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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Exzentrische Musik für Liebhaber des Außergewöhnlichen
Rupert Hine dürfte den meisten Musikfreunden eher als Produzent bekannt sein (u.a. von Chris de Burgh, Saga sowie dem Kevin Ayers Album "The Confession Of Dr. Dream"). Daß er auch als Musiker in Erscheinung tritt, wissen nur wenige, da er eher sporadisch veröffentlichte. Lediglich 2 Alben in den 70ern (Pick Up A Bone, Unfinished Picture), meines...
Am 19. Juni 2001 veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rupert Hine und die 80er Jahre
In den 80er Jahren war Rupert Hine mit seiner Musik mehr als modern. Das ist heute nicht mehr der Fall, die Geschichte der elektronischen Rockmusik hat sich weiterentwickelt und ihn überrollt. Aber eine Handvoll Euro ist die CD noch wert. Mehr nicht.
Vor 17 Monaten von J. Jokisch veröffentlicht


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Exzentrische Musik für Liebhaber des Außergewöhnlichen, 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Waving Not Drowning (Audio CD)
Rupert Hine dürfte den meisten Musikfreunden eher als Produzent bekannt sein (u.a. von Chris de Burgh, Saga sowie dem Kevin Ayers Album "The Confession Of Dr. Dream"). Daß er auch als Musiker in Erscheinung tritt, wissen nur wenige, da er eher sporadisch veröffentlichte. Lediglich 2 Alben in den 70ern (Pick Up A Bone, Unfinished Picture), meines Wissens nach nur 3 in den 80ern (Immunity, The Wildest Wish To Fly und Waving Not Drowning) sowie 1 Album in den 90ern (The Deep End).
Neben The Deep End ist mein persönlicher Favorit eindeutig Waving Not Drowning, welches nun endlich in einer Neuauflage auf den Markt kommt und sich hoffentlich einem breiteren Publikum öffnen wird. Es ist schwer, Hine's Musik zu beschreiben, da sie an Exzentrik kaum zu überbieten ist. Er scheint bei jedem Song in Experimentierlaune zu sein, wobei er oft atmosphärische Sythesizer-Klänge in den Vordergrund bastelt. Seine gewöhnungsbedürftige Stimme paßt perfekt zu den Disharmonien der Komposition. Und trotzdem sind Hine's Werke durchaus hörbar, entwerfen im Geiste Szenarien, in die man sich hinein fühlen kann. Man lebt die Musik, wird eins mit seinen Kompositionen, und die Gänsehaut verschwindet erst nach Verklingen des letzten Tons.
Besondere Anspieltips: One Man's Poison, The Outsider.
Auf diesem Album arbeitet Hine übrigens mit dem bekannten Chris Thompson zusammen.
Fazit: Kaufen, solange man die CD überhaupt bekommt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalische Poesie - Ein Feuerwerk an inneren Bildern, 23. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Waving Not Drowning (Audio CD)
Rupert Hine war 1982 seiner Zeit weit vorraus. Obwohl die Zeit einen anderen Weg eingeschlagen ist, ist dieses Werk an Genialität kaum zu überbieten! Darum sind hier umbedingt 5 Sterne zu vergeben. Die Art wie sich Bilder im Kopf bilden, während man den klaren Worten der hypnotisierenden Stimme lauscht, grenzt an tiefgreifender Philosophie, wobei die Ernsthaftigkeit der Themen durch höchst anspruchsvollen musikalischen Humor spontan aufgelöst wird und durch den Zauber des künstlerischen Einfallsreichtums in eine tiefenpsychologische Paradoxie verwandelt wird. Der reinste Genuss und ein muss für alle Freaks der anspruchsvollen Musik. Nur schade, dass dies das einzige Album von Hine ist, das ich mag, aber das ganz besonders!
Prädikat: Wertvoll.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergessenes Meisterwerk, 8. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waving Not Drowning (Audio CD)
"Waving not drowning" ist eines der typischen Alben, die einfach zu gut für ihre Zeit waren und deshalb nie so richtig gewürdigt worden sind.
Rupert Hine nimmt den Höhrer mit auf eine faszinierende Reise in ein dunkles und fremdes Land.
Ich könnte mir vorstellen, dass Fans der frühen "Pink Floyd"- und späten Roger-Waters-Werke ihre helle Freude an dieser CD haben dürften.
Für alle die ausprobieren möchten, ob ihre Hifi-Anlage soundtechnisch auf der Höhe der Zeit ist, sind hier genau an der richtigen Adresse.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik aus der Vergangenheit..., 9. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Waving Not Drowning (Audio CD)
.. und trotzdem ungewöhnlich modern. Rupert Hine war mit seiner Musik seiner Zeit weit voraus! Wer's nicht glaubt, sollte sich mal ein Ohr "Waving not Drowning" reinziehen. Fast nicht zu glauben, dass diese Scheibe 1982 produziert worden ist.

