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Kundenrezensionen

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am 21. Oktober 2000
Mit acht Songs viel zu kurz, ist Face The Music einer der ungezählten Meilensteine auf dem Weg Jeff Lynnes zum ungekrönten König der britischen Popsongwriter. Das unerschöpfliche Talent des introvertierten Engländers verhilft bereits den ersten vier Songs zu einer überragenden Qualität in Kompositon und Produktion - das spannende Instrumental 'Fire On High' (mit Rückwärtsbotschaften), 'Waterfalls' mit Bach'schen Harmonien, der discopoppige Welthit 'Evil Woman' sowie das packende 'Nightrider'. Danach hat Lynne mit dem hektischen 'Poker', dem richtungslosen, ELO-untypischen 'Strange Magic' und dem nervig-folkigen 'Down Home Town' drei Durchhänger, bevor er sich mit 'One Summer Dream' einen absolut grandiosen Geniestreich leistet: Treibendes, crashiges Schlagzeug mit süffigen Toms, fette, schmeichelnde Celloakkorde und verfremdete Akustikgitarren, darin eingebettet die Stimme des Meisters, der aus einem Nichts an Melodie und zwei Orchesterakkorden ein Werk für die Ewigkeit kreiert - der geniale Soundtrack zu den Bildern, die unweigerlich vor dem geistigen Auge des Zuhörers entstehen. 'One Summer Dream' ist der überragende Schlußpunkt einer handwerklich perfekten und dabei unendlich gefühlvollen Platte, es zeigt einen begnadeten Musiker auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Trotz der brillanten Produktion und des hohen technischen Könnens aller Beteiligten ist Face The Music kein seelenloses Machwerk, man spürt die Spielfreude der Band, die den Ergüssen von Jeff Lynnes überbordernder Kreativität Leben und Geist einhaucht und aus seinen Melodien hartnäckige Ohrwürmer macht. Auch nach 25 Jahren klingen diese Aufnahmen frisch und zeitlos, und gemessen an dem, was Jeff Lynne damals an Songschreiber- und Produzentenkönnen in eine Platte steckte, kann ihm von der heutigen Musikergeneration kaum einer auch nur entfernt das Wasser reichen. Dennoch, ein Manko bleibt: Die Platte ist viel zu kurz!
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am 1. Oktober 2006
Face The Music von 1975 ist das erste ELO-Album, das mit Platin ausgezeichnet wurde. Es stieg in den US-Charts bis auf Platz 8, Evil Woman war als Single-Auskopplung auf beiden Seiten des Atlantiks ein Top-Ten-Hit. Den auf dem Vorgänger Eldorado (1974) eingeschlagenen Weg des Konzeptalbums, auf dem alle Songs thematisch miteinander verknüpft waren, verließen Jeff Lynne und ELO hier wieder. Stattdessen wurde eine Kollektion erstklassiger Songs dargeboten, die schon auf den an Verkaufszahlen gemessenen großen Wurf ein Jahr später (A New World Record, 1976) hindeuteten. Fire On High ist das vielleicht beste Rock-Instrumental aller Zeiten, der Einstieg ist hier ein bißchen düster, fast furchteinflößend mit der einzigartigen Soundcollage aus eindringlichen Streichern, Halleluja-Chören aus einem Werk Georg Friedrich Händels und allerlei Geräuscheffekten. Waterfall schließt sich an und ist einfach nur ein wunderbarer balladesker Song, zeitlos schön. Der als Bonus enthaltene Instrumental Mix íst fast noch besser. Man hört stellenweise zusätzliche Bläser, die der großartigen Melodie zusätzliche Klangfarbe und Tiefe verleihen. Allein dieser Instrumental Mix ist wie es schon auf A New World Record für Tightrope gilt, allein das ganze Geld wert. Ich möchte diese beiden instrumentalen Stücke jedenfalls nie mehr missen! Für alle ELO-Remaster-Editionen gilt in Abwandlung des IKEA-Werbeslogans: "Entdecke eine der großartigsten Bands aller Zeiten!"
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am 9. Oktober 2006
Ich kann mich eigentlich nur den Ausführungen des Herrn Bednarzik anschließen. Endlich kann man die erstklassigen Stücke dieses Albums in der Klangqualität genießen, die sie verdienen.

Nur zwei Anmerkungen noch: Noch gruseliger als der Anfang von "Fire On High" ist der "Early Alternate Mix", der als Bonus auf der Disc zu finden ist. Es handelt sich dabei eigentlich nur um die Anfangspassage dieses Titel, nur ein bisschen ausgebaut. Unbedingt über Kopfhörer hören!

