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25 Rezensionen
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fast so gut wie...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
Natürlich ist Wanda unerreicht. Aber Fierce Creatures ist in vielerlei Hinsicht ebenbürtig, und die eigenständige Klasse zeigt sich schon daran, daß ein Verweis auf Wanda nur an einer winzigen Stelle ganz am Schluß vorkommt - und dann merkt man, daß dieser Film mit einem erweiterten Team herrliche Unterhaltung ist, die auch ohne oder neben Wanda bestens bestehen kann. John Cleese, Kevin Kline und Michael Palin würden wahrscheinlich auch jede andere Komödie tragen, weil sie so herausragend sind. Das Timing ist sehr gut, die Dialoge wirklich erstklassig, die deutsche Synchronisation passabel bis gut, und der Slapstick-Anteil hält sich in gut erträglichen Grenzen. - Für alle, die Clees/Palin/Kline lieben, ist diese DVD eine wirkliche Empfehlung (trotz fehlenden Bonusmaterials).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wonda ist jetzt Willa!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
Dieser Film bietet Alles, was eine gute Komödie braucht:Sehr gute Schauspieler und ein witziges Drehbuch! In „Wilde Kreaturen“ kann man diese Faktoren mit Leichtigkeit finden und genauso schnell lachen! Es geht um einen Milliardär (Kline) der einen britischen Zoo besitzt. Als er merkt, dass dieser nicht genug Profit einbringt, gibt er ihm noch eine Chance, oder er wird geschlossen. Daraufhin kommt der neue Zoodirektor (Cleese) auf aberwitzige Regeln und das Chaos ist vorprogrammiert, besonders als noch der Sohn (Kline) des reichen Mannes auftaucht und sich in die Zooplanerin (Curtis) verliebt. Kevin Kline spielt eine Doppelrolle, indem er nicht nur den geizigen Vater, sondern auch den verstörten Sohn auf eine übertriebene und sehr unterhaltsame Weise darstellt. Jamie Lee Curtis versteht auch etwas von Komik und ihr Charakter Willa verdreht ihren Kollegen gleich mal gehörig den Kopf! Zuletzt haben wir noch John Cleese, dessen Figur nicht nur darum kämpft Willas Herz zu gewinnen, sondern auch, schon längst tot geglaubte Tiere! Bei diesem Film kann man nichts falsch machen und ich sage nur: Kaufen! P.S.: Hierbei handelt es sich um dasselbe Ensemble, wie bei „Ein Fisch namens Wanda“! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Genial!,
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
Dieser Film ist absolut empfehlenswert, wenn man mal wieder so richtig herzhaft lachen möchte. Kevin Kline (in einer Doppelrolle als Vater UND dessen Sohn!) und John Cleese als neuer Zoodirektor, der von einem Fettnäpfchen ins nächste Tritt sind ein Garant für einen Lachanfall, der sich gewaschen hat.Alle, die schon den Film "Ein Fisch namens Wanda" liebten, können hier bedenkenlos zugreifen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einer der witzigsten Filme aller Zeiten...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
...ist mit großer Sicherheit "Ein Fisch namens Wanda" umso überraschter war ich als ich diesen Film sah. Er hat die gleiche geniale Besetzung wie Wanda und kann durch eine witzige Story nochmals auftrumpfen.Wenn John Cleese in einem Film die Hauptrolle übernimmt, ist mit witzigen Verwicklungen und viel Treten in sämtliche vorhandene Fettnäpfchen zu rechnen. Wenn dann auch noch Jamie Lee Curtis und Kevin Kline dazu kommen sind alle Zutaten für eine absolut geniale und rasante Komödie beisammen. Fazit: Unglaublich witzig, dieser Film hat jeden seiner 5 Sterne verdient!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Herrliche Parodie auf Geld- und Sensationsgeilheit,
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
