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Kundenrezensionen

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am 9. April 2005
Die Bedienung des Gerätes ist einfach: Kaffeepulver in den Glasbehälter füllen und kochendes Wasser darüber gießen. Nach einigen Minuten wird ein feines Metallsieb von oben mittels eines Stempels nach unten zum Boden des Glasbehälters gedrückt. Dadurch wird das Kaffeepulver aus der Flüssigkeit mehr oder minder vollständig entfernt.
Man erhält einen aromatischen Kaffee, der durch den längeren Kontakt des Kaffeepulvers zur Flüssigkeit intensiver schmeckt als bei Filterkaffee.
Der Geschmack ist auch unterschiedlich zu "Türkisch Mokka", da der Kaffeesatz aus der Flüssigkeit entfernt wird.
Die Reinigung ist ebenfalls unproblematisch: Glas und Filter unter fließendem Wasser abspülen und ab in die Geschirrspülmaschine!
Das Fassungsvermögen des Glases reicht für zwei normale Kaffeetassen.
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am 25. März 2007
Ich benutze den Kaffeebereiter seit längerem nicht nur mit (grob gemahlenem) Kaffee, sondern auch oft für Tee; beides funktioniert problemlos, auch wenn der Tee innerhalb etwa einer Stunde doch noch deutlich nachzieht. Den Punkt Abzug bekommt die Kanne dafür, daß sie ein wenig gießempfindlich zu sein scheint: Es passiert mir häufig, daß, wenn ich beim Eingießen nicht aufpasse und auch nur ein wenig zu schnell gieße, die Flüssigkeit außen die Kanne hinunter und teilweise auf den Tisch/Boden, teilweise in den Plastikboden der Kanne hineinläuft. Da letzterer seinerseits unten offen ist, verteilt sie sich dann später nach dem Zufallsprinzip zusätzlich über alle möglichen Unterlagen. Also immer schön gemütlich bedienen.
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am 2. Januar 2005
Ich benutze den Bodum Kaffeebereiter seit ca. einem Jahr und bin rundum zufrieden, da ich beispielsweise die Menge/Stärke des Kaffees selbst bestimmen kann oder durch Zugabe von Gewürzen (Zimt usw.) das Aroma noch verfeinern kann. Außerdem ist die Handhabung recht einfach und der Kaffee schmeckt besser, als wenn man ihn zum Beispiel mit einer einfachen, preislich vergleichbaren Kaffeemaschine zubereitet, da sich das Aroma viel besser entfaltet, wenn das Pulver einige Minuten "frei schwimmen" kann. Ein stets sauberes Sieb und nicht zu fein gemahlener Kaffee sind die Vorraussetzung dafür.
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am 5. Juni 2007
Ich habe die Kanne bestellt, um mir schnell und unkompliziert eine große Tasse Kaffee machen zu können. Dies funktioniert auch in vielen Fällen sehr gut, und der Kaffee schmeckt hervorragend. Ich verwende zur Zeit etwas feiner (Maschinen-)gemahlenen Kaffee - dadurch ist der Anteil der Schwebeteilchen größer und der Kaffee etwas "dicker".

Leider habe ich manchmal das Problem (wie übrigens auch schon mit einer früheren Kanne von Bodum), daß das Sieb an den Ränder nicht richtig abdichtet. Die entstehende "Lücke" ist dabei teilweise so groß, daß auch dicke "Kaffeekrümel" mühelos nach oben entweichen.

Als "Workaround" dehne ich die Spirale von Zeit zu Zeit ein wenig, so daß sie das Sieb besser an die Ränder drückt. Beim Reinigen des Siebes sollte man außerdem darauf achten, daß es gleichmäßig die Spirale umschließt und nicht irgendwie verbogen ist.

