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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2003
John (Ben Chaplin, "Murder By Numbers", "Lost Souls") ist ein kleiner Bankangestellter, der einen unkomplizierten Weg sucht, um zu einer Freundin zu kommen. Also bestellt er sich aus dem Internet "Liebesgruesse aus Moskau/From Russia with Love" eine Frau aus Russland. Es stellt sich heraus, dass die zukuenftige Braut Nadia/Sophia (Nicole Kidman, "Moulin Rouge", "The Others") raucht wie ein Schlot und kein Wort Englisch spricht. John versucht, die "Ware" zu reklamieren, bis Nadia es mit den Waffen einer Frau schafft, ihn davon abzubringen - ganz ohne Worte. So geraet die Reklamation in Vergessenheit und beide koennen den ersten Geburtstag von Nadia gemeinsam feiern. Hierzu tauchen auch ihre Cousins Yuri (Mathieu Kassovitz, "Die fabelhafte Welt der Amelie") und Alexei (Vincent Cassel, "Der Pakt der Woelfe/Le pacte des loups", "Die purpurnen Fluesse/Les rivieres pourpres") unangemeldet auf. Von nun an beginnt ein Chaos, das nicht mehr zu entwirren ist und das sich immer mehr steigert ...
Ernstes Thema humorvoll praesentiert ...
Auf der einen Seite steht die Problematik, dass sich Frauen aus wirtschaftlichen Problemlaendern als Ehefrauen in "reiche" Laender verkaufen. Auf der anderen Seite wird das Leben eines Mannes beleuchtet, der beschliesst, sich eine Frau zu bestellen. Interessant und locker dargestellt. - Na ja, es wird ziemlich turbulent.
Nicole Kidman ...
ist normalerweise ziemlich unnahbar und sie zeigt einen eher schnippischen Schutzpanzer. In diesem Film schimmert ein wenig mehr ihres Inneren in dieser Rolle durch. Ein wenig - wenn auch fast unmerklich.
Professionelle Kritiker ...
zerreissen Nicole Kidman und den Film oder geben allenfalls ein durchschnittliches Urteil. Diese Menschen scheinen einen anderen Film gesehen zu haben.
4 Sterne ...
Dieser Film ist wieder ein Beispiel dafuer, dass auch mit geringem finanziellen Aufwand ein guter Film produziert werden kann.
Anstelle einer wichtigen Gefuehlsentscheidung in dem Film haette auch eine rational-logische Wahl stehen koennen, aber dann waere der Film nicht so schoen geworden.
Vielleicht lohnt es sich, auf die DVD mit dem Original-Ton zu warten, um zu hoeren, wie sich Franzosen (Mathieu Kassovitz, Vincent Cassel) anhoeren, und um auch die eigenen Ohren an der unmerklichen Verwandlung von Nadia/Sophia teilhaben zu lassen.
Noch etwas: Hinsichtlich der Sprache ist der Film nicht gerade jugendfrei.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2009
Eine Kleinstadt außerhalb Londons; ein strebsamer etwas verklemmter und einsamer Bankangestellter lässt sich über eine Partneragentur Nadia, seine zukünftige Ehefrau, aus Moskau anliefern. Zwischen den beiden entwickelt sich eine spröde Liebesgehichte, bis plötzlich zwei Russen - angeblich Cousins von Nadia - eintreffen, der Film eine völlig unerwartete Wendung nimmt und nichts mehr so bleibt, wie es zunächst aussah.
WER IST DABEI?
Obwohl in dem Film - sehr überzeugend - jede Menge russisch gesprochen wird, sind keine Muttersprachler am Set. Nadia wird von Nicole Kidman sehr überzeugend dargestellt, nicht nur vom Aussehen und darstellerisch (kettenrauchend, verrucht und dann auch wieder sehr verletzlich) - auch sprachlich ist sie eine Überraschung. Sie hat sich die Sprache extra für diesen Film von einer russischen Bekannten beibringen lassen. Die beiden "Cousins" kommen aus Frankreich: Mathieu Kassovitz (u.a. bekannt aus der fabelhaften Welt der Amelie) und Vincent Cassel (Pakt der Wölfe). Ben Chapin spielt den britischen Mann.
WIE IST ES GEMACHT?
Birthday Girl zählt zu den Filmen, die sich wie z.B. auch "Brügge" oder "Die wunderbare Welt der Amelie" nicht in eine bestimmte Schublade "romantische Komödie", "Thriller" oder "Liebes-Drama" packen lassen. Der Film flutscht zwischen diesen Genres hin und her wie eine Forelle in einem Bergbach und daraus entsteht ein großer Reiz für den Betrachter: Er weiß nie, welche Überraschung in der nächsten Minute auf ihn zukommt. Gewisse Schwächen im Plot kann man da gern verzeihen...
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am 17. Juni 2003
Cinema urteilte: Der ständige Wechsel zwischem schwarzem Humor, Gewalt und Romantik seien der Reiz dieser Begegnung zwischen einem Spießer und seiner russischen Internet-Braut. Die OFDB schrieb, dass die Schauspieler ihre Sache gut gemacht haben und lobte, dass die Story eine unerwartete Wendung hat.
Ich selbst kann den positiven Kritiken nur zustimmen. Was Nicole Kidman hier abliefert, hätte ich ihr nicht zugetraut. Sie kann als laszive Schöne den Männern ganz schön den Kopf verdrehen. Frau Cruise hat sich gemausert. Birthday Girl ist der beste Beweis dafür. Aber auch die anderen Darsteller wissen zu überzeugen. Gute Schauspieler in einem interessanten und sehr unterhaltsamen Film.
Für Leute, die nicht auf das typische Einerlei stehen.
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am 20. November 2006
Nicht zu vergessen, - persönlicher Geschmack ist dabei ja sowieso noch Ansichtssache bzw. sehr relativ, - mir hat's allerdings gefallen.

