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5.0 von 5 Sternen Tolle Remaster - Reihe
Ich will hier stellvertretend für sämtliche BJH-Alben, die einerseits von EMI ( die ersten vier frühen Alben ) und andererseits von Polydor ( bisher bis zum Album XII )remastered mit Bonusmaterial neu veröffentlicht wurden ein Lob aussprechen. Leider hat mir Polydor auf eine E-Mailanfrage über weitere Projekte - mich persönlich würde...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2004 von D. W.

versus
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3.0 von 5 Sternen Gutes Album, mäßige Aufnahme
Das Album an sich ist super, die Lieder sind alle klasse, und die 180g-schwere Vinylplatte sowie das Wendecover machen einiges her!

Von der Aufnahme-Qualität war ich jedoch etwas enttäuscht. Im Vergleich zu meinen anderen Platten stechen die 'S'-Laute aggressiv hervor, und das gewaltige Klangvolumen, das man von anderen LPs gewohnt ist, fehlt ebenso...
Veröffentlicht am 1. November 2010 von T. Armbruster


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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Remaster - Reihe, 30. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
Ich will hier stellvertretend für sämtliche BJH-Alben, die einerseits von EMI ( die ersten vier frühen Alben ) und andererseits von Polydor ( bisher bis zum Album XII )remastered mit Bonusmaterial neu veröffentlicht wurden ein Lob aussprechen. Leider hat mir Polydor auf eine E-Mailanfrage über weitere Projekte - mich persönlich würde "Eyes of the universe" noch sehr interessieren - keine Antwort gegeben. Nichts desto Trotz will ich gerade bei "Gone to Earth" ansetzen, welches mit am meisten vom neuen Soundmix profitiert. Entschieden wehren will ich mich gegen die Behauptung eines Vorrezensisten, dass die "alte CD Version klanglich recht ordentlich überspielt" gewesen sei. Die First-Press CD war eine mittlere Katastrophe ( auch die Vinyl-Ausgabe hatte ihre Schwächen ). Was wohl gemeint war ist, dass die Lautstärke nicht unbedingt Gradmaß einer Remaster-Auflage ist, was leider viele glauben. Hier wurde in feiner Kleinarbeit an die Sache rangegangen und nicht einfach nur aufgetunt. Das Hintergrundrauschen wurde z.B. ziemlich unterdrückt und die Klangspuren kommen klar rüber.
Wer noch über den Sinn und Zweck streiten will, Single-Versionen als Bonusmaterial zu veröffentlichen, kann das beruhigt tun, denn da gehen die Meinungen wirklich sehr auseinander. Mir persönlich macht das nichts aus, die sollen ruhig die Silberlinge füllen. Die lange live-Version von "Medicine Man" jedoch darf man sich nicht entgehen lassen. Für das starke Live-Album "Live Tapes" leider für die damalige Zeit zu lange, findet es hier endlich seinen richtigen Platz. Wer BJH als Softrocker abkanzelt, hat nur bedingt Recht, denn Live haben die Jungs es krachen lassen ! Die B-Seite zur Single "Hymn", ein Song namens "Our Kids Kid" war zu Recht damals nicht auf der Scheibe zu finden, einziger kleiner Schwachpunkt vielleicht. "Poor man`s moody blues" bleibt das unumstrittene Highlight dieses Albums.
Wie gesagt will ich nicht alle Alben einzeln bewerten, möchte aber doch noch "Octoberon" hervorheben, einfach mal reinhören.
Kauftip ist jedoch die gesamte Remaster-Reihe ohne Ausnahme !
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehört in jede Sammlung!, 17. März 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
