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125 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unglaublich viel Leistung fürs Geld; muss ggf. justiert werden
Ich habe dieses Fernglas von einem Amazon-Partner für unglaubliche 70 gekauft. Die Ware war als gebrauch-praktisch neu ausgezeichnet: Also ein Rücksendung. Ich rechnete damit, dass das Glas dejustiert war, dies ist ein häufiges Problem (insbesondere aus den Bewertungen aus amazon.com erkennbar). Das Glas hat Justageschrauben, deshalb habe ich es bestellt...
Veröffentlicht am 16. Juni 2010 von Piu58

versus
43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht brauchbar
Meine Rezession bezieht sich auf das 20-100x70-Fernglas. Leider wird dieses Fernglas zusammen mit den Anderen in einem Topf geworfen was die Wertung der Gesamtrezession verfälscht. Es handelt sich bei diesem nämlich um einen Zoomfernglas, während die Anderen eine Festvergrößerung haben - es hat mit den Anderen wirklich nichts gemeinsam. Beim...
Vor 21 Monaten von Cseh Szabolcs veröffentlicht


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125 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unglaublich viel Leistung fürs Geld; muss ggf. justiert werden, 16. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Skymaster 15x70 Fernglas (Elektronik)
Ich habe dieses Fernglas von einem Amazon-Partner für unglaubliche 70 gekauft. Die Ware war als gebrauch-praktisch neu ausgezeichnet: Also ein Rücksendung. Ich rechnete damit, dass das Glas dejustiert war, dies ist ein häufiges Problem (insbesondere aus den Bewertungen aus amazon.com erkennbar). Das Glas hat Justageschrauben, deshalb habe ich es bestellt. Rücksenden wäre auch möglich gewesen.
Es war genau, wie ich erwartete: Die Verpackung war beschädigt, also ein Rückläufer. Das Glas schielte extrem.
Justieren ist einfach. Es gibt dabei zwei Fehlstellungen: 1) Die Bilder sind ungleich hoch 2) Das Glas schielt nach innen oder nach außen. 1) ist sehr stören, 2) gleicht das Auge meist aus. Ich beschreibe hier, wie man 1) wegjustiert.
Unter der Gummiabdeckung des Prismengehäuses ist auf jeder Seite eine Justierschraube: Oben, zum Okular zu, ziemlich in der Mitte. Einfach den Gummi mit einem Uhrmacherschraubenzieher anheben, er ist dort nicht geklebt. Dann setzt man das Glas auf ein Stativ (wobei der mitgelieferte Adapter nahezu unbrauchbar ist), stellt ein möglichst weit entfernte Ziel ein (Mast, Turmspitze) und stellt beide Okulare scharf. Dann blickt man aus einer kurzen Entfernung, so etwa 15 cm in die Okulare und stellt ein Detail in einem der Seiten in die Mitte. Durch diesen Blick wird das Auge davon abgehalten, sich an die schiefen Bilder anzupassen. Man sieht sehr genau, ob eines der Bilder höher ist als das andere. Das bringt man jetzt mit den Justageschrauben in Deckung. Das war`s meist.
Auf der Innenseite, zum Mitteltrieb hin befinden sich weitere Schrauben, die das Schielen ausgleichen. Das ist aber nicht so wichtig.

