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4,8 von 5 Sternen
Mord im Orient-Express
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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2005
Reist Hercule Poirot im Zug, dann, so viel steht fest, geschieht dort ein Mord. Tatsächlich lebt im legendären Orient-Express ein Fahrgast nach einem Dutzend Messerstichen ab, während der Meisterdetektiv in der Nachbarkabine nächtigt. Die illustren Schlafwagengäste sind samt und sonders verdächtig und werden, während der Zug in einer Schneewehe festsitzt, von dem Belgier gründlich durhleuchtet.
"Mord im Orient-Express" ist die beste Agatha-Christie-Verfilmung. Die brillante, pointierte Inszenierung von Meisterregisseur Lumet, die amüsanten Dialoge, das phänomenale Star-Ensemble und das exquisite Produktionsdesign garantieren von der ersten bis zur letzten Sekunde Unterhaltung auf hohem Niveau. Albert Finney brilliert in grandioser Maske in der Rolle des eitlen, exzentrischen und genial-manipulativen Meisterdetektivs Poirot. (Interessant, dass Ustinov die Rolle ganz anders, nämlich sehr viel pompöser und barocker gespielt hat.)
Ein Kultfilm ohne Makel, den man sich, auch wenn man die Lösung kennt, immer wieder ansieht.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2005
Hercule Poirot, der weltbekannte belgische Detektiv, reist mit dem legendären Orient Express von Istanbul nach London, als ihm ein mysteriöser Mann von Morddrohungen gegen sich selbst berichtet und ihn daraufhin um Schutz für seine Person bittet. Hercule Poirot lehnt ab. In der nächsten Nacht geschehen einige merkwürdige Dinge und am darauffolgenden Morgen ist der Hilfesuchende tot. Die Identität ist schnell geklärt, der Tote war an einer berüchtigten Kindesentführung beteiligt, die Auslöser für eine Reihe tragischer Unglücksfälle war. Schon daher hatte er viele Feinde...
Der Verfilmung eines der meistgelesen Romane Agatha Christies gelingt es über die ganze Zeit eine Spannung zu erzeugen, die sich am klassischen Format eines alten Kriminalfilms orientiert. Der Film ist mit absoluten Weltklasseschauspielern besetzt. Hauptdarsteller sind Sean Connery, Anthony Perkins, Richard Widmark, die junge Jaqueline Bisset sowie Ingrid Bergman. Schauspielerisch wird ihnen in dem Streifen nicht alles abverlangt, die Geschichte bleibt überschaubar und doch gehört „Mord im Orient Express" zu den echten Krimiklassikern.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2006
Peter Ustinov zum Trotz, Albert Finney kommt der Romanvorlage wesentlich näher und ist - für mich - als Meisterdetektiv Hercule Poirot die beste Besetzung. Die Literaturvorlage ist perfekt umgesetzt in atmosphärische Bilder, man hat teilweise den Eindruck man sitzt selbst zwischen den Beteiligten im Orient Express. Tolle Schauspieler (Sean Connery, Ingrid Bergmann, Anthony Perkins, u.v.m), selbst Nebenrollen sind superb besetzt.

An alle Freunde des gepflegten Krimis meine Empfehlung: Anschauen.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2006
Dieses elegant gefilmte Krimi-Kammerspiel beweist meisterhaft, wieviel Spannung auf dem eng begrenzten Raum einiger Zugabteile untergebracht werden kann. Die räumliche Beschränkung wird aber mehr als wett gemacht durch eine brillante Rollenbesetzung, eine schöne Ausstattung, ausgefeilte Charakterstudien, gut eingebaute falsche Rückblenden und einen fantastischen Hercule Poirot, dessen kleine graue Zellen hier nur so sprühen vor Kombinationsgabe.

Schade, dass für solch kleine elegante Filme mit gar keinen Special Effects heute kein Markt besteht. Sie beweisen, dass immer noch der Plot, der Kern der Handlung, die Güte eines Films ausmacht - nicht reine Schauwerte fürs Auge. Hinter dem Auge sitzt das Gehirn - und das will schließlich auch beschäftigt sein. Bei Mord im Orient Express gelingt dies trefflich und das Miträtseln nach der Lösung macht sehr viel Spaß. Ein "Whodunnit" der besonderen Art und eine absolute Empfehlung für alle Freunde intelligenter Krimis. Einziges Manko: viele Szenen leiden unter dem extremen Einsatz von Weichzeichner - der "Nebel" lässt Poirots Ermittlungen zum Glück nicht im Trüben stochern, sollte wohl nur manch Fältchen eitler älterer Darstellerinnen kaschieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
… erwartet den Zuschauer in Sidney Lumets Verfilmung von „Murder on the Orient Express“ aus dem Jahre 1974, und so ist es denn wohl auch nicht verwunderlich, daß ich aus meiner Erinnerung all den illustren Namen auch noch den Peter Ustinovs hinzufügen wollte. Dies ist indes ein Fehler, denn der belgische Detektiv, Pedant und Schnurrbartfanatiker Hercule Poirot wird in diesem Film von Albert Finney gespielt. Ich weiß zwar nicht, wie Agatha Christie selbst dies gesehen hätte – sie konnte Peter Ustinov der Rolle des Hercule Poirot ja nicht mehr erleben, und die von Margaret Rutherford verkörperte Miss Marple, für mich die Miss Marple schlechthin, erregte bekanntlich, weil zu burschikos, nicht die Begeisterung der Queen of Crime –, aber ich muß beim Namen Poirot unwillkürlich an Ustinov denken.

