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The River kam am 10. Oktober 1980 auf den Markt. Ich kann mich genau an diesen 10. Oktober erinnern. Ein schrecklicher Tag, irgendeine Klausur war mal wieder völlig in die Hose gegangen. Nachmittags erfuhr ich von einem Freund, dass es ein neues Springsteen-Album gab, ein Doppel-Album. Eigentlich mochte ich zu dieser Zeit eher englische Gruppen. The Clash oder The Damned, um genau zu sein, aus Amerika allenfalls Dead Kennedys, aber dann dachte ich an Darkness at the Edge of Town zurück und mehr aus Liebe zu den alten Zeiten ging ich los und kaufte mir The River. Ich habe es nicht bereut. Es ist mein Lieblings-Album vom Boss. Es ist ein Album ohne Schnörkel und wie oft habe ich mich gefragt, ob es nicht doch im Grunde genommen eine Live-Aufnahme ist. Selten hat in meinen Augen ein Musiker auf einem Album eine Live-Atmosphäre geschaffen wie Springsteen auf The River.
Der Titelsong wurde bereits ein Jahr zuvor auf dem legendären No Nukes-Konzert im Madison Square Garden erstmals einem Publikum vorgestellt. Es ist ein Ballade, nicht zu langsam, mit einem Rhythmus, der nach einer einleitenden Mundharmonika-Passage einsetzt. Das Lied enthält eine Menge autobiographischer Komponenten. Es erzählt die Geschichte eines Teenagers, der seine schwangere Freundin heiraten und anschließend seinen Lebensunterhalt auf dem Bau verdienen muss. Die einzige Abwechslung bietet ein nahe gelegener Fluss, zu dem er seine Freundin regelmäßig führt. Der Fluss ist aber auch eine Metapher für all jene Leidenschaften des jungen Mannes, die er aufgeben musste, nachdem er mit den Pflichten des Erwachsenwerdens konfrontiert wird. Am Ende des Liedes schließlich ist der Fluss ausgetrocknet, so wie die Liebe zu seiner Frau: „Is a dream a lie if it don't come true / Or is it something worse / that sends me down to the river / though I know the river is dry". Im Grunde genommen ist The River die aktuelle New Jersey-Version von Steinbecks Früchte des Zorns.
Das Album markierte einen großen Entwicklungsschritt im Leben Springsteens, und zwar nicht nur, weil es ihn erstmals auf die Nummer eins der Charts katapultierte. Während er auf den ersten beiden Alben, Greetings from Asbury Park und The Wild, the Innocent and the E Street Shuffle, unkritisch die Seite des Arbeiterklasse-Jugendlichen einnahm, ja dessen gesellschaftlichen Status übermäßig erhöhte, konfrontierte er den Hörer auf Born to Run und Darkness at the Edge of Town mehr und mehr mit den klassischen Alltagproblemen seines Teenager-Underdogs. Gleiches tat er auch auf The River, nur kann sich der junge Mann jetzt nicht länger in ein Auto setzen und den Schwierigkeiten einfach davonfahren (wie in Stolen Car, als er singt „and I travel in fear / that in the darkness I will disappear"), sondern befindet sich gewissermaßen in einem dauerhaften Leidenszustand des Erwachsenendaseins. Die grenzenlose Freiheit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist plötzlich gar nicht mehr so grenzenlos. Anders ausgedrückt: Aus Unschuld wurde Erfahrung, und aus Erfahrung wurde Verzweiflung. So wie im richtigen Leben!
55 Kommentare|90 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Man sollte sich einem Über-Album, und das ist "The river" ohne jeden Zweifel, natürlich mit dem gebührenden Respekt nähern. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, existieren bereits 19 Rezensionen zu diesem Album und ausnahmslos alle erteilen Springsteens Werk des Jahres 1980 volle fünf Sterne. Diese Einigkeit ist außergewöhnlich!
Und nun soll ausgerechnet ich der erste sein, der nicht die Höchstwertung abgibt? Ich, der oftmals von Lesern angeschrieben wird, weil ich Alben mit fünf Sternen versehe über die sich die Hälfte der Fangemeinde entrüstet mit Knüppeln hermacht, weil Künstler x etwas völlig anderes abgeliefert hat, als erwartet, erhofft, ersehnt wurde.

