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5.0 von 5 Sternen Metheny allein zu Haus
An Pat Metheny scheiden sich bekanntlich die Geister. Die einen lieben ihn, die anderen betrachten seine Musik eher als kommerziell ertragreichen Gemischtwarenladen, die allenfalls dann ertragbar ist, wenn es mal wieder richig jazzgemäß zur Sache geht. Diese CD wird aber mit hoher Wahrscheinlich bei den Jazz-Puristen durchfallen. Tatsächlich ist "One...
Veröffentlicht am 29. Mai 2003 von Uli W

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musik bitte!
Man kann diese CD wunderbar auf Kopfhörer hören, wenn man etwas schläfrig ist. Man kann dabei fein dösen. Dann aber hörst du sie mal hell wach, und du stellst fest: sie klingt noch immer genauso. Da ist nichts, was dir im Schlaf entgangen ist. Da ist tatsächlich musikalisch fast nichts. Eigentlich nur eine - nicht mal besonders virtuose -...
Veröffentlicht am 12. August 2012 von Kürschner


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metheny allein zu Haus, 29. Mai 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
An Pat Metheny scheiden sich bekanntlich die Geister. Die einen lieben ihn, die anderen betrachten seine Musik eher als kommerziell ertragreichen Gemischtwarenladen, die allenfalls dann ertragbar ist, wenn es mal wieder richig jazzgemäß zur Sache geht. Diese CD wird aber mit hoher Wahrscheinlich bei den Jazz-Puristen durchfallen. Tatsächlich ist "One Quiet Night" kein Jazz, es ist größtenteils melancholische, folk-orientierte Gitarrenmusik (Solo auf der Bariton-Gitarre eingespielt an einem Abend im heimischen Studio in New York). Es sind überdies Klänge, die man sofort als Metheny-typisch erkennt. Nachdem ich die CD heute erstmals in meinen Player gelegt habe und meine Räume von deren Wohlklang durchströmt wurden, war der Tag wieder mal gerettet. Rundherum strahlt diese CD eine Poesie aus, die mir schlicht und einfach ans Herz geht und die mir deshalb so gut gefällt. Das Stück "North to South, East to West" - dessen Titel schon eine poetische Wahrheit fehlender Notwendigkeit von starren Zielen vermuten lässt - ist musikalisch vollkommen adäquat umgesetzt. Der "Song for the boys" dagegen ist vielleicht das Ohrwurm-tauglichste Stück mit geradezu symphonischen Qualitäten. Aber moment! Hier spielt jemand alleine zu Haus auf seiner Bariton-Gitarre. In seinem Text zur CD endet Metheny mit dem Wunsch für ein wenig "peace and enjoyment" zu sorgen. Gern würd ich ihm persönlich sagen "Yes, you did it, Pat".
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klangfetischist, 20. Juni 2003
Von 
Martin Oehri (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
Eigentlich wollte er ja nur seine neue Gitarre ausprobieren: tief gestimmt, warmtönend, eine stahlbesaitete "Baritone"-Sonderanfertigung. So begeistert war der Klangfetischist davon, dass er dann doch gleich ein ganzes Album aus dem privaten Klimpern gemacht hat. Solo, ganz ohne den technischen Schnickschnack, den er sonst so liebt.
Was er akustisch zu leisten imstande ist, hat der große Innovator schon eindrucksvoll in den Duetten mit Jim Hall (1999) und Charlie Haden (1997) bewiesen. Das programmatisch betitelte "One Quiet Night" treibt die Intimität nun noch ein Stück weiter. Harmonisch reich, manchmal nahe dran von der Melodieseligkeit in reinen Schmalz zu landen und ohne Sorge um kleine Unsauberkeiten spielt Metheny hier Favoriten wie "Ferry Across The Mercy" oder Norah Jones` "Don`t Know Why" sowie zwei neue Eigenkompositionen. Ein Album, das flüsternd um Kerzenlicht bittet und eigentlich nur eine Frage aufwirft: Spielt er noch für sich oder schon für dich?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein introvertierter Geniestreich, 18. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
Dieser Pat Metheny ist schon ein bemerkenswerter Musiker. Ich habe Ihn nun schon zweimal Live erleben dürfen. Ich sage bewusst und mit größter persönlicher Hochachtung „dürfen". Ich war jedes Mal von seiner Musik und seiner Spielfreude verzaubert. Live ist er sehr empfehlenswert. Mit diesem Album One Quiet Night setzt er seine Bemühungen fort mich zu begeistern und zu verzaubern und es gelingt Ihm auf Anhieb. Mal was anderes von Ihm, der er auf seinen CD's eine Mischung von Jazz über Folk zu New Age arrangiert. Hier nun ein ruhiges Entspannungswerk das in seiner Schlichtheit begeistert. Ein Genuss für die Ohren. Der Klang seiner Bariton Gitarre geht unter die Haut. Sein spielerisch eingesetztes Talent und seine Gefühl für Musik tun ein Übriges. Pat ist einer derjenigen die nicht viel sprechen sondern über ihre Musik mit uns kommunizieren. Zu selten findet man solch introvertierte Genies, die keine Schlagzeilen erzeugen sonder professionelles leisten.
