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Kundenrezensionen

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am 29. Mai 2003
"Born In The U.S.A.", allein diese Aussage ist für immer mit Bruce Springsteen verknüpft, das Album entwickelte sich zum Bestseller und machte den "Boss" Springsteen zu Dem amerikanischen Rockstar. Alle sieben Singles von Born In The U.S.A. erreichten die Top Ten in den USA und allzu bekannt ist die Geschichte von Ronald Reagan, der den Titelsong für den Wahlkampf missbrauchen wollte. Aber wer bei Born In The U.S.A an patriotische Party-Hits denkt, liegt völlig daneben und reiht sich zu wohl Millionen von Menschen ein, die Springsteen gewaltig missverstanden haben. Der Sound ist vielleicht mehr am Mainstream orientiert, als auf anderen Springsteen Alben, aber die Bedeutung eines Springsteen Albums bleibt auch hier grundsätzlich die gewohnte.
Schließlich sollte jedem, der einmal den Text des Titeltracks liest auffallen, dass dies ganz und gar nicht patriotisch gemeint ist, sondern die verzweiflte Anklage eines Vietnamveteranen ist, den sein Land vergessen hat. Unbestritten ist aber, dass "Born In The U.S.A." einer der besten Songs ist den Springsteen je geschrieben hat und der zurecht immer zuerst mit ihm in Verbindung gebracht wird, wenn auch auf andere Art und Weise, als er es sich wohl gedacht hat. Wer, wie viele, vom ursprünglichen "Born In The U.S.A" dank zu viel Radio Airplay schon fast genervt ist dem seien die akustischen Versionen empfohlen, wie z.B. auf der DVD live in NYC. Hier zeigt sich nochmals die unglaubliche Kraft dieses Songs ohne vielleicht störend, hymnische Pop-Klänge, man stelle sich vor, Born In The U.S.A. wäre wie geplant auf Nebraska gelandet. Insgesamt ist praktisch jeder Song auf diesem Album ein Hit, nicht umsonst kennt jeder "Dancing In The Dark" oder "I'm On Fire". Die fröhlicheren Tracks wie "Working On The Highway", "Cover Me" oder "Darlington County", welches heute noch ein Live-Favorite ist funktionieren bestens, aber die eigentlichen Highlights sind die nachdenklicheren Stücke, wo Springsteen in gewohnter Weise seine Genialität ausschöpft. Allen voran einer seiner traurigsten Songs "Downbound Train". Textzeilen wie "Now I work down at the carwash / Where all it ever does is rain", "The room was dark, our bed was empty", "And I dropped to my knees, hung my head and cried", haben nun wirklich nichts mit Partypop zu tun. Ebenso genial ist "No Surrender", welches in seiner Live-akustik Version nochmals an Kraft gewinnt. Im Gegensatz zu Nebraska, predigt Springsteen hier nicht aufzugeben und es gelingt ihm: "There's a war outside still raging / you say it ain't ours anymore to win / I want to sleep beneath peaceful skies in my lover's bed / with a wide open country in my eyes /and these romantic dreams in my head", Worte, die bis heute nichts an Bedeutung verloren haben. Mit der Vergangenheit beschäftigen sich die abschließenden zwei Titel des Albums, das nostalgisch triumphale "Glory Days" und das Highlight der leiseren Stücke auf Born In The U.S.A. "My Hometown". Mit einer einfachen Melodie rekapituliert er Kindheitserinnerungen an eine nun verfallene Heimatstadt ("Foreman says these jobs are going boys and they ain't coming back to your hometown"), in der er aber nun selbst mit seiner Famile lebt. Eine seiner schönsten und beliebtesten Balladen.
Born In The U.S.A. ist also ein durchweg geniales Album und hat zurecht einen solchen Status inne. Springsteen ist von der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit Nebraskas abgekehrt und zeigt, dass es etwas gibt wofür es sich zu kämpfen lohnt. Jeder sollte dieses Album haben und es wird sehr vielen gefallen.
"We learned more from a three minute record, than we ever learned in school" (No Surrender).
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am 29. November 2012
Erst einmal- Riesenlob an Amazon- am 28. wurde die CD verschickt (wohlgemerkt abends), am 29. war sie bei mir!