Nun, als ich den trauten Einklang der Bewertungen hier sah, kam ich zugegeben ins grübeln, ob ich mich nur irgendwie verhört habe, oder die Platte nur immer im falschen Moment komplett durchhörte, verschob das Schreiben, um "The river" doch noch einmal in Ruhe bewusst auf mich wirken zu lassen. (Anm. Ich mach mir gerade den Spaß und höre, auf der Zielgeraden zum im März erscheinenden neuen Album "Wrecking ball", alle Springsteen-Alben chronologisch durch, geh also seinen Entwicklungspfaden nach) Nun, steinigt mich nicht, bei aller Bewunderung für Springsteen, bleibe ich bei vier Sternen für "The river", was ja nun auch kein vernichtendes Urteil ist.

Wenn man zum Vergleich die vorherige LP "Darkness on the edge of town" hört, im Wissen, dass bei dieser Produktion damals genug hervorragendes Material für ein Doppel-Album vorhanden war (ohne das typische Krankheitsbild, dass um zwei Platten zu füllen, Songs mit auf dem Album landen, die man auch hätte bleiben lassen können) und dennoch nur ein allgemein übliches Einzel-Album mit zehn Titeln erschien, fragt man sich, warum dann jetzt zwei Jahre später, wo absolut ausreichend großartige Songs für ein wunderbares Album existierten, aber eben nicht für zwei Platten, die Idee eines Doppel-Albums umgesetzt wurde.

"The river" hat mit dem Titelsong und "Hungry heart" zwei gigantische Welthits im Set, damit kann "Darkness..." nicht dienen, beide völlig unterschiedlich geartet, beide zurecht Klassiker und beliebte Songs auch bei Gelegenheits-Hören, die nun nicht zwingend alles von Springsteen im Schrank haben wollen. Der Song "The river" ist auch unabhängig vom Welthit-Status eine der zehn schönsten Balladen, die Springsteen je geschrieben hat. Und "Hungry heart" Party-Rock im besten Sinne, der Song macht einfach Spaß, immer wieder.

Und keineswegs ist mit diesen beiden Nummern der Teil des Albums erschöpft, der zwischen großartig und genial pendelt. Gerade die kraftvollen Rocksongs "Ramrod", "Two hearts" und "Out in the street" tauchen seit inzwischen über dreißig Jahren auffällig häufig in den Set-Listen von Springsteens Konzerten auf - und das nicht grundlos. Diese Nummern zünden einfach. Und in der Balladen-Fraktion, findet man auf "The river" unschätzbar wertvolle Perlen, kitschfreie echte Emotion, die zum Zuhören zwingt. "Point black", "Drive all night", "Independance day" und der oben schon erwähnte Titelsong sind Balladen für die Ewigkeit, ganz große Kunst! Und auch im Feld dazwischen, keine Balladen, aber eben auch nicht voll auf die zwölf, sind mit "Wreck on the highway" und vor allem "The price you pay" Songs ins Album integriert, die alles aufweisen, was man an Springsteen bewundert. Eine packende, ungestelzte Story, eingängige aber nicht einfallslose Melodik, kraftvoll umgesetzt.

Nun lobe ich hier zeilenlang vor mich hin und sollte nun doch sachte mal begründen, warum ich diesem grundsätzlichen Meisterwerk einen Stern abziehe.
Das Album startet (vielleicht ja nur in meinen Ohren) denkbar unglücklich mit gleich drei Songs, die ich als Symptome der Doppel-Album-Krankheit ausmachen würde. Nun gehe ich durchaus selbstkritisch davon aus, dass es an meiner individuellen Wahrnehmung liegt, was soll's.
Für mich sind "The ties that bind", "Sherry darling" und "Jackson cage" in jeder Hinsicht typische Füllsongs, nicht schlimm, nicht peinlich, aber auch alles andere als irgendwie beeindruckend, wichtig oder auch nur gut. Wenn ein Album so startet, ist natürlich schon der erste Kratzer im Lack, ärgerlich. Alle drei und auch Titel 14 "I'm a rocker" hätte ich lieber auf der 1998 veröffentlichten Tracks-Box gesehen, wo Aussortiertes und Übriggebliebenes gebündelt wurde, obwohl da teilweise Songs auftauchen, wo man fragen möchte: Boss, warum hast du uns das solange vorenthalten?