Das legendäre Gone to Earth-Album liegt endlich remastered vor - ich hatte bereits die Platte, die erste CD-Auflage und habe mir jetzt doch noch die "Remastered" besorgt. Es lohnt sich, nicht nur wegen der zusätzlichen Tracks. Einer der Vorrezensenten fragte, ob es angesichts der "gepflegten Langeweile" wirklich Männer gebe, die freiwillig BJH hören. Auf jeden Fall - ich bin einer ;-) Wer natürlich Prog-Rock und Monumentalrock nicht mag, der liegt hier falsch. Auf Gone to Earth gibt es halt vorwiegend episch ausgebreitete Klangteppiche, mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack. Übrigens war ein BJH-Konzert in Düsseldorf eines der ersten Rockkonzerte, das ich besuchte. Ich fand damals total beeindruckend, daß die Band total statisch auf der Bühne herumstand und allein durch die Musik in der Lage war, das Publikum zu fesseln. Musik zum Abschalten und Wegträumen. Hier kann man noch - im Gegensatz zu den "neueren" Alben von BJH (unter anderem gibt's da ein miserables live-Album, was den Niedergang dieser einst großartigen Band dokumentiert)- die Seele auf die Reise schicken. Überdies nett fürs Auge: Die "alten" Cover sind richtige kleine Kunstwerke... Klare Kaufempfehlung!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich super!, 16. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
Oh ja, ich bin ein Mann, und ich LIEBE dieses Album und ich höre es tatsächlich auch immer wieder. Es muss nicht immer fetzen und rocken. Dieses Album ist gradezu hypnotisch und lässt den Altagsstress gern vergessen. Sehr überraschend ist "Love is like a violin", beginnt schwebend mit Hall in der Stimme und wendet sich während des Refrains in ein flottes Stück, kaum mit Hall, um dann wieder in die andere Ebene zu wechseln. Poor Man's Moody Blues ist zum Klassiker geworden, auch wenn es etwas an "Nights in white satin" erinnert. Auch zu meinen Lieblingsliedern gehört nach wie vor "Hymn". Es fängt nur mit Gitarrenriffs an, und obwohl es sich eigentlich immer wiederholt, steigert es sich ins Bombastische, da immer mehr Instrumente hinzukommen (von der Technik ähnlich wie bei Ravell's Bolero). Mein Geheimtip ist "Sea of tranquillity", welches glatt eine Filmmusik sein könnte. Dieses Album hat etwas ganz eigenes, und das macht es so einzigartig. Aus den 70ern stammend wurde hier noch auf handgemachte Musik gesetzt, ohne Computergenöle und kreischige E-Gitarren. Die Stimme von Les zieht in Bann wie der Rattenfänger von Hameln... Abslout gelungen auch das Ende von "Spirit On The Water", sämtliche Instrumente werden immer leiser, bis sie ganz weg sind, nur der Chor aus den Stimmen der BJHs bleiben erhalten, was sich sehr genial anhört. Sehr schön (auch wenn sehr kitschig) finde ich auch "Taking me higher", welches sehr gefühlvoll gesungen ist. Auch hier ist das Ende des Songs ganz toll, wenn viele Stimmen zu "Instrumenten" werden. Dass es remastered mit 5 (!!!) Bonetten daherkommt ist wirklich SEHR löblich :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Jesus came down from heaven to earth...`, 14. August 2009
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
1977 erschien "Gone To Earth" und wurde wieder eingespielt von John Lees (Guitars & Vocals), Les Holroyd (Bass & Vocals), Mel Pritchard (Drums) und W. Wolstenholme (Keyboards & Vocals). Nach fast 10 Jahre harter Arbeit, konnte die Gruppe aus England endlich den verdienten Durchbruch feiern. "Gone To Earth" wurde vorallem in Deutschland zu einem riesen Erfolg. Das Album hielt sich gleich mehrere Jahre in den Charts.