Jetzt zur Qualität (des justierten Glases): Ich möchte das Instrument für Astronomie benutzen, dafür ist es auch gedacht. Ein leichtes 15x70 ist das größte Glas, an dessen freihändige Benutzung man noch denken kann. Ruhige Bilder bekommt man bei dieser Vergrößerung nur durch Anwendung aller Tricks, Kopf anlehnen, Arme oder Ellbogen abstützen usw. Aber man bekommt halbwegs ruhige Bilder ohne Stativ hin, jedenfalls ich. Das Celesstron-Instrument ist unglaublich leicht, mein 20x80 wiegt fast das Doppelte. Wenn man es vorn anfasst und alle Möglichkeiten ausnutzt, kann man es freihändig wirklich benutzen. Das Instrument hat Weitwinkelokulare und zeigt nach Datenblatt 4,4° Feld. Exakt habe ich es nicht gemessen, aber so ungefähr stimmt es. Damit kann man sehr viel Himmel gleichzeitig im Blick haben, das Aufsuchen wird zum Kinderspiel.
Die Bildschärfe in der Mitte des Gesichtsfeldes ist ausreichend. Natürlich ist ein 10- oder 20-mal teureres Glas ein wenig schärfer, aber große Aberrationen konnte ich nicht feststellen. Blausäume an kontrastreichen Kanten sind gerade eben erkennbar und stören kaum. Die Streulichtunterdrückung ist vernünftig (aber nicht exquisit, da muss man in andere Preisregionen gehen).
Auch für den nicht reduzierten ein wirklich praxisgerechtes Gerät, was man überall mit hinnehmen kann. Markengläser dieser Öffnung sind so teuer, dass man ständig Angst vor Beschädigung oder Diebstahl haben müsste. Die Einschränkungen, die man dafür hinnehmen muss, sind erstaunlich gering.
Ich gebe dennoch nur vier Punkte, weil
a) man die Gläser werkseitig justieren könnte
b) der Stativadapter unbrauchbar ist. Zum Glück hat der Anschluss ein Standardgewinde, so dass man andere Fabrikate einsetzen kann. Der meines 20x80 passte z.B.
Nachtrag nach einiger Zeit Benutzung: Ich habe die Hohlräume des Stativadapters mit Zweikomponentenkleber (Epoxidharz) ausgegossen. Die Steifigkeit hat sich dadurch erheblich erhöht und er ist gut verwendbar. Ich rate zu dieser Modifikation.
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189 von 199 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Celestron Skymaster 15x70 ' Unglaubliches Preis-Leistungsverhältnis, 17. Januar 2009
Von 
Amazon Kundenrezensionen (Plöner See) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Skymaster 15x70 Fernglas (Elektronik)
Mein Exemplar stammt von Astroshop für unter 100 Euro, und wurde sofort versandt.
Aufgrund seiner Leistungsmerkmale (15x Vergrößerung und 70mm-Objektive) positioniert sich das Skymaster sowohl am oberen Rand der Nachtgläser / Jagdgläser / Gläser für Naturbeobachtung (42-63mm-Objektive mit 8-12x Vergrößerung) als auch am unteren Rand der Astronomie-Gläser (80-125mm-Objektive mit 16-40x Vergrößerung).

Die wesentlichen Daten sind im Internet nachzulesen.
Besonders interessant ist das harmonische Verhältnis zwischen der festen Vergrößerung von 15x und die großen Objektive von 70mm. Auf einer werbeträchtigen Zoom-Funktion würde zurecht verzichtet, weil diese immer zu Lasten der Qualität der Abbildung geht.
Mit Bak-4-Glas, Porro-Konstruktion, multi-coated Linsen, lebenslange Garantie und wasserbeständigkeit (d.h. aber nicht wasserdicht) sind alle konstruktive Merkmale eines guten Fernglases vorhanden. Auf teuere oder luxuriöse Ausstattung wurde offensichtlich bewüßt verzichtet um die Produktionskosten nicht unnötig zu belasten.

Kein Hinweis auf Stickstoff-Füllung oder O-Ringe-Abdichtung aber ich konnte bei Frosttemperaturen kein Beschlagen von innen feststellen und ehrlich gesagt, das Skymaster ist nicht für den Wassersport konstruiert.

Lieferumfang: Fernglas, Trageriemen, dünne, minimal gepolsterte Stofftasche, Stativadapter aus Kunsstoff und eine sog. Gebrauchsanweisung. Auf eine schwere Mittelschiene für die Befestigung an einem Stativ ist auch verzichtet worden. Das ist auch gut so, weil das Skymaster kann sehr wohl ohne Stativ sinnvoll eingesetzt werden und der Stativadapter kann jederzeit nach Bedarf eingebaut werden.

