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Greetings from Asbury Park,N.J.
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2007
hat Bruce damals hingelegt und man kann kann in folge dessen, Spekulationen darüber anstellen, welche Auswirkungen auf die Rockwelt ein n i c h t erscheinen des Debuts zur folge gehabt hätte...hätten "Roaring Silence" (Blinded by the Light)und "Nightingales & Bombers"(Spirits in the Night),sowie "Chance"(For you)von Manfred Manns Earthband, d e n durchschlagenden Erfolg ohne diese Hits gehabt? Um wieviel ärmer ware die Rockwelt ohne diese genialen Adaptionen eines geniales Debutalbums gewesen?
Man merkt diesem Debut die unglaubliche Kraft eines jungen Springsteens an, seine erzählerische Power und Dynamik und fühlt sich in das junge 70er Jahre New York zurück versetzt, wo Musiker noch authentische Geschichten erzählen konnten(Randy Newman, Billy Joel etc) und wo noch nicht nach Charts erfolgen geschielt werden musste, wo einfach die Qualität eines Sängers/einer Gruppe über kurz oder lang wahrgenommen wurde.. Das Album gehört wie Born to Run in jede vernünftige Sammlung..
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2000
Eigentlich seltsam, das das Born to run-Album als Durchbruchsalbum gilt. Musikalisch, wenn auch nicht komerziell, ist dieses Album zusammen mit dem The wild...-Album wohl das größte, was der Boss je abgeliefert hat. Echte Verehrer könnten sich ein Gesamtwerk ohne "lost in the flood", "it's hard to be a saint in the city","growin'up" etc. gar nicht vorstellen. Es ist schwer zu glauben, aber dieser satte Rock war auch ohne Gitarristen wie van Zant oder Lofgren möglich. Ein absolutes Muß für Liebhaber seiner Musik.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2003
Nach mehrmaligem Hören dieser CD wird man einfach süchtig! So authentisch,so ungestüm, so voller Kraft und Wut hört man Bruce Springsteen hüöchstens noch auf Born to run oder Darkness on the Edge of town. Besonders der Song lost in the flood ist einfach perfekt - und gibt Gänsehautfeeling!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Greetings from Asbury Park,N.J." erschien im Jahr 1973 und war sein Debütalbum. Seit ca. 34 Jahren besitze ich die LP, die damals mit der aufklappbaren Postkarte herauskam. Im ersten Jahr seit dem Erscheinen verkaufte sich die LP ca. 25000 Mal. Bis 2008 gingen von dem Teil ca. 2 Millionen Exemplare über den Ladentisch.
Was habe ich dieses Album geliebt und unzählige Male gehört. Diese LP, "Born To Run" und "Darkness On The Edge of Town" hatte ich auf Audio-Kassetten überspielt und auf meinen "langen einsamen" Autofahrten während meiner Bundeswehrzeit von München bis Zuhause (Westfalen)gehört. Mein VW-Käfer wurde zum Konzertsaal.
Heute (2013) wissen wir alle, dass auf dieser LP bzw. CD, die sich inzwischen natürlich auch in meinem Musikregal eingefunden hat, einige von Springsteens Klassikern wiederfinden. Diese Songs, wie "Spirit In The Night", "Blinded By The Light" und "Growin' Up" sind heute immer noch feste Größen in seinen Konzerten. Aber auch die Songs wie "Lost In The Flood" und "It's Hard To Be A Saint In The City" sind Ausnahmesongs, die besonders schön auf dem Livemitschnitt "Hammersmith Odeon, London '75" zu hören sind. "For You", "Spirit In The Night" und "Blinded By The Light" fanden mit "Manfred Mann's Earth Band" einen grandiosen Abnehmer, der mit seinen Coverversionen unglaublichen Erfolg hatte.
Freunde von Springsteens Musik muss man von der Qualität von "Greetings from Asbury Park,N.J." nicht überzeugen. Es ist ein klasse Album. Es lohnt sich, es mal wieder in den CD-Player zu legen, denn dieser wartet bestimmt schon lange darauf, es mal wieder zum Besten zu geben. Es ist ein Album, welches voll mit Rockjuwelen gespickt ist! Fünf Sterne hat dieses Frühwerk von Bruce Springsteen allemal verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2008
"Greetings from Asbury Park, N.J." ist der Titel des ersten Studioalbums von Bruce Springsteen. Es enthält 9 Tracks und erschien am 5.1.1973. Neben Springsteen spielte schon ein Großteil der erst später so benannten E-Street Band auf dem Album mit: Clarence Clemmons, Vincent Lopez, David Sancious und Garry Tallent.
