Within Temptation für den Einstieg in eine Musikszene, die ich ohne sie wahrscheinlich nie wahrgenommen hätte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mystisch, bombastisch, monumental..., 15. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (Audio CD)
Dieses Album hat mich schlichtweg verzaubert und mir die Tür zum Genre Gothic-Symphonic-Metal geöffnet.

Als ich 2003 zufällig auf Viva beim Durchzappen das Video zu "Mother Earth" sah, war ich absolut hingerissen von dieser interessanten, für mich noch gänzlich unbekannten Musikrichtung.
Daraufhin habe mir umgehend das Album zugelegt und war von keinem einzigen Track enttäuscht. Diese Mischung aus Mystik (Texte), Bombast-und Hard`n Heavy-Sound, verknüpft mit balladesquen Passagen und einer einzigartigen, sphärisch anmutenden Frauenstimme, hat bewirkt, dass das Album bei mit wochenlang in der Dauerschleife lief.

Außer den Klassikern "Mother Earth", "Ice Queen" und "Caged" ist insbesondere noch das achtminütige "The Promise" zu erwähnen, für mich persönlich einer der absoluten Favoriten.

In Anbetracht der Folgealben bin ich von der Entwicklung der Band sehr angetan und freue mich schon auf neues Material der Holländer.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wahre Magie ..., 26. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mother Earth (2 Bonus Tracks) (Audio CD)
"Mother Earth" ist bereits zwei Jahre alt, erlebte jedoch im Januar 2003 eine Wiederveröffentlichung - mit vier zusätzlichen Bonustracks. Zurecht, denn diese Platte hat zuviel Potential um sie einfach unbeachtet in der Versenkung verschwinden zu lassen. Within Temptation werden oft verglichen mit Theatre of Tragedy, doch erscheint das völlig unangebracht, wenn man sich "Mother Earth" eine Weile ganz intensiv anhört. Viel sphärischer, viel eingängiger, viel melodischer als die Norweger kommen die Niederländer auf ihrem zweiten Album daher. Wunderbar gelingt es, hymnenartige Melodien mit poppigen Rythmen und E-Gitarren zusammenzubringen. Der keltische Einfluss ist dennoch unüberhörbar (vor allem auf dem Titeltrack) und auf eine ganz eigene Art das Besondere an "Mother Earth". Sharon den Adel nimmt den Hörer mit ihrer eindringlichen, gefühlvollen Stimme in eine andere Welt mit, in der es noch wahre Magie gibt.
Vielleicht nicht das Richtige für eingefleischte Gothic-Metal-Fans, aber ein sehr schöner Einstieg in die etwas dunklere Musik für alle anderen ...
Anspieltipp: Ice Queen
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Mother Earth (2 Bonus Tracks)
Mother Earth (2 Bonus Tracks) von Within Temptation (Audio CD - 2003)
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