Kundenrezensionen

21
4,3 von 5 Sternen
Familiensache
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46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2004
Dieser Film erhält 5 Sterne, nicht nur wegen den 3 Oscar Preisträgern Meryl Streep, Renée Zellweger und William Hurt, sondern wegen der packenden Story, die eine Geschichte erzählt, die trauriger hätte nicht sein können. Die Jounalistin und nach Anerkennung ihres Vaters strebende Ellen (Renée) wird von ihrem Vater, dem neurotischen Schriftsteller und Professor George (Williams Hurt) gebeten ihre Karriere zu unterbrechen und zu Hause auf ihre Mutter Katherine aufzupassen, die an Krebs erkrankt ist. Mit Verlauf der Krankheit verändert sich das Bewusstsein und das Verhältnis von Ellen sehr stark. Zu Beginn lehnt sie ein Leben als Hausfrau, wie es ihre Mutter lebt ab und strebt so zu werden wie ihr Vater, doch als sie herausfindet, dass ihr Vater ein Doppelleben lebt, beginnt sie eine herzliche Beziehung zu ihrer Mutter aufzubauen! "Familiensache" ist eine verzweigte und verzwickte Geschichte über Liebe und Familiensachen, über die Gesellschaft und den Tod. Alle Darsteller zeigen eine ehrliche und realistische Darstellung ihrer Charaktere, besonders Meryl Streep und Renée Zellweger ergänzten sich perfekt. Der Film endet in einem zu erwartenden Gefühlsepos der Sonderklasse, bei dem kein Auge trocken bleibt. 5 Sterne für eine gelungene und sehr schöne Geschichte, die man besser hätte kaum umsetzen können, die einem zeigt, wie schwer und schön das Leben in der schwersten Stunde doch sein kann.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wann erkennt man wie stark seine Familie ist? Genau dann wenn man sie braucht und sie dich braucht.
Familiensache beschreibt die Geschichte der jungen Journalisten Ellen Gulden. Sie ist im Begriff Karriere zu machen und versucht in die Fussstapfen ihres Vaters zu treten. Der Vater selbst ist Professor an einer Uni und selbst Schriftsteller. Ellen hat noch einen Bruder der nur schlecht als recht sich durchs College schlägt, sowie ihre Mutter Kate die beim ersten Hinsehen die perfekte Hausfrau und Ehefrau abgibt aber nichts gemeinsam mit ihrer Tochter hat.
Soweit zur Familie, doch als Kate an Krebs erkrankt und Ellen ihren Beruf und ihre Lebensgewohnheiten aufgibt um ihrer Mutter bei zu stehen, fing sie an ihre Mutter mit anderen Augen zu sehen, sie bemerkte was für eine starke Frau ihre Mutter doch ist und wie schwach ihr Vater ist.
Es wird eben alles zur Familiensache, und so schlüpft nach und nach Ellen in die Rolle ihrer Mutter und deren beider Verhältnis beginnt sich zu vertiefen. Leider verschlimmert sich zusehens der Zustand von Kate.

Ich kann mich erinnern wie nah mir dieser Film ging als ich ihn zum ersten mal sah, und auch heute noch versetzt er mir noch Stiche in der Herzgegend. Der Film basiert auf einem Roman von Anna Quindlen, die Darstellungen von Meryl Streep und Renee Zellweger verleiht den Figuren so viel Leben das man sich beinahe selbst als ein Mitglied der Familie sieht und ebenso betroffen ist als ob es die eigene wäre. Oder vielleicht weil man weiß das solche Schicksale auch nicht vor der eigenen Tür halt machen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2008
Ich hatte den Film damals vor Jahren im Kino gesehen u. war davon ziemlich bewegt....es gab ein paar gute Szenen wie....der sich langsam verschlechternde Gesundheitszustand von Meryl Streep, die Szene in der Wanne mit dem fast ausgefallenem Haar, Hilflosigkeiten im Rollstuhl und im Bett. Meryl hat eine sehr gute Leistung gezeigt. Renee Zellweger fand ich sehr gut, aus William Hurts Rolle hätte man sicher mehr machen können, aber vielleicht sollte das auch bewußt so sein. Die Art des Film in Rückblenden fand ich ebenso nicht so optimal, auch gab es in der ersten Halbzeit einige Längen u. zuviel BLABLABLA. Ein besonderes Plus war die MUSIK von BETTE MIDLER. Insbesondere der Schlußsong MY ONE TRUE FRIEND ist einfach wunderschön, eine der schönsten Balladen von BETTE!!! Er ist auf dem Album BATHHOUSE BETTY von 1998 zu finden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2002
Ein guter Film! Wir erleben die junge Tochter zunächst auf Karriere Tripp in der Großen Stadt, dann aber zwingt Sie die Krankheit Ihrer Mutter, zurück zu kommen in die Provinz. Tragisch, komisch erzählt. Ein großer Film mit viel Gefühl! Absolut Sehenswert. Rene Zellweger in höchstform!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2010
Dieser Film regt zum Nachdenken an.
Der Film ist etwas für Menschen, die gerne Filme sehen, die Mitten aus dem Leben gegriffen sind und auch mal durch Herzschmerz zu Tränen gerührt werden möchten.