Bis jetzt habe ich mich nicht viel mit Bruce Springsteen beschäftigt. Ich kannte immer ein paar Lieder aus dem Radio oder jene, die ich durch Zufall irgendwo gehört habe.
Aber irgendwie habe ich dann öfters mal in "Born in the USA" reingehört und fand die CD sehr ansprechend und abwechslungsreich.
Ich kann auch nur Sagen: Für mich sind diese Lieder einfach wunderschön! Sie kommen irgendwie direkt aus dem Herz und berühren mich dort! Ich kann mit fast jedem Song etwas verbinden, ich möchte mich dazu bewegen, nachdenken, die Lieder fühlen oder mitgehen.
Dancing In The Dark z.B.: Es stimmt mich zugleich ein wenig melancholisch, aber auch glücklich und hoffnungsvoll.
Solche Gefühle, wie diese, die ich beim Hörgenuss dieser CD empfinde, kommen nicht sehr oft vor!

Für mich ist diese Musik ehrlich, ungeschönt und einfach nur greifbar. Ich kann nur sagen: Wer auf guten Rock mit viel Gefühl steht, ist hier wirklich an der richtigen Adresse. Ob diese CD jetzt Kultstatus hat oder nicht (ebenso wie der nette Herr Springsteen)- für mich ist das wunderbar schöne, mutmachende und lebensnahe Musik!
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am 11. Mai 2011
Ich bin kein wirklicher Springsteen - Fan,halte ihn eher für einen Epigonen (von Dylan nämlich), was nichts Schlimmes ist, um Gottes Willen.
Aber diese Platte ist für mich eine der letzten klassichen Rock-LPs, mit so etwas hatte ich 1984 gar nicht mehr gerechnet, wenn ich mich erinnere, was alles für grauenhaftes Zeug damals im Radio lief, dagegen klang das hier fast wie eine "steinzeitliche Hölenmalerei, von einem primitiven Feuer beleuchtet", um ein Bild zu gebrauchen, was ein Journalist ein paar Jahre früher in Bezug auf die Stones-LP "Tattoo You" (1981)benutzt hat.
Noch dazu hat das Album soviel Bums, das fast alle Zeitgenossen blass werden mussten vor Neid, dabei klingt die Platte keineswegs antiquiert, die Möglichkeiten moderner Studiotechnik hat man hier voll ausgenutzt.
Einen "Liebligssong" habe ich hier nicht, 12 großatige Lieder, zweifellos ein Höhepunkt seiner Laufbahn, für mich das Beste, was er je abgeliefet hat, seitdem nicht mehr erreicht.
"Echte" Fans werden mir da sicher nicht zustimmen, aber das es sich hier um einen Klassiker handelt, da werden sie mir sicher nicht widersprechen.
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Mit "Born in the USA" schoß Springsteen endgültig durch die Decke und behauptet seither souverän den Status als DER Rockmusiker per Definition, weltweit. Sicherlich war Springsteen 1984 schon lang kein Nobody mehr. In den USA gehörte er schon seit zehn Jahren in die oberste Liga und auch in Europa war sein Bekanntheitsgrad und Erfolg spätestens seit "The river" (1980) messbar. Aber von einem Album über 30 Millionen Einheiten (davon 15 Millionen allein in den USA) zu verkaufen, sieben Single-Auskopplungen und alle (!!!) waren Top10-Hits, das ist schon eine Klasse für sich.

Nun ist es gewiß nicht so, daß dicke Zahlen auch zwingend hohe künstlerische Qualität bedeuten, aber es ist eben auch nicht umgekehrt so, wie einige pseudo-kultur-elitären Geister mit notorisch grimmiger Dagegen-Mimik behaupten, daß was so gut ankommt bei den Massen, prinzipiell Ramsch sein müsse und dabei auch noch stets so tun, als müßte ein Künstler sich für zu großen Erfolg entschuldigen. Das ist Stuhlgang vom männlichen Rind!

Bei "Born in the USA" korrelieren Erfolg und Qualität nahezu. Ich würde nicht so weit gehen zu behaupten, es sei wirklich das beste Springsteen-Album, dafür gibt es zu viele zu gute andere Produktionen von ihm, die dieser hier ganz sicher nicht nachstehen und hie und da gereifter und tiefsinniger und musikalisch durchdachter sind, aber es ist ohne wenn und aber ein verdammt gutes Album!

Auf einzelne Songs einzugehen, will mir bei diesem Album unnötig scheinen. Den Titelsong und "My hometown", "I'm on fire", "Glory days" und "Dancing in the dark" dürfte wohl jeder kennen. So unterschiedlich und abwechslungsreich diese fünf Megahits sind, ist auch das ganze Album geraten. So man diese fünf Songs mag, wird man vom "Rest" nicht enttäuscht sein - das Album ist einfach Pflicht!
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TOP 500 REZENSENTam 25. April 2008
Es handelte sich um Springsteen 7 Studioalbum das 1984 veröffentlich wurde und um sein "kommerziellsten" bis zu diesem Zeitpunkt. Also ein tiefer Einschnitt gegenüber dem letzten Album "Nebraska".
Auch setzte hier Springsteen erstmals Synthesizer ein.