Wie bei einem üblichen Whodunnit üblich, finden sich auch hier Opfer, Mörder, Verdächtige und der Detektiv in einem relativ abgeschlossenen Mikrokosmos – nämlich einem Waggon des auf dem Balkan im Schnee eingeschlossenen Orient-Express –, und alles, was zur Lösung des Falles notwendig ist, wird nach und nach aus den Zeugenaussagen und den Indizien herausgefiltert. Ein solches Szenario ist zwar wenig glaubwürdig, doch kann dies den Liebhaber derartiger Krimis in keinerlei Weise anfechten, gehört dies doch so zu den Grundfesten des Genres wie die endlosen Gesangseinlagen zur Oper. Dennoch sind die Auflösung des Falles, die hier freilich nicht vorweggenommen werden soll, und die mit ihr zusammenhängenden Zufälligkeiten so konstruiert, daß ich mir über den Löffel balbiert vorkommen würde, wenn es sich hier nicht um eine Agatha-Christie-Geschichte handelte. Von Christie nämlich erwartet man derlei kühne Konstruktionen und das mutwillige Herumwippen auf dem dünnen Brett der Wahrscheinlichkeit nachgerade, spielen ihre Krimis doch eher in einer gediegenen Scheinwelt als in der Realität.

Gediegen ist es auch hier, wenngleich der ehemalige Babynahrunghersteller Ratchett (Richard Widmark), der sich zur Ruhe gesetzt hat, in seinem Schlafwagenabteil einen ziemlich grausamen und blutigen Tod stirbt. Unter den Verdächtigen sind unter anderem die unvergleichliche Lauren Bacall, die hier ziemlich glänzen darf; John Gielgud als stoischer Bedienter; Anthony Perkins in seiner Paraderolle als seelisch instabiles Muttersöhnchen; Ingrid Bergman als Frömmlerin, wobei sie meiner Meinung nach hier ein wenig dick aufträgt; Sean Connery als schneidiger Offizier und Vanessa Redgrave als seine Geliebte; sowie Jean-Pierre Cassel als unauffälliger Schlafwagenschaffner. Martin Balsam geht als einer der Direktoren der Orientlinie dem Detektiv Poirot zur Hand, wobei er allerdings sofort jeden einzelnen der Fahrgäste, nachdem er sich dessen Aussage angehört hat, aus vollem Herzen verdächtigt.

Zweifellos dürfte das Stelldichein der größeren und kleineren Schauspielstars den größten Reiz des Filmes ausmachen, doch auch Regisseur Sidney Lumet hinterläßt eine persönliche Note, die „Murder on the Orient Express“ von vielen anderen Poirot-Verfilmungen absetzt. So beginnt der Film nicht etwa mit dem Eintreffen der Passagiere im Bahnhof, sondern mit einer sehr bedrückenden Sequenz, in denen Zeitungsausschnitte und dunkle Bilder aneinander montiert sind und die uns von der Entführung eines kleinen Mädchens aus dem Hause seiner betuchten Eltern berichtet. Diese Montage, die gänzlich ohne Sprache auskommt, dauert mehrere Minuten und endet mit der Mitteilung davon, daß man das entführte Mädchen tot aufgefunden hat. Mit dieser bedrückenden Eröffnung –die ein wenig an die lähmende Tragik in Lumets letztem Film, „Before the Devil Knows You’re Dead“ (2007), erinnert – bereitet der Regisseur zweifellos den Zuschauer darauf vor, wie Poirot am Ende mit der Lösung des Falles umgehen wird, die er, wie so oft bei derartigen Filmen üblich, in einer atemberaubenden Coda den Verdächtigen peu à peu enthüllen wird. Daß ein derart dialoglastiger Film keineswegs Längen hat, ist sicher sowohl Lumets Verdienst – man denke nur an „12 Angry Men“ (1957), in dem ebenfalls 12 Menschen auf engem Raum versammelt waren und die Klingen nur verbal gekreuzt wurden –als auch das seiner Darstellerriege. Ich könnte deshalb hier genauso gut die Lösung des Falles verraten, ohne den Film dadurch eines großen Teils seiner Anziehungskraft zu berauben – aber ich will ja nicht das nächste Mordopfer werden.