Der Film zeigt tiefe Liebe, Tragik, Herzschmerz, Stärke und Mitgefühl und wie sich Menschen durch Schicksalsschläge verändern können. Eine Geschichte wie sie in den besten Familien vorkommen kann.
Der Vater (William Hurt) Professor und Lehrstuhlinhaber an einer Universität, die Frau Hausfrau und Mutter (umwerfend gut von Meryl Streep gespielt), die Tochter (Renée Zellweger) Journalistin in New York und der Sohn ein eher schlechter Student.

Vater und Mutter Leben in einer scheinbar glücklichen Ehe. Doch als dann die Mutter an Krebs erkrankt, verlangt der Vater von der Tochter zur Unterstützung zurück nach Hause zu kommen und sich um die Mutter zu kommen. Mutter und Tochter, die eigentlich nicht miteinander können, da sie Grund verschieden sind, finden einen Weg miteinander umzugehen und sich wieder näher zu kommen - und verbringen auch gemeinsam schöne und lustige Zeiten und finden Gemeinsamkeiten. Die Tochter lernt auf tragische Weise, dass die Ehe der Eltern doch nicht so glücklich ist wie sie zu sein scheint und dass der Vater immer wieder Affären hat. Auf noch tragischere Weise erfährt sie im fast Endstadium der Erkrankung der Mutter, dass diese von den Affären weiß und toleriert - auch aus tiefster Liebe zum Mann. Was sich widersprüchlich anhört, findet man jedoch in vielen Ehen - auch die Beweggründe zur Tolerierung. Der Rolle der Mutter in diesem Film verkörpert eine (emotionale) Stärke, die so wohl oft Frauen zugeschrieben wird. Im Endstadium der Krankheit bittet die Mutter um Erlösung und Tochter wie Vater stehen anschließend im Verdacht der Euthanasie. Das Ende bzw. die Auflösung am Ende des Films ist jedoch für alle überraschend und rührt auch noch einmal zu Tränen.

Neben William Hurt, Merly Streep und Renée Zellweger ist auch Tom Everett Scott, Lauren Graham und James Eckhouse in Nebenrollen zu sehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2013
Filme über Krebserkrankte sind immer schwierig. Zu schnell kann es ins Kitschige abgleiten.

Meryl Streep und auch das Drehbuch retten diesen Film davor.Wenn der Zuschauer es fast schon nicht mehr aushält, weil Tragik in der Luft liegt, kommt plötzlich ein reinigendes Gewitter, wenn Meryl als Kate Gulden auf einmal einen Wutausbruch in der Küche kriegt. Grund: Sie beklagt, dass sie die Sachen nicht mehr so wie bisher machen kann.

Auch harter Tobak für den Zuschauer: ihr Aussehen. In ganz alten Filmen wurde höchstens in Worten erwähnt, dass die Hauptfigur todkrank ist, ansonsten erging man sich mit den Stilmitteln des Films in Andeutungen ( wie bei Bette Davis in "Opfer einer großen Liebe", einem der besten Filme über eine Todkranke, ihr Aussehen verändert sich den ganzen Film hindurch kaum ).
Im Jahre 1998 wird auf Realismus gesetzt. Ein Schlag in die Magengrube für jeden, der nicht vorbereitet ist. Sehr anrührend und diskret die Szene, wenn Ellen Gulden ihrer Mutter aus der Wanne hilft. Man sieht Kate's ausgemergelte Figur nur von hinten und die wenigen Haare, die sie noch hat.
Das hat bei mir schon ausgereicht.
Viele Zuschauer werden es so und ähnlich in der eigenen Familie erlebt haben. Ich denke, hier wird mal nix geschönt a la Hollywood. Der Zuschauer ist ein mündiges Wesen, dem man sowas zumuten kann.
Besonders anrührend ist es, Meryl und William ( Hurt ) zusammen zu Bette Midler tanzen zu sehen.Eine ganz tolle Szene.

