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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!
"Who Made Who" ist der offizielle Soundtrack zu dem Stephen King Film "Maximum Overdrive" in dem Emilio Estevez die Hauptrolle spielt. So schlecht dieser Film auch ist, so gut ist diese CD. Neben dem extra für dieses Album komponierten Kracher "Who Made Who" finden sich hier AC/DC-Klassiker, wie z.B. "Ride On", "Hells...
Am 29. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geiler Titeltrack - Aber ansonsten nur ein weiterer Sampler
Ja, ich mache mich vielleicht unbeliebt, aber als wahrer Fan muß man auch mal kritisieren können. Der Titeltrack alleine hieft dieses Album nunmal nicht auf 5 Sterne, die Instrumentals sind eher zweitklassig. Den Rest kennt man eh. Das bedeutet aber nicht, daß der Rest schlecht ist.
Und die Lieder sind keineswegs neu augenommen worden, wie hier ein...
Am 9. September 2003 veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen Sound für Stephen King, 4. Februar 2011
"Who made who" ist kein wirkliches Album der Gruppe, sondern die Zusammenstellung aller Songs, welche für die Stephen King Verfilmung "Maximum Overdrive (Dt. Rhea M - Es geschah ohne Warnung") verwendet wurden. So schlecht der Film auch ist - man bedenke dass der Meister dabei sogar selbst Regie führte - so gelungen sind aber der Sound, welcher Australiens Export Schlager Nr. 1 zusteuerte.

Allen interessierten Käufern sollte vor dem Kauf jedoch eines klar sein:
- Insgesamt nur 9 Songs
- Nur 3 neue Titel, von denen 2 auch noch reine Instrumentals sind
- Durch das Fehlen zahlloser Hits, kann man auch nicht gerade von einem Best-of sprechen

Who made who
Der einzig neue Song der Platte beginnt mit rhytmischen Drum Rhytmus, ehe Angus mit abgehacktem Riff einsetzt. Der Song selbst ist eine typische Partynummer der Band, der sofort zum Mitwippen und im Refrain zum Mitgröhlen einlädt.
4/5 Sternen

You shook me all night long
Ein ewiger Evergreen der Aussies. Eine melodische, aber treibende Cock-Rock-Nummer mit herrlich chauvinistischem Text über die schönste Nebensache der Welt. Und dazu dieser Killerrefrain.
5/5 Sternen

D.T. (Instrumental)
Das erste Instrumental des Albums. Nettes Hauptriff, lädt erneut zum Fußwippen ein, bleibt aber hinter seinen Möglichkeiten zurück.
3/5 Sternen

Sink the Pink
Einer der stärkeren Songs aus AC/DCs Achtzigern. Ein mitreißender Rock n Roller mit erneut eingängigem Refrain. Gut, fällt aber gegen die großen Klassiker ab.
3/5 Sternen

Ride on
AC/DC können auch ruhiger (ich vermeide bewusst den Begriff "Ballade"). Bon Scotts ergreifender Gesang passt hervorragend zu Angus' Gänsehaut-Blues-Gitarre. Ganze große Klasse.
5/5 Sternen

Hells Bells
13 Glockenschläge läuten den Song ein, ehe ein bluesiges Gitarrenriff, das sofort in Mark und Bein geht, einsetzt und der Song zu einem drückenden Stampfer übergeht. Nie klang Brian Johnson besser als auf dieser Würdigung für Bon Scott. Einer von AC/DCs besten Songs.
5/5 Sternen

Shake your foundations (Instrumental)
Instrumental Nummero Zwo auf diesem Album. Ein markantes Hauptriff zieht sich komplett durch und weiß zu gefallen. Leider auch hinter seinen Möglichkeiten
3/5 Sternen

Chase the Ace (Instrumental)
Na also, geht doch. Auf "Chase the Ace" wird die Geschwindigkeit angezogen und ein explosives, gitarrendominiertes Pure-Rock-Statement abgeliefert. Genauso gigantisch wie die Live-Improvisationen der Band.
4/5 Sternen