Übrigens für die Neuen unter seinen Freunden, sein Album Secret Story ist mein persönlicher Favorit. Bitte anhören und viel Spaß dabei.
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4.0 von 5 Sternen Ehrlich und introvertiert!, 3. November 2003
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
Mit „One quiet night" hat sich Pat Metheny nach diversen Engagements im Rahmen der „Group" in seiner Eigenschaft als Solokünstler zurückgemeldet. Nur mit einer Baritonakustikgitarre „bewaffnet", spielt sich der Ausnahmemusiker aus Missouri in 12 zum Teil sehr unterschiedlichen Tracks seine Gefühlsregungen von der Seele. Sofort wird deutlich: hier spielt niemand für Kritiker, Awards oder Verkaufszahlen, sondern ausnahmslos für sich selbst. Dadurch wird „One quiet night" zu einem erfrischend ehrlichen und authentischen Jazzrecording. Über Anspruch und Originalität kann man sicher geteilter Meinung sein. Der emotionale Tiefgang eines „Beyond the Missouri sky" wird mit der vorliegenden Aufnahme ebenso wenig erreicht, wie eine neue interpretatorische Darstellung vorhandener Standards. Dennoch sind es neben der Eigenkreation „Song for the boys" gerade die Versionen von Norah Jones' „Don't know why" oder Gerry & the Pacemakers „Ferry cross the Mersey", die dem Album einen gewissen Wiedererkennungswert geben. Im Namen aller Metheny-Sympathisanten lässt sich das vorliegende Werk als ruhiger Gegenpol zur letzten Veröffentlichung „Speaking of now" für die hauseigene CD-Sammlung empfehlen. Wer die leisen Töne und Akustikgitarre als Soloinstrument liebt, wird - unabhängig ob Metheny-Fan oder nicht - mit dem Erwerb von „One quiet night" fürstlich belohnt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für die Stille Stunde, 14. August 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
ist dieses "Solo-Instrumental" Album von Pat Metheny genau das Richtige. Gitarrenfreunde und Spieler werden an diesem Album ihre helle Freude haben. Metheny werkelt mit Gitarrenstimmungen und dieser manchmal ungewöhnliche Klang macht dieses Album erst richtig interessant. Man nimmt es dem Booklet der CD ab, daß die Scheibe an einem Abend eingespielt wurde und im Endmix wenig bzw. keine Hand angelegt wurde. Metheny spielt einiges an Eigenkompositionen ein und hält sich mit Jazz Standards "runternudeln" erfreulich zurück.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlicht und ergreifend, 4. April 2004
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
Eine CD, auf die die Bezeichnung "schlicht und ergreifend" im wörtlichen Sinne absolut zutrifft. Mir hat der "reduzierte" Pat Metheny (angefangen vielleicht mit "New Chautauqua" von 1978, populärstes Beispiel sicherlich "Beyond the Missouri Sky") schon immer besser gefallen als der Orchester-Metheny, schon weil er in dieser Zurückhaltung über jeglichen Kitschverdacht erhaben ist. Wirklich eine wunderbar warmherzige Aufnahme und ein Musterbeispiel dafür, wie man die Stille als musikalisches Element benutzen kann. Metheny spielt praktisch in die Stille hinein und benutzt sie als "zweites Instrument" seiner Kompositionen. Vor ihm war Stille, und wenn er seine Gitarre aus der Hand legen wird, wird wieder Stille sein - diese Gewissheit verlässt einen beim Hören nie und macht jeden Moment auf dieser CD entspannt. Da spielt es schon fast keine Rolle mehr, welches Stück man gerade hört - obwohl es schön ist, dass sich Metheny noch an Uralt-Aufnahmen wie "My Song" von Keith Jarrett und Jan Garbarek erinnert, die sich auch in meinem CD-Player noch von Zeit zu Zeit wiederfinden. "North To South, East To West" und das Titelstück "One Quiet Night" sind vielleicht die eindringlichsten Stücke, tatsächlich sind dies aber wohl nur Nuancen in einem Album, das zum Vornebishintenimmerwiederdurchhören geradezu prädestiniert ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Musik bitte!, 12. August 2012
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
Man kann diese CD wunderbar auf Kopfhörer hören, wenn man etwas schläfrig ist. Man kann dabei fein dösen. Dann aber hörst du sie mal hell wach, und du stellst fest: sie klingt noch immer genauso. Da ist nichts, was dir im Schlaf entgangen ist. Da ist tatsächlich musikalisch fast nichts. Eigentlich nur eine - nicht mal besonders virtuose - Begleitung zu einer Melodie, die ein anders Instrument dazu spielen würde, wenn halt eines da wäre. Und dann noch von vorne bis hinten mit extremem Hall unterlegt, der wohl künstlich eine gewisse Fülle vortäuschen soll, aber eigentlich nur das wenige, was an Musik da ist, völlig verschmiert. Positiv bleibt: Eine wohlklingende Gitarre, eine interessante Art, sie zu stimmen. Was wäre wohl passiert, wenn darauf MUSIK gespielt worden wäre?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allein - nur seine Gitarre und ich ..., 22. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
Es ist Nacht. Regen prasselt ans Fenster. Das Wohnzimmer ist abgedunkelt. Auf dem Tisch brennen Kerzen. Ich gieße mir ein Glas Rotwein ein. Ich lehne mich ins Sofa zurück. Aus den Boxen perlen ruhige, warme Klänge - gezupfte Akustikgitarre mit dunklem und vollen Timbre. Nur die Gitarre. EINE Gitarre. Kein Bombast. Keine vielschichtigen Arrangements. Nein. Instrumentals zwischen Jazz und Folk, zwischen Song und losen Enden, zwischen Rhythmus und Kontemplation.