Handlung:Der Medienmogul Rod McCain (Kevin Kline) kauft einen Zoo in England. Seine Strategie besteht aus Unternehmen schrumpfen, Qualität halbieren, mindestens 20% Rendite, sonst Verkaufen und mit dem Gewinn ein neues Unternehmen kaufen usw. Um die Renditeerwartung zu erfüllen wird der neue Zoodirektor Rollo Lee (John Cleese) eingesetzt, der auf Steigerung der Besucherzahlen durch das Zur-Schau-Stellen möglichst gewalttätiger Tiere erreichen will. Gleichzeitig werden der trottelige Sohn des Medienmoguls, Vince McCain (ebenfalls Kevin Kline), und die Managerin Willa Weston (Jamie Lee Curtis) losgeschickt, um die Erträge des Zoos zu steigern. Vince setzt dabei auf Sponsoren, aufdringliche Werbung und vorgegaukelte Patenschaften von Superstars (z.B. Bruce Springsteen für eine Riesenschildkröte), was wiederum dazu führt, dass der Zoo sich fast nur noch als Werbeträger darstellt. Beide, sowohl der trottelige Vince als auch der Zoodirektor Rollo, sind scharf auf Willa, die jedoch aufgrund von zahlreichen Verwechslungen nur auf Rollo steht, da sie ihn für einen Frauenheld hält. Ob der Zoo gerettet werden kann (trotz der zahlreichen skuril wirkenden Maßnahmen), und durch wen und wie, soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden... John Cleese spielt im Film einen kauzig wirkenden Zoodirektor, der - wie sich erst später herausstellt - das Herz am richtigen Fleck hat, vom Drehbuch dazu "verdammt", bei seinen komischen Pannen im Zusammenhang mit putzigen Zootierchen (Nasenbär, Erdmännchen, Ameisenbär, Lemuren...) als unersättlicher Playboy dazustehen. Jamie Lee Curtis spielt ihre schauspielerischen Talente und erotischen Reize in jeder Situation gekonnt aus. Auch Kevin Kline verdient wegen seiner Doppelrolle besondere Aufmerksamkeit; einerseits spielt er den toughen Medienmogul Rod und gleichzeitig gibt er seinen einfältigen und erfolglosen (Film-)Sohn Vince zum Besten. Michael Palin spielt überzeugend einen immer plappernden, peudointellektuellen und aufmüpfigen Zoomitarbeiter. Mir hat der Film super gut gefallen, die Gags sitzen! Allerdings konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, das Produzent und Drehbuch(mit)autor John Cleese mit dem Streifen auch die Missstände unserer Zeit anprangern und auf die Schippe nehmen wollte: Das Aufkaufen von Unternehmen, die nachfolgenden Entlassungen und der Qualitätsrückgang sind auch heutzutage keine Seltenheit, was einem einleuchtet, wenn man Nachrichten konsumiert, billige Produkte aus Fernost in Händen hält, die kurz nach der Garantiezeit den Geist aufgeben, oder von Werksschließungen und Massenentlassungen hört. Auch die einzig zum Wohl von wenigen Reíchen betriebenen Privatisierungen lassen sich hier einordnen; viel verändern (spricht: Entlassen), wenig bzw. gar nichts verbessern (z.B. am Service). Nur Zyniker mit einzigem Blick auf die Bilanz punkten unter solchen Umständen. Aber auch die skuril-kommerzielle Aufmachung des Tierparks v.a. gegen Ende des Films erinnert an die Berichterstattung in den privaten Massenmedien. Diese ist ebenfalls vollgepfeffert mit Werbung, tragischen Unfällen (Flugzeuge, zur See, im Straßenverkehr, obwohl speziell in diesem Bereich die Verkehrstotenstatistik von ca. 22.000 auf ca. 4200 herunterging), Amokläufen und der detailgetreuen Darstellung von Gewaltverbrechen und Naturkatastrophen. Ebenso wurde die im Film erwähnte 20%tige Rendite vor der Wirtschaftskrise so manchem auf schnelle Geld fixierten Sparer versprochen... Klar, John Cleese ist ein Künstler, und ein richtiger Künstler wird den Betrachter niemals mit Verbissenheit auf eine einzig gültige Interpretation seines Werks hindrängen. Dennoch ist es eine mögliche Interpretation des Films, die eine Brücke zwischen exzellentem britischen Humor und einer tiefgründigen Gesellschaftskritik schlägt. Uneingeschränkte Empfehlung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Solider britischer Humor, dem es phasenweise etwas an Schwung mangelt!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
"Wilde Kreaturen" ist eine solide Komödie, die mit John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline und Michael Palin auch noch gut besetzt ist.Ein Londoner Zoo soll auf Wunsch des Besitzers, einem allmächtigen Medienmogul, umstrukturiert werden, um so mehr Umsatz einzubringen. Die Tiere sollen gefährlicher werden. Außerdem soll der Zoo in der Vermarktung neue Wege beschreiten. Dies führt schnell zu Chaos unter allen Beteiligten. Fans von Cleese Slapstick-Künsten und Freunde des britischen Humors werden sich sicherlich bestens unterhalten fühlen. Auch Kevin Klines Doppelrolle als Medienmogul und gleichzeitiger Sohn macht Spaß. Trotz dieser Einlagen, fand ich persönlich den Film eher durchschnittlich. John Cleese und Kline unterhalten gut, die Tiere sind toll - aber alles andere sorgte allenfalls mal für ein Schmunzeln. So gibt es 3 Sterne für einen Film, den man mal gesehen haben darf, es aber auch nicht zwingend muss. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schon wegen John Cleese sehenswert,