So kann ich „Murder on the Orient Express“ denn aus voller Überzeugung fünf Schnurrbartschoner mit auf den Weg geben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2011
1930: Die kleine Daisy Armstrong wird aus dem Haus ihrer Eltern auf Long Island entführt. Colonel Hamish Armstrong und seine Frau Sonja sind sehr angesehene, reiche Bürger und der Entführungsfall wirbelt nicht nur in den Zeitungen von New York großen Staub auf. Die Eltern zahlen das Lösegeld, die Zeitungen spekulieren wer dahintersteckt und bringen auch das Hauspersonal der Armstrongs in Verdacht.
Einige Zeit später wird die kleine Daisy tot aufgefunden.
5 Jahre später im winterlichen Instanbul: Hercule Poirot (Albert Finney), der Meisterdetektiv aus Belgien, hat hier gerade erfolgreich einen Fall aufgeklärt und möchte zu einem möglichen neuen Auftraggeber nach London reisen.
Doch der Orientexpress Instanbul - Calais ist hoffnungslos ausgebucht, ein Glück, dass Poirot beim Essen zufällig auf seinen alten Freund Sinor Bianchi (Martin Balsam) trifft, den Direktor der Eisenbahngesellschaft.
Dieser will für Poirot doch noch etwas arrangieren, auf dem Bahnhof angekommen, herrscht reges Treiben der Händler und die vielen Reisenden machen den Bahnhof zusätzlich zu einer Riesenansammlung von Menschen.
Illustre oder bemerkenswerte Gäste wie die Amerikanerin Mrs. Hubbard (Laureen Bacall), Prinzessin Dragomirov (Wendy Hiller), deren Zofe Hildegard (Rachel Roberts), Graf und Gräfin Andreji (Michael York/Jacqueline Bisset), die Missionarin Greta Ohlsson (Ingrid Bergman), Colonel Arbuthnot (Sean Connery), die Engländerin Mary Debenham (Vanessa Redgrave), der schwerreiche amerikansiche Geschäftsmann Ratchett (Richard Widmark) mit Assistent Hector McQueen (Anthony Perkins) und Butler Beddoes (John Gielgud) besetzen einen Waggon der 1. Klasse.
Schaffner Pierre Paul Michel (Jean Pierre Cassel) bekommt von Bianchi den Befehl Poirot für eine Nacht in McQueens Schlafabteil unterzubringen.
Dann setzt sich der Zug auch schon in Gang, mitten in der Nacht zwischen Vinkovci und Brod in Jugoslawien wird es unruhig. Poirot wacht auf und macht einige seltsame Beobachtungen auf dem Gang des Abteils. Dann hält der Zug auch noch an, weil er im massiven Schnee stecken bleibt. Am anderen Morgen wird der Amerikaner Samuel Edward Ratchett durch zwölf Messerstiche ermordet aufgefunden.
Einige Stunden zuvor bat er Poirot ein Job an, nämlich herauszufinden, wer ihm nach dem Leben trachtet. Poirot lehnte ab, aber auf Bitten von Bianchi, der den Fall noch im Zug gelöst haben will, begibt sich Poirot an die Aufklärung des Mordes....
Sidney Lumet drehte "Mord im Orient Express" im Jahr 1975, der Film entstand nach dem gleichnamigen Roman von Agatha Christie und vermittelt wohlige und spannende Krimiunterhaltung.
Der Entführungsfall des Charles-Lindbergh-Babys in den 1930er Jahren stand Pate für den fiktiven Fall Daisy Armstrong.
Großartig sind die Bilder von Geoffrey Unsworth und die dramatische Musik von Richard Rodney Bennett, die den erlesenen Kriminalfall noch edler werden lassen.
Ein großartiges Ensemble spielt mit viel Freude und der Zuschauer hat sein großes Vergnügen. Auch wenn Peter Ustinov als Poirot noch ein bisschen populärer wurde und man die Rolle eher mit ihm als mit Finney verbindet, gelingt es dem Briten eine herrlich schrullige Performance der belgischen Spürnase abzugeben.
Der Lohn war sogar eine Oscarnominierung, fünf weitere kamen hinzu (Ingrid Bergman, Musik, Kamera, Kostüme, Drehbuch), von denen nur die Bergman für die Rolle der Missionarin Ohlsson den Preis gewann, es war damit ihr dritter Oscarsieg.
"Mord im Orient Express" ist einer dieser Filme, die man sich auch gerne mal wieder in Wiederholung anschaut und auch wenn die Auflösung bestens bekannt ist, mindert dies kaum die Spannung bei den Schlußfolgerungen des exzellenten Beobachters und Zuhöreres Poirot.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2013
Dieser Film ist einer der wenigen, bei denen die deutsche Synchronfassung besser gelungen ist als das englischsprachige Original. Natürlich gehen durch die Synchronisierung alle sprachlichen Eigenheiten der Originalfassung verloren; z.B. wenn dort plötzlich wirklich deutsch gesprochen wird oder wenn spezielle englische Ausdrücke eine wichtige Rolle spielen (in diesem Film z.B. die Verwendung von "long distance call" anstelle von "trunk call"). Dem gegenüber steht die sprachliche und stimmliche Umsetzung der Figur Hercule Poirot durch Albert Finney. Dass seine Imitation eines französischen Akzents nicht sehr glaubwürdig wirkt, stört gewiss auch. Aber dieses ständige exaltierte Geplärre und Geschreie passt überhaupt nicht zum exquisiten, winterlich verschneiten und kammerspielartigen Charakter dieses Filmes. Hier hinterlässt die deutsche Fassung bei weitem den stimmigeren Eindruck. Das ist schade, wenn man Filme gern im Originalton anschaut.
Ansonsten kann ich nur das viele Lob wiederholen, welches bereits über diesen Film ausgeschüttet wurde: Regie, Requisite, Dramaturgie, Musik und schauspielerische Leistung verdienen 5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach beendigung eines Falles in Istanbul will der berühmte belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot nach London aufbrechen.
Dazu nutzt er den Orientexpress.
Schon beim besteigen des mondänen Zuges fallen ihm die mitreisenden auf die allerlei Charaktere zu repräsentieren scheinen.
Tatsächlich kommt es in der Nacht zu einem Mord.
Der zwielichtige und unsympathische Geschäftmann Ratchett wird mit 12 Einstichwunden im Bett aufgefunden.
Mit der Genehmigung seines freundes und Bahndirektors Bianchi beginnt Poirot umgehend mit den Ermittlungen.
Jeder der Verdächtigen scheint etwas zu verbergen und Poirot muss seine ganze Genialität nutzen um den komplexen Fall zu lösen.