Nun ja, dann gibt es da noch ein Lied. "I wanna merry you". Rührend, nicht wahr?
Mich würde zu sehr interessieren was Springsteen da geritten hat, diesen Song 1. zu schreiben 2. aufzunehmen und 3. auch noch zu veröffentlichen.
"Oh darlin' there's something happy and there's something sad, about wanting somebody oh so bad, I wear my love, darlin' , without shame, I'd be proud if you would wear my name - oh yeah little girl I wanna merry you, yes I do, little girl, I wanna merry you..."
Der Text eines Rocksongs muß sich nicht am Maßstab der Welt-Literatur messen, aber das geht gar nicht. Das ist schlimmste Schlager-Lyrik. Und damit die Nummer rund wird, inspirierte sich Springsteen wohl auch bei der damaligen ZDF-Hitparade. Das Ding ist auch melodisch ein Schlager! Sicherlich, verbrämt durch den Sound der E-Street-Band, aber die ganze Struktur des Liedes verweist eindeutig an die Kollegen Bernd Clüver und G.G.Anderson, denn beide hätten mit der Nummer (natürlich mit echten Keyboard-Geigen ausgarniert und pathologisch fixiertem Dauerlächeln) triumphale Erfolge auf Kaffeefahrten, Autohaus-Eröffnungen und Baumarkt-Jubiläen gefeiert.

Alles in allem aber ist "The river" natürlich ein großes Album und sollte in keiner Sammlung fehlen. Sorry about the missing star.
11 Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2011
The River: Das Album, das Bruce Springsteen auch in Europa bekannt gemacht und erstmals auch in deutsche Konzerthallen gebracht hat. Mit Hungry Heart, das Springsteen eigentlich für The Ramones geschrieben hat, hatte Springsteen auch seinen ersten Top-Hit in Europa.

Doch dieses fantastische Doppelalbum beinhaltet viel mehr. Kaum ein Boss-Album ist vielseitiger als The River. Da gibt es die Mainstream-Rocker wie The Ties That Bind, Crush on You ("A real masterpiece" Zitat BS), Out in the Street, Two Hearts, Jackson Cage, Cadillac Ranch, das später mit Darlington County auf Born in the USA eine Art Fortsetzung erhielt. Daneben gibt es ruhige Balladen wie der wunderbare Titel-Track mit dieser Wahnsinns-Mundharmonika, das traurig-schöne Independance Day, in dem das angespannte Verhältnis zu seinem Dad thematisiert wird, oder der aus den Sessions zum Darkness-Album stammende Über-Schmachtfetzen Drive All Night mit der für so manchen Fan gewöhnungsbedürftigen, für mich super romantischen Textzeile "I Drive all night, just to buy you some shoes". Weiter enthalten sind echte Party-Kracher wie Ramrod oder Sherry Darling (letzteres ebenfalls aus den Darkness-Sessions) oder Midtempo-Songs wie das traumhaft schöne The Price you pay, ein Song den Bruce Jahre lang nicht live spielte (warum auch immer). Textlich gibt es anspruchsvolle Songs wie der Titel-Track, Point Blank, das wunderbar morbide, melancholische Stolen Car (das auch gut auf das Akustik-Werk Nebraska gepasst hätte) oder das countryteske Wreck on the Highway.

Für Songs wie Crush on You, You can look oder I'm Rocker wird er aufgrund der banalen Texte auch schon mal gescholten, auch für Balladen wie I Wanna Marry You und Fade Away (seinerzeit übrigens nach Hungry Heart die zweite Single). Aber muss denn immer jeder Textk, jeder Song eine Message haben?