Ein Bekannter hat eine ähnliche Kanne - dort ist das von mir beschriebene Problem noch nie aufgetreten. Insgesamt gibts deswegen von mir einen Punkt Abzug.
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am 29. September 2005
Morgens möchte ich gerne eine "große" Tasse (ca. 250 ml) Kaffee (keinen Espresso!). Für die Zubereitung in einer Kaffeemaschine ist die Menge zu gering. Kaffeepadmaschine habe ich ebenfalls ausprobiert. Da geht Kaffee zubereiten natürlich sehr schnell und einfach. Allerdings konnte ich mich mit dem Geschmack nicht anfreunden (und ich habe mehrere Sorten ausprobiert). Zudem ist es eine kostspielige Angelegenheit, da ich für meine große Tasse 2 Pads verwenden muss. Ein richtiger Kaffeevollautomat bzw. ein Nespresso-Automat war mir trotz des guten Geschmacks des Kaffees auch zu teuer. Eine Verkäuferin empfahl mir den Bodum Kaffeebereiter. Gekauft, ausprobiert und superglücklich.
Wichtig ist, das man nur grob gemahlenen Kaffee benutzt. Aber das ist ja kein Problem, den kann man sich z.B. bei Tchibo extra für Bodum mahlen lassen bzw. ich habe mir ganze Bohnen (einer beliebigen Marke) gekauft und mahle diese in meiner Küchenmaschine (Moulinex) selbst.
Die Reinigung ist einfach und geht sehr schnell, ich spüle das ganze meistens nur unter fließendem Wasser ab.
Nur 4 Sterne bekommt das Produkt, weil die Zubereitung gegenüber einer normalen Kaffeemaschine nicht viel Zeit spart.
Fazit: Ich bin sehr zufrieden und würde mir das Produkt sofort wieder kaufen. Preislich und geschmacklich top!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2013
Die Menge kann man hier nicht rezensieren, weil jeder ja zuhause vor dem Kauf abmessen kann, wie viel 350ml nun eigentlich sind. Die Menge reicht für einen großen Kaffeebecher, wobei meine Tasse auch dann erst voll ist, wenn ich meine Milch dazugekippt habe. Die Kanne ist wirklich winzig!

Ich habe es vorher nicht ausprobiert und war wirklich überrascht über die "Winzigkeit". Zum Größenvergleich habe ich ein Foto eingestellt. Die winzige Größe hat aber sicherlich auch einen Vorteil: Der Nachteil an größeren Kannen, die nicht isoliert sind, ist ja, dass der Kaffee schnell kalt wird. Das kann einem hier nicht passieren, weil nix übrigbleibt ;-)

Für unser gemeinsames Familienfrühstück benutzen wir den BODUM 1308-16 Kaffeebereiter 1,0 l COLUMBIA. Das Aroma ist noch einmal ein anderes, als hier aus dem kleinen Kaffeebereiter. Der Kaffee schmeckt aus einem größeren Kaffeebereiter besser.

Als Kaffee verwende ich schon jahrelang in allen Kaffeebereitern ganz normalen gemahlenen Kaffee aus dem Laden und ich hatte noch nie Probleme mit einem zugesetzten Sieb oder Kaffeekrümeln im Kaffee. Wenn man lange genug wartet, geht es auch mit dem Runterdrücken einfach. Die Gefahr, dass einem "die ganze Brühe um die Ohren fliegen kann", wie hier ein anderer Rezensent schrieb, besteht dann nicht. Man darf halt keine Gewalt anwenden :-). Das einzige, was mir auffiel, ist, dass ich bei diesem kleinen Teil hier mehr Kaffee brauche, als bei anderen Kaffeebereitern. Ich nehme an, dass es an der kleinen Größe liegt und dass das Kaffeearoma sich nicht so recht entfalten kann. Keine Ahnung, aber es ist so. Die Nr. größer, der Bodum 10683-01 Kaffeebereiter 4T Kenya, hat da einen besseren Aromaraum (und irgendwie auch eine bessere Größe...). Eigentlich wollte ich das kleine Kännchen hier zurücksenden, aber irgendwie ist die Zubereitung von nur einer Tasse manchmal doch ganz praktisch, deswegen behalte ich die Kanne auch und kann sie allen empfehlen, die was für "Ein Tasse zwischendurch" suchen. Wer jedoch etwas mehr Geld ausgibt, bekommt mit dem Bodum 10683-01 Kaffeebereiter 4T Kenya ein besseres Produkt, das auch trotzdem noch ausreichend klein ist.
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am 24. Juli 2014
Man kann ja mittlerweile aus fast allem eine Wissenschaft machen, so auch aus dem Kochen von Kaffee. Neben einem wahrhaften Überangebot an Kaffeezubereitungsystemen, von der alten Filtermaschine über Pads, Kapseln und Siebträgern bis hin zu Vollautomaten, die die grüne Bohne vor dem Brühen sogar rösten und anschließend portionsgerecht mahlen (gibt es übrigens wirklich!), finden man mittlerweile tonnenweise Informationen, Tipps und Tricks zwecks optimaler Zubereitung in den einschlägigen Foren im Internet. Diese Art der Zubereitung (French Press) wirkt im Vergleich dazu nahezu altbacken und banal, wird aber von vielen Kaffeekennern immernoch im höchsten Maße geschätzt. Die Zubereitung eines wirklich hervorragenden Kaffees ist mit dieser Pressstempelkanne wirklich kinderleicht und vorallem schnell zu bewerkstelligen. Durch die Art der Zubereitung verbleiben die geschmackvollen Öle der Kaffeebohne im Kaffee (und nicht im Filter), was den Kaffee insgesamt sehr vollmundig werden lässt. Einzig das Finden der richtigen Kaffeebohne, das richtige Mischungsverhältnis sowie die optimale Brühzeit benötigt ein wenig "herumprobieren".