Sauber verarbeitet, sehr kleine Spaltmaße, schwarze, glatte aber griffige Gummierung. Sehr großes und griffiges Triebrad mit genug Wiederstand, Einstellung des Pupillenabstands etwas schwergängig, aber nicht vom Nachteil, sehr großzügige Dioptrieneinstellung rechts, riesige Pupillenlinsen (ca. 20mm), große, sehr weiche Okularmuscheln. Die Optik ist sehr gut kalibriert. Die Orangefarbige Schrift auf Tasche und Fernglas ist etwas schrill und Geschmacksache.

Gewicht betriebsfertig ohne Stativadapter, mit Riemen und Okular-Abdeckung: 1.350 gr (Küchenwaage).
Das Fernglas ist kopflastig aber sehr gut ohne Stativ für Naturbeobachtung anwendbar wenn es nah am Objektiv gehalten wird, das ist für ein Fernglas dieser Klasse sehr selten. Dabei ist das Fokusierrad nicht in Reichweite aber das ist unerheblich weil das Fernglas über eine sehr große und sehr angenehme Tiefenschärfe verfügt. Einmal eingestellt kann man z.B. zwischen 100 und 400 m beobachten ohne ständig nachstellen oder fokusieren zu müßen. Die Naheinstellungsgrenze liegt bei ca. 13 m.

Zum testen habe ich das Fernglas auf verschiedene Tripode aufgebaut (Eschenbach 4680, Slik SL67 (made in Japan), Victory 3010 Pro). Dabei habe ich sowohl das mitgelieferte Stativadapter als auch Adapter von Eschenbach, Nikon und Astroshop verwendet. Vorweg: Das mitgeliefertes Adapter ist absolut brauchbar und vollkommen ausreichend. Ein professioneller Stativ ist auch nicht notwendig, ein guter Stativ wie z.B. das Eschenbach 4680 für 86 Euro genügt vollkommen.

Was sofort auffällt, ist daß das Celestron Skymaster sich von 'billigen' Großferngläser vollkommen unterscheidet: Es liefert nicht nur durchgehend ein knackiges, scharfes Bild, sondern es breitet so etwas wie ein Kino-Gefühl aus. Das liegt auch an den riesigen Okularen, die ich mit 20mm nachgemessen habe, und das bei einer 15x Vergrößerung !. Das Sichtfeld ist extrem breit, die schwarzen Ränder weitestgehend und fast vollkommem nach aussen verdrängt. Nach mehrmaligen Vergleich steht für mich fest: Das Skymaster bietet ein ähnlich komfortables und großzügiges Seherlebnis wie das Steiner 20x80 LW oder das Burkhard 25x100 Bak-4 MC, die um einige hundert Euro teuerer sind. Selbst mit bequemen Premium-50mm-full-size-Ferngläser wie das Nikon 16x50 oder das Eschenbach Trophy 10x50 kann das Skymaster mithalten. Es stellt sogar das Pentax PCF in den Schatten. Bemerkenswert !
An der Justierung gibt es wirklich nicht zu meckern. Beide Röhre sind perfekt aufeinander abgestimmt, keine Spur von Doppelbilder, Reflexionen oder Farbsäume.
Aufgrund einer starken Myopie komme ich nicht mit jeden Fernglas klar, weil manche Dyoptrie-Einstellung zu knapp gemessen ist. Nicht so beim Skymaster.
Die Weichgummi-Augenmuscheln sind nicht ausfahrbar aber sehr komfortabel und ebenfalls großzügig dimensioniert. Es kommt kein störendes Licht von der Seite und Schatten von Augenlider etc. tretten gar nicht auf: Sehvergnügen pur !!! Der Augenabstand liegt bei 18mm und ich kann das Fernglas sowohl mit als auch ohne Brille ähnlich bequem benutzen.
Soviel zum Komfort.