"Waving not Drowning" war Hines 4. Soloalbum und will, wie sein anderes Meisterwerk "Immunity" erschlossen werden. "Waving not Drowning" ist kühl und schön, dunkel und mystisch, inspirierend und vor allem auch immer wieder ein Riesenspass.

"Dark Windows," "The Sniper," "One Man's Poison", "The Outsider" als herausragende Beispiele sind kunstvoll und packend geschriebene Songs und das ganze Album enthält unzählige Details und Feinheiten, technische Spielerein und Experimente, die man so kaum auf einer anderen kommerziellen LP der 80er Jahre hören konnte. Hine kreierte einen eigenen, unverwechselbaren Sound der sich irgendwo zwischen New Wave und progressivem Elektronik-Rock ansiedeln lässt. Am ehesten wohl vergleichbar mit dem Sound, den Peter Hamill in dieser Zeit spielte.

Extrem erfolgreich vor allem in den 1980ern als Produzent in der internationalen Musikindustrie wurde Hines Genialität als Musiker zu Unrecht von der breiten Masse nicht geschätzt oder schlichtweg übersehen und eher nur von Musikenthusiasten und -insidern gewürdigt. Der grosse Durchbruch als Musiker fand für ihn leider nie statt. Verdient gehabt hätte er diesen weiss Gott!
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5.0 von 5 Sternen lp, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waving Not Drowning (Audio CD)
hatte damals (ende siebzig/anfang achtzig)-schon alles soooo LANGE HER - DIE LP's:
MUßTE DAS EINFACH NOCH MAL AUF CD HABEN:::::-WEIL SOOOOO GEIL
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5.0 von 5 Sternen gemischte Gefühle, 23. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waving Not Drowning (Audio CD)
Über die Werke von Rupert Hine als Musiker lässt sich vortrefflich streiten, sie sind nicht jedermanns / -frau Geschmack. Dies gilt vor allem für die Alben Immunity, Waving Not Drowning und The Wildest Wish To Fly (1980 bis 1983). Aber über Geschmack lässt sich ja letztendlich nicht streiten ;-) Vorweg: Ich finde sie allesamt genial. Bei diesem Album sind u. a. Phil Collins (Genesis wie jede-r- weiß, Brand X) und Steve Negus (Saga) mit von der Partie. Leider handelt es sich nicht um eine remastered Version. Das 'Booklet' - eher ein Folder - gibt nichts her. Wer die Erstauflage von A&M Records hat oder ergattern kann, ist diesbezüglich wesentlich besser bedient. Einen Vorteil hat diese CD allerdings: One Man's Poison ist hier nicht am Schluss durch den Bonus Track (nicht auf LP vorhanden) Kwok's Quease 'abgeschnitten' und daher einige wenige Sekunden länger und 'sanft' (wenn man das bei diesem Titel überhaupt sagen kann) auslaufend. Anderen Rezensionen die Musik an sich betreffend kann ich mich getrost anschließen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rupert Hine und die 80er Jahre, 13. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waving not drowning (1982) (Audio CD)
In den 80er Jahren war Rupert Hine mit seiner Musik mehr als modern. Das ist heute nicht mehr der Fall, die Geschichte der elektronischen Rockmusik hat sich weiterentwickelt und ihn überrollt. Aber eine Handvoll Euro ist die CD noch wert. Mehr nicht.
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