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am 18. Februar 2014
Alles von Bruce Springsteen aber speziell die erste Phase von 1972 (Aufnahmejahr) bis zur 85er LiveBox (ebenfalls hier günstig erhältlich) hat in der Rockmusik Ewigkeitswert und practically no equal, alles ist hier aus einem Guß, und NEBRASKA ist das Amalgam all dessen, was THE BOSS verkörpert - das WorkingClassNebraska, das in uns allen irgendwo zu finden ist. Dieses Album gehört zu RollingStones 500 BEST ALBUMS und zu meinen TOP 100 - wer die schweren JohnnyCash-Sachen seiner finalen Phase mag und es zuläßt, daß Musik ihn wegträgt, der ist hier richtig. Vom gefühlsmäßigen Tiefgang ist dieses Album in Augenhöhe Richard Wagner und die schweren Klassiker gut untergebracht. KAUFBEFEHL! (lol)
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am 30. Dezember 2002
Ich gebe zu, ich bin kein Fan von Bruce Springsteen. Der Großteil seiner Songs ist mir zu einfach, schlichte Rockhymnen, die zu austauschbar sind, um wirklich Eindruck zu hinterlassen.
Um so überraschter war ich, als ich das erste Mal dieses Album hörte. Man findet hier keine Rocksongs zum Mitsingen bzw. -grölen, sondern schlichte, sehr reduzierte Songs, nur von Akustikgitarre, Mundharmonika und, natürlich, der (das muss man ihm lassen) großartigen Stimme von Springsteen getragen.
Der Gesang und vor allem natürlich die Mundharmonika erinnern zwar etwas an Bob Dylan, aber dieses Album trotzdem ganz anders. Die Geschichten, die der "Boss" hier erzählt, sind düster und traurig, und seine Instrumentierung spiegelt diese Stimmung perfekt wider. Karg und depressiv. Trotzdem hat dieses Album eine Energie, die wenige Produktionen erreichen, egal, wie ausgefeilt sie auch sein mögen. Springsteen hat dieses Album alleine mit einem Vier-Spur-Rekorder in seinem Schlafzimmer aufgenommen und vielleicht ist es gerade diese minimalistische Arbeitsweise, die dem Album seine besondere Atmosphäre verleiht.
Auf jeden Fall schafft dieses Album etwas, was die meisten anderen, teuer produzierten Alben von Springsteen nicht mal annähernd erreichen: Es bewegt. Vielleicht nicht die Beine, aber das Herz.
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am 3. Mai 2016
Einer der Höhepunkte im Werk von Bruce Springsteen. Er überraschte hier nach einigen rockigeren Alben mit reduzierter Musik.
Enthalten sind u.a. sein vielleicht bester Song "Atlantic City", "State Trooper", "My Father's house".
Jede(m) ist es unbedingt zu empfehlen, dieses Album zu hören/kennen/besitzen.
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am 23. Oktober 2002
das beste album von bruce springsteen, obwohl hier keine seiner grossen hits drauf sind (nur "atlantic city" hat es auf die "greatest hits" gebracht). ein düsterer roadmovie durch das gewöhnliche und gar nicht glorreiche amerika, mit gitarre, mundharmonika und gesang wird hier eine stimmung erzeugt, wie ich sonst höchstens von den frühen dylan-alben kenne. meine anspieltipps: atlantic city, johnny 99 und highway patrolman.
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am 2. Mai 2008
In my mind this album will always be associated with a chilling 1970s movie called Badlands. The opening track Nebraska reflects the plot of the film and refers to the "Badlands of Wyoming." This gloomy album must the blueprint of what later became known as "Americana" and even Alt Folk. Just a cursory glance at the lyrics reveals the following place names: Lincoln, Philly, Atlantic City, Ohio, Michigan, New Jersey, Johnstown, Perrinneville, Mahwah, Wyoming and Linden Town, enough to make Sufjan Stevens envious.

The melodious Atlantic City has a lilt to it whilst Nebraska and Mansion On The Hill are slow, stately and melancholy, but the tempo changes on the edgy Johnny 99 with its nervous guitar riffs, also present on State Trooper which connects thematically with Highway Patrolman, a moving tale of family troubles in slow tempo with a poignant chorus. An interesting observation on State Trooper is that it contains some of those yelps that Alan Vega of the psychobilly band Suicide made his trademark.

The gentle Used Cars and the fast-paced Open All Night, the only real rock song, contain vivid car and road imagery. The line "radios jammed up with gospel stations, lost souls callin' lost distance salvation" reminded me of a tongue-in-cheek country song by the Stones called Far Away Eyes on the Some Girls album. The haunting masterpiece My Father's House with its oneiric imagery explores youthful memories, a lament for what is lost and a yearning for love and reconciliation.