Die Sehleistung ist m.E. tadellos.
Tagsüber, bedecktem Wetter, leichter Nebel und ebenfalls leichter Frost, kann ich eine Konservenbüchse in ca. 250 m gut erkennen, aber die Schrift nicht lesen. In gleicher Entfernung liegt eine Metallstange als Trockenständer: Die Rostflecken und sogar ein Vogeldreck sind klar und deutlich abgebildet. Am Waldrand in ca. 1.000 m Entfernung sind trotz leichter Nebel kleinste Farbunterschiede gut wahrnehmbar.

Bei dunkler Nacht, bedeckter Himmel und Sichweite von ca. 3.000 m habe ich verschiedene Referenzobjekte in Entfernungen zwischen 80 und 1.000 m mit folgenden Ergebnissen beobachtet: Laterne mit Sparlampe in 80 m Entfernung, klar und präzise Abbildung der Lichtschlange der Glühbirne und der Oberflächenstruktur der Ziegelsteine.
Dach mit Schornstein in 250 m Entfernung: Trotz vollkommener Dunkelheit, einzelze Dachpfannen und Rauch noch gut erkennbar. Waldrand in 1.000 m Entfernung : Da wo das Auge mit viel Mühe nur einen dunklen Fleck wahrnimmt offenbart das Skymaster den Waldrand mit vielen Details.
Alle Beobachtungen sind deutlich heller als mit dem bloßen Auge. Die Helligkeit entspricht in etwa die, die mit einem Eschenbach 8x56mm mit allen Schikanen (aspherische Linsen, Bak-4-Glas, Fully multicoated) erzielt wird und ist um Längen besser als mit Kompakt-Gläser von Buschnell, Minolta oder Nikon Travelite.
Astronomissche Beobachtungen konnte ich wegen des ständig bedeckten Himmel noch nicht mit dem Skymaster vornehmen.

Die Bezeichnung Bak-4 und multicoated ist also kein Werbegag oder ein Feigenblatt sondern eindeutig durch die Praxis belegt.

Ebenfalls praktisch: Die einteilige Okularabdeckung kann an dem Tragereimen befestigt werden und geht nicht nachts in die Natur verloren. Die Objektivkappen sind aus Gummi und passgenau. Die Tragetasche ist aus sehr dicht gewebten Nylon und wasserabweisend, aber wirklich minimal gepolstert. Der Trageriemen mit 8 mm Breite ist auf Dauer alles andere als bequem. Ausserdem ist er so kurz bemessen, daß der Kopf gerade noch durch paßt. Da kann man also gerne noch ein Paar Euro für sinnvolle Zubehör ausgeben, aber im Kern ist das Fernglas absolut vollwertig und darauf kommt es an.

Insgesamt ist das Skymaster ein sehr leistungsfähiges und solides Großfernglas, das auf jeden Fall sein Geld Wert ist und in seiner Klasse das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Auch im Verhältnis zum Gewicht bietet es außerordentlich viel Leistung und ist auch ohne Stativ gut brauchbar.
Mit 1.350 gr ist das Skymaster nur unwesentlich schwerer als ein normales 8x56 (1.220 gr), bietet aber deutlich mehr Leistung und Spaß. Aus diesem Grund ist es eine reelle Alternative zu guten Jagdgläser, sowohl 56mm als auch 63mm. Es deckt also eine enorme Bandbreite von Anwendungen und muß nur noch nach unten mit einem leichten Kompakt-Glas (z.B. für Bergwanderungen) oder nach oben mit einem High-end Astronomie-Fernglas oder einen Teleskop (die deutlich über 1.000 Euro kosten) abgerundet werden.