1. Born In The U.S.A.
Der so oft unverstandene Titelsong. Sicherlich eine Hymne, allerdings mit einem tollen kritischen Text. Der Titel handelt von einem Vietnam Veteranen, der in einem trostlosen Provinzdorf (Born in a dead man's town) geboren ist und als einzige Chance in seinem Leben die Verpflichtung als Soldat sieht. Selbst Ronald Reagan hat diesen Song nicht verstanden und wollte ihn für einen Wahlkampf nutzen, was Springsteen allerdings untersagte. Wirklich ein klasse Song.

2. Cover Me
Tolle Singleauskopplung und und auch ein Meisterstück von Springsteen. Etwas ruhiger als Born in the USA, aber ebenfalls sehr stark

3. Darlington County
Netter Song, aber für mich der schwächste dieses sonst so grandiosen Albums

4. Working On The Highway
Unglaublich flotter Gesang der einem mitreißt.

5. Downbound Train
Eine wundervolle Ballade mit einem genialen Text. Für mich ist das der Song des Albums. auch nach Jahren reißt mich dieser Song emotional mit. Springsteen schafft es ein ganzes Leben in 3:35 Minuten zu erzählen

6. I'm On Fire
Noch eine Ballade und wieder absolut gelungen.

7. No Surrender
Wieder etwas schneller und eine wahre Stadionhymne.

8. Bobby Jean
Klasse Liebeslied und für mich einer der Höhepunkte der CD. Unbedingter Anspieltipp

9. I'm Goin' Down
War auch eine Single, war aber für mich die schwächste. Netter Titel, aber auch nicht mehr.

10. Glory Days
Klasse Song mit sehr gutem Text über die "Glory Days".

11. Dancing In The Dark
Die erste Single und ein wirklicher Klassesong. Hier hat Springsteen einen Titel erschaffen, der einem einfach atmosphärisch mitreißt. Springsteen at it's best

12. My Hometown
Wunderschöne Ode an eine Heimatstadt.

Kleine Randnotiz: Dies war die erste in den US hergestellte CD.

Wer dieses Album hört kann sich sicherlich vorstellen, dass es 139 Wochen in den US Charts war. Kein schwacher Titel, nur klasse Song.

Anspieltipps:; Born in the USA, My Hometown, Dancing in the dark, Bobby Jean und natürlich Downbound Train.
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am 13. Januar 2005
Nicht zu Unrecht wird Born in the USA als DAS Meisterwerk Springsteens bezeichnet! Nach der düsteren Soloplatte "Nebraska" lief die E-Street-Band bei diesem Werk zu Höchstform auf und lieferte eines der besten Alben der 80er ab.
Von den 12 Titeln auf der Platte waren 7 Top-10-Hits. Darunter Songs wie "Dancing in the dark", "Glory days", "I'm on fire" und der Titelsong. Das schöne an dieser Platte ist, daß die meiner Meinung nach besten Songs nie ausgekoppelt wurden: "Downbound train" ist ein unglaublich herzzerreißendes Lied im Midtempo über eine zerbrochene Liebe, "Bobby Jean" ist eine Hommage an Little Steven, den langjährigen Gitarristen der E-Street-Band und ein Lied, daß anscheinend extra für ein Stadionkonzert geschrieben wurde, so bombastisch klingt es. Die Steigerung von alledem ist "No surrender" mit den bezeichnenden Zeilen: "We learned more from a 3-minute-record than we ever learned in school..." Mehr muß man dazu nicht sagen, Leben pur...
"Born in the USA" ist ein Muß für jeden Rock-Fan, ob er sonst Springsteen mag oder nicht.
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am 26. August 2004
Selten gelingt es Künstlern eine CD zu veröffentlichen, die durchgängig ein sehr hohes Songniveau garantiert. Bruce Springsteen ist es mit Born in the U.S.A. durchaus gelungen. Die Songs sind allesamt sehr gut, sowohl melodisch als auch vom Text. Es kommt nie Langeweile auf. Das mag auch an der hervorragenden Zusammenstellung der Songs liegen. Es spiegeln sich viele erlebte Sachen in den Songs wider: die Jugend, eine unerwiderte Liebe, auch die Probleme mit dem Vietnamkrieg und merken zu müssen, erwachsen zu sein und die Jahre vorbeirinnen zu sehen. Die E Street Band spielt dabei in Hochform. Man merkt den Musikern an, dass sie Spaß am Musizieren haben. Klar, es sind in der Produktion auch die typischen Soundteppiche der 80er zu hören: Stereospielereien, diverse Keyboardklänge und Drumcomputer. Aber dennoch: es bleibt ein klassisches Rockalbum. Die Songs haben ein großes Potential, wie man in den Jahren danach in verschiedenen Livekonzerten der Band oder auch in Soloauftritten von Bruce Springsteen erleben durfte. Das Album gehört wohl in jedes Musikregal.
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am 29. Dezember 2015
vorweg - das album ist klasse. leider kann die neupressung qualitativ nicht einer original-pressung aus den 1980ern mithalten. zwar wirkt die neupressung wegen des 180 gr vinyls sehr hochwertig, der klang ist jedoch im vergleich zu einer früheren pressung deutlich hörbar beschränkt. lieber im marketplace eine gut erhaltene gebrauchte kaufen... hab ich auch erst nach einem test gemerkt...
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am 18. März 2016
Diese Cd ist für mich seit Monaten und Jahren das beste was es gibt, kann das gar nicht beschreiben was ich hier immer hineinstecken beim mitsingen.
Habe mir jetzt eine Neue kaufen müssen, da diese schon sehr verbraucht und zerkratzt ist. Nach wie vor ein Bestseller.
Kann ich nur weiter empfehlen
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am 4. Juni 2011
legte mit BORN IN THE USA ein Album hin, das wahrscheinlich zu den meist gehörten und tiefst verehrten im
gesamten rock-biz zählt...