Kurzum: Die Kanne ist hochwertig verarbeitet und erklärt sich in Ihrer Bedienung fast von selbst, zaubert (nach etwas Übung) einen wirklich tollen Kaffee, ist extrem leicht zu reinigen und stellt m.E. auch die umweltfreundlichste Art der Kaffeezubereitung dar. Die größe dieses Exemplares eignet sich insbesondere für Unterwegs (Büro, Hotel, Camper etc.) oder für "eben mal schnell einen Pott Kaffee" vor dem zur Arbeit fahren...

PS: Wie einige Rezensenten bereits angemerkt haben, kann mit dieser Kanne auch ein nahezu perfekter Milchschaum erzeugt werden. Einfach Milch vorher in einem geeigneten Gefäß in der Mikrowelle kurz erhitzen, in die Kanne einfüllen und solange pressstempeln, bis sich der Widerstand der Milch erhöht. Den Milchschaum muss euch erstmal ein Vollautomat oder eine Kapselmaschine nachmachen!

In diesem Sinne: Kaufen! ;-)
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am 28. Dezember 2006
Ich war ja auf Grund der vorangegangenen Rezensionen etwas gespannt auf diesen Kaffeebereiter.

Doch er ist sehr viel besser, als sein bisheriger Ruf.

Sieht nicht schlecht aus und ist sehr einfach zu händeln, wenn man nicht wie ein Irrer den Stab herunterdrückt.Und der Kaffee muß auch nicht so grob sein wie hier mehrfach kritisiert.Jedenfalls klappt es mit uns beiden ;-) ganz wunderbar.

Ich gebe ganz normalen handelsüblichen, gemahlenen Kaffee in die Kanne, heißes Wasser darüber und nach dem etwa drei.-vierminütigen Ziehen des Kaffees, läßt sich das Sieb mittels des Stabes ganz leicht nach unten drücken. Fertig ist der frisch gebrühte Kaffee.

Vielleicht hatte ich auch einfach nur Glück und habe ein pflegeleichtes Exemplar bekommen.

Also, den Kaffeetrinkern kann ich dies Teil nur wärmstens empfehlen.

Einen halben Stern habe ich verglühen lassen, da dieser Kaffeebereiter für drei Tassen nicht ganz reicht.Vielleicht für sehr kleine Tässchen.Aber das war aus meiner Sicht auch schon der einzige Mangel.

Na dann, wohl bekomm`s;-)
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am 14. November 2015
Damit mache ich jeden Morgen zwei Tassen Kaffee für uns (bei drei wären es eher Mini-Tassen). Drei Löffel mittelfeines frisches Pulver rein, mit nicht mehr ganz kochendem Wasser übergießen, kurz ziehen lassen und sanft runterdrücken. Geht schnell und gibt vor allem einen ganz hervorragend schmeckenden Kaffee mit wenig Aufwand. Schnell unterm Wasserhahn sauber machen und gut ist. Zwischendurch mal in die Spüli; bisher rostet nichts.
Passt auch problemlos ins Gepäck, wenn man mal in Urlaub fährt.

Nachtrag 1:
Einen Stern Abzug gibt es für das recht dünne Glas, das schnell zerbricht, wenn die Kanne mal auf der Abtropfe kippt. Der Ersatz ist teuer und günstige Standard-Bechergläser passen um genau die knapp zwei Millimeter Durchmesser nicht, die Bodum bei der Glasstärke eingespart hat.