Es ist vor allem extrem komfortabel und ist mit Eigenschaften ausgestattet, die in dieser Preisklasse in diesem Umfang unübertroffen sind. Ich würde dieses Fernglas, das mehr kann als manche, die ein Vielfaches kosten, auf jeden Fall weiterempfehlen und selber nochmal ohne zögern kaufen.
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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht brauchbar, 1. März 2013
Von 
Cseh Szabolcs (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Rezession bezieht sich auf das 20-100x70-Fernglas. Leider wird dieses Fernglas zusammen mit den Anderen in einem Topf geworfen was die Wertung der Gesamtrezession verfälscht. Es handelt sich bei diesem nämlich um einen Zoomfernglas, während die Anderen eine Festvergrößerung haben - es hat mit den Anderen wirklich nichts gemeinsam. Beim Zoomferngäsern lässt sich die Vergrößerung ja einstellen, bei den Anderen nicht. Dafür büßt man beim Zoomfernglas bei der Qualität ein, man bekommt einen Tunnelblick wie bei einem Zoomokular. Zoomferngläser mögen vielleicht auch ihre Daseinsberechtigung haben, aber kommen wir zu diesem hier:

Ich war sehr begeistert als ich Option 20 bis 100 fache Vergrößerung sah, den Nachteil mit dem "Tunnelblick" habe ich da gerne in Kauf nehmen wollen. Aber die Realität sieht ganz anders aus - diese Zahlen sind schlicht und einfach Marketing, mehr nicht.

Beim Blick durch die 20-fache Vergrößerung ist die Sicht noch OK. Man hat zwar nicht den "Komfort" wie bei einer Festbrennweite, aber dafür ja die tolle Zoom-Funktion, das man dann gleich ausprobieren möchte :-). Aber fängt man an zum Zoomen, wird die Sicht gravierend schlechter - es wird alles kleiner, dunkler und unscharf. Das Verhältnis zwischen Vergrößerung und Qualitätsverlust ist dabei sehr eindeutig: Es geht voll auf Lasten der Qualität. Ist man schließlich bei 100 angekommen, sieht man zwei dunkle unscharfe Punkte. Und ob die Maximalvergrößerung wirklich das 100-Fache ist - naja :-).

Mein Fazit: Dieses Fernglas ist für Leute gedacht, die sich eine Zoomfunktion wünschen, bereit sind dafür den Tunnelblick im Kauf zu nehmen, die Zoomfunktion aber nicht nutzen können und sich am besten nicht ver...... vorkommen. Das müssen sich wohl auch die Produktdesigner gedacht haben. Für schöne Bebobachtungen für Sterne und Natur, würde ich jetzt eher ein Fernglas mit einer Festvergrößerung empfehlen. Ich habe meins zurückgeschickt.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Fernglas mit kleiner Macke, 27. Juli 2009
Von 
O. J. Reinartz "olf" (Mönchengladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Skymaster 15x70 Fernglas (Elektronik)
Ich habe mir dieses Glas in erster Linie für Beobachtungen am Himmel zugelegt. Habe leider keinen Vergleich zu Gläsern der gehobenen Preisklasse, aber nach meiner Einschätzung ist das Teil wirklich sein Geld wert. Super Gesichtsfeld und für mich ist die Abbildung vollkommen in Ordnung. Im Urlaub habe ich das Glas auch für Naturbeobachtungen eingesetzt. Dabei hat es mir ebenfalls sehr viel Freude bereitet.
Zur Macke:
Dem Glas liegt ein Kunststoffhalter zur Montage auf einem Fotostativ bei. Dieser Halter ist einfach Müll! Das Teil schwingt bei jeder Berührung ewig aus, so dass zumindest am Himmel nichts Vernünftiges mehr zu sehen ist. Hier wurde leider mal wieder am falschen Ende gespart.
Ich habe mir das Teil aus Aluminium nachgebaut. Mit diesem Halter ist die Montage dann prima. Aber diese Möglichkeit hat halt nicht jeder.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Endkontrolle fehlte wohl / Zoom enttäuschend, 21. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor der ein oder andere über mich herfällt.
1. Ich bin mir bewusst darüber, dass ich kein High-End-Gerät erwarten darf, wenn ich ein Low-End-Gerät kaufe.
2. Ich habe bereits ein anderes China-Fernglas (10x60), mit dem ich sehr zufrieden bin, ich wollte mich nur ein wenig in der Vergrößerung verbessern.

