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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen39
4,7 von 5 Sternen
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am 25. Dezember 2003
Kann man dieser CD tatsächlich fünf Sterne geben? Obwohl Thees Uhlmann bei seinen Texten die Regeln der deutschen Sprache manchmal etwas zu doll verbiegt ("zwischen dem Schlaf und Wach") und Sätze nicht immer wirklich zu Ende bringt? Obwohl Track 8, 9 und 10 gegenüber dem Rest der CD qualitativ doch deutlich abfallen? Man kann.
Denn diese CD ist anders. Anders als der Alex-Gracia-Küblböck-Bohlen-Schrott, der einem ständig um die Ohren gespült wird, sowieso. Aber auch anders als das meiste, was man sonst so im deutschsprachigen Musiksegment findet. "Kraftvoll" ist wahrscheinlich das Adjektiv, das die Songs von Tomte wirklich am besten beschreibt. Musik, die man aufdreht, um das Wohnzimmer zu fluten und darin zu baden. Texte, an denen man hier und da bestimmt noch feilen kann, die aber so ziemlich alles außer Element of Crime in den Schatten stellen. Nicht immer intellektuell zugänglich, dafür nie platt. Voller Verzweiflung und Wut, aber auch Hoffnung und Sehnsucht. Kraftvoll eben.
Natürlich ist es immer schwierig, Musik zu beschreiben. Aber würden Tomte nicht deutsch singen, so wäre die Rubrik "Britpop, Stilrichtung Oasis" nicht völlig verkehrt, um "Hinter all diesen Fenstern" zu charakterisieren. Britpop vom Feinsten, versteht sich. "Neulich als ich dachte" erinnert schon fast ein bisschen an Coldplay. Um Missverständnissen vorzubeugen: Das gilt definitiv nicht für die ganze CD, die im übrigen auch besser ist als alle Coldplay-Werke. Aber es zeigt, dass Tomte mittlerweile auch etwas filigranere Klangteppiche zu weben imstande sind und nicht mehr nur auf ihre Gitarren eindreschen.
"Neulich, als ich dachte" würde ich neben "Die Bastarde, die dich jetzt nach hause bringen" auch zum Anspielen empfehlen.
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am 28. Mai 2003
auch wenn ich nach dem ersten Hören den Abwechslungsreichtum des Vorgängers "eine sonnige nacht" vermißte, bin ich mitlerweile ein glühender Verehrer dieser Scheibe. Texte und Musik sind neben der neuen Kettcar das Beste, was derzeit in deutscher Sprache veröffentlicht wurde und kommen vor allem live absolut geil rüber. Also, wer diese Platte noch nicht hat: kaufen!!
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am 27. Juli 2004
Was für ein Album!Was für eine Band!
Ich muss zugeben,dass mir "Hinter all diesen Fenstern" nach dem ersten Durchlauf nicht wirklich gefallen hat.Anstatt mich eines Besseren belehren zu lassen und der CD noch einen zweiten,dritten oder vierten Durchlauf gegönnt zu haben,habe ich sie nach ganz hinten in mein Regal geschoben und sie unter "Fehlkauf" abgebucht.Doch eines Tages fiel sie mir zufällig wieder in die Hände und ich wollte ihr noch eine Chance geben.Und was da aus meinem CD-Player kam waren Songs,die es schafften durch die Musik und vorallem durch die Texte,mich so zu packen und zu berühren wie es nur wenige Platten zuvor schafften.Textstellen wie "und wir fahren alle Straßen,den bekannten Weg nach Hause,und wir kennen die Stellen,an denen Sachen geschahen,wir kennen die Gerüche und wir kennen die Gegenstände und wir können spüren wie sie die Form verlieren"(von Gott verbrüht) oder "das war eine Mischung aus Angst und Bier,die dich trieb weiter zu gehen,an Plätze,die Menschen in deinem Alter vermeiden,um dort nicht zu verglühen..."(für immer die Menschen) lassen einen fröhlich aufjauchzen,vielleicht sogar Parallelen zu den wunderbaren Smiths ziehen und weiter daran glauben,dass es noch wunderbare deutsche Popmusik gibt.
Also,an alle Menschen,die mit der deutschen Popmusik abgeschlossen haben,kauft euch dieses Album und ihr werdet überwältigt sein.Tomte sind für mich die großartigste deutsche Band!
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am 2. Mai 2003
''Hinter all diesen Fenstern'' verbirgt sich eines der besten Alben des Jahres.
Gut 3 Jahre sind seit der letzten Veröffentlichung der Deutschrockspezialisten aus Hamburg vergangen, doch das Warten hat sich gelohnt. Tomte sind zurück und haben 10 wunderbare neue Stücke auf Tonträger gerinnen lassen, die alle samt kleine Meisterwerke sind. Passend zur Jahreszeit thematisieren Tomte in erster Linie die Liebe; reflektieren aber auch ganz alltägliche Dinge und Beobachtungen, die schon der Albumtitel zum Ausdruck bringt: ''Hinter all diesen Fenstern'' leben Menschen. Wie leben sie? Was fühlen und denken sie wohl? Was bewegt sie? Gerade dieses ''Normale'' macht Tomte so sympathisch. Im Gegensatz zu den Vorgängeralben, ist überwiegend auf den Einsatz von Gitarrenverzerrern verzichtet worden. Eine vergleichbare deutsche Band zu Tomte zu finden ist ein Unterfangen, was von vorn herein zum Scheitern verurteilt wäre. Darauf sollte verzichtet werden. Wer auf ehrliche, glaubwürdige und authentische deutschsprachige Gitarrenrockmusik steht, wird mit Sicherheit an diesem Album gefallen finden. Vorsicht Suchtgefahr!
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am 20. Februar 2012
Vorab: bin relativ spät zu TOMTE gekommen (kannte dafür TOCOTRONIC UND BLUMFELD dafür aber schon länge). Die Band wird oft als eine Mischung von Oasis, Britpop und natürlich der "Hamburger Schule", allen voran TOCOTRONIC, angesehen. Ich halte diese Mischung aber nicht für besonders gelungen!