Dieser packende Krimi, der im Stil eines "Whodunit" aufgebaut ist fesselt von der ersten Minute an.
Am Anfang werden die einzelnen Figuren eingeführt, dann kommt der Mord und dann beginnt das Wechselspiel zwischen Verdächtigungen und Ausschlussverfahren.
Auch wenn man meint zu wissen wer der Täter ist wird man eines besseren belehrt, und das auch noch völlig logisch.
Die Dialoge sind hochklassig, die Atmosphäre hervorragend und das Setting des Zuges ebenso.
Auch der Cast kann sich sehen lassen.
U.a. wirken mit: Albert Finney, Sean Connery, Martin Balsam, Lauren Bacall, John Gielgud, Michael York, Richard Widmark, Anthony Perkins, Jean Pierre Cassel, Ingrid Bergman, Jacqueline Bisset und Vanessa Redgrave.
Das nenne ich mal einen Allstar-Cast.
Abgesehen davon hat Regisseur Sidney Lumet einen Referenztitel des Genres geschaffen der einfach nur Spass macht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2004
Kurzbeschreibung für Sie, wenn Sie den Film und das Buch noch nicht kennen!
Hercule Poirot möchte einen gepflegten und ruhigen Urlaub im Orientexpress verbringen. Leider gelingt dies nicht, da ein anderer Gast im Zug ermordet wird. Der Meisterdetektiv benutzt auch dieses Mal wieder seine grauen Zellen und stellt fest,
dass das Opfer selbst ein gemeiner Verbrecher war.
Nach nur einem Tag hat er den Mörder durchschaut und
klärt die Passagiere in einem spannenden Finale über seine Ermittlungen auf.
Vor einigen Jahren habe ich einen Artikel in einer Zeitung über berühmte Schriftsteller gelesen. In diesem stand, dass Agatha Christie dieses Buch während eines Orientexpressaufenthaltes in nur 3 Tagen geschrieben hatte. Es begeisterte und wunderte mich zugleich, denn wer dieses tolle Buch mit all den Verwirrspielen, die darin enthalten sind, so schnell schreiben kann, der muss schon unter die "besten Schriftsteller" gehören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2007
The movie was made as a period piece. There are great scenes of the express, landscapes, food and other items. The costumes are also very plush. Even though the movie is star studded the actors to not out shine the characters they play.

As usual Hercule is in earshot of many private conversations that will be used later to his sleuthing advantage once processed by his little gray cells. On the train Hercule (Albert Finney) is approached by an American business man who tries to heir him for protection. Hercule turns him down and the next morning the business man is dead.

This movie has everything that makes Agatha Christie movies great. Everyone is a suspect. Everybody could have done it. Only Hercule Poirot can figure this out. Naturally Hercule Poirot must sort through the red herrings to extract the truth. This time he comes up with two different answers. You need to add this one to your collection.
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