Meine Aussagen beziehen sich ohne weitere Angaben auf die Zoomstellung "20x".

Das Gute:
- wirklich langer Augenabstand, da habe ich auch mit Brille bei massivem eigenen Astigmatismus keine Probleme
- ohne Stativ kurzfristig gut verwacklungsfrei zu händeln
- liegt gut in der Hand, ausgewogen und fast schon leichtgewichtig für die optischen Rahmenbedingungen, wirklich gut gelöst

Das Schlechte
- ich werde es nie verstehen: auf der rechten Frontlinse befindet sich ein deutlich sichtbarer (auch für eine Endkontrolle im fernen Osten!) Streifen Silikonkleber vom Rand Richtung Mitte, ca. 1mm breit und 1,5cm lang. Selbst wenn manch einer sagen wird, dass man davon in der Austrittspupille nichts bzw. nicht viel mitbekommt, so wird dieses Zeug vorne drauf langfristig die Vergütung angreifen, denn es wird draufbleiben, weil es unglaublich fest klebt, wenn es erstmal abgebunden hat
- der Stativadapter war trotz Beschreibung bei Amazon und Abbildung auf der Packung nicht dabei; besonders ärgerlich, denn eine Stativmontage ist zur sinnvollen Nutzung bei solchen Vergrößerungen auf Dauer absolut unerlässlich
- bei Zoom Richtung 100x haben Bilder stark unterschiedliche Ebenen, aufgrund des Klebers auf der Frontlinse habe ich da aber keine Zeit mehr in eine Justage gesteckt. Zudem dürfte die Bezeichnung 100x sehr selbsbewußt sein, optisch würde ich allenfalls von einer guten Verdoppelung auf 40x ausgehen, bestenfalls 50x.

Also ingesamt ein Fehltritt in der Endkontrolle beim Hersteller. Schade, denn das Teil hat bei sorgfältiger Herstellung und Justage die Chance, ein Renner zu werden.
Insgesamt enttäuscht war ich von der Zoom-Leistung, das Feature lässt man jedenfalls in dieser Preisklasse besser sein.

Ich werde es noch tagesaktuell zurückschicken und mir überlegen, ob bei meinen Voraussetzungen (Astigmatismus) ein Upgrade vom vorhandenen 10x60 (20mm Augenabstand) auf ein 15x oder 20x (konstruktiv bedingt allenfalls 18mm Augenabstand) lohnt...