Und die zweite Anmerkung ist für "Evil Woman"-Fans: Hören Sie sich unbedingt den "Stripped Down Mix" an. Es fehlen zwar die Streicher aber dafür gibt es eine zusätzliche Textpassage. Diese Version des ELO-Hits von 1975 hat wirklich ihren besonderen Reiz.

Also: Es lohnt sich der Kauf auch für die Bonus-Titel!
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am 7. Juli 2013
Wer seine alten Vinyl-Scheiben ersetzen möchte, kauft hier nicht nur die Top-Songs knisterfrei, sonder erhält teilweise bisher nicht veröffentlichte Songs oder seltene B-Seiten von Singles. Die unvergleichliche Genialität von Jeff Lynne kommt in jedem song zum Tragen und ist einfach einzigartig. Immer zu empfehlen!
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am 6. Oktober 2006
Das Cover sagt alles , dieses Album elektrisiert . Mit dem ersten Stück Fire on High , was für mich zum besten gehört was ELO je gemacht haben , geht es schon rasant los . Schnelle und rockige Nummern wechseln sich mit wunderschönen Balladen ab . Dazu gibt es jetzt nocht die Alternate Version von Evil Woman mal ohne Streicher und einer Strophe mehr.

Anspieltips ; Fire on High , Evil Woman , Waterfall und One Summer Dream.
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am 12. April 2015
5.Studio-Album der britischen Pop-Kultband von 1975, dass mit seinen Single "Evil woman", "Strange magic" und "Nightrider" erstmals die internationalen Top-10 knackte und in den USA Platinium-Status erreichte. Überflieger der Scheibe ist der heute unsterbliche ELO-Klassiker "Evil woman", dessen Akkorde und Melodie von Bandmaster Jeff Lynne in sage und schreibe 6 Minuten geschrieben wurden. Evil woman/Strange magic wurden in England/USA große Hits, und sorgten für den längst verdienten internationalen Durchbruch der Band. Künstlerisch überragend ist der progressiv angehauchte Opener "Fire on high", dessen schräger Vorspann an ein Horror-Movie erinnert, daß einem eine wohlige Gänsehaut beschert. Eine absolute Rarität ist der genial rockig/progressive Track "Poker" gesungen vom neuen Bassisten Kelly Groucutt, der auch bei der Dixie-Nummer "Down home town" die Lead-Vocals übernahm. 2006 veröffentlichte Sony Music die digital remasterte Special-Edition des Albums inklusive 4 Bonus-Tracks. Die Bonus-Tracks beinhalten die bis dato unveröffentlichten "Fire on high"(Alternative-Intro-Mix), "Evil woman"(Stripped-Down-Mix), "Waterfall"(Instrumental-Mix) und die US-Single-Edition von "Strange magic", die das Album nocheinmal zusätzlich aufwertet.
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am 10. März 2011
Ich glaube nicht, dass es [das Album Face The Music] in irgendeiner Form an Eldorado anknüpft. Teile davon klingen ein bisschen ähnlich, denke ich, aber das liegt bloß an dem großen Orchester. Ich muss sagen, wir mussten etwas härter arbeiten, um hineinzufinden als beim letzten Album ich weiß allerdings nicht warum.
Jeff Lynne, 1975.

"Face The Music", die fünfte Studioeinspielung von ELO, war das erste einer Reihe von Alben der Band, welches zum überwiegenden Teil in der Hexenküche der Münchner Musicland Studios in Zusammenarbeit mit dem versierten Toningenieur und späteren Queen-Produzenten Reinhold Mack, kurz Mack genannt, entstand. Nachdem der Orchesterleiter mit Eldorado eine LP vorgelegt hatte, die eine perfekte Symbiose aus Pop und klassischen Elementen darstellte, glaubte Jeff Lynne wohl nun, keinem mehr beweisen zu müssen, dass er die Fähigkeit zur Umsetzung eines Klassikrockkonzepts besaß. Stattdessen wollte er sich dieses Mal ganz auf die Komposition kompakter Songs mit starken Melodien, interessanten Akkordfolgen und ausgetüftelten Arrangements konzentrieren und die Streicher unabhängig von irgendwelchen genrespezifischen Vorgaben sogar noch innovativer einsetzen.

Das fertige Album bestand schließlich aus acht Aufnahmen, die, obwohl diesmal thematisch nicht zusammenhängend, musikalisch erneut durch Zwischenspiele zu einem größeren Ganzen verbunden wurden. Es würde aufgrund der vielen anderen Einflüsse wahrscheinlich etwas zu weit führen , Face The Music als Jeff Lynnes Phillysoul-Album zu bezeichnen, dennoch ist seine Absicht, den Sound etwas mit R&B und Soul in der Art, wie er gerade in Mode kam, zu ergänzen, offensichtlich, wenn man bedenkt, dass er mit Songs wie EVIL WOMAN und NIGHTRIDER mit dem rhythmischen Beat, den charakteristischen Violineneinwürfen und dem Frage- und Antwortgesang ganz gezielt Elemente dieser Stilrichtung aufgriff.