Reason To Believe concludes this bleak and grim exploration of the heartland on an optimistic, even spiritual note with the observation that ultimately people do find a reason to go on, echoing a similar sentiment on Atlantic City, that perhaps everything that dies someday comes back. This brooding album Nebraska is a gem created by an inspired blend of voice, guitars and harmonica. Plus the most gripping imagery and memorable poetic lyrics of course.
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am 1. März 2016
1982 als 33jähriger gelang Bruce Springsteen ein Meisterwerk das seinesgleichen sucht. Nur mit einer Akustikgitarre und Mundharmonika ausgerüstet gelangen dem Boss 10 sensationelle Tracks. Selten war ein Plattencover treffender als das von Nebraska. Genau diese Stimmung übermittelt uns Bruce Springsteen. Sei es der einfache Mann von der Straße der sich jeden Tag aufs neue Motivieren muss, um zu überleben, Serienkiller kommen zu Wort, die Arbeit der Autobahnpolizisten, und vor allem die Armut und Einsamkeit der Menschen. Eindrucksvoll, völlig ohne Kitsch verarbeitet Bruce Springsteen diese Themen, die auch teils autobiografisch sind. Melancholisch, ruhig getragen und höchst anspruchsvoll ist trotz der deprimierenden Thematik jeder einzelne Song. Positiv überrascht war ich von den Chartplatzierungen. In Amerika und England war es ein 3.Platz. Man sieht das auch absolut höchste Qualität tolle Platzierungen erreichen kann. Mit erst 33 Jahren so ein Werk abzuliefern zollt mir aller höchsten Respekt ab. 10 Balladen die auch 34 Jahre nach Erscheinen nichts von der Thematik und Aktualität verloren haben. Zeitlos schön. Für die Ewigkeit. Nebraska-Atlantic City-Mansion on the Hill-Johnny 99-Highway Patrolman-State Trooper-Used Cars-Open All Night-My Father"s House und Reason to Believe heißen die 10 Volltreffer.
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am 4. Juni 2016
Super Album. Respekt vor dem "Boss" der dieses spezielle Album zuhause in seinem Schlafzimmer aufgenommen hat. Texte vor dem geistigen Auge wie in einem Road-Movie. 5 Sterne!
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am 27. November 2002
Miles Davis soll die Frage, welches Stück moderner Rockmusik ihn am meisten fasziniere, Springsteens "Nebraska" genannt haben.
Das Album entstand aus den Demo-Versionen, die Springsteen der E-Street-Band als Orientierung für das Gesamtarrangement aufgenommen hatte, nur mit akustischer Gitarre, Mundharmonika, Gesang, stellenweise Bass. Nachdem die Songs mit der E-Street-Band dann eingespielt und auf Band waren, hat sich Springsteen entschlossen, doch besser die Demos zu veröffentlichen. Soweit die Legende.
Fakt ist: produktionstechnisch ist "Nebraska" so ziemlich genau das Gegenteil von brillant. Die Dynamik ist quasi unkomprimiert, die jaulende Mundharmonika übersteuert gnadenlos, die Stimme verliert sich mal in einem unverständlichen Nuscheln, wenn der Boss mal wieder so singt, als hätte er noch sein Frühstücksbrötchen im Mundwinkel, mal kreischt er Urlautliches, dass die Hochtöner wimmern.
Das Album ist ein Soundtrack über die Banalität des Bösen, über die Abgründe, die sich vor unseren Füßen eröffnen, über Verzweiflung und Hoffnung, über den amerikanischen Alptraum. Den passenden Film dazu gibt es übrigens auch; er trägt den Titel "Badlands" (kein Witz) und erzählt eine entmythisierte Bonnie & Clyde-Geschichte (der Rest ist Zufall - da drin kommt meines Wissens kein Springsteen-Song vor).
Wer Songs mag, die Geschichten erzählen, lasse sich auf dieses Album ein - erst recht, wenn er / sie kein Springsteen-Fan ist.
Eine großartige Platte!
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am 30. Dezember 2011
Nachdem Bruce mit "The river" einen großen Schritt hin zum "radiotauglichen" Überflieger gegangen ist - zum Bedauern vieler Fans, welche auf den erdigen/rockigen Boss wie zu "Born to run" oder "Darkness..."-Zeiten, hat er eine Art "Selbstreinigung vorgenommen" - ein Album aufs wesentliche (Akustikgitarre, Mundharmonika, Gesang und sonst nichts!) reduziert, über die Schwächen der Menschen und einer Nation erzählend.
Trotz der Ruhe, welche dieses Album ausstrahlt, "rockt"
es weitaus mehr als "The river" und war sicher wichtig für Springsteen, auf dem Pfad des "Rockers" zu bleiben, anstatt auf den Pfad des "Greasers" abzudriften! Später versuchte er dies nochmals mit "The Gost of Tom..." schaffte es aber nicht, die "aggressive Ruhe" von NEBRASKA zu kopieren.
NEBRASKA jedoch ist ein Meilenstein!
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am 4. Februar 2015
Ich besaß bereits vor gut 20 Jahren das Album als Schallplatte. Die Texte waren damals eher zweitranging für mich (auch weil das Englisch nicht ausreichte bzw. das Interesse fehlte, diese genauer zu analysieren), die Musik sprach mich schon seit jeher an. Jetzt habe ich die CD bestellt und kann nur sagen: Gänsehaut. Mit der einzigartigen, zu den Stücken perfekt passenden Stimme von Springsteen und durch das auf das Wesentliche reduzierte Musikspektrum bekommen die erzählten Geschichte erst ihre Stärke und Intensität. Wer sich für die einzelnen Geschichten Zeit nimmt, auch Hintergrundinformationen sucht (z.B. Titelsong Nebraska, bin ich auch erst jetzt darauf gestoßen) wird sicher von dieser Momentaufnahme in den Bann gezogen.
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