Dies ist jetzt erst mein 2. TOMTE- Album; und wahrscheinlich auch mein letztes! Denn ich finde dieses Album an ALbernheiten kaum zu überbieten.

Da ist zunächst Thees Uhlmann's furchtbar NERVIGER, nöliger Gesang, der sich offenbar an Liam Gallagher von der Band OASIS orientiert (kennt diese Band einer noch?), was keine gute Wahl war. Der Gesang ist derartig extrem, dass ich die Scheibe beim ersten Mal nicht zuendehören konnte, weil meine Ohren erstmal eine Erholung brauchten. Daher: nichts für schwache Ohren!
Ich unterstelle dem Sänger, dass er das mit Absicht gemacht hat; warum? - Weiß ich nicht! Ich weiß nur, dass der Sänger in Wirklichkeit eine SEHR GUTE STIMME hat, was er hier aber vorenthält. Warum? keine Ahnung! Aber wir sind ja auch nur seine blöden Fans, die sich das alles bieten laseen!

Zweiter großer Schwachpunkt sind wieder einmal die TEXTE. Diese sind im Booklet abgedruckt. Einen besonderen Aussagewert erkenne ich in diesen Texten aber (wieder einmal) nicht. Schwächliches, melancholisches, oft unzusammenhängendes Zeug. AUssage? - Fehlanzeige! Muss als echt nicht sein!

Die MUSIK an sich ist da immerhin schon mal nicht immer ganz so schlecht. Am ehesten kann ich hierbei noch den Songs "Für immer die Menschen" und "Schreit den Namen meiner Mutter" etwas abgewinnen, obwohl ich "Meisterstücke" anders definieren würde als diese Songs!
Immer wieder blitzen da mal wieder "genialische Momente" in einigen Songs auf,in Form einiger Passagen; aber die paar Krümel Zucker geben dem Kuchen dann doch noch lange nicht den gewünschten Geschmack! Ab und zu wird hier wieder einmal nur all zu offensichtlich den Vorbildern BLUMFELD und TOCOTRONIC nachgeeifert, und man horcht kurze Zeit etwas auf, ohne damit dann am Ende wirklich überzeugt zu sein.

Ich kann absolut nicht verstehen, wie man sich derart für dieses Album begeistern kann! Ihren Vorbildern der "Hamburger Schule" kann die Band jedenfalls so noch lange nicht das Wasser reichen!