Der Prog Rock des Vorgängers "Octoberon" wurde hier ein wenig `leichter`. Die Songs wurden etwas kürzer und eingängiger. `Hymn` und `Poor man`s moody blues`, beide von John Lees geschrieben und gesungen, wurden zu wahren Klassikern der Gruppe und sind seitdem im Live-Programm. Auch die beiden Songs `Heard hearted woman` und `Taking me higher` von Les Holroyd zeigen Barclay James Harvest in Hochform. Wunderbare Melodien und tolle Stimmen, das sind zwei der dicken Pluspunkte der Gruppe. Die unbekannteren Songs wie `Love is like a violin` und `Friend of mine` gehören sicherlich nicht zu den highlights der Gruppe, sind aber auch `schöne` Songs, die zum entspannen einladen. W. Wolstenholme ist mit `Sea of tranquility` vertreten, ein typischer Prog Song aus seiner Feder.

"Gone To Earth" ist vielleicht nicht das beste Album von BJH, es sind aber einige Klassiker an Bord und das Werk punktet durch seine Ausgeglichenheit. Hier sind wirklich alle Stücke gelungen. Auf dieser Ausgabe sind sogar noch jede Menge Zusatzstücke, 5 Sterne.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast schon zu brav..., 15. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
Verärgert über die ständigen Vergleiche mit der Band "The moody blues" schrieb John Lees ein Stück, das wie "Nights in white satin" klingt - mit dem bezeichnenden Titel "Poor man's moody blues". Interessanterweise gehört dieses Stück zum Meistgespielten und Meistgehörten und Beliebtesten des großen BJH-Repertoires. Diese Scheibe brachte den 4 Prog-Rockern den Titel "Könige des Softrock" ein. Wahrhaftig: diese Scheibe ist wohl die romantischste, zarteste von allen - ohne dabei kitschig zu sein. Geht glatter ins Ohr, als alle vorangegangenen BJH - Alben - siehe: Gold in Deutschland. Verdientermaßen! Diese Platte ist einmalig - zwar kuscheliger als alle anderen, aber doch einmal mehr mit einfach guter, handgemachter Musik - und einigen Krachern an Bord: das unvergleichliche "Hymn", das wuchtige "Sea of Tranquility", aber eben auch (tolle) Schmuser wie "Spirit on the Water" und "Taking me higher". Für alle, denen BJH Anfang der 70er zu abgefahren und in den 80ern zu poppig waren sehr zu empfehlen - für BJH Fans natürlich Pflicht - für die, die es werden wollen, das optimale Einstiegsalbum.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Jesus came down from heaven to earth...`, 13. August 2009
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
1977 erschien "Gone To Earth" und wurde wieder eingespielt von John Lees (Guitars & Vocals), Les Holroyd (Bass & Vocals), Mel Pritchard (Drums) und W. Wolstenholme (Keyboards & Vocals). Nach fast 10 Jahre harter Arbeit, konnte die Gruppe aus England endlich den verdienten Durchbruch feiern. "Gone To Earth" wurde vorallem in Deutschland zu einem riesen Erfolg. Das Album hielt sich gleich mehrere Jahre in den Charts.

Der Prog Rock des Vorgängers "Octoberon" wurde hier ein wenig `leichter`. Die Songs wurden etwas kürzer und eingängiger. `Hymn` und `Poor man`s moody blues`, beide von John Lees geschrieben und gesungen, wurden zu wahren Klassikern der Gruppe und sind seitdem im Live-Programm. Auch die beiden Songs `Heard hearted woman` und `Taking me higher` von Les Holroyd zeigen Barclay James Harvest in Hochform. Wunderbare Melodien und tolle Stimmen, das sind zwei der dicken Pluspunkte der Gruppe. Die unbekannteren Songs wie `Love is like a violin` und `Friend of mine` gehören sicherlich nicht zu den highlights der Gruppe, sind aber auch `schöne` Songs, die zum entspannen einladen. W. Wolstenholme ist mit `Sea of tranquility` vertreten, ein typischer Prog Song aus seiner Feder.