Virtuosität? Wird hier vom Gitarrenmeister nicht zur Schau gestellt; hier zählt allein die Atmosphäre, die Introvertiertheit, das augenblickliche Gefühl. Nichts drängt sich auf. Und doch umfließen die Klänge die Seele wie fürsorgliche Engel. Ich verliere mich darin. Vielleicht bleibt nichts hängen - aber es ging alles durch mich hindurch und hat mich ruhig und glücklich gemacht. Manchmal ist es genau das, was ich von Musik erwarte.

Pat Metheny mit einem musikalischen Understatement auf einem Gitarren-Unikat, einer Bariton-Gitarre mit tiefergelegten Saiten, gefühlvoll gespielt in offener Nashville-Stimmung. Damit erzeugt er Atmosphäre, die sich wie eine warme Decke um die Seele schmiegt. Psst. Leise sein - und lauschen ...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen weichgespült, 15. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
Pat Methenys Versuch eine Cd mit Gitarre solo in einer Nacht einzuspielen ist sicherlich ein ambitioniertes Projekt. Nicht ohne Grund haben sich fast alle Gitarristen auf eine Stilrichtung spezialisiert, weil die Spieltechnik einer akustischen Stahlsaitengitarre nunmal völlig anders ist, als z.B. bei einer Flamencogitarre. Wir werden aus diesem Grund etwa niemals eine CD mit dem Titel "Paco De Lucia plays the music of the Blues Brothers" oder "Eric Clapton spielt Bach" zu hören bekommen.
Wenn nun Metheny seine gelegentlich gespielte Akustikgitarre ohne jegliche Unterstützung durch weitere Instrumente für 60 Minuten in den Mittelpunkt stellt, geht er ein hohes Risiko ein, auch weil wir ihn unwillkürlich mit seinen eigenen Aufnahmen vergleichen.Für mein Empfinden gelingt es ihm nur teilweise das Intresse wachzuhalten. Spieltechnisch sind zu viele Passagen einfach zu schlicht geraten. Die Harmonien sind durch spieltechnische Begrenzungen auf dieser Gitarre weniger packend, als wir es von diesem genialen Musiker gewohnt sind. Dann gibt es einfach schon zu viele wirlich hervorragende Gitarristen, die nicht nur technisch sehr gut sind, sondern sehr nuanciert und ideenreich spielen. Wer mag, kann mal bei Vincente Amigo (Flamenco), Tommy Emmanuel (Fingerpicker,Country), Ralph Towner (Jazz), Tuck Andress (Tuck&Patti), Joe Pass oder Michael Hedges vorbeischauen.
Für mich ist Pat Metheny eines der größten lebenden Musikgenies, ich besitze fast alle seine CDs, kenne ihn von Konzerten. Als Komponist, Bandleader und Jazzgitarrist ist er einzigartig. Wer akustische Musik von Pat mag, sollte zuerst "Beyond the Missoury sky" anhören. "One quiet night" kann man nur Hörern empfehlen, die nach New Age oder Enspannunsmusik suchen. Zum Zuhören ermuntert die CD meiner Meinung nach jedoch weniger.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Entspannen, 29. September 2003
Rezension bezieht sich auf: One Quiet Night (Audio CD)
Der US-Gitarist Pat Menheny besitzt unter anderem auch eine neue Bariton-Gitarre. Mit diesem etwas tiefer gestimmten Instrument ging er eines Abends in sein Heimstudio, stellte das Mik auf, startete das Aufnahmegerät und spielte einige seiner Lieblingsstücke. Stücke, die er auf der vorangegangenen Tournee jeweils präsentiert hatte.
Entstanden ist ein total entspanntes, harmonisch-wohlklingendes Album. Beim Anhören spürt man, wie entspannt, cool der Künstler an diesem Abend diese Aufgabe erfüllt hat. Kein Schnickschnack, nein, einfach Musik pur !!
Ideal zum Entspannen, Abschalten. Nach einem anstrengenden Tag.
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One Quiet Night
One Quiet Night von Pat Metheny (Audio CD - 2003)
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