For those about to rock (we salute you)
Mit Stakkato Riff eingeleiteter Mid-Tempo-Stampfer mit hervorragenden Lyrics über den Hard Rock, beziehungsweise die, die ihn hören. Ein hymnischer Refrain, den man zu gerne mitsingt. Und wenn dann nach dem Gitarrensolo die Kanonen zu schießen beginnen und der Song richtig schön Fahrt aufnimmt, gibt es eh kein Halten mehr. Wohl für immer AC/DCs großes Finale eines jeden Konzerts.
5/5 Sternen

Fazit

Ob man sich "Who made who" zulegt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Fakt ist, dass das Album einen tollen Titelsong sowie einige echte Kracher aus der History der Aussies bietet, aber eben auch ein bisschen Durchschnittsware. Für Einsteiger würde ich daher eher die Alben "High Voltage", "Highway to Hell" aus der Scott Ära sowie "Back in Black" und "The Razors Edge" aus der Johnson Ära empfehlen. Als Knaller ausser Konkurrenz läuft das Live-Album "Live" (Quasi-Live-Best-of).

Von daher 3 Sterne für ein Album mit gutem Titeltrack und einigen Krachern, das aber etwas wirr zusammengestellt ist und auch ein paar Schwachpunkte enthält.
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3.0 von 5 Sternen Bedingt Empfehlenswert!, 21. Oktober 2010
Bisher war ich noch von keinem Album von AC/DC so abgeneigt wie von diesem.
Nur 3 neue Songs und 2 davon sind Instrumentals der andere ist der Titelsong.
Was den Rest anbetrifft ist ja schön und gut, aber dann kann ich mir ja gleich die anderen Alben kaufen von denen die einzelnen Tracks stammen und habe genausoviel spaß damit.
Wenn das sowas wie ne Best Of sein soll kann man das eigendlich garnicht so Beschreiben!
Das ist das schlechteste von vielen guten Alben in der Brian Johnson Ära.
Ich kann es absolut nicht empfehlen.

Da werde ich auch jetzt keine Noten für vergeben, weil die Enttäuschung zu groß ist.

Aber es bekommt trotzdem noch 3 Punkte wegen den Klassikern die sich darauf befinden

Bedingt Empfehlenswert, wer ne Best Of sucht sucht hier vergeblich!
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3.0 von 5 Sternen Drei neue Songs reichen nicht zur Punktlandung, 5. Oktober 2010
Die Platte "Who made who" ist für AC/DC-Fans eine Zwickmühle. Natürlich ist ein Film-Soundtrack, der ausschließlich auf AC/DC-Songs setzt, vom Start weg esrtmal großartig. Und natürlich repräsentieren die hier ausgewählten Songs durchgängig guten, dreckigen Rock'n'Roll, inklusive einiger ganz großen Klassiker ("Hells Bells", "For Those About to Rock"). So betrachtet hätte die Scheibe also fünf Sterne verdient.

Aber: weder geht "Who made who" aufgrund der zahlreichen fehlenden wegweisenden Songs als Best-Of-Compilation durch, noch benötigt der eingefleischte Fan wegen drei neuer Songs (davon zwei Instrumentals) zwingend diese CD in seiner Sammlung. Klar, Komplettisten werden den Soundtrack haben wollen, allein schon wegen dem Titelsong "Who made who", der für mich zu einem der ganz markanten Klassiker der Band gereift ist, oder wegen "Chase The Ace", das mit seinem stampfenden Rock'n'Roll-Riff erstaunlich gut rüber kommt. Aber insgesamt ist die Fünf-Sterne-Wertung bei nur drei neue Songs wieder hinfällig.

