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4.0 von 5 Sternen Der vorläufige Höhepunkt der Hannoveraner
Hannover ' wer denkt da nicht an das einstige '80 Bollwerk Deutschlands mit dem giftigen Stachel hinten dran? Die damals gern zitierte Titulierung Germany's Rockhauptstadt hing aber nicht nur an jene gefährliche Drüsentiere, um die es inzwischen relativ ruhig geworden ist, nein, auch eine andere Kapelle wie die hier zu Ehre kommenden Victory hatten da ein...
Veröffentlicht am 6. Februar 2011 von Werner G.

versus
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3.0 von 5 Sternen 1989
Ich hoffe, mit meiner Rezension die wahren Victory-Fans nicht all zu sehr zu verärgern. Aber was ich hier von gutem "Songwriting" und so weiter lese, kann ich nun mal nicht nachvollziehen. Für mich ist das Standard-Hardrock ohne eigene Handschrift. 08/15-Kompositionen mit dem offensichtlich gescheiterten Versuch, irgendwie die Charts zu erobern. Jetzt mag das...
Veröffentlicht am 12. Juli 2012 von Bob Potter


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4.0 von 5 Sternen Der vorläufige Höhepunkt der Hannoveraner, 6. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Culture Killed the Natives (Audio CD)
Hannover ' wer denkt da nicht an das einstige '80 Bollwerk Deutschlands mit dem giftigen Stachel hinten dran? Die damals gern zitierte Titulierung Germany's Rockhauptstadt hing aber nicht nur an jene gefährliche Drüsentiere, um die es inzwischen relativ ruhig geworden ist, nein, auch eine andere Kapelle wie die hier zu Ehre kommenden Victory hatten da ein Wörtchen mit zu reden. Das Quintett, welches seinen außergewöhnlich stimmstarken Frontmann Charlie Huhn nach dem Release von drei, bereits sauguten Studioscheiben wehmütig in Richtung Humble Pie ziehen lassen musste, verbuchte mit der Verpflichtung von Powerröhre Fernando 'El Loco' Garcia, der auf vorliegender Platte seinen Einstand feierte, allerdings einen Glückstreffer von ungeahntem Ausmaß.

"Culture Killed The Native" verkörpert exakt jenen Longplayer, mit dem Victory trotz des Wechsels am Mikro all ihre typischen Attribute und Stärken perfekt unter einem Hut brachten: obwohl der Blues Anteil weiterhin präsent wie es der Opener "More And More", "Never Satisfied" und der übergeile Ohrwurm "Don't Tell No Lies" beweisen, strotzt das Songwriting vor packenden Hooklines und drallen Refrains, von denen man einfach nie genug kriegen kann. Selbst Kollege Tom, der lange meinen Enthusiasmus hier zu ignorierte, musste später eingestehen, dass es eigentlich doch mehr als fünf Spitzen Hardrockbands bei unseren nördlichen Nachbarn gibt. So gehören die beiden anschließenden Songs "Always The Same" und "Power Strikes The Earth" nicht nur zu den flottesten dieses Endachtziger Hammerwerks, sondern auch zu den schärfsten Up- Tempo Bangern, die mir jemals aus good old Germany zu Ohren kamen, was nicht unwesentlich von ihrem verführerisch implizierten US Charme, oder wie man jenes schwer erklärbare Phänomen, wessen nur wenige Formationen auf dem alten Kontinents beglückt wurden, bezeichnen will, abhängt. Jene Coolness verkörpert eben "Culture Killed The Native" vollends, ja dieser Rock-Böller atmet vor purer Leidenschaft, grenzenloser Freiheit und reinrassiger Power, ohne nur ansatzweise bieder zu klingen.