Gerade der auf gewisse Art und Weise einfache wie überschaubare (gerne auch als "europäisch" bezeichnete) Stil des Films bzw. der eigentlichen Rahmenhandlung. Und die teilweise laienhaft anmutenden Darstellungen der hier Beteiligten geben diesem Film jedenfalls eher das gewisse etwas. Auf das es manchmal eben doch mehr ankommt als auf teure Spezialeffekte und bekannte wie namenhafte Hollywoodstars.

Parellelen, - dh. ob nun so gewollt oder auch nicht, zu beispielsweise "gefährliche Freundin" mit Melanie Griffith als böse Überraschung, Jeff Daniels als naiver Typ, der aus seinem Alltagstrott ausbrechen möchte, und Ray Liotta in der Rolle des Psycho's, - vom "Schweigen der Lämmer" Regisseur Jonathan Demme sind bestimmt sehr offen erkennbar.

Allerdings ging es da noch teilweise weitaus verwirrender und brutaler zu als es hier bei diesem sogar noch für Kinder geeigneten Film zu sein scheint. Und ebenso wie dort auch diese plötzliche Wendung im allgemeinen Handlungsplot des Streifen's. Was als absurd - zärtliche und romantische Lovestory beginnt, schlägt dann bald in einen - relativ gewaltfreien - Triller mit einer gehörigen Portion schwarzen Humor um.

Zugegeben, - diese Vermischung von diversen klassischen Genre Elementen ist hier nicht immer als wirklich gelungen zu bezeichnen. Irgendwie hat dieser Film von allem etwas und von nichts genug" - dh. um nun auch jeden so richtig zu begeistern. Aber das sollte und kann er wahrscheinlich auch garnicht. Die Akteure zeigen hier jedenfalls noch aureichende Leistung. Allen voran natürlich Nicole Kidman, die hier mit dunklem Haar - anders als in früheren Rezensionen eben reichlich unrealistisch behauptet wurde - sehr wohl schon und auch überzeugend eine echte Russin zu verkörpern in der Lage ist.

Fazit: Für einen gemütlichen Filmabend, - allein oder auch in Gesellschaft, mit lediglich mehr anspruchsloser Unterhaltung durchaus noch empfehlenswert. Sonst zuerst leihen und dann bitte selbst dafür oder dagegen etscheiden. Kauf, - Ausleihtip.
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am 21. November 2007
John (Ben Chaplin) ist Bankbeamter von unbescholtenem Ruf, mit Backsteinhäuschen im idyllischen St. Albans samt sportlichen MG als fahrbarem Untersatz. Finanzielle Sorgen plagen ihn nicht. Ganz anders Nadia (Nicole Kidman), die der russischen Tristesse dadurch entkommen möchte, indem sie sich einen wohlhabenden Westler angelt. John und Nadia finden einander über eine Internet-Heiratsagentur.

In Heathrow gelandet spricht Nadia so wenig Englisch, dass sie bejaht, eine Giraffe zu sein. Das heitere Chaos von "Birthday Girl" nimmt seinen Lauf. Der introvertierte Brite und die smarte Russin kommen einander immer näher - bis Alexei und Yuri, Nadias "Verwandte", plötzlich an der Tür klingeln. Dann geht es im Sinne einer black comedy erst so richtig zur Sache. Das Motto lautet: "Before They Share A Future, They Have To Survive Her Past." ;-)

Nicole Kidman (ungewohnt dunkelhaarig) spielt Nadia mal sanft, mal wild, mal durchtrieben, mal offenherzig ehrlich - eine ihrer besten Leistungen, ganz ohne overacting. Ben Chaplin als schüchterner Bankbeamter mit einem geheimen Faible für Fesselspiele ergänzt Kidmans Part durch seine Gegensätzlichkeit herrlich. Mathieu Kassovitz und Vincent Cassel, zwei waschechte Franzosen, in der Rolle russischer Ganoven: amüsant!