Das Album strahlt insgesamt eine gewisse Melancholie und Traurigkeit aus, die auch aus der Titelwahl hervorgeht: Die Kleinstadt Asbury Park im US-Bundesstaat New Jersey hatte in den frühen 70er Jahren ihren Glanz verloren und die Innenstadt verkam zusehends, derzeit leben 30% der Bewohner unter der Armutsgrenze. Auf dem Cover der CD ist eine Postkarte zu sehen, die den Titel der CD zeigt und Bilder von besseren Zeiten enthält. Springsteen lebte zur Zeit der Veröffentlichung des Albums selbst in Asbury Park.
Dem damaligen Hörer von Track 1 auf dem ersten Album von Springsteen wurde direkt das später durch Manfred Mann (Nr. 1 in USA 1977) weltweit populär gewordene "Blinded by the light" entgegen, einem Powersong, dessen Refrain direkt ins Ohr geht. Der Song beschreibt Springsteens Begegnungen mit skurilen Typen, die ihm während seiner Zeit als junger Musiker in New Jersey begegnet sind.
In Track 2 "Growin' up" singt Springsteen von seiner Zeit als rebellierendem Jugendlichen - ein weiterer autobiographischer Song.
Es folgt das nur auf einer akustischen Gitarre gespielte "Mary Queen of Arkansas" (Track 3), Springsteen begleitet sich mit einer Mundharmonika. Eine sehr traurige Ballade in der er die Liebe eines jungen Paares beschreibt, das von einer besseren Zukunft träumt: "But I know a place where we can go Mary Where I can get a good job and start all over again clean I got contacts deep in Mexico where the servants have been seen."
Track 4 und 5: "Does this bus stop at 82nd street?" ist sehr rockig/treibend und geht fast unbemerkt in den nächsten über: "Lost in the flood". Beide Songs zeigen kurze Ausschnitte aus dem Leben der einfachen Menschen in den USA, Themen werden angerissen; bezeichnend diese Textzeile: "Hey kid, you think that's oil? Man, that ain't oil that's blood".
Track 6 ist wieder eine Solonummer von Springsteen am Klavier, nur untermalt von leisen Cello-Tönen: erneut ein melancholischer Text, den Springsteen aus sich heraus zu pressen scheint.
Track 7 ist eine rockige Ballade mit einem treibenden Refrain , ein Liebeslied: "I came for you, for you, I came for you, but you did not need my urgency. I came for you, for you, I came for you, but your life was one long emergency and your cloud line urges me, and my electric surges free"
Track 8: "Spirit in the night" ist ebenfalls ein swingende Rocknummer, die durchbrochen wird von einem Solo-Piano-Teil: "And we danced all night to a soul fairy band and she kissed me just right like only a lonely angel can She felt so nice, just as soft as a spirit in the night"
Track 9: "It's hard to be a saint in the city" lässt als dynamischer Rocksong das Album ausklingen. Der Text ist erneut voller Bilder.
Alle Texte gibt es hier.
Fazit: Das Album zeichnet sich durch sehr komplexe, lyrische Texte und ebensolche Arrangements aus (Springsteen steigert dies noch auf dem folgenden Album) und könnte durch seine Fokussierung auf das sog. "Leben des kleinen Mannes" als Konzeptalbum bezeichnet werden. Springsteen scheint sein Leben bis zu diesem Zeitpunkt zu verarbeiten - er ist 23 und hat eine Kindheit im Arbeitermillieu incl. einem cholerischen Vater hinter sich. Kommerziell war es am wenigsten erfolgreich von allen Springsteen-Alben, bis heute wurden aber immerhin 2 Mio. Exemplare verkauft. Springsteen experimentiert noch und dieses Album dürfte neben "The wild, the innocent and the E-Street shuffle" das untypischste Springsteen-Abum sein. Es empfiehlt sich daher, zuerst mit "Born to run" und "Darkness on the edge of town" einzusteigen, dann aber direkt die beiden frühen Alben von Springsteen zu hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Erstling von Springsteen "Greetings from Asbury Park, N.J." ist vor unglaublichen vierzig Jahre entstanden. Das phänomenale an dieser Platte ist, daß man sie nicht als das Album eines Anfängers ausmachen würde, wenn nicht die Jahreszahl 1973 nachzulesen wäre und man aus Springsteen-Biographien wüßte, ja verdammt, das war seine erste Platte die 1972 entstand und am 05.01.1973 offiziell erschien.
Was gibt es von großartigen Musikern nicht für schlimme Erstlings-Werke, zum im Garten vergraben. Springsteen muß sein Debüt-Album auch Jahrzehnte später nicht verstecken und kann es heute noch stolz unterschreiben.