"Gone To Earth" ist vielleicht nicht das beste Album von BJH, es sind aber einige Klassiker an Bord und das Werk punktet durch seine Ausgeglichenheit. Hier sind wirklich alle Stücke gelungen, 5 Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS Barclay James Harvest Album, 21. August 2000
Von 
M. Rupp (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
Kritiker warfen BJH immer wieder vor schwülstig und kitschig zu sein. Na und? Dieses Konzept geht auf "Gone To Earth" auf jeden Fall auf. Die erfolgreichste Platte, die die englische Softrockgruppe je hervorgebracht hat, wartet mit einer Reihe wunderschöner Songs auf. Gleich zum Einstieg gibt`s DEN Klassiker "Hymn", gefolgt von der schönen Ballade "Love Is Like A Violin". "Friend Of Mine" von Les Holroyd klingt für mich etwas zu stark nach Country-Musik. Doch danach ist wieder ein echter Klassiker zu hören: "Poor Man`s Moody Blues"- Der Song war als Antwort von John Lees auf die ewigen Vorwürfe der Kritiker gedacht, BJH würden wie die Moody Blues für Arme klingen. Die Qualität der restlichen Songs fällt zwar etwas ab, aber trotzdem bleibt der Gesamteindruck des Albums absolut positiv.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fans und Sammler ein Muss!, 6. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
Auch dieses Werk aus der POLYDOR - remasters Serie ist in jedem Fall seine Anschaffung wert. Zwar war auch schon die alte CD Version von „Gone to earth" klanglich recht ordentlich überspielt, sodass die klangliche Verbesserung nicht so deutlich ausfällt, aber „Gone to earth" ist ohnehin eines der stärksten BJH Alben und hier ist eben das Bonusmaterial für Sammler und Fans besonders interessant. Der bislang unveröffentlichte Song „Lied", die rare B-Seite „Our Kid's kids" und die Live Version von „Medicine man" will man eben in seiner Sammlung haben.
Insgesamt ist das Album sehr „John Lees" dominiert, und mit „Poor man's moody blues" und „Love is like a violin" sind einige seiner besten Kompositionen darauf enthalten. Weitere Anspieltipps sind „Sea of tranquility", „Spirit on the water" und die schöne Ballade „Taking me higher". Einen Ausfall hat „Gone to earth" überhaupt nicht, wenn man davon absieht, dass „Hymn" eben über die Jahre etwas überstrapaziert wurde. Soll heißen, wenn man mal was von BJH im Radio hörte, dann war es eben jenes oder „Life is for living".
Die Hintergrundinformationen im Booklet sind auch wieder interessant zu lesen und runden den positiven Gesamteindruck noch zusätzlich ab.
In Sachen Kopierschutz kann ich auch Entwarnung geben. Dieser Blödsinn wird bei „Universal" bislang nicht praktiziert, und einen solchen Klassiker will man sowieso als Original haben, basta. Fazit: 5 Sterne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein!, 29. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
Dieses Teil gehört in jeden Plattenschrank! Und ich spreche ausdrücklich vom Plattenschrank, weil das gute alte originale Wendecover mit dem Loch in der Mitte und dem herausnehmbaren Wechselhorizont im Zeitalter der CD leider dem vereinfachten Druckprinzip zum Opfer gefallen ist! Aber nicht nur optisch ist diese Album ein Genuß. Schön durchhörbar, mit einigen kleinen Schmankerln fürs Ohr.
Hymn kennt jedes Kind, besonders interessant- speziell für die Älteren - ist aber bestimmt "Poor Man's Moody Blues". BJH wurden ja ewig als solche bezeichnet, und ewig mit den Moody Blues verglichen. Solange, bis es ihnen zu bunt wurde, und sie auf den Akkorden von "Nights in White Satin" (dem erfolgreichsten Song von Moody Blues) einen komplett neuen Song strickten. Schon deswegen ist diese Scheibe hörens- und kaufenswert, egal ob als LP oder CD.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich remastered, 23. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Gone to Earth (Audio CD)
Das Erscheinen dieser CD ist ein Hoffnungszeichen. Die fünf Sterne beziehen sich hauptsächlich auf das Remastering und den damit verbundenen Repertoire-Wert der CD.
Etwa 20 Jahre ist es her, dass das Label POLYDOR dieses Album erstmals als CD herausbrachte. Aber die Klangqualität war typisch für diese Zeit, nämlich durchschnittlich. Scheiben wie diese trugen der CD-Technologie insgesamt den schlechten Ruf ein, weil solche Überspielungen tatsächlich nicht besser als ihre Vinyl-Versionen waren. Als sichtbaren Beweis der damaligen Euphorie -- nämlich alles und jedes unter dem Deckmantel DIGITAL zu Geld machen zu wollen -- hat POLYDOR damals fälschlicherweise der CD den Aufdruck 'Digital Recording' verpasst.
Nachdem Polydor in der damaligen Form nicht mehr existiert, hatte ich die Hoffnung bereits aufgegeben, dass sich jemals irgendwer des Werks dieser Gruppe annehmen würde.
Nun aber ist es geschehen. Zum ersten Mal klingt z.B. der Song 'Like a Violin' ebenso! Eine räumliche Staffelung wird wenigstens ansatzweise hörbar (zu viel darf man von einer solchen Rock-Produktion nicht erwarten). Der Bass wabert nicht mehr undefiniert durch den Raum. Es ist eine Wonne!
Obendrein gibt es ausführliche (mehrseitige!) Liner Notes, die die Situation der Band zum Zeitpunkt der Einspielung beleuchten und stellenweise Hintergünde zur Enstehung einzelner Songs (z.B. 'Hymn') erläutern; sämtliche Texte sind ebenfalls vorhanden.
Außerdem wurden passende Zusatztracks hinzugenommen, Live- und Single-Versionen!
Rundherum ein Muss. Und das zu einem vertretbaren Preis.
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Gone to Earth
Gone to Earth von Barclay James Harvest (Audio CD - 2003)
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