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Kundenrezensionen

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am 14. September 2003
Für mich ist dieses Album nicht das Beste von Elton, aber mit Sicherheit drei Sterne wert. Es baut sich unglaublich gut auf, Titel wie "Little Jeannie", "Sartorial Eloquence", "Take Me Back" oder "Never Gonna Fall In love Again" gehen ins Ohr und bleiben auch haften. Mir gefallen sie besonders, aber auch Titel wie das religiös angehauchte "Dear God" (für Elton ungewöhnlich) weiß zu berühren... Ich empfehle es auch für Musestunden zur Entspannung. Es taucht unter anderem indirekt die ehrlich wirkende Frage auf, wofür uns Gott geschaffen hat. "Chasing The Crown" wirkt echt fetzig und hebt sich etwas vom Rest des Albums ab. "Give Me The Love" ist mit Soul angehaucht und kann nach mehrmaligem Hören sogar Spaß machen. :-) Ich empfehle dieses Album uneingeschränkt, obwohl es sich nicht mit Reißern wie "Too Low For Zero" oder gar "Captain Fantastic" messen kann. Es ist wohl eher für die sanfteren Elton-Liebhaber, und auch frisch Verliebte könnten recht anständig auf ihre Kosten kommen, vor allem mit "Never..." während des Schmusens. :-) "Two Rooms..." ist für meinen Geschmack etwas in die Länge gezogen, "White Lady..." wirkt wieder etwas sanfter und mehr nach Elton, da das Klavier mehr zur Geltung kommt. Insgesamt ein recht abwechlungsreiches und interessantes Album. Für Fans sowieso absolut zu empfehlen, aber auch andere könnten ihre Freude für dieses Werk entdecken. Im Vergleich zum stärkeren Nachfolger "The Fox" aus dem Jahr 1981 ist es eher noch brav. Die Remastered-Version bietet übrigens besseren, klareren Sound und ist somit ein kleiner Ohrenschmaus.
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The critics have had their say and, basically, some of them don't like it much. The late seventies and early eighties are generally considered to be a dodgy period in Elton's career, following his brilliance during the early to mid seventies, but before his return to form in the mid eighties. Now, I'm not claiming that everything Elton recorded in the interim was wonderful, but I like some of the albums from the supposedly dodgy period, especially this one. Furthermore, the hits still came even though they may have been fewer and generally smaller than during his best periods.

This album featured three songs featuring lyrics by Bernie Taupin, Elton's most renowned song writing collaborator, these being Chasing the crown, White lady white powder and the song that could have been a single but wasn't, Two rooms at the end of the world. The first and most important single from the album, Little Jeannie, had lyrics that were written by Gary Osborne, who had been the lyricist on Elton`s 1979 album, A single man. Little Jeannie made the top three in America though it was only a minor hit in Britain. The follow-up, Sartorial eloquence, were co-written by Tom Robinson (famous for 2-4-6-8 motorway) with Elton, became a minor hit in both countries. Dear God, another track featuring Gary Osborne's lyrics, failed to chart.

So the album yielded just one big American hit and no big hit in Britain, but the album came close to the top ten in both countries without quite making it in either, but did they choose the right tracks for single release? Apart from Two rooms at the end of the world (supposedly about Elton and Bernie), another song that should have been considered for single release is Take me back, the third track on the album to feature Gary Osborne's lyrics. Brenda Lee, by then pursuing a career as a career, covered the song and it became the title track to one of her albums.

Another fine track is the album closer, Give me the love, which Elton co-wrote with Judie Tzuke, a singer who never really got the recognition she deserved but is best remembered for her hit, Stay with me till dawn.. No, you won't hear her voice on this album, as she doesn't even contribute backing vocals, but Elton performs this fine ballad superbly on his own. Surely it must have at least been considered for release as a single.

