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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2003
Nach dem Nebenprojekt "Gorillaz" und den zwischenzeitlichen Ausstieg von Graham Coxon erscheint nun endlich das neue Blur Album.
Leider wurde meine freudige Erwartungshaltung jäh zerstört ,als ich die CD mehrere Male durchgehört hatte.
Zu uninspiriert,zuviele elektronische Anteile,Songs,die besser B-Seiten geblieben wären.
Der Nachfolger von Gitarrist und Ideengeber Graham Coxon,kann anscheinend nicht der Band neue Impulse verleihen.
Einzig "Out of time" ,die 1.singleauskopplung bringt Damon Albarn's Stimme voll zur Geltung.
Für mich die bisherige Enttäuschung dieses Jahres :(
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am 7. Mai 2003
Da ist sie nun also, die lang erwartete Platte von Blur. Jahrelang hat der Fan gehofft, endlich wieder etwas von Albarn&Co zu hören, weshalb es so jetzt so schön ist, die Band von Neuem zu genießen.
Erst sollte ich begründen, warum ich ihr nur 4 Sterne gebe. Blur war für mich immer auch Spaßmusik (THE GREAT ESCAPE *****, PARKLIFE *****). THINK TANK ist wie die heutige Zeit: wesentlich melancholischere Stimmung herrscht überall vor. Man kann es Blur auch schon wieder positiv anrechnen, dass sie auf die heutigen Stimmungen reagieren und sie in ihren Songs verarbeiten. Jedoch hätten auch heute noch ein paar satirische Stücke wie Parklife oder Charmless Man ihre Berechtigung, gerade weil "alles den Bach hinunter geht". So etwas findet man auf TT leider nicht mehr. Immerhin bleibt die Band in ihrer Entwicklung nicht stehen. Sie werden dadurch nie sich selbst imitieren, wie es beispielsweise Bon Jovi, Adams usw. tun. Umso unverständlicher ist es dann,warum man mit "Crazy Beat" den "Song 2" nachäfft. Dieses Stück ist meiner Meinung nach einer der Schwachpunkte. Das mag auch daran liegen, dass Coxon uns nicht mehr mit seinem genialen Gitarrenspiel verwöhnt, wenn man vom letzten Song einmal absieht. Das ist das Zweite, was mich stört. Allerdings bin ich auch ein großer Fan vom Album BLUR, das die Band auch schon experimentell und nachdenklich zeigte. (allerdings m i t Coxon)Insofern können auch melancholische Blur nicht schlecht klingen."Out of time" und "Caravan" zeigen das am Besten und sind deshalb schlichtweg genial. Es gäbe noch mehr Beispiele zu nennen. Trotzdem sollte sich jeder Fan das Album einfach kaufen. Auch wenn dies eine neue Band ist, ist sie sich in puncto Wohlfühlfaktor treu geblieben. Wenn Blur sich weiter entwickeln, müssen das die Fans wohl auch tun. Über die Gründe brauchen wir ja nicht reden!
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am 13. März 2003
Am fünften Mai kommt das neue Blur-Album "Think Tank" auf den Markt, es wurde hauptsächlich in Marokko aufgenommen. Die Vorabsingle (und somit die erste Auskopplung aus dem neuen Longplayer) heißt "Out Of Time" und ist ab dem 14. April erhältlich. Der Musikstil dieses Songs verfolgt den mit "13" eingeschlagenen Kurs.
Das zuletzt veröffentlichte Lied "Don't Drop The Bomb When You're The Bomb", ist nicht wie vermutet ein Vorgeschmack auf die neue LP, sondern wurde schon viel früher aufgenommen und hat keine Ähnlichkeit mit dem neuen Album, so Blur-Frontmann Damon Albarn. Damon macht sich momentan bei einer "Stop the War"- Kampagne gegen einen möglichen Irak Krieg stark.
Eine weniger Gute Nachricht ist, dass der Gitarrist Graham Coxon die Band verlassen hat. Damon Albarn übernahm seine Gitarrenstücke, allerdings haben sich Albarn und Co. Simon Tong (Ex-Gitarrist von The Verve) als Verstärkung für die Life-Auftritte besorgt.
Mal sehen was die neue Platte zu bieten hat. Ich bin aber ganz sich, dass mich "Think Tank" nicht enttäuschen wird.
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am 30. April 2003
Schade eigentlich. Nach ihrem besten Album "Blur", das mit Song #2, kam ja leider der langweilige Nachschlag "13". Allerdings liess das "Gorillaz" Projekt von Sänger Damon Albarn wieder hoffen. Hier wurde munter und recht unkonventionell ausgelotet was so noch nicht gehört war aber Spass machte. Damit ist jetzt Schluss. Kein Groove, kein Spielwitz und der Sänger klingt schlicht und achtung Wortwitz: albern. Selbst nach fünfmaligem Durchhöhren bleibt kein Song angenehm in den Ohren hängen. Die Minimalideen wurden bis zum bitteren Ende Song für Song wiederholt und nur leicht verändert. Aber bitte keine Spielfreude aufkommen lassen. Beherrschen Radiohead die Kunst Atmospäre und Rythmus zu verschmelzen und obendrein noch stimmige Arrangements zu erschaffen und abwechslungsreich und spannend zu bleiben, so sind die Musiker von Blur weit von dieser Kunst entfernt. Man hört die Anstrengung der Band sich im Studio etwas einfallen lassen zu müssen! Das klingt verkrampft und unsexy. Verträge oder Geldnot? So wird aus Blur eine uninspirierte, nuschelige, Langweilercombo.
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am 29. April 2003
LEIDER!!!!
Denn nur, wenn die neue Radiohead-Platte erneut so verheerend ausfällt wie die letzten beiden, wird "Think Tank" wohl nicht zur schwächsten Scheibe des Jahres 2003 aus UK. Die Entwicklung dieser beiden Bands geht leider total in die falsche Richtung. Traurig ist nur, dass es immer noch Leute gibt, die diese systematische Zerstörung eigentlich ganz netter Song-Ideen in den Himmel loben. Blur waren zwar nie annähernd so groß wie OASIS, aber als sie noch wirkliche Songs auf ihren Platten veröffentlichten, waren sie wenigstens erträglich. Dass dies ohne Graham Coxon nicht funktieren würde, war ohnehin klar. Bleibt nur zu hoffen, dass "Think Tank" das letzte Blur-Werk darstellt, und dass auch nie wieder eine Gorrillaz-Scheibe das Tageslicht erblickt! Gute Musik aus UK, die die Aufmerksamkeit der Massen wirklich verdient, gibt es Dank Coldplay, Oasis, Travis, Embrace, Muse, Suede , Charlatans usw. nämlich genug!!!
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