Fazit: wer die regulären Alben der Australier im Regal hat, braucht "Who made who" als Ganzes nicht und sollte sich den Titeltrack einzeln besorgen. Für alle anderen: "Who made who" ist auch auf der Live-Zusammenstellung von 1992 drauf - ist als Querschnitt vielleicht die bessere Alternative.
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5.0 von 5 Sternen Who Made Who....Stark, 5. April 2010
nachdem die 5 jungs aus australien mit unzählig guten alben geglänzt hatten, kam etwas stagnation in die truppe...
Who made Who ist der offiziele soundtrack aus dem stephen king film Maximum Overdrive...
es gleicht wie ein kleines Best Of album, der titelsong wie drei weitere songs davon 2 instrumental (D.T. und Chase the Ace) waren der neu.
Ergänzt mit anderen liedern aus früheren alben....
starkes album....und die wende einer ins stocken geratenen Karriere....

Absolut Klasse....
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5.0 von 5 Sternen Rockt ! - Klassiker ! - Meisterklasse !, 3. Januar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Was die meisten hier verwechseln ist, das WHO MADE WHO kein "Best of Album" ist, sonder der Soundtrack zum Stephen King Kinofilm MAXIMUM OVERDRIVE. Klar, stellen die Songs eine Art "Best of" dar, S. King selbst hat damals 1986 die Songs ausgesucht.

Auf diesem Album befinden sich 3 neue Songs:
Who made who, D.T. und Chase the ace, der Rest sind Klassiker wie Hells Bells, Ride on, You shook me all night long etc. Der Titeltrack Who made Who war damals 1986 eine echter Hit. Der Song gehört mit zu den Besten was Young / Young / Johnson je geschrieben haben. Ein echter Rocker mit Ohrwurmgarantie. Ich höre das Album sehr gerne und die Zusammenstellung der Songs macht Sinn.

Für alle, die gerne gepflegten HARDROCK HÖREN wollen, und nicht alle AC/DC-Alben Zuhause haben, für denen ist WHO MADE WHO
nur zu empfehlen. Meine Frau, absolut kein Rock-Fan, findet das Album Klasse. Die meisten "alten" AC/DC Fans wurden 1986 erst durch dieses Album zum Fan.

Kleine Bemerkung am Rande:
Das Album erhielt bis dato in den USA 5x Platin ( 5 Mio verkaufte Alben ) - siehe hierzu RIAA.com

Klare Wertung: 5 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Anders als die "alte" CD-Version!, 12. Februar 2009
Von 
Abby Normal - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Es ist schon wahr: Man kann allem etwas gutes abgewinnen. Bei Stephen Kings Horrorfilm Rhea M - Es begann ohne Warnung ist das eindeutig die Filmmusik. Ohne AC/DCs Unterstützung wäre dieser Film vielleicht gar nicht zum Kult-Trash avanciert. WHO MADE WHO ist sozusagen der Soundtrack zu diesem Film.

Ich mag WHO MADE WHO sehr gerne. Das Album enthält die besten Stücke aus den eher schwachen Alben Fly On The Wall und For Those About to Rock. Dazu ein bisschen was aus Back in Black und das geniale RIDE ON mit Bon Scott aus dem Album Dirty Deeds Done Dirt Cheap.

WHO MADE WHO ist ganz sicher kein BEST OF von AC/DC, aber die CD rockt! Das SPECIAL EDITION DIGIPACK hat sie enorm aufgewertet! Der Sound ist um Welten besser, die Gitarren knackiger, differenzierter und transparenter, der Gesang prägnanter. Die Soundtechniker haben hier ganze Arbeit geleistet und für deutlich mehr Druck gesorgt.

Aber eines hat mich überrascht:

Im Vergleich zur alten Version findet man einen Unterschied, und zwar eine andere Version von SHAKE YOUR FOUNDATIONS. Im Gegensatz zur alten CD (und zum SPECIAL EDITION DIGIPACK von Fly On The Wall) beginnt diese Version schlichter, ohne die Effekt-Drums und ohne Solo-Gitarre.