Update: mit Celestron Skymaster 15x70 bin ich happy!
- Abbildungsleistung ist durch Stereo-Blick subjektiv auf dem Niveau eines guten kleinen Newton-Teleskops bei gleicher Vergößerung, aber natürlich aufrecht und seitenrichtige Abbildung und dann insgesamt noch billiger
- deutlich günstiger als das 20-100x80
- für die Preisklasse ist die Verarbeitung sehr gut
- Optik im Lieferzuszand einwandfrei justiert bzw. kollimiert
- Handling ähnlich gut wie das 20-100x80
- Augenabstand auch für Brille noch gut und problemlos, ein echter Pluspunkt
- genau das richtige Verbindungsglied zu meinem kleinen Teleskop, nur dass ich das Fernglas wirklich in Sekunden betriebsbereit habe und nicht erst das ganze Teleskopgeraffel vom zweiten Stock in den Garten schaffen muss
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophal, peinlich für Celestron 20x80, 17. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SkyMaster 20x80 Fernglas (Elektronik)
Lieferung war naja ok was die Lieferzeit betrifft.
Zuallererst ich kann vom Kauf dieses Fernglas und der ganzen Baugleichen unter anderem Label verkauften 20x80 Modelle nur abraten.
Wenn man technisch versiert ist und es sich zutraut kann man zu solch einem Modell greifen, muss sich aber das Glas selber justieren und korrigieren. Die Bildqualität ist genau so wie beim 13€ 10x50 Optus Fernglas welches mal bei Aldi verkauft wurde flau und schlechter Kontrast. Also wer unbedingt möchte kann es kaufen muss aber wissen wie man das Gerät flott bekommt oder zurückschicken bis mal ein positiver Treffer dabei ist.
Habe das erste Gerät getauscht, weil es schlimmes Schleifchenkoma hatte auch das Tauschgerät war schlimm dejustiert, dies konnte ich aber einstellen. Jetzt sind die Sterne Punktförmig. Wenn ich mal Zeit und Muse habe werde ich die Prismen versuchen zu lösen und komplett neu einzukleben. Die rechte Seite ist so schlecht verarbeitet, das das Prisma nach dem einstellen schon sichtbar verkantet und eine leichte Abschattung entsteht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schöner Sternhimmel, 23. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Skymaster 15x70 Fernglas (Elektronik)
Seit 2 Monaten habe ich das Celestron Skymaster und konnte es inzwischen unter südlichem Himmel ausgiebig testen. Wunderbar: die ganzen Deep Sky Objekte in der südlichen Milchstrasse. Die bekannten Objekte wie Kugelsternhaufen M13, Andromdanebel, großer Orionnebel sehr schön. Auch die Jupitermonde. Beobachte sonst mit einem 20 cm Dobson-Spiegel, der natürlich mehr zeigt und man/frau darf natürlich nicht die farbigen Hochglanzbilder des Himmels aus mehrstündigen Belichtungen vor Augen haben. Wichtig für längere Beobachtung ist eine gute Halterung zum Aufschrauben auf ein solides Fotostativ. Die erste Verbindung aus Plastik war Marke "Wackeldackel". Im Freien bei leichtem Wind und kleinsten Berührungen tanzen die Sterne vor Augen. Das Ausschwingen dauert ewig, zuvor kommt schon der nächste Windstoß. Also: Unbedingt den stabilen Stativadapter aus Metall (z.B. Galaxster über Amazon)kaufen. Dann wird die Beobachtung zum Vergnügen.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Celestron Skymaster 15x70, 25. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Skymaster 15x70 Fernglas (Elektronik)
Hallodrio...

Warum wollte ich ein neues Fernglas?
-Zur Sternenbeobachtung;speziell die Beobachtung der ISS (Internationale Raumstation)
-Weil mein altes Weihnachtsgeschenk 10x50 Glas schielte

Lieferung TOP (amazon;Gesamtpreis 82€); 3-fach(sicher!) verpackt

Durchblick bei Tag: Sehr Gut (Jagdglas); Für längere Beobachtunszeiten STATIV hilfreich(Adapter hierfür wird mitgeliefert)!

Nachtbeobachtung: (z.b:Orionnebel;Plejaden...)Begeisternder Eindruck des Nachthimmels!!! Bei helleren Einzelsternen erkennt man leichte Qualitätsunterschiede bei den Okularen.(Sterne erscheinen links und rechts im Hof nicht absolut identisch - KEIN Zielachsenfehler(Kollimation)sondern anderer optischer Mangel)Ich wollte ja auch kein teueres Swarowski Glas;-)
Kleinerer Mangel ist die beidseitige Okularbefestigung am Mittelstift(Scharfeinstellungsbereich) dort wackelt es minimal -bei behutsamen Umgang kein Problem.

Abgesehen dieses kleinen Mangels und dem Umstend, daß die Optik natürlich nicht mit einem 500€ Glas mithalten kann ein ABSOLUT EMPFEHLENSWERSTES PRODUKT!
Freue mich schon auf eine etwas wärmere sternenklare Frühlingsnacht !!!