Ich habe vorher "Heureka" gehört, das mir wesentlich besser gefallen hat, als dieses ALbum, wenn auch noch lange keine Klasse für sich.

Einzig ihre INstrumente scheint die Band wirklich gut zu beherrschen.

Das alles für sich zusammengenommen hat mich beim Hören zu folgendem, spontanem Urteil hingerissen: TYPISCH DEUTSCH!
Denn vllt. sollte man dieser Band gar nicht all zu große Vorwürfe machen für ihr Machwerk. Vllt. folgen sie hierbei nur bestimmten, typisch deutschen Traditionen und Vorbildern, die darin bestehen, in ihrem Erscheinen und in ihren Texten keine echte Aussage zu bieten, sich allenfalls mit Mittelmaß zufrieden zu geben, vor allem langweilig sind, und die QUalität dem Ausland zu überlassen (wenn man - zumindest teilweise - TOCOTRONIC und BLUMFELD mal ausnimmt!). SO gesehen muss man verstehen, dass in den dt. Charts vor allem ausländische Bands vertreten sind (zumindest wenn es sich in den Positionen um für echte Rock- Fans wirklich hörbare Stücke handelt! - Also keine Schlager, Volksmusik,usw.). Deutsche Bands scheine es einfach nicht zu bringen!

FAZIT: War sehr enttäuscht von dieser CD! Da hätte ich mein Geld lieber für etwas Anderes aus dem Fenster schmeißen sollen.
WEr unbedingt TOMTE hören will, sollte eher zu "Heureka" greifen. Oder er höre gleich BLUMFELD oder TOCOTRONIC.
WEil hier manchmal ToCOTRONIC durchblitzt, gebe ich der CD noch mit viel Wohlwollen 3 Sterne.

Genug der Worte über dieses Machwerk. Wer dennoch kauft, ist selber Schuld!
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am 17. Mai 2003
Nach dem Album "Ich und Ich" von den Flowerpornoes endlich wieder ein rundum gelungenes Album einer deutschsprachigen Band mit Musik wie ich sie mag. Toll!
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am 8. Dezember 2005
Immer, wenn es um deutsche Musik geht, stösst man auf den Band Tomte. So auch bei einer Rezension zu Hansen Band - Keine Lieder über Liebe. Nachdem ich diese Platte richtig gut fand (und finde), hab' ich mich auch getraut und Hinter all diesen Fenstern von Tomte gekauft... und wurde schwer enttäuscht. Der einzige Grund, dieser CD überhaupt einen Stern zu geben, ist der durchaus gelungene Gitarren-Rock. Leider sind die Songs nicht instrumental. Und damit meine ich nicht die Stimme von Thees Uhlmann. Da bin ich recht leidensfähig und kann mich an (fast) alles gewöhnen.
Was diese CD 4 Sterne gekostet hat und sie nun im CD-Regal verstauben lässt sind die (ungeachtet ihres Inhalts) willkürlich in nicht sonderlich eingängige (und machmal nur schwer erkennbare) Melodien gezwängten Texte. Versmaß und -rythmus sind anscheinend vollkommen unbekannt. Aber vielleicht soll ja gerade in dem Fehlen selbiger der künstlerische Anspruch ausgedrückt werden. Naja... vielleicht werde ich doch einfach alt...
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am 19. Mai 2003
... lang nicht so gut wie die Labelbrüder von Kettcar. Gut gefallen mir die Texte, weniger gut der Gesang und die doch eher einfallslosen Melodien. Das es eine ganze Klasse besser geht beweisen ganz klar Kettcar.
Schwache Songs werden mit guten Texten keine lange Halbwertszeit haben (siehe Selig und Konsorten).
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am 3. Januar 2004
mit meiner Entäuschung nach dem reinhören in die Scheibe überein !
Sorry aber ganz klar ist hier der Gesang einer der Knackpunkte - ihn als "mager" zu bezeichnen ist noch freundlich gesonnen - was aber noch beizeiten aufgeben lässt sind die wenig einfallsreichen und sehr stereotypen Melodien - und diese Schwächen konnen leider auch nicht die, teilweise wircklich bemerkenswert schönen, Texte retten - gerade nicht wenn man als deutschsprachige Band eh größere Barrieren zu überwinden hat.....
Fazit : meine erster und letzter Kauf rein nach Kundenrezensionen.....
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