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Kundenrezensionen

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am 9. April 2016
Ich bin ans Werk gegangen einen nicht nur absoluten Klassiker sondern auch einen Höhepunkt der Filmgeschichte zu sehen. Was ich am Ende sah war ein unterhaltsamer Fernsehfilm. Hätte der Film nicht diesen Ruf, wäre die Enttäuschung wohl nicht so groß ausgefallen und der Film hätte 4 Sterne gekriegt.

Wie ich zu dieser Bewertung kam:
Die Darsteller waren im großen und ganzen sehr gut. Sie konnten aber die Schwächen der Geschichte nicht ausbügeln.
Ich war auf einen klassischen Krimi mit einem hervorragenden Detektiv gefasst. Leider waren die Ermittlungen und die Schlußfolgerungen zu Standard. Die Hinweise, die dem Ermittler zur Verfügung standen, ließen mich fürchten, dass die Auflösung ziemlich hirnrissig sein wird.
So kam es auch.
(SPOILER) Bereits in den Verhören kam es einem sehr spanisch vor, dass jeder Verbindungen nach Amerika hatte und dass viele mit der Familie des entführten Mädchens in einer Beziehung standen.
Das Ende war dann, dass alle 12 Mitreisenden die Tat zusammen geplant hatten und auch begingen. Und damit der Zuschauer was hat, haben sie es in einem fahrenden Zug gemacht. Es wäre ja auch viel zu einfach gewesen, das irgendwo anders zu machen, wo man keine Zeugen hat und verschwinden kann. Aber sei es drum.
Der Hammer am Ende war, dass der Ermittler versprach den anrückenden Polizisten eine falsche Geschichte zu erzählen um die Mörder zu decken. Das ist doch eine moralische Bankrotterklärung Poirots und der Mitreisenden aus der "feinen" Gesellschaft.(/SPOILER)

Zusammenfassend kann ich sagen, dass Agatha Christie hier eine gefühlsdusselige und ziemlich schwache und unglaubliche Geschichte ablieferte. Tatort Fans könnte sowas aber gefallen.
Wer gute und intelligente Krimis sehen will ist hier falsch (ein moderner Tipp: Die Brücke).

Allerdings hatte der Film trotzdem einen guten Unterhaltungswert durch die gut gespielten Charaktere. Daher kann man ihn auf jeden Fall gemütlich anschauen. Nur sollte man nicht so viel nachdenken.

Die relativ schlechte Bild- und Tonqualität (Amazon Video) haben die Bewertung nicht beeinflusst.
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am 17. Januar 2016
Eine interessante Kriminalgeschichte von der zumindest die meisten schon gehört haben werden in einer durchaus soliden filmischen Umsetzung. Das einzige große Problem ist der Hauptdarsteller, welcher im O-Ton fast jedes Gespräch schreiend führt, was zum einen extrem Anstrengend ist und es zum zweiten sehr erschwert exakt zu verstehen, was er gerade gesagt hat.
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am 15. April 2008
Okay, wo soll ich anfangen? Der Film an sich ist ziemlich düster, auch von den Farben eher dunkel gehalten.
Albert Finney als Hercule Poirot überzeigt mich keine Minute lang. Sein Akzent im Original ist nicht im Entferntesten belgisch oder französisch, eher deutsch oder holländisch. Für mich wird immer Sir Peter Ustinov Poirot sein. Auch die Umsetzung der Story hat mich nicht sonderlich umgehauen. Hätte mehr erwartet.
"Tod auf dem Nil" und "Das Böse unter der Sonne" sind zwei meiner Lieblingsfilme, aber dieser hier gehört nicht unter den besseren Agatha Christie-Verfilmungen.
Ich kann nicht genau sagen, warum er mich nicht überzeugt hat, es ist einfach nicht das gleich Gefühl, das mir die anderen zwei vermitteln können.
Also, an sich ist der Film okay, mehr aber auch nicht.
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