Von Herta Masarié "Malende Gedankenstürmerin" (A - Burgkirchen, Innviertel, OÖ) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
Der Film fällt und steht mit John Cleese, der umwerfend agiert.Das Schauspieler-Enseble kennt man bereits aus 'Ein Fisch namens Wanda'. Kevin Cline spielt in 'Wilde Kreaturen' eine Doppelrolle. Der Film besteht eigentlich nur aus einer Aneinanderreihung von slapstickartigen Highlights. Bei der Szene, in der die Zooangestellten ihre Lieblingstiere zum Direktor bringen, damit er ihnen persönlich den Garaus macht - und nachdem die Schüsse gefallen sind, sieht man Rollo mit der schwarzen Armbinde die Gräber schaufeln - habe ich Tränen gelacht, vor allem deshalb, weil hier schon klar war, was tatsächlich mit den Tieren geschehen ist und man dieses ja auch während der Telefonate mit Willa sieht...gehst du da weg, Susie... Ein herrlicher Spaß! Viel, viel lustiger ist die englische Originalversion, zu der ich, falls es möglich ist, rate. Die deutsche Synchronisation ist leider recht plump ausgefallen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Erbauliche Zoo-Comedy,
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
Sehr unterhaltsame Komödie (v.a. in Hinblick auf die Rolle Cleese's), in der sacht & recht charmant auch interessante Aspekte um & über Zoos (überschüssiger Tiernachwuchs, Sinn von Zoos, Attraktivitätsgrad von Arten, Zoo-Finanzen/Sponsoring...) eingeflochten sind. Nur das klamaukenhafte Ende und die üblichen Probleme bei der Übersetzung von Wortspielen trüben das Bild ein wenig. Recht mager fällt die Ausstattung der DVD aus-doch ist das recht variable Angebot an Untertiteloptionen zu loben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
gewohnt witzig,
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
Zweiter Streich des englisch-amerikanischen Komikerteams aus John Cleese, Michael Palin, Jamie Lee Curtis und Kevin Kline.Man merkt gleich, das Profis am Werk waren, jeder gibt das, was er am besten kann: John Cleese den liebenswürdig-verschrobenen Chaoten, Kevin Kline (hier sogar mal in einer Doppelrolle als Vater und Sohn) einerseits den rücksichtslosen, ordinären Vater als auch dessen leicht vertrottelten Sohn, Jamie Lee Curtis die verführerische Sirene mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Leider kommt dieser Film nicht an die Qualität von Ein Fisch namens Wanda heran (welcher mittlerweile zum Kultfilm avanciert ist). Ein Grund dafür ist, das die Handlung schon etwas flach ist und dass das Spiel der Akteure gelegentlich ins Possenhafte abzudriften droht und man als Zuschauer den Eindruck gewinnt, der Regie geraten die Fäden aus der Hand. Auch nervt Michael Palin als Dauerplapperer doch gehörig - mag ja witzig sein, aber allzu viele Wiederholungen desselben Gags nerven hier schon. Fazit: kurzweiliges Vergnügen für Zuschauer, die Gagfeuerwerke schätzen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Toller Film, schwache DVD Umsetzung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wilde Kreaturen (DVD)
Der Film ist der direkte Nachfolger von "Ein Fisch namens Wanda" - sicher einer der besten Komödien der letzten Jahre. Es begegnen uns viele der Schauspieler aus Wanda wieder, darunter der geniale John Cleese. Die Story ist kurzweilig und sehr lustig, wenn sie auch nicht zu 100% die Qualität des Vorgängers erreicht. John Cleese und Michael Palin zeigen die gleiche Qualität wie bei Wanda, Kevin Kline und Jamie Lee Curtis haben leider etwas schwächere Rollen. Wenn man sich das "making of" und den Trailer auf der ansonsten mit kaum Zusatzmaterial ausgestatteten DVD anschaut, wird klar das es reichlich rausgeschnittene Szenen geben muss. Schade das man sich die nicht auf der DVD anschauen kann. Auch die Soundqualität der DVD ist für dieses Medium höchstens mit mäßig zu beschreiben. Vom 5.1 Sound merkt man so gut wie nix
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Wilde Kreaturen von Robert W. Young (DVD - 2003)
Gebraucht & neu ab: EUR 14,93
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