Insgesamt handelt es sich bei The River um eine Achterbahn der Gefühle, was besonders deutlich wurde bei dem Konzert im November 2009, als BS das gesamte Doppelalbum einmalig in der exakten Reihenfolge im Madison Square Garden in New York komplett aufführte. Ich hatte das Glück und durfte dabei sein. Live entfalten diese Songs, egal ob die Party-Kracher oder eben die gefühlvollen Songs erst ihre gesamte Wirkung. Da schäme ich mich auch nicht, zuzugeben, dass mir bei Independance Day oder insbesondere bei Drive All Night die eine oder andere Träne in den Augen stand und die Gänsehaut Ausmaße angenommen hat, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Wer das nicht nachvollziehen kann, sollte sich auf YouTube mal das Video zu Drive All Night ansehen, spätestens beim zweiten Sax-Solo vom Big Man ist es um Euch geschehen, wetten?;-)

Damit wäre ich auch bei dem einzigen Kritikpunkt: Die Produktion, der Sound dieses Meisterwerks ist auch hier wieder äußerst bescheiden (wie schon bei Darkness), ein Remastering dringend notwendig oder noch besser: Veröffentlicht das Live-Konzert vom MSG, das es übrigens als Bootleg in hervorragender Klangqualität gibt, denn live ist Springsteen immer nochmal zigmal besser.