I'm not going to claim that this is Elton's strongest album, but it is a very enjoyable album and I rate it much more highly than some of the critics do. It easily justifies a five-star rating in my book, as most of Elton's albums do.
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am 15. Mai 2000
21 at 33 ist sicherlich eines der seltener verlangten Alben Eltons. Vielleicht wird irgendwann auch dieses verkannte Werk seine Fangruppe sammeln können. Ich habe es jedenfalls immer sehr gern gemocht, denn es bietet Perlen wie den US-Hit "Little Jeannie", "Sartorial Eloquence" und das rockige, herrlich böse "Chasing The Crown". Auch Eltons Flirts mit Country ("Take Me Back") und Soul ("Give Me The Love") sind absolut hörenswert. Ich würde den Kauf jederzeit empfehlen!
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am 30. April 2016
Die angeblich schwächeren Alben von Elton sind meine Lieblingsalben, gut, von Victim of Love und Leather Jackets mal abgesehen, die liefen auch nicht of auf meinem Plattenspieler. Leider wurden die 5 Alben nicht von Gus Dudgeon remastered und klingen nur wenig besser als die CD Erstauflagen. Deshalb 1 Stern Abzug. Leather Jackets wurde nach 92 nicht mehr neu veröffentlicht.
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am 6. März 2003
Für mich ist dieses Album nicht das Beste von Elton, aber mit Sicherheit drei Sterne wert. Es baut sich unglaublich gut auf, Titel wie "Little Jeannie", "Sartorial Eloquence", "Take Me Back" oder "Never Gonna Fall In love Again" gehen ins Ohr und bleiben auch haften. Mir gefallen sie besonders, aber auch Titel wie das religiös angehauchte "Dear God" (für Elton ungewöhnlich) weiß zu berühren... Ich empfehle es auch für Musestunden zur Entspannung. "Chasing The Crown" wirkt echt fetzig und hebt sich etwas vom Rest des Albums ab. "Give Me The Love" ist mit Soul angehaucht und kann nach mehrmaligem Hören sogar Spaß machen. :-) Ich empfehle dieses Album uneingeschränkt, obwohl es sich nicht mit Reißern wie "Too Low For Zero" oder gar "Captain Fantastic" messen kann. Es ist wohl eher für die sanfteren Elton-Liebhaber, und auch frisch Verliebte könnten recht anständig auf ihre Kosten kommen, vor allem mit "Never..." während des Schmusens. :-) "Two Rooms..." ist für meinen Geschmack etwas in die Länge gezogen, "White Lady..." wirkt wieder etwas sanfter und mehr nach Elton, da das Klavier mehr zur Geltung kommt. Insgesamt ein recht abwechlungsreiches und interessantes Album. Für Fans sowieso absolut zu empfehlen, aber auch andere könnten ihre Freude für dieses Werk entdecken. Drei Sterne ist es allemal wert.
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am 21. Januar 2013
würde es meinen Freunden empfehlen. Eine der besten CDs von Elton John. Super Preis. Bei diesem Preis kann man die LP-Sammlung durch CDs ersetzen.
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am 25. September 2011
Mit den ersten drei Songs des Albums ahnt man noch gar nichts böses.
"Chasing The Crown" ist klasse und gerade als man sich über die allfällige Ballade gefreut (oder geärgert) hat wird es allmählich immer schlechter. Alle Songs die nach "Little Jeannie" kommen, sind zwar in unterschiedlichen Tempi gespielt aber allen gemein ist maximale Vorhersehbarkeit bei minimalem Ohrwurmfaktor.
Das alles geht zum einen Ohr rein und wandert völlig rückstandsfrei zum anderen wieder raus.
Das gilt für den etwas länglichen Country Song (Take Me Back) ebenso wie für die Ballade (Take Me Back Again), die so kitschig ist, dass der Schmelz fast aus dem CD Player quillt.

Auch wenn die remasterte Version klanglich ein Fortschritt ist, rettet es die Musik des Albums nicht.
Insgesamt ist das Musik für Fahrstühle. Schmerzt nicht, ist aber völlig belanglos.
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am 4. November 2010
Da hat sich Elton nun endlich von seinem unsäglichen Disko-Ausflug erholt und dann sowas. Anscheinend will er mit Gewalt die Pop-Krone zurückerobern-wie Track 1 gar nicht subtil vermuten läßt, womit wir auch schon beim wohl besten Song des Albums wären.Der Rest plätschert leider nur so dahin. Insgesamt stammen auch nur drei Songs aus der Feder seines langjährigen Partners Bernie Taupin, mit dem er hier zum ersten Mal wieder seit seinem Blue Moves- Album von 1976 zusammenarbeitet und der sich leider auch nicht gerade in Höchstform befindet. Aber dies ist erst der Anfang der 80er Jahre. Es sollte noch schlimmer kommen.
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am 20. November 2004
Die Songs Chasing the Crown & Two Rooms at the end of the World
sind flotter. Ich finde sie beide ganz nett... (Sie gehen relatif lang). Satorial Eloquence gefällt mir besser als Little Jeanie der UK Top-10 Hit. Diese Songs sind ja beide ruhiger.
White Lady white Powder ist ähnlich anzusiedeln wie die schon beschriebenen Songs die etwas fetziger sind...
Dear God ist mir eigentlich noch nie negatif oder positif aufgefallen. Sicherlich kein schlechter Song aber sonst auch nicht weiter aufregend finde ich.Never gonna fall in love again ist auch ganz nett...(etwas langweilig)... Take me Back ist Country wie bei Slave oder Tourn out when you Leave... Diese Art von Country-Songs finde ich ganz gut von Elton.
Give me the Love am Ende ist sicherlich etwas stärker als die meisten Songs hier, weil etwas mehr Kraft im Song steckt. Aber mein favourite Song hier ist Sartorial Eloquence.
Ich gebe Elton Drei Sterne. Nicht mehr und auch nicht weniger.
Eines meiner Lieblingsalben von Elton ist Songs from the Westcoast. Obwohl sich auf jedem Album, hab ungefähr dreißig gute Songs befinden und das ist schon eine tolle Leistung!
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