In den Extras ist ein "Behind-the-Scenes"-Featurette zu sehen. Außerdem gibt es den Videoclip zu "Something Stupid" mit Robbie Williams/Nicole Kidman.
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am 17. November 2008
Dieser Film ist auf eine sehr subtile Art romantisch.
Am Anfang besticht er durch guten englischen trockenen Humor, bis er sich in eine Art Thriller verwandelt und zum Schluss hochromantisch wird. Nicole Kidman überzeugt mit ihren teils gewohnten kindlich unschuldigen Gesichtsausdruck und dann mit einer neu hinzugewonnenen (sollte wohl typisch russisch wirken) abgebrühter Mimik...
Ben Chaplin dagegen könnte in diesem Film nicht britischer sein! ;-))) Ein symbolträchtiger, spannender Film bis zu Schluss und nun:
I teper podnimite bokaly. Na sdorowje!
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am 27. Oktober 2004
Wunderschöner kleiner Film, der irgendwie "europäisch" gedreht wurde, was den Charme aber erhöhte.
Ich finde Nicole Kidman in dieser Rolle einfach umwerfend, Chaplin ist auch klasse, wenn auch vielleicht etwas zu attraktiv für die Rolle.
Ich sehe eigentlich kaum Schwächen. Es wurde vollkommen auf Effekthascherei und dergleichen verzichtet und einfach eine originelle, ludtige und traurige Geschichte erzählt.
Mehr davon!
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am 4. Mai 2003
Grossartiger Film, der mit kleinen Mitteln aber grossartigen Schauspielern überzeugt. Nicole Kidman ist als wilde und geheimnisvolle Russin nicht wiederzuerkennen, und Ben Chaplin passt perfekt in die Rolle des steifen, aber überraschenden Kleinstadtengländers.
Sehr empfehlenswert und intelligent!
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am 19. November 2011
Birthday Girl - Braut auf Bestellung
Großbritannien, USA
2001
Kömödie, Krimi, Thriller, Liebesfilm

Bitterböse Satire mit komödienhaften Einschlag, der die Unterschiede der Völker (der Russen und Engländer) zum Teil plakativ aufs Korn nimmt. Von der Art des Film sehr englisch, nicht wie die USA-Produktionen - weichgewaschen, auf extreme Familientauglichkeit getrimmt, sondern sarkastisch, teils mir Dramaturgie und englischem Humor. Verklemmter englischer Bankangestellter (Ben Chaplin) lässt sich eine Frau (Nicole Kidman) mittels Internet aus Russland kommen, die er nie vorweg gesehen hatte, natürlich versteht sie kein Wort Englisch, raucht und trinkt, aber ist gut beim Sex und sieht noch sehr gut aus, plötzlich, sie hat angeblich Geburtstag, taucht Verwandtschaft aus Russland auf, zwei Männer. Die haben nur Eines im Sinn, ihn zu erpressen und die Bank auszurauben. Was so auch geschieht, dann dreht der inzwischen gesuchte Engländer den Spieß um ... das Ende wird nicht verraten.
Sehr sehenswerter, unterhaltsamer, zynischer, mit englischem Humor gespickter Film.
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am 19. März 2016
Ein einsamer Bankangestellter bestellt sich per Internet eine russische Frau in der Hoffnung, mit ihr zusammenleben zu können. Sie aber ist Komplizin von zwei russischen Männern, die sich darauf spezialisiert haben, Männer wie John auszunehmen. Sie erpressen ihn, seine eigene Bank zu bestehlen, haben aber nicht damit gerechnet, dass Nadja alias Sophia sich in John verlieben könnte. Als das herauskommt, muss der unsichere und verwirrte John sie vor Alexeis Gewalttätigkeit schützen. Nach einigem Hin und Her fliegt er mit Sophia und Alexeis Pass mit dessen Namen nach Moskau. Da endet der Film. Wie John, der kein Russisch spricht, mit seiner falschen Identität unter den russischen Verhältnissen leben will, wird nicht mehr erzählt. In Großbritannien wird er von der Polizei gesucht. Sehr glaubwürdig ist das Alles nicht. Aber es unterhält, denn die Kidman ist trotz ihrer ausgeprägten Magerkeit eine hübsche Frau und sie wie ihre männlichen Kollegen spielen gut. Na dann.
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