William Hurt spielt einen zunehmend hilfloser werdenden Familienvater und Ehemann. Man könnte beinahe Mitleid mit ihm haben.
Wenn man an einem bestimmten Punkt mindestens genauso sauer auf ihn ist wie die Tochter, haut aber Mutti plötzlich dazwischen und erklärt ihrer Tochter ein paar Zusammenhänge ( schließlich hat die ja lange nicht mehr zu Hause gewohnt ).

Das Hauptproblem für mich bei diesem Film ist Renee Zellweger. Ich mochte sie nie. Sie ist anstrengend, ständig zickig oder auf dem Sprung oder sieht aus, als wolle sie gleich losheulen. Für mich generell eine der schlechtesten Schauspielerinnen Hollywoods nach Jennifer Aniston. Aber "Chicago" war toll und für "Unterwegs nach Could Mountain" hat sie ja einen Oscar gekriegt, also werde ich wohl im Irrtum sein.

Meryl hat diesen Film zwei Jahre nach einem anderen Krebsdrama gespielt: "Marvin's Töchter", wo sie Diane Keaton als Schwester zur Seite stand. Die hat dann auch die Oscar-Nominierung erhalten. Jetzt war Meryl dran, verlor aber.

Der Hauptgrund, diesen Film zu sehen, ist ganz klar "La Streep". Wieder einmal geht die Rechnung auf, dass man mit Mut zur Hässlichkeit am überzeugendsten ist. Wer keine Berührungsängste bei diesem Thema hat, sollte schon wegen ihr gucken.
Auch William Hurt als Ehemann mit dem Hang zu außerehelichen Aktivitäten ist ein Grund.
Punktabzug für Renee, die dröge inszenierte Aufklärung rund um den Euthanasie- Verdacht und die mehr als lahme Beziehungskiste von Ellen.
In einer Nebenrolle zu sehen: Lauren Graham ( Gilmore Girls ) als Freundin von Ellen.
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am 24. April 2009
ich habe mir den film bestellt, weil ich ein großer meryl streep fan bin und ich wurde von ihrer schauspielerischen großartigkeit wieder nicht enttäuscht! sie ist so authentisch! mehr als die hälfte des films musste ich mit den tränen kämpfen, denn die geschichte ist auch noch so wahr. der film führt vor augen, was wirklich zählt im leben und was wir im zeitalter von karriere- und erfolgsstreben leicht vergessen: FAMILIE! und wie wichtig es ist, immer und bedingungslos für die da zu sein, die uns lieben und die wir lieben, denn irgendwann könnte es zu spät sein...
mich hat dieser ganze rückblickende krimikram zwar auch etwas gestört, aber das sollte die bewertung des films nicht schmälern, denn auch im rückblick wird die veränderung deutlich, die in der tochter vorgegangen ist und trägt auch zum tieferen sinn des films bei!
ich werde ihn mir sicher noch öfter anschauen.
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am 6. Februar 2014
Als großer Fan von Meryl Streep musste ich diesen Film kaufen.
Die Darsteller spielen ihre Rollen hervorragend. So gut, dass ich mich ertappt fühlte, als Meryl Streep in der Rolle der kranken Mutter zu ihrer Tochter sagte, sie solle nicht immer so voreilige Schlüssel ziehen. Tja!
Der Spannungsbogen des Films flacht nicht ein bisschen ab. Ich war gefesselt bis zum Schluss. Das Ende ist zwar etwas traurig, aber stimmig.
Es ist kein Film, den man so zwischendurch schauen kann und dabei Popcorn mampft.
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am 19. Mai 2013
Interessante Geschichte über eine Frau, die trotz ihrer Krebserkrankung zu lange versucht, alles im Griff zu behalten, eine Tochter, die sich überfordert fühlt und einen Ehemann, der die Krankheit nicht erkennen möchte.
Teils schaurig zeigen sich die Spätfolgen einer bösartigen Krebserkrankung in diesem Film. Nichts für schwache Nerven.
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am 8. September 2012
Ein sehr berührender Film, der mitten aus dem Leben ist.
Es sind ein paar Tränen geflossen... und man hat die ein oder andere Situation wo man denk.. ja... das kenn ich auch.
Die Vorschau hat nicht zu viel versprochen.
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