Für diese kleine Überraschung und den neuen, besseren Sound gibt es natürlich 5 Sterne - im Gegensatz zum Film von Stephen King... ;)
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4.0 von 5 Sternen Inofizielle Best Of, 10. Februar 2009
Von 
Diese CD ist eine inofizielle Best Of bis dato. Auch wenn hier kaum Neues zu finden ist, sind die vorhanden Songs dennoch Klassiker und damit hörenswert. Mit "Ride on" ist auch die einzige Ballade von AC/DC vertreten. Mit "Shake Your Foundations" und "Chase The Ace" sind allerdings auch zwei schwächere Songs auf der CD. Trotzdem empfehlenswert.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen völlig überflüssiges Album - der Tiefpunkt meiner Lieblingsband, 29. März 2009
Ich bin ein absoluter AC/DC-Fan; und das seit etwa 27 Jahren. Aber dieses Album (wenn man es überhaupt so bezeichnen kann), nehme ich der Band übel.

Der Titelsong "Who Made Who" ist wirklich unerträglich (total Mainstream; die Drums klingen so was von synthetisch). Das Lied ist bald noch schlechter, als der Film, für den es geschrieben wurde.

Dann gibt es noch zwei Instrumentals: "D.T." und "Chase The Ace". Beide dermaßen einfach gestrickt. Einfallslos könnte man auch sagen. Kann man sich mal anhören, aber das war es dann auch.

Der Rest sind alles alte Hüte. Eine recht eigenwillige Auswahl:
- "You Shook Me All Night Long" - ein absoluter Klassiker von "Back in Black"
- "Sink The Pink" - nicht schlecht, höre ich ganz gerne; von "Fly On the Wall"
- "Ride On" - eine sehr schöne Ballade von "Dirty Deeds Done Dirt Cheap"
- "Hells Bells" - kennt jedes Kind; von "Back In Black"
- "Shake Your Foundations" - nicht der Renner, der Refrain ist sogar ein bisschen lächerlich; von "Fly On The Wall"
- "For Those About To Rock" - ein unsterblicher Kracher vom gleichnamigen Album.
(alles Songs, die schon seit längerem in meinem CD-Regal stehen)

Ich finde das etwas billig. Drei Null-Nummern, gemischt mit Klassikern. Auf der CD wäre noch etwas Platz gewesen. Da hätte man locker noch 6 Tracks draufkriegen können.

Mehr als einen Punkt kann ich hierfür nicht vergeben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tiefpunkt!, 18. November 2005
Traurig, aber wahr. Mitte der 80er befanden sich AC/DC mit *Who Made Who* auf dem musikalischen Tiefpunkt ihrer Karriere. Außer dem guten Titelstück, gibt es nichts was nur im entferntesten den Kauf dieser CD rechtfertigen würden.

Entweder es sind bereits veröffentlichte Klassiker, oder unseelige Dümpel-Songs enthalten, die
nicht einmal richtig ins Ohr gelangen (Sink The Pink, Chase The AC). Das es sich dabei um eine Soundtrack-Zusammenstellung handelt, macht die Sache leider nicht besser, sondern noch ärgerlicher, wenn man den dazugehörigen Billig-Horror-Film von Stephen King kennt.

FAZIT: nicht mal für Fans geeignet...
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das haut rein!!!!!, 18. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Who Made Who (Audio CD)
„Who made Who" gehört zu den besten AC/DC Scheiben und darf in keiner Sammlung fehlen. Schon der phänomenale Opener lässt darauf schließen, dass man eine rundum gute Rock-CD erworben hat. Die Scheibe bietet aber auch Klassiker wie „You shook me all Night long", „Hells Bells" und „For those about to Rock" an.
Das etwas ruhigere „Ride On" (gesungen von Bon Scott) sticht besonders hervor.
Diese CD zeigt AC/DC von ihrer besten Seite: knallharter Rock, schöne Gitarreneinlagen, gute Drums und unwiderstehliche „Ohrwürmer".
Genuss von der ersten bis zur letzten Sekunde!!!!!!!!!
FAZIT: KAUFEN, ANHÖREN UND STAUNEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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