Die songs hier verwurzelten sich so tief in die Fasern seiner fans, dass sie aufgrund ihrer Unverwechselbarkeit,
Themenindividualität und hymnenartiger Struktur schon zum Volksgut der USA gehören.
(und es waren doch immer junge, unerschrockene, tatkräftige Pioniere, die diese Nation nach Vorne gebracht haben,
Hemdsärmel hochkrämpelnd...)

- The Boss - spricht sehrwohl die -Massen- an, berührt aber mit seiner Sozial- und Szene - Beschreibung auch jeden Einzelnen, man identifiziert sich mit seinen Geschichten - next door- , man ist mitgerissen von seinen eingängigen
Melodien ; er ist ein Phänomen und man fühlt sich verstanden und unterhalten von ihm - nicht geblendet und hinter s
Licht geführt...

Diese - Gabe- , die Bruce Springsteen so innewohnt, zeichnet auch die Stücke auf diesem ikonischen Album aus, ohne welches die erstaunlichen 80er nicht das gewesen wären, was sie waren.

Jedes Kind, jeder Jugendliche, jeder Erwachsene, der in dieser Ära da war , kannte die songs hier, konnte sie mitsingen, fühlte und rockte mit und feierte jede Textzeile und jede Note davon...

Jawohl, es ist ein Ruck durch die Welt gegangen, kein derber Hau-Ruck, sondern eine Welle der Begeisterung und des
guten Enthusiasmus begegnete den wunderbaren Stücken , die da sind :

- ALLE - !!!! , denn es ist hier nicht EIN song drauf, den man vergessen möchte, natürlich der kriegsanprangernde
Titelsong - BORN IN THE USA - zuerst, dann - I M ON FIRE -, das viele bestimmt mit einem wunderschönen, subtilen
Videoclip verbinden, wer kennt nicht die Szene zu - DANCIN IN THE DARK-, als Bruce Springsteen ein superhübsches
Mädel auf die Bühne holt und mit ihr tanzt...?

Dann wären noch - COVER ME -, - DARLINGTON COUNTY- ( ganz typisch B S , der Rythmus gehört ihm ), - WORKIN ON
THE HIGHWAY - ( rock n roll pur - fast schon rockabilly-mässig), - DOWNBOUND TRAIN -, - NO SURRENDER - (ein bezaubernder Schmetterling, der sich sanft im Ohr niederlässt - nicht ein gewöhnlicher Ohrwurm )

- BOBBY JEAN - (dedicated to Steven Van Zandt...), - I M GOIN DOWN - ( einfach mal- unbebotschaftet- dastehen und in die Hände klatschen und guter Dinge sein ..., tolles sax )
- GLORY DAYS - ( Erinnerung an die guten alten Jugendtage)
- MY HOMETOWN -( ein besseres farewell des milestone- Albums könnte nicht geschrieben werden );

Sinnbildlich steht der boss in Jeans und weissem T-shirt vor den stars- and stripes auf dem cover der Cd,
für seine gesamten Verdienste und Werke, die nicht nur der USA gut tun, sollte es einen Stern mehr geben auf
dem Sternenbanner : für das - COUNTRY OF HEARTLAND- ....
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