Face The Music besticht mit einem glasklaren, in akribischer Kleinarbeit in vielen Aufnahmestunden zusammengeschusterten Studiosound und einem technisch makellosem, auf Hochglanz polierten Klangbild, das in der damaligen Zeit seinesgleichen suchte (allenfalls Supertramp hielten da noch mit). Man kann wohl annehmen, dass es neben dem erweiterten und verlockenden Spektrum der Möglichkeiten des Musicland auch Toningenieur Macks Affinität zu verrückten Studioeffekten war, die in Lynne den Entschluss reifen ließen, nun wieder stärker als bei den Vorgängeralben die Studiotüftelei zum Thema zu machen. Die große Bandbreite der für Face The Music verwendeten Studiotricks reicht von rückwärts eingefügten Passagen (markantestes Beispiel ist der Part mit den rückwärts ertönenden Streichern bei EVIL WOMAN, welcher aus der Brücke von NIGHTRIDER stammt) über mit der pitch control beschleunigte Gesangsspuren (Bei POKER wurden einige Gesangsspuren in dieser Weise manipuliert, da darüber aber noch Gesang in normaler Geschwindigkeit eingespielt wurde, fällt es kaum auf) bis hin zur Verwendung eines Morley RWV Pedals für den Unterwassereffekt bei STRANGE MAGIC. Für die unheimlichen Klangeffekte der Soundcollage zu Beginn von FIRE ON HIGH wiederum ließ Jeff Lynne seine Musiker offenbar einfach etwa eine halbe Stunde mit allem experimentieren, was ihnen gerade in den Sinn kam und wählte nachher die besten Stückchen aus. Besonders zukunftsweisend für die Band war neben dem kraftvollen Schlagzeugsound (Ergebnis einer besonderen Technik des Schlagzeugdoubletrackings)aber vielleicht das intensive, innovative Experimentieren mit Phasing-Effekten, sei es auf der Stimme, wie bei NIGHTRIDER, oder zur Verfremdung der Akustikgitarren, die auf dem neuen Album im Gegensatz zu anderen Longplayern der Band eine zentrale Komponente im Gesamtklangbild darstellen. Daneben regieren auf Face The Music das Piano, Clavinet und der Moog- Synthesizer, deren Sounds sich mit den symphonischen Klängen des Orchesters verzahnen. Bemerkenswert sind ferner die akribisch übereinandergeschichteten Hintergrundstimmen, die teilweise gar Streicher nachempfinden und von der Vokalgruppe SuMagNa und Ellie Greenwich stammen.

Wie schon Eldorado zeichnet sich das Album durch eine surreale Atmosphäre aus, wobei der Hörer allerdings zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hat, wieder in den Landen des Herrn Königreichs oder von Ivanhoe und Lancelot angekommen zu sein. Face The Music wirkt eher wie ein gespenstischer Trip mit Horrorsequenzen einerseits und paradiesischen Zuständen andererseits. Stücke wie Waterfall, Nightrider, Strange Magic oder One Summer Dream gehören mit zu den emotionalsten Songs, die die Pop- und Rockmusik hervorgebracht hat. Auf einer abstrakteren Ebene stellt sich das Gefühl eines Paradieses ein, das von allen Seiten her bedroht wird und dabei ist, unterzugehen.