Grüße an alle Hobby-ISS Schauer

Thomas
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Amazon hat geschlampt, leider ein dejustiertes Gebrauchtes 20x80 bekommen, 11. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: SkyMaster 20x80 Fernglas (Elektronik)
Ich möchte mich dem dem Rezensent anschließen, der über ein dejustiertes Glas berichtete. Allerdings hatte ich den vollen Preis bezahlt und darum nicht wirklich Lust, da jetzt selber dran rum zu fummeln und nachher womöglich auf meinem Fehlkauf sitzen zu bleiben. Mein Glas schielte ebenfalls, das Bild das linken Okulars lag deutlich höher und weiter links als das des rechten und die Bilder waren daher nicht überlagert, man sah also zwei Bilder. Des Weiteren war keine Produktbeschreibung / Anleitung dabei und auch keine Garantiekarte, Qualikontrollzettel oder ähnliches enthalten. Das war sehr enttäuschend.
Hatte bisher immer 1a Ware von Amazon erhalten. Ich hoffe, dies war eine Ausnahme. Ich sendete das Glas zurück und bekam auch prompt mein Geld zurück. Nun werde ich es erneut bestellen und hoffe, ein unbenutztes, unbeschädigtes Glas zu bekommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin positiv überrascht - Exzellentes Preis-/Leistungsverhältnis, 20. Januar 2014
Von 
Abacus "Frank" (Bodenseekreis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Skymaster 15x70 Fernglas (Elektronik)
Ich hatte mir schon immer mal ein "großes" Fernglas für gelegentliche Natur- und Schiffsbeobachtungen (hauptsächlich im Urlaub) gewünscht, war aber bisher der Ansicht, dass man für ein gutes Glas - ich bin Hobby-Fotograf und habe in diesem Bereich durchaus hohe Anforderungen an die Optiken - mehrere Hundert Euro ausgeben müsse. Das war es mir für die seltene Nutzung nicht wert.

Im Rahmen der Blitzangebote bin ich auf das Skymaster 15x70 aufmerksam geworden und beschloss, es einfach mal auszuprobieren. Die existierenden Rezensionen zeichnen ja eigentlich ein sehr positives Bild; die größte Gefahr scheint zu sein, ein völlig dejustiertes Exemplar zu erhalten, aber selbst dann hat man ja - siehe die Rezension von Uwe Pilz - noch Möglichkeiten, die schlimmsten Fehler selbst zu korrigieren.

Meine Erwartungshaltung war also nicht sehr hoch. Was kann man bei einem Preis von nicht einmal 70 Euro für ein solches Fernglas, dessen Konkurrenten schnell ein Vielfaches kosten, schon erwarten? Im schlimmsten Fall eine überaus mäßige Verarbeitung, unscharfe und kontrastarme Optik, obendrein vielleicht noch schlechte Justage ...
Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt: Schon nach dem Auspacken war ich positiv überrascht. Gute Verarbeitung (sicher nicht auf Top-Niveau, aber für die Preisklasse deutlich mehr als angemessen), vollständiges Zubehör (Linsen- und Okularabdeckungen, Trageriemen, Tasche, Stativ-Adapter). Auch die Optik überzeugt: Scharfe und kontrastreiche Darstellung. Optische Fehler sind mir nicht aufgefallen, also habe ich wohl auch ein gut justiertes Exemplar erwischt.

Den Stativ-Adapter habe ich noch nicht ausprobiert, aber der Rest des Glases erfüllt meine persönlichen Ansprüche voll, so dass ich restlos zufrieden bin. Angesichts des günstigen Preises verwundert das eigentlich, denn mehr kann man für das Geld wirklich nicht erwarten. Unabhängig vom Preis betrachtet würde ich dem Skymaster vielleicht drei bis vier Sterne geben, aber angesichts des exzellenten Preis-/Leistungsverhältnisses hat sich das Glas fünf Sterne redlich verdient.
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Skymaster 15x70 Fernglas
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