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Kundenrezensionen

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am 4. März 2006
Mit dieser LP hatten die Simple Minds ihre Identität gefunden und einen Meilenstein gesetzt. Purer New Wave, treibend, kraftvoll, hypnothisch. Ihre vorherigen Alben waren experimentell, die folgenden Alben waren eine schrittweise Annäherung an den Mainstream (was anfangs noch interessante Musik entstehen ließ). Für mich ist dies die beste LP der Simple Minds. Aber Vorsicht: Freunde von mir, die Simple Minds Fans der späteren Stunde sind, können mit "Empires and Dance" nicht viel anfangen.
11 Kommentar|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 30. Oktober 2009
Auf Album Nr.3 von 1980 wandelten sich die Simple Minds von einer vormals gitarrenlastigen Punk/New Wave Rock Band zu einer düsteren, leicht avantgardistischen wave-disco Gruppe.

Wer hier nach eingängigen songs sucht wird zwar größtenteils enttäuscht sein, d.h aber nicht, dass diese Scheibe nicht ihre besonderen Qualitäten hätte. ,I Travel' - der einzige song bei dem noch die Gitarre dominant ist, kommt im schnellen tanzbaren disco rhythmus daher und rückt die Band verdammt nahe an Joy Division. Es ist auch der eingängigste und zwingendste track hier drauf.

Wirklich verblüfft ist man dann von ,Today I Died Again', denn wie sie hier schön den düsteren electro-pop sound von Depeche Mode - den diese aber erst ab ,Black Celebration' so haben sollten - vorwegnimmt, ist schlichtweg bemerkenswert. Selbst Kerr klingt bei dieser Nummer fast wie Dave Gahan.

,Celebrate' beackert dann das gleiche Feld, nur ist es atmosphärisch nicht ganz so dicht und läuft ein wenig ins Leere. Danach wird die Platte zunehmend unzugänglicher; es gibt zwar immer wieder mal tanzbare und gute Basslines, aber so richtige songs kristallisieren sich kaum mehr heraus, das klingt alles ein wenig nach ,work in progress', ist aber dennoch sehr interessant - gerade weil vieles hier so sperrig ist.

Bei ,Thirty Frames A Second' dann finden Sie sich wieder und eine Verwandtschaft zur Paranoia der Talking Heads ist diesem song nicht abzusprechen, außerdem hat er auch einen sehr tanzbaren beat.

Fast poppig dann der Schluß mit ,Room', bei dem man nicht umhin kommt es als Urfassung von ,Book Of Brilliant Things' (später dann auf ,Sparkle In The Rain' veröffentlicht) zu sehen, auch wenn die Bassline hier eine andere ist, aber die Harmonien und die Gesangsmelodie sind nahezu identisch.

Ein Platte jedenfalls die damals voll den Zeitgeist getroffen hätte und wahrscheinlich auch in New York - in der kurzzeitigen ,No Wave/Death Disco' Bewegung - voll eingeschlagen hätte, wenn Sie seinerzeit nicht so limitiert erschienen wäre. Mit dem Breitwand Pop der kommerziell erfolgreichen Simple Minds hat das freilich noch gar nichts zu tun.
1414 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2001
Simple Minds' 80er Opus Empires and Dance gehört in eine Reihe mit ihren Meisterwerken Sons and Fascination und New Gold Dream. Mit diesen drei Alben haben die Schotten Anfang der achtziger Jahre viele Trends vorweggenommen.Absoluter Hörtip:"I Travel" und "30 Frames a Second ". Für Simple Minds Fans ist diese Scheibe eh ein Muß,Neulinge können hier so manche Perlen entdecken.
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am 3. September 2014
Empires and Dance neben Sons and Fascination u.Sister Feelings Call-das Beste der Band!
Anschliessend mit New Gold Dream gefällig.
Danach Mainstream
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am 1. April 2008
Ich bin Simple Minds Fan der ersten Stunde und bin mit der Musik quasi aufgewachsen. Leider fehlen in meiner Sammlung noch einige Stücke, so dass ich mich - auch aufgrund der bisherigen Rezensionen - für dieses Album entschieden habe. War ein Fehler. Dieses Album hat denkbar wenig mit dem typischen Sound der Band zu tun und ist einfach nur anstrengend und nervig. Daher von mir keine Kaufempfehlung, sorry.
55 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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