Nachdem mit Eldorado das bombastische orchestrale Element etabliert worden war, kann man Face The Music rückblickend getrost als das Album betrachten, das ELOs späteren Ruf als Studiozauberer begründete. Es ist nicht Eldorado 2, sondern eine völlig eigenständige Weiterentwicklung des ELO-Sounds, die aber nicht weniger zu begeistern weiss als der Vorgänger. Im Gegenteil: es ist wirklich wie ein hypnotischer Sommertraum, bei dem man durch die Sonne hindurchzugleiten glaubt. Strange magic.
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am 27. Mai 2016
Nach dem sehr gelungenen Konzeptalbum "Eldorado" legt Jeff Lynne nochmal eine Schippe zu und begründet mit dem fünften Studioalbum "Face The Music" den Sound , mit dem das Electric Light Orchestra endlich den internationalen Durchbruch schafft. Bevor dies natürlich geschieht , muss der Meister an einigen wichtigen Stellschrauben im Bandgefüge drehen. Mit Kelly Croucutt stellt sich Lynne einen routinierten und gesangsstarken Bassisten zur Seite. Auch diesmal ist sein Chef - Arrangeur Louis Clark mit von der Partie. Auf der Suche zur Perfektionierung des typischen ELO Sounds , spielt die Begegnung Lynne mit dem Münchner Soundtüftler "Mack" wohl die prägnanteste Rolle in der nun folgenden Bandentwicklung. Mit "Face The Music" bekommt man Gänsehaut auslösende Klangcollagen , Lynnes Falsettgesang , fette Streicherarrangements , fantastische Harmoniewechsel und sehr melodische Momente geboten. Fazit: Obwohl das Album noch viele Ecken und Kanten besitzt , ist es wohl der bedeutenste Grundstein zur Entstehung des Raumschiffes "E L O"... Wichtigste Songs: Prolog / Fire On High , Strange Magic , Nightrider , Evil Woman , One Summer Dream...
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TOP 500 REZENSENTam 18. Februar 2016
Von den ersten 11 klassischen ELO-Alben, gibt es doch ein paar die herausragen. Das 1975er Album Face The Music gehört dazu. Es war das erste ELO Album das in München entstand. Damit steht es mit seinen erfolgreichen Nachfolgern von A New World Record bis Time in einer Reihe.

Mit 36 Minuten und 8 Songs ist Face The Music zwar etwas kurz geraten. Dafür gibt es keine Aussetzer und die Band veröffentlichte damals Alben schließlich im Jahresrhythmus. Wie schon auf dem Vorgänger Eldorado kommen die Streicher voll zum Einsatz (obwohl Eldorado noch üppiger mit Orchester arrangiert war). Das beginnt beim bombastischen Instrumental Fire On High und zieht sich durch fast alle Songs.
Die Songs sind im Vergleich zu den Vorgängern um einiges eingängiger und zugänglicher geraten. Mit Waterfall, Strange Magic und One Summer Dream sind 3 großartige teils beatles-esque Balladen am Start. Waterfall und One Summer Dream könnten gut und gerne aus deren Spätphase von George Harrison stammen. Evil Woman war der große Hit des Albums. Die um die Streicher beraubte längere Alternativ-Version unter den Bonus-Tracks kommt dabei noch funkiger und grooviger als die Album-Version rüber. Nightrider ist ein galoppierender Pianorocker. Der harte Rocker Poker hätte glatt Queen zu dieser Zeit Konkurrenz machen können. Down Home Town kommt dixie-mäßig daher. Insgesamt bieten die 8 Songs einige Abwechslung.

Am Remastering gibt es nichts auszusetzen. Die Vocaleffekte bei ELO waren noch nie so mein Fall, da Jeff Lynne oft versuchte wie eines seiner Vorbilder zu klingen. Da kann aber ein Remastering nichts dran ändern, sondern nur ein Remix. Auf Face The Music ist das aber nicht so extrem wie z.B. auf Eldorado. Außerdem haben viele frühe ELO-Alben einen recht dumpfen Sound. Das hält sich aber hier auch in Grenzen.

Unter den Bonustracks ist neben der erwähnten anderen Version von Evil Woman das mit lauten Soundeffekten noch verstörendere Intro von Fire On High erwähnenswert. Von Strange Magic gibt es eine Single-Version zu hören. Die Instrumentalversion von Waterfall bringt dessen Komposition und Arrangements noch mehr zur Geltung. Mit Bonustracks kommt das Ganze auf 52:35 Minuten.

Fazit:
Mit Evil Woman bietet Face The Music zwar nur einen ganz großen Hit. Die restlichen Songs sind aber mindestens von ähnlicher Güte. Von den ersten 5 ELO-Alben ist Face The Music mein Favorit und zugleich der Beginn des Laufs von ELO der bis Time von 1981 anhalten sollte.
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am 2. Dezember 2007
face the music wurde am 2. oktober 1975 veröffentlicht und war das erste
album der band, das in münchen aufgenommen wurde. von da ab bis zum album
"time" wurden alle ELO alben in münchen aufgenommen.
für die die nur klassischen 70`er rock erwartet haben, die werden etwas enttäuscht, denn es fällt progressiv aus, aber ist erträglicher, als manche
genesis oder yes platte.
das album beginnt mit dem grandiosen instrumental "fire on high" und wird vom
etwas dramaturgischem "waterfall" gefolgt. der dritte song der platte ist
die hit-single "evil woman" (mein lieblingssong der band).
alles in einem ein progreesives classic rock album mit typischen ELO barock einlagen. dazu in digitaler neuaufmachung und 4 bonustracks.
ich hätte die 70`er gern erlebt, denn damals wurde noch gute musik gemacht.
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