Die Platte hatte zwar noch keinen großen Hit, der jedem in die Gehörgänge fährt sobald er nur den Namen hört, aber die Platte hat fast ausnahmslos große Songs. Klar definierter Rock von einer damals schon starken Band, die der hervorragenden Substanz des Songwritings eine überzeugende Sound-Garnitur umhängen, nicht zu fett, kein unnötiges Geplänkel, E-Street-Band eben - ehrlich, solide, straight. Und eine Piano-Ballade die mit "The angel" vergleichbar wäre, habe ich noch nicht gehört!

Lehrling war Springsteen jedenfalls schon bei seiner ersten Platte nicht mehr, das klingt schon sehr deutlich nach Boss. Auch wenn "Greetings from Asbury Park, N.J." natürlich noch nicht das beste Springsteen Album war, fünf Sterne, denn was kann das Album dafür, daß er danach noch besser wurde? Gehört in jede Sammlung!
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am 18. Februar 2014
Der rohe, ganz junge Bruce besingt sein schaurig schön-unheimliches AsburyPark in NJ und schafft gleich zu Beginn ein Meisterwerk, das Bestand hat - hat ein zeitloses Feel, das man eventuell bei späteren Alben vermißt, aber das ist nicht ganz fair, weil hier wirklich ein kommender Gigant ans Werke geht, der sich erst einboxen muß, und hier ist das Rohe drauf, wie bei Elvis' 54er SUN Aufnahmen. Dieses Album gehört für mich zu den TOP 50 der Rockmusik, hat für Anfänger den Nachteil, daß man danach das ganze Springsteen-Oueuvre kauft, hat aber auf amazon wiederum den Vorteil, daß man es hier wirklich sehr günstig erwerben kann. Wer Springsteen annimmt, wird ihn nie mehr missen wollen, und das hier ist die Einstiegsdroge
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am 14. November 2014
dieses Anfangswerk von Bruce. Die Emotionen die Er in die Lieder packte waren gewaltig und authentisch. Lost in the flood war mein Identitätslied und so wichtig für mich, wie der Steppenwolf von Hermann Hesse. Wir saßen zusammen in meinem Käfer wie bei einer Andacht und hörtem diesem Che Guevara des Rock hochachtungsvoll zu. Wir erkannten sofort: der hat so ähnliche Probleme wie wir und weiß wie er sie von Innen nach Außen transportieren kann, um der gesamten Menscheit mitzuteilen:"Hey Dude da draußen, du bist nicht allein mit deinem Problem - vergiss deine Pickel und dein Zuhause, geh auf die Straße und sauge die Magie der Nacht in dir auf. Danach gab es von ihm genügend Futter für die Seele und alles war gut.
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am 5. April 2013
Dieses Album ist im Januar 2013 40 (!) Jahre alt geworden. Warum es auch heute noch relevant ist? Es hat schon alles, was Springsteen großartig macht. Tolle Geschichten kombiniert mit fantastischer Musik, die die Zeit ueberdauert hat. Beweis: Im Radio läuft immer noch "For you" in der Version der Disco-Boys. Dass "Blinded by the light" von Springsteen ist, hat sich mittlerweile auch herumgesprochen. "Spirit in the night" ist ein wesentlicher Bestandteil der Wrecking Ball Tour und bei fast allen Konzerten gespielt worden. Alles in allem ein Album, dass auch nach all der langer Zeit noch frisch klingt. Absolutes Highlight: "Lost in the Flood".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 11. Juni 2008
...ist für das Debutalbum eines jungen US songwriters eine tolle Quote, noch dazu wo die restlichen 2 einfach nur nicht fokusiert genug sind, bzw. nicht so ganz die richtige Stimmung finden. Beeindruckt waren davon auch Manfred Mann und David Bowie die kurz darauf insgesamt gleich 5 Songs von diesem Album coverten. Mann's Coverversionen wurden Hits, Bowie's Versionen von 'Growin' Up' und 'It's So Hard To Be A Saint In The City' die in seiner Blue Eyed Soul Phase entstanden, blieben - obgwohl toll interpretiert - lange unveröffentlichte outtakes.
Springsteen selbst klingt hier bei den schnelleren Stücken sehr von soul u. funk inspieriert und ist da auch ohne Bläser den befreundeten Southside Johnny & The Asbury Jukes viel näher als in den späteren Alben ab 1980. Ein schöner Einstieg ins Musik Business, der vor allem auch textlich noch den jungen Rebellen wiederspiegelt. Diese Ausgabe auf Vynil Replica designed, macht mit der original aufklappbaren Ansichtskarte dann auch gleich doppelt so viel Spaß. Auf jeden Fall ist die Musik aber als Klassiker und muß bei Springsteenianern anzusehen.
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