Weitere Highlights wären noch das epische, von saftigen Doublebassdrums gekleidete "On The Loose" (!), der Gute Laune Rocker "Standing On The Edge Of Time" und der wiederum kraftstrotzende Rausschmeißer "Into The Darkness"! Tja, wer sich Hardrock Fan schimpft und dieses wunderbare Kleinod des legendären Line- Ups Newton-Frank-Garcia-Knorn-Randow nicht kennt, hat wohl irgendwie was verpasst ...
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5.0 von 5 Sternen Kultscheibe von Victory!, 15. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Culture Killed (Audio CD)
Mit „ Culture killed the Native" landete Victory mit ihren größten Treffer. So hauten die Jungs um Fernando Garcia 1989 ein wahres Hitfeuerwek raus. Schon die ersten Tracks „Never Satisfied", „Don't tell no lies" und „Always the same" machten schon mächtig Appetit auf mehr. Die danach folgenden Kracher „Power strikes the Earth" und „On the Loose" sind unbestritten Klassiker und bis zum heutigen Zeitpunkt nahezu unerreicht. Stilmäßig sind Victory einfach mit typischem 80ziger Jahre Hardrock einzuordnen. Knackige Gitarren von Herrmann Frank(ex Accept) und Tommy Newton, klasse Vocals von Fernando Garcia(vor allem im Chorus) und gute Drums von Friz Randow(es Saxon) zeichnen diese Album aus. Die Platte hält von anfang an ein hohes Level und gibt das auch nicht mehr ab. Solche Musik geht auch im Prinzip auch immer rein, weil sie leicht und locker klingt und dank guten Refrains sofort hängen bleibt. Daumen hoch- volle Punktzahl!!
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5.0 von 5 Sternen Lehrte den Scorpions das Fürchten, 15. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Culture Killed (Audio CD)
Victory gehörten in den 80ern zu den erfolgreichsten deutschen Metal Vertretern und kratzten mit diesem Album etwas am Kuchen der ganz Großen. Von Anfang an spielte die Band um Gründungsmitglied Peter "Fargo" Knorn in den USA auf großen Festivals und konnten sich damit eine treue Fangemeinde auf beiden Seiten des Kontinents erarbeiten. Die ersten 3 Alben wurden noch von dem amerikanischen Sänger Charlie Huhn (ex-Gary Moore Band) eingesungen. Doch dann kam der Split mit Huhn und Victory präsentierten den damals noch unbekannten Schweizer mit spanischen Wurzeln Fernando Garcia als neuen Shouter. Die Stimmen sind sich nicht unähnlich, was als Pluspunkt gewertet werden kann. Vor allem hat die Band nochmals im Songwriting zugelegt. Hat man sich von Album zu Album bisher steigern können, so ist CKTN der Höhepunkt im Schaffen von Victory geworden und lehrte den Scorpions das Fürchten, denn ab jetzt ging es um die Speerspitze im deutschen Heavy Metal. Leider hat es kommerziell doch nicht zum Superstardom gereicht, auch das Nachfolgealbum konnte nicht zu den ganz Großen im Geschäft aufschließen. Was bleibt ist ein Hard`n`Heavy Klassiker mit vielen Killersongs, wie On The Loose, Don`t Tell No Lies oder Lost In The Night.
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3.0 von 5 Sternen 1989, 12. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Culture Killed (Audio CD)
Ich hoffe, mit meiner Rezension die wahren Victory-Fans nicht all zu sehr zu verärgern. Aber was ich hier von gutem "Songwriting" und so weiter lese, kann ich nun mal nicht nachvollziehen. Für mich ist das Standard-Hardrock ohne eigene Handschrift. 08/15-Kompositionen mit dem offensichtlich gescheiterten Versuch, irgendwie die Charts zu erobern. Jetzt mag das alles Geschmacksache sein, okay. Aber meiner ist es nun mal nicht. Pluspunkt dieser Platte ist für mich ein ganz subjektiver: 1989 war ich 13 und wollte unbedingt zu den "Metallern" gehören. Da habe ich mir dieses Album auf LP gekauft, weil es einfacher ins Ohr ging als irgendeine Iron Maiden-Scheibe. Und somit habe ich ein gewisses Nostalgie-Verhältnis zu dem einen oder anderen Song. Unterm Strich: Wer kommerziell angelegten Hardrock im typischen 80er-Stil mag, sollte hier ruhig zugreifen. Für all diejenigen, die eher auf zeitlose Musik aus dem Bereich "Hard 'n Heavy" stehen, sollten dann vielleicht doch eher in den 90er Jahre-Produktionen fündig werden oder besagte "Iron Maiden" oder meinetwegen die eine oder andere alte "Metallica" ausprobieren.
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