Nachtrag 2:
Jetzt ist kurz nach Ablauf der Garantie der Stempelteller von der Stange gebrochen. Wurde nie grob behandelt. Gibt es laut Shop nicht als Ersatzteil. Zusammenfassend finde ich den Kaffee immer noch hervorragend, aber man muss sich darauf einstellen, nach wenigen hundert Einsätzen eine neue Kanne zu kaufen. Bei dem Preis wäre ein Metallteil angebracht gewesen. Der untere Plastikteller mit der Gewindehülse und einer umlaufenden Einkerbung darin ist in meinen Augen eine Sollbruchstelle. Also Abwertung von 4 auf 3 Sterne wegen mangelnder Dauerhaftigkeit im Verhältnis zum Preis.
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am 18. Januar 2015
Nachdem ich den Bodum Kaffeebereiter während der Cybermonday Woche für günstige 15,99 erstanden und einige Zeit ausgiebig testen konnte, möchte ich hier mal meinen Senf ääähhh Kaffeesatz dazu geben :-)).

Für die "Lesefaulen" unter euch zunächst ganz kurz, der Kaffee, wenn man qualitativ hochwertigen und groben nimmt, schmeckt sehr lecker und für den Cybermonday Preis kann man nichts falsch machen. Für den regulären Preis, würde ich mich wohl doch für ein anderes Produkt entscheiden.

Die Zubereitung ist wirklich einfach, gewünschte Menge (grobes) Kaffeepulver in die Kanne geben, kochendes Wasser dazu geben, ein paar mal umrühren, ein paar Minuten warten, den Stempel langsam nach unten drücken und dann den frisch und direkt aufgebrühten Kaffee genießen. Für mich reicht übrigens ein glatter Löffel Kaffeepulver vom mitgelieferten Löffel für eine große Tasse Kaffee (ca. 400 ml).
Ich benutze qualitativ hochwertigen Kaffee (ca. 5-7 € pro 250g) der beim Kauf frisch für Frenchpress gemahlen wird und das ist auch essentiell. Beim ersten mal, hatte ich den Kaffee wo anders gekauft und der war zwar auch nicht günstig, wohl aber zu fein. Das führte zu ordentlich Kaffeesatz und der Kaffee schmeckte am Ende nicht mehr besonders gut und aromatisch.

Etwas Kaffeesatz bleibt aber auch bei sehr gutem Kaffee erhalten, ich habe mir angewöhnt, immer mal wieder umzurühren, dann habe ich keinen Satz und der Geschmack bleibt gleich bis zum letzten Schluck.
Ich hatte mich vor dem Kauf über die Frenchpressmethode belesen und mir davon viel versprochen, auch wegen vieler Rezensionen. Im Nachinein muss ich dazu aber sagen, dass diese Methode auch keine Offenbarung ist. Der sehr gute Geschmack kommt sicher überwiegend von der Kaffeequalität.

Einige negative Aspekte des Bodum Brazil 8T möchte ich nicht verschweigen. Statt den Benutzungshinweisen auf Englisch und Französisch, die großzügig auf der Glaskanne aufgedruckt sind, wäre eine (ml) Skala viel hilfreicher gewesen.

Die Boden/Griff Kombination sitzt sehr straff auf der Kanne, so dass es schwierig ist, diese voneinander zur Reinigung zu trennen. Bis jetzt hat die Kanne aber gehalten ;-)). Ab und zu sollte man Kanne und Griff/Boden trennen, da dazwischen doch etwas Wasser/Schmutz bleibt und irgendwann fleckig wirkt, trotz gründlichem Abspülens.
Der Stempel lässt sich sehr einfach auseinander bauen und reinigen, das gefällt mir.
Insgesamt braucht die Reinigung aber zu viel Wasser und ist damit nicht so umweltfreundlich wie Bodum es vermitteln möchte.

Eine direkte Kaufempfehlung kann ich nicht geben, das sollte jeder für sich entscheiden. Ich überlege auf einen Porzellan Permanentfilter zu wechseln, die sind leichter zu reinigen und Kaffeefilter sind biologisch abbaubar, was für mich umweltfreundlicher als die Frenchpressteile wirkt.
Bei qualitativ gleich gutem Kaffee bleibt der Geschmack sicher auf gleichem Niveau. Ich werde mal vergleichen.
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