Einmal mehr: Danke Bruce für dieses Album!
33 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2003
1980 brachte Bruce Springsteen sein fünftes Studiowerk heraus. Es ist ein Mammutprojekt
mit beinahe 84 min Musik auf zwei CD's verteilt, geworden. CD 1 ist für mich der etwas
leichter konsumierbare Teil weil sich hier die bekanntesten Titel wie „Hungry heart" und
„The river" befinden. Speziell die Titelmelodie des Albums verursacht am Anfang wenn
Akustikgitarre und Mundharmonika erklingen ,was ja mich an Bob Dylan erinnert, eine
Gänsehaut die man während der fast 5 min Länge nicht verliert. Der Einstand in's Album
„The ties that bind" geht gleich voll los ,der Gitarrenklang lässt einen an die Byrds
( die Band die 12-seitige Rickenbacker-Gitarren exzessiv in ihren Liedern gebrauchte)
denken. Die Titel „Out in the street" und „The price you pay" hauen nach meiner Meinung
in dieselbe Kerbe wie der vorher genannte Song. Mit „Crush on you" ist Springsteen
ein Lied gelungen dessen Gitarrenriffs auch von Keith Richards hätte kommen können.
Durchweg wird von der E-Street-Band aufs Tempo gedrückt wenn „You can look" und
„I'm a rocker erklingen. Auf der ersten CD gibt es noch zwei Superballaden
„Independence Day" und „I wanna marry you" die man unbedingt anhören sollte.
CD2 ist etwas schwieriger anzuhören, denn hier gibt es die meisten langsamen Lieder
in die man sich erst reinhören muß .Zwei Balladen wie „Point black" und „Drive all night"
haben eine epische Länge, aber wenn sie sich in die Ohren gebohrt haben dann sind
die Titel auf einmal vielleicht doch zu kurz? Gelobt werden muß nach meiner Meinung
auch das Saxophonspiel von Clarence Clemons in „Ramrod" einer der rockigen
Songs der zweiten CD.
Fazit: Nach meiner Meinung ist „The river" eines der besten Doppelalben der Rockgeschichte. Von der Bedeutung her stelle ich es auf eine Stufe mit dem „White album"
der Beatles und dem „Exile on main street" von den Rolling Stones. Die beiden Silberlinge
machen richtig Spaß von den 20 Titeln kein Durchhänger das soll einer mal nachmachen.
The river, der Fluß wird für mich im übertragenen Sinne zum Strom ,wo man mit einem
5-Sterne -Boot entlangschippert.
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I played this album a lot in the eighties, mainly as background music. I like the rhythm of the album, which is predominately up-tempo. Bruce wrote all the songs and his voice, though limited in range, is ideally suited to the music. I never paid too much attention to the lyrics back then, feeling no need to back then. That wouldn't make for much of a review, so when I finally got round to reviewing the album, I decided to find out what the songs are actually about. As with Bruce's other albums, the songs here show that Bruce is very observant. He sees things that happen in life and uses his incredible songwriting talent to capture what he sees in song. Many of the songs are melancholy (even some of the rocking up-tempo songs) but there are enough lighter songs to provide a contrast.
The album opens with The ties that bind, about a woman afraid to commit herself to love, yet yearning for true love, or so it seems. Sherry darling is about a man who loves a woman but finds her mother irritating. Jackson cage is about a woman trapped in a situation she can't get out of although Bruce leaves open to interpretation exactly what the Jackson cage is. Independence day is a very sad song about a son leaving his father's home after years of not getting on with each other
Hungry heart, about escape from the wife and kids, provided Bruce with a major American hit, also giving him his first (minor) UK hit. Out in the street is about a couple meeting at the weekend after a hard week's work. Crush on you is about a fantasy. You can look but you can't touch is (as you might expect) a song about various situations in life where all you can do is look. I wanna marry you is a very touching song in which Bruce observes an unsmiling single mother struggling with her children and sees something in her that is not immediately apparent. The title track is about bad memories that won't go away.
Point blank is about a woman who ends up in the wrong company and comes to a bad end. Cadillac ranch, by contrast, is a fun song I'm a rocker finds Bruce offering to rescue a woman from another man with whom she seems to be unhappy. Fade away is about the end of a relationship. Stolen car is about a relationship that has gone cold but not ended. Ramrod is a fun song in which Bruce tries to tempt a woman to go ramrodding. The price you pay is about the consequences of pursuing dreams and what can go wrong. Drive all night is a simple love song. Wreck on the highway is about Bruce's memories of an accident and how he reflects on it.
This album works brilliantly as background music, but as I discovered when I looked deeper into it, there are a lot of fascinating songs here. My favorites (some because of the music, others because of the lyrics) are Cadillac ranch, I wanna marry you, You can look but you can't touch, The price you pay, Sherry darling and Independence day, but you may have different favorites - there's a lot of great music here.
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am 15. Mai 2007
Mit diesem Doppelalbum nahm man Bruce zum ersten mal auch in Europa so richtig zur Kenntnis. Springsteen und die E-Street Band in Höchstform. Selten war ein Studioalbum so fesselnd eingespielt worden. Fast hat man das Gefühl dabei zu sein, so voller Spielfreude und Begeisterung sind die E-Streeter hier am Werk. Ein vielschichtiges Album. Von kernigem Rock (Cadillac Ranch) bis gefühlvollen Balladen (Drive All Night) wird hier alles geboten. Immer wieder beeindruckend, seine romantisch verklärten Texte. "Is a dream a lie if it don`t come true..." (The River), und die eingängigen Harmonien. Meine Einstiegsdroge des Meisters
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am 13. März 2004
Ich habe dieses Album als MC vor zehn Jahren im Plattenschrank meines Vaters gefunden und nur wegen des Songs "The River" angehört. Umso faszinierter war ich, als ich das Band komplett habe laufen lassen. Ein Lied schöner als das nächste, und es ist alles drauf: Melancholie, Glück, Gute Laune. Das Kleinod unter allen Titeln ist in meinen Augen "Sherry Darling". Unverständlich, warum dieser Song so unbekannt geblieben ist. Ich habe ihn ungefähr 1000 Mal zum Autofahren gehört, und war hinterher immer ein bißchen glücklicher. Alles in allem kann ich nur sagen: "The River" MUSS man haben, weil es einfach so unendlich schön ist.
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am 17. März 2008
The River aus dem Jahr 1980 nach Born To Run meine Lieblingsplatte von Springsteen. Fuer mich ist besonders die erste CD genial, was aber nicht heissen soll dass die zweite viel schlechter ist. Aber die Songs Sherry Darling, Two Hearts, Out In The Streets und I Wanna Marry You sind definitiv 4 Songs fuer die Best Of !!! Auf CD Nr. 2 sind auch klasse Songs. Allen voran Point Black, Drive All Night und Im A Rocker.
Auch bei The River sind meiner Meinung nach (wie das meiner Meinung nach oefter bei Springsteen Alben war) die "falschen" Songs als Single erschienen. Statt Hungry Heart haette ich eher Sherry Darling oder I Wanna Marry You veroeffentlicht. Zu den Texten kann ich wie bei allem was Springsteen gemacht hat nur sagen, dass es mal wieder zu dem besten gehört, was ich an texten kenne. Out In The Street, I Wanna Marry You aber alles voran Drive All Night ... einfach toll !
Alles in Allem ist The River ein geniales Album und gehoert zu den besten Alben der Musikgeschichte !!!
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am 26. März 2011
dieses heartattacking -Wohlfühl- und gern mögen- Album - von der Musiklegende Bruce Springsteen, den alle den boss nennen, weil er in den Anfangszeiten seiner Karriere seine Bandkollegen hinter der Bühne cash ausbezahlt hat.

Ich bewundere die jenigen, die Springsteen-Alben immer so toll beschreiben können weil es mir eigentlich schwer fällt, denn dieser sound, diese lyrics sind für mich so eine Herzsache und das in Worte umzusetzen ist alles andere als leicht...

Hier auf -THE RIVER- pflügt Springsteen auch wieder durch Herz, Gefühle, Träume , Alltagsgeschichten, all die Komponenten, die seinen unverwechselbaren Stil ausmachen , begleitet von god s army - den E-Streeters-.

Dieses klasse Doppelalbum ist meiner Meinung nach ein ganz ureigenes Springsteen-child, wie es typischer nicht sein könnte, melancholische, philosophische Balladen wechseln sich ab mit fröhlichen, rythmischen Rockbabies, ein
Melodiencocktail, gebraut auf Strassen, Hinterhöfen, Autowerkstätten, Singleappartements und wie er schöner
nicht sein könnte.

Zu den flotten Gehörfräsen gehören : - THE TIES THAT BIND-, SHERRY DARLING-,-TWO HEARTS-, -HUNGRY HEART-,-CRUSH ON
YOU-, - YOU CAN LOOK- (sowas von rockn rollig...)- CADILLAC RANCH- ( hochziehendes Bestlaune-stück), - I AM A ROCKER- ( yes, Bruce you are ...), - RAMROD - (movt und groovt - cooles Teil...),

die heart-and soul - Jünger schmelzen dahin bei - INDEPENDANCE DAY- , - I WANNA MERRY YOU- ( bei diesem Titel muss
ich an Willy De Ville denken, das hätte auch von ihm sein können ...), - THE RIVER- (Titelsong ), - POINT BLACK-
( das ruft Mark Knopfler auf den Plan - würde gut zu dem Poeten jenseits des Atlantik passen ), - FADE AWAY-, - STOLEN CAR-, - THE PRICE YOU PAY- ( Belletristik wunderbar vertont ), - DRIVE ALL NIGHT-, ( acht Minuten die einen
zum ZUhören zwingen ), - WRECK ON THE HIGHWAY-...

Für Fans des genrebezeichnenden Musikers ist dieses Album eine Köstlichkeit, die jenigen, die Bruce Springsteen
für einen masslos überschätzten mainstream-rocker halten, müssen sich auch hier nicht ärgern, für die gibt es andere heartbreaker...

Von mir gibt es fünf golden gepflasterte highways für -hungry-hearted-Bruce- and band...
1313 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Juli 2011
Ein wahrlich meisterliches Doppelalbum.

RockŽnŽRoll in seiner Purheit und Rauheit, wie ich ihn von Springsteen liebe. Es ist ein genuss, dieses Original zu hören und bei den Liedern mitzufühlen - Independent Day, The River...sind nur einige Stücke, die mir die Gänsehaut auf die Haut zaubern.

Viel Gefühl und ohne Glamour - pur und